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	<title>Eugen Gebeschus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Miriquidus0980: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-10-15T19:50:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Georg August Eugen Gebeschus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Dezember]] [[1855]] in [[Demmin]]; † [[11. November]] [[1936]] in [[Hanau]]) war ein deutscher Jurist, Bürgermeister von [[Höchst am Main]], Oberbürgermeister von Hanau und Mitglied der preußischen Landesversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Eugen Gebeschus war ein Sohn des früheren [[Police (Woiwodschaft Westpommern)|Pölitzer]] Bürgermeisters Albert Erdmann Gebeschus und Bruder der Musikpädagogin [[Ida Gebeschus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Werner Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Pommersche Musikgeschichte. Historischer Überblick und Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Überblick.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 5: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur pommerschen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 21). Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 1988, ISBN 3-412-04382-6, S. 214.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Hauslehrer lernte er 1873 seine spätere Frau, Julie Schweickhardt (* 8. Mai 1860 in [[Tübingen]]; † 6. Juli 1931 in Hanau), Schwester des Reichstagsabgeordneten [[Heinrich Schweickhardt]], kennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Martin Biastoch: &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Studenten im Kaiserreich. Eine sozialgeschichtliche Untersuchung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Contubernium.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 44). Thorbecke, Sigmaringen 1996, ISBN 3-7995-3236-6, S. 186, (Zugleich: Tübingen, Universität, Dissertation, 1993/1994).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie heirateten am 18. Februar 1884.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Parlamentarier.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: Cornelia Rösner: &amp;#039;&amp;#039;Der Landtag des Herzogtums Nassau 1818–1866&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau.&amp;#039;&amp;#039; 59 = &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte und Geschichte des Parlamentarismus in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; 16). Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1997, ISBN 3-930221-00-4, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kinder der beiden waren Leni (* 9. Dezember 1884 – ausgewandert in die [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]]), Rudolf (* 10. April 1887; † 28. Januar 1918 als Kommandant des [[Unterseeboot]]es [[UB 63]] bei dessen Versenkung vor [[Schottland]]) und Kurt (* 1. März 1889). Zum persönlichen Bekanntenkreis des Ehepaars Gebeschus gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. die Unternehmer [[Friedrich Canthal|Fritz Canthal]] und [[Wilhelm Heraeus (Chemiker, 1860)|Wilhelm Heraeus]], [[Admiral]] [[Reinhard Scheer]], [[Generalleutnant]] [[Hans Walter (Generalleutnant)|Hans Walter]] und [[Felix Graf von Luckner]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Markus Häfner: &amp;#039;&amp;#039;Die Amtszeit von Dr. Eugen Gebeschus unter Berücksichtigung seiner Verbindungen zum Hanauer Bürgertum und der sozialen und wirtschaftlichen Beziehungen der umliegenden Gemeinden zur Industrie- und Garnisonsstadt Hanau.&amp;#039;&amp;#039; In: Markus Häfner: &amp;#039;&amp;#039;Hanaus städtische Entwicklung an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; ({{Webarchiv|url=http://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/50997808/forschung |wayback=20150710180454 |text=online |archiv-bot=2023-12-20 04:44:58 InternetArchiveBot }}), abgerufen am 29. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werdegang ==&lt;br /&gt;
Gebeschus studierte zunächst an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] [[Rechtswissenschaft]] und war anschließend dort in einer Tübinger Rechtsanwaltskanzlei tätig. Dann wechselte er zur [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Universität Greifswald]], wo er weiter Rechts- und [[Staatswissenschaften]] studierte und das [[Assessor]]examen ablegte. Eugen Gebeschus wurde zum [[Dr. iur.]] promoviert und zog danach nach [[Sankt Goarshausen]], wo er als Rechtsanwalt und Notar tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 wurde er erster hauptamtlicher Bürgermeister der damals selbständigen Stadt [[Frankfurt-Höchst|Höchst]] am Main; das Amt bekleidete er bis 1893. Im Jahr 1885 wurde er Mitglied im [[Freimaurerei|Freimaurerbund]] und in die Bad Kreuznacher Loge &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Freunde an der Nahe&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen. Ab 1890 war er Mitglied der Frankfurter [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Zur Einigkeit&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1895 war er Mitglied der Hanauer Loge &amp;#039;&amp;#039;Braunfels zur Beharrlichkeit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Freimaurerei i. O. Hanau a. Main. Festschrift der [Loge] Braunfels zur Beharrlichkeit zum 25jährigen Jubiläum 1872–1897.&amp;#039;&amp;#039; (Druck von G. Heydt.), Hanau 1897, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1893 war er bis 1916 Oberbürgermeister von Hanau. Während seiner Amtszeit wurde die städtische Kanalisation erweitert und die Wasserwerke I und II errichtet. Weiterhin wurden neue Gaswerke gebaut. Außerdem erfolgten der Bau des [[Justizgebäude Hanau|Landgerichtes]], des Landratsamtes und des Schlachthofes sowie 1908 die Inbetriebnahme der Straßenbahn. 1907 wurde [[Hanau-Kesselstadt|Kesselstadt]] nach Hanau eingemeindet und 1910 in [[Hanau-Lamboy]] Kasernen errichtet, die [[Eisenbahntruppen|preußische Eisenbahnregimenter]] beherbergten. Zu den Projekten, die er nicht mehr verwirklichen konnte, gehörte aufgrund des Ausbruchs des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] der [[Mainhafen Hanau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 schied er aus Gesundheitsgründen aus seinem Amt aus. Noch im gleichen Jahr verlieh ihm die Stadt Hanau die [[Ehrenbürger]]schaft. 1919 war er für die [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] Mitglied der [[Preußische Landesversammlung|verfassungsgebenden preußischen Landesversammlung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Dieter Pelda: &amp;#039;&amp;#039;Die Abgeordneten des preußischen Kommunallandtags in Kassel 1867–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte und Geschichte des Parlamentarismus in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; 22 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; 48, 8). Mit Anhang: &amp;#039;&amp;#039;Der Provinziallandtag in Hessen-Nassau 1885–1933.&amp;#039;&amp;#039; Elwert, Marburg 1999, ISBN 3-7708-1129-1, S. 448.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Anlässlich seines 70. Geburtstags wurde 1925 die 1912 in Lamboy eröffnete Bezirksschule V nach ihm benannt. In [[Frankfurt-Höchst|Höchst]] erinnert die Gebeschusstraße an ihn.&lt;br /&gt;
* Zu seinem 90. Todestag wurden 2016 im Stadtladen des Rathauses am Marktplatz Hanau verschiedene Exponate im Rahmen einer Tafelausstellung gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeit des Aufbaus und der Expansion&amp;#039;&amp;#039; in [[FAZ]] vom 21. Oktober 2016, Seite 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jens Gustav Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Von Feldbahnen und Kasernenbauten. Die Geschichte der Hanauer Eisenbahn-Regimenter 1907–1919.&amp;#039;&amp;#039; J. G. Arndt, Hanau 2013, ISBN 978-3-00-041009-3, S. 26–28.&lt;br /&gt;
* Markus Häfner: &amp;#039;&amp;#039;Stadtoberhaupt aus Leidenschaft. Leben und Wirken von Eugen Gebeschus – Hanauer Oberbürgermeister 1893–1916.&amp;#039;&amp;#039; VDS Verlagsdruckerei Schmidt, Neustadt a. d. Aisch 2018, ISBN 978-3-935395-31-1.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Klein (Historiker)|Thomas Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;Leitende Beamte der allgemeinen Verwaltung in der preußischen Provinz Hessen-Nassau und in Waldeck 1867 bis 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 70), Hessische Historische Kommission Darmstadt, Historische Kommission für Hessen, Darmstadt/Marburg 1988, ISBN 3-88443-159-5, S. 124–125.&lt;br /&gt;
* Werner Kurz: &amp;#039;&amp;#039;In den Dienst der Menschen stellen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hanauer Anzeiger – Magazin zum Wochenende&amp;#039;&amp;#039;, 9. Juni 2012, S. C1.&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 140.&lt;br /&gt;
* Barbara Nagel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Begraben, aber nicht vergessen. Bekannte Persönlichkeiten auf Hanauer Friedhöfen.&amp;#039;&amp;#039; Wolfgang-Arnim-Nagel-Stiftung, Hanau 2008, ISBN 3-935395-12-4, S. 78.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Parlamentarier.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: Barbara Burkardt, Manfred Pult: &amp;#039;&amp;#039;Der Kommunallandtag des Regierungsbezirks Wiesbaden 1868–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 71 = &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte und Geschichte des Parlamentarismus in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17). Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 2003, ISBN 3-930221-11-X, Nr. 94.&lt;br /&gt;
* Dieter Pelda: &amp;#039;&amp;#039;Die Abgeordneten des Preußischen Kommunallandtags in Kassel 1867–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte und Geschichte des Parlamentarismus in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 22 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 8). Elwert, Marburg 1999, ISBN 3-7708-1129-1, S. 60–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hanau.de/lih/portrait/preise/ehrenbuerger/index.html Ehrenbürger der Stadt Hanau]&lt;br /&gt;
* [http://www.hanau.de/rathaus/politik/obgm/004892/#anchor_10_6 Oberbürgermeister der Stadt Hanau]&lt;br /&gt;
* [http://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/50997808/forschung Die Amtszeit von Dr. Eugen Gebeschus]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=1130814645|titel=Gebeschus, Karl Georg August Eugen| datum=2020-02-05}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|3439|Gebeschus, Eugen}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=1130814645|Titel=Karl Georg August Eugen Gebeschus|Datum=2025-03-10|Abruf=2025-10-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Peter Anton Bied]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Wilhelm Karraß]]&lt;br /&gt;
|AMT=Bürgermeister von [[Frankfurt-Höchst]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1888]]-[[1893]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Albert Westerburg]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Karl Hild]]&lt;br /&gt;
|AMT2=Oberbürgermeister von [[Hanau]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1893-[[1916]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1130814645|LCCN=nb2019004904|VIAF=1975149368789685980008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gebeschus, Eugen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Kurhessischen Kommunallandtags]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Höchst am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Hanau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Hanau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gebeschus, Eugen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Bürgermeister von Höchst am Main und Oberbürgermeister von Hanau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1855&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Demmin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hanau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miriquidus0980</name></author>
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