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	<title>Eugen Hubrich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T03:29:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eugen_Hubrich&amp;diff=1978118&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Wikilink mit sichtbaren Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2025-07-27T10:02:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink mit sichtbaren Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eugen Hubrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. November]] [[1885]]  in [[Bad Kötzting|Kötzting]]; † [[16. Februar]] [[1963]] in [[Dachau]]) war ein [[Straubing]]er Heimatdichter und NSDAP-Funktionär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits von 1906 an engagierte sich Hubrich im [[Bayerischer Wald-Verein|Bayerischen Wald-Verein]], dessen Vereinszeitschrift [[Der Bayerwald]] er ab 1930 einige Jahre leitete. Ab 1920 lebte er in Straubing, wo er Lehrer und seit 1943 [[Oberstudienrat (Deutschland)|Oberstudienrat]] war. Hubrich textete zahlreiche [[Bayerischer Wald|waldlerische]] Lieder, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Schö staad wird’s im Woid&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;’s Kripperl im Schnee&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubrich trat zum 1. Mai 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.620.920)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/17150071&amp;lt;/ref&amp;gt; und stieg zum Kreiskulturwart und Hauptstellenleiter für Kultur bei der Partei auf. Der Straubinger Ratsherr betätigte sich auch als Referent für die [[Kraft durch Freude|KdF]]-Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens in der Zeit der Diktatur durch die Nationalsozialisten bewegte sich auch Hubrichs schriftstellerisches Schaffen im Geiste der NS-Ideologie, wofür u.&amp;amp;nbsp;a. sein Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Heil Hitler&amp;#039;&amp;#039; (1933) Beleg ist. Auch Hubrichs erfolgreiches Freilichtspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Die Agnes Bernauerin zu Straubing]]&amp;#039;&amp;#039; (1935) steht völkisch-nationalem Gedankengut mindestens nahe. Es wurde bearbeitet jedoch auch nach 1945 aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung Deutschlands von der Herrschaft der Nationalsozialisten wurde Hubrich in Straubing inhaftiert. Erst Ende Mai 1946 kam er in [[Moosburg an der Isar|Moosburg]] wieder frei. Danach war er wieder als Lehrer und Heimatdichter tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die letzten Jahre wurde seine von christlichen Theologen kritisierte &amp;#039;&amp;#039;[[Waldlermesse]]&amp;#039;&amp;#039; von 1952 gespielt. Die &amp;#039;&amp;#039;Waldlermesse&amp;#039;&amp;#039; wurde von [[Ferdinand Neumaier (Komponist)|Ferdinand Neumaier]] vertont und auf einer Schallplatte verbreitet; sie ist wohl sein bekanntestes Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-passau.de/fileadmin/dokumente/beschaeftigte/kommunikation_marketing/Publikationen/Schriftenreihe_Uni_Passau/Studientagung-7.pdf Schriftenreihe Uni Passau/Studientagung-7.] (PDF; 869&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129788597}}&lt;br /&gt;
* {{BMLO|h2834}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129788597|VIAF=67555314}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hubrich, Eugen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hubrich, Eugen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Heimatdichter und NSDAP-Funktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. November 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Kötzting|Kötzting]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Februar 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dachau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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