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	<title>Eugen Huber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eugen_Huber&amp;diff=409745&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Ergänzung</title>
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		<updated>2025-10-25T10:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Juristen und Politiker Eugen Huber. Zum Musiker geb. &amp;#039;&amp;#039;Eugen Huber&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Jenő Hubay]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:EugenHuber.jpg|mini|Eugen Huber]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eugen Huber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juli]] [[1849]] in [[Oberstammheim]], [[Kanton Zürich]]; † [[23. April]] [[1923]] in [[Bern]]) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]] ([[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]]) und [[Jurist]]. Er ist vor allem als Verfasser des Schweizerischen [[Zivilgesetzbuch (Schweiz)|Zivilgesetzbuch]]es bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Huber, dessen Vater Arzt war, studierte [[Rechtswissenschaft]] an der [[Universität Zürich]]. Er machte 1872 das Doktorat mit einer Arbeit über «Die Entwicklung des Schweizerischen [[Erbrecht]]s seit der Trennung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom Heiligen Römischen Reich». 1873 wurde er Hilfsredaktor bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung|Neuen Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, später Ratsberichterstatter aus dem Bundeshaus und 1876, mit 27 Jahren, Chefredaktor. Wegen Differenzen mit der Freisinnigen Partei nahm er aber schon 1877 eine Stelle als Richter im appenzell-ausserrhodischen [[Trogen AR|Trogen]] an. 1881 wurde er an der [[Universität Basel]] Professor für Schweizer [[Staatsrecht (Schweiz)|Bundesstaats-]], [[Privatrecht]] und schweizerische [[Rechtsgeschichte]]. Ab 1888 war er Professor an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Vereinigten Friedrichsuniversität Halle]], wo er historische Gesetzgebung, Privatrecht, Handelsrecht, Kirchenrecht und Rechtsphilosophie lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit fasste er das [[Privatrecht]] der einzelnen Kantone in einem vierbändigen Werk zusammen (&amp;#039;&amp;#039;System und Geschichte des schweizerischen Privatrechtes,&amp;#039;&amp;#039; Basel 1886–1893&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Huber: &amp;#039;&amp;#039;System und Geschichte des schweizerischen Privatrechtes,&amp;#039;&amp;#039; Basel 1886–1893 ([https://www.e-rara.ch/bes_1/content/structure/18631773 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;). 1892 erhielt er vom [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] den Auftrag, einen Vorentwurf für das Schweizerische [[Zivilgesetzbuch (Schweiz)|Zivilgesetzbuch]] (ZGB) zu entwerfen. Aus diesem Grund wechselte er auf den Lehrstuhl für schweizerisches und deutsches Recht an die [[Universität Bern]]. Seine Arbeit am ZGB beendete er 1904 mit dem definitiven Entwurf, welcher der Bundesrat der Bundesversammlung unterbreitete. Die parlamentarischen Beratungen dauerten von 1905 bis zur (einstimmigen) Schlussabstimmung vom 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 1907. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1912 trat das Zivilgesetzbuch in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4.&amp;amp;nbsp;September 1894 beschloss der [[Schweizerischer Juristenverein|Schweizerische Juristenverein]], eine Sammlung der bis 1798 im Gebiet der Schweiz entstandenen Rechtsquellen herauszugeben, die [[Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen]]. Huber war neben dem Bundesrichter [[Charles Soldan]] sowie dem damals in [[Freiburg im Breisgau]] lehrenden Germanisten und Kanonisten [[Ulrich Stutz]] Mitglied der vorbereitenden Rechtsquellenkommission, die vom Basler Rechts- und Verfassungshistoriker [[Andreas Heusler (Jurist, 1834)|Andreas Heusler]] geleitet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lukas Gschwend]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen, herausgegeben von der Rechtsquellenstiftung des Schweizerischen Juristenvereins: Ein Monumentalwerk rechtshistorischer Grundlagenforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Schweizerisches Recht]].&amp;#039;&amp;#039; Band 126/1, 2007, S.&amp;amp;nbsp;435–457, {{Webarchiv |url=http://www.ssrq-sds-fds.ch/fileadmin/user_upload/Literatur/ZSR-I_2007-05_03_Gschwend1.pdf |text=ssrq-sds-fds.ch |wayback=20120402122806}} (PDF; 345&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Huber wurde bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 1902|Parlamentswahlen 1902]] in den [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] gewählt und vertrat bis 1911 den 6.&amp;amp;nbsp;Wahlkreis (Bern-Mittelland).&lt;br /&gt;
[[Datei:Lina Huber.png|mini|Lina Huber, geborene Weissert, Ehefrau von Eugen Huber|links]]&lt;br /&gt;
In erster Ehe war er mit Lina Weissert aus [[Heilbronn]] (1851–1910) verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gottfriedkeller.ch/allgemein/frauen/lina.php &amp;#039;&amp;#039;Lina Weißert.&amp;#039;&amp;#039;] In: Website der [[Universität Zürich]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In zweiter Ehe verband er sich 1917 mit der Tochter seines Jugendfreundes Fridolin Schuler, Maria Schuler, die ihn um fast zwanzig Jahre überlebte.&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Guhl: &amp;#039;&amp;#039;Eugen Huber 1849–1923.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Schulthess (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Juristen der letzten hundert Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Schulthess, Zürich 1945, S.&amp;amp;nbsp;323–359 ([http://www.chronos-verlag.ch/php/book_latest-new.php?book=978-3-0340-0893-8&amp;amp;type=Inhalt_Sammelband Inhalt]), hier S.&amp;amp;nbsp;353 ([https://eugenhuber.weblaw.ch/pdf/Guhl_ad_Huber.pdf PDF)], abgerufen am 21. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronzeplastik Zwei sitzende Frauenfiguren (Hermann Hubacher 1929) 14.JPG|mini|Eugen Hubers Grab mit Bronzeplastik &amp;#039;&amp;#039;Zwei sitzende Frauenfiguren&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermann Hubacher]] (1929), Bremgartenfriedhof in Bern.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Historikerin [[Verena E. Müller]] vertritt die Meinung, dass Hubers erste Ehefrau einen nicht unwesentlichen Anteil an seinen Publikationen hatte und ihren Mann als Mitarbeiterin tatkräftig unterstützte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hierundjetzt.ch/de/catalogue/liebe-und-vernunft_15000062/ &amp;#039;&amp;#039;Verena E. Müller: Liebe und Vernunft. Lina und Eugen Huber. Porträt einer Ehe.&amp;#039;&amp;#039;] In: Website von Hier und Jetzt. &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Joris: [https://blog.nationalmuseum.ch/2021/05/gesetzliche-ungleichheit/ &amp;#039;&amp;#039;Dem Haupt der Gemeinschaft unterstellt&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 14. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod seiner Gattin Lina Huber-Weissert schrieb ihr Huber acht Jahre lang fast täglich einen Brief mit Berichten über seine Arbeit und sein Leben. Diese Briefe werden vom Rechtshistorischen Institut der Universität Bern unter der Leitung von Sibylle Hofer open access zugänglich gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sibylle Hofer |url=https://books.unibe.ch/index.php/BB/catalog/series/EHB |titel=Eugen Huber. Briefe an die tote Frau |hrsg=Rechtshistorisches Institut der Universität Bern |abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Todesjahr 1923 wurde er als auswärtiges Mitglied in die [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/eugen-huber/| titel=Mitglieder: Eugen Huber| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huber ruht auf dem Berner [[Bremgartenfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das grösste Verdienst um die Rechtsverwirklichung gebührt den Gemeinschaftsgliedern, die ohne weitere Nachhilfe, in aller Stille mit ihrem Verhalten das Recht verwirklichen.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Autor=Eugen Huber}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubers ZGB galt als das modernste Gesetzbuch Europas. Es war eine ethisch-philosophisch begründete Synthese europäischer und kantonaler Rechte. Im Artikel&amp;amp;nbsp;1, Absatz&amp;amp;nbsp;2 wird der Richter aufgefordert, bei Gesetzeslücken selbst wie ein Gesetzgeber &amp;#039;&amp;#039;(modo legislatoris)&amp;#039;&amp;#039; zu entscheiden: «Kann dem Gesetz keine Vorschrift entnommen werden, so soll das Gericht nach Gewohnheitsrecht und, wo auch ein solches fehlt, nach der Regel entscheiden, die es als Gesetzgeber aufstellen würde.» Mit dieser Anlehnung an [[Immanuel Kant|Kants]] [[Kategorischer Imperativ|kategorischen Imperativ]] entsprach Huber dem schweizerischen Rechtsverständnis. Sie begründete die schöpferische Rechtsprechung des Bundesgerichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfluss des ZGB reichte weit über die Schweiz hinaus. 1926 diente es [[Kemal Atatürk]], dem Vater der modernen Türkei, als Vorbild für das neue Gesetzeswerk seines Landes. Die am [[Koran]] orientierte Rechtsprechung wurde durch das Schweizer Zivilrecht, welches mit nur unbedeutenden Anpassungen übernommen wurde, abgelöst. Die Rechtsübernahme schloss auch das moderne [[Erbe|Erbschaftsrecht]] und [[Familienrecht]] des ZGB mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jubiläumsfeier mit Ausstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:EugenHuberStr01.JPG|hochkant=1.3|mini|Eugen Huber-Strasse in [[Zürich-Altstetten]], dem Geburtsort seiner Eltern]]&lt;br /&gt;
Am 10. Dezember 1907 haben die eidgenössischen Räte das Schweizerische Zivilgesetzbuch (ZGB) von Eugen Huber verabschiedet. Zum 100-jährigen Bestehen fand am 10. Dezember 2007 im Nationalratssaal ein Festanlass statt, bei dem verschiedene Rechtsprofessoren das ZGB als wegweisendes Werk würdigten, das die Gesetzgebung in verschiedenen Ländern geprägt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wanderausstellung über Geschichte und Bedeutung des ZGB wurde am 10. Dezember 2007 auf dem Bundesplatz und bis Ende der Session im Parlamentsgebäude aufgestellt. Später wurde sie den Rechtsfakultäten der Universitäten und anderen interessierten Institutionen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfons Aragoneses |Titel=Recht im «Fin de siècle»: Briefe von Raymond Saleilles an Eugen Huber (1895–1911) |Sammelwerk=Juristische Briefwechsel des 19. Jahrhunderts. Studien zur europäischen Rechtsgeschichte&lt;br /&gt;
   |Band=223 |Verlag=Klostermann |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2007 |ISBN=978-3-465-04038-5 |Kommentar=Beiträge teilweisedeutsch, teilweise französisch, zugleich [[Magisterarbeit]] an der [[Universität Barcelona]], 2000}}&lt;br /&gt;
* Theo Guhl: &amp;#039;&amp;#039;Eugen Huber 1849–1923.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Schulthess (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Juristen der letzten hundert Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Schulthess, Zürich 1945, S.&amp;amp;nbsp;323–359 ([http://www.chronos-verlag.ch/php/book_latest-new.php?book=978-3-0340-0893-8&amp;amp;type=Inhalt_Sammelband Inhalt]).&lt;br /&gt;
* [[Sibylle Hofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Eugen Huber. Vordenker des Schweizer Zivilrechts.&amp;#039;&amp;#039; Hier und Jetzt, Zürich&amp;lt;!-- sic, jetzt so --&amp;gt; 2023, ISBN 978-3-03919-590-9.&lt;br /&gt;
* Sibylle Hofer: &amp;#039;&amp;#039;Das ZGB – ein volkstümliches Gesetz? Eugen Hubers Werk im Kontext der deutschen Rechtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Dike, Zürich / St.&amp;amp;nbsp;Gallen 2024, ISBN 978-3-03891-753-3.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|690|692|Huber, Eugen|Peter Liver|118554026}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|4533|&amp;#039;&amp;#039;Huber, Eugen&amp;#039;&amp;#039;|Autor= Dominique Manaï-Wehrli}}&lt;br /&gt;
* Verena E. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Liebe und Vernunft. Lina und Eugen Huber. Porträt einer Ehe.&amp;#039;&amp;#039; Hier + Jetzt,&amp;lt;!-- sic, damals so --&amp;gt; Baden 2016, ISBN 978-3-03919-383-7.&lt;br /&gt;
* Gottfried Plagemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Einführung des ZGB im Jahre 1926. Das neue ZGB als Bedingung eines säkularen und souveränen Nationalstaates.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans-Lukas Kieser]], Astrid Meier, Walter Stoffel; Stiftung Forschungsstelle Schweiz-Türkei (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Revolution islamischen Rechts. Das Schweizerische ZGB in der Türkei&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Stiftung Forschungsstelle Schweiz-Türkei.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Chronos, Zürich 2008, ISBN 978-3-0340-0893-8.&lt;br /&gt;
* Johann Ulrich Schlegel: [https://www.suedostschweiz.ch/2012-01-31/als-die-schweiz-zum-weltweiten-rechtsvorbild-wurde &amp;#039;&amp;#039;Als die Schweiz zum weltweiten Rechtsvorbild wurde.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südostschweiz (Zeitung)|Südostschweiz]].&amp;#039;&amp;#039; 31. Januar 2012 (Ausführungen zu Hubers Entwurf des ZGB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118554026}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eugenhuber.ch/ Materialien zur Entstehung des Zivilgesetzbuchs]&lt;br /&gt;
* {{HistVV|Zürich|huber_e|S|1873|W|1873}}&lt;br /&gt;
* {{BAR-CH|3898}}&lt;br /&gt;
* Briefe von Eugen Huber an seine verstorbene Gattin Lina Huber-Weissert in [https://books.unibe.ch/index.php/BB/catalog/series/EHB Bern Open Publishing der Universitätsbibliothek Bern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Chefredaktoren der Neuen Zürcher Zeitung}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118554026|LCCN=n/80/123449|VIAF=42629580}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huber, Eugen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neue Zürcher Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huber, Eugen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1849&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberstammheim]], Kanton Zürich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. April 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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