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	<title>Eugen Fleischacker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eugen_Fleischacker&amp;diff=2043625&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 16. März 2025 um 14:04 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eugen Fleischacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Oktober]] [[1899]] in [[Wien]]; † [[31. März]] [[1953]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines [[Fotograf]]en absolvierte zunächst die [[Volksschule]] und im Anschluss daran das [[Mariahilfer Staatsgymnasium]], ehe er an der [[Universität Wien]] [[Rechtswissenschaft]] studierte. 1924 erhielt Fleischacker den Doktor der Rechte. Nach wenigen Monaten, in denen er als [[Rechtsanwalt]] tätig war, trat Fleischacker 1925 in den &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Österreichischen Gewerbebund&amp;#039;&amp;#039; ein, zu dessen Direktor er im Jahr 1933 gewählt wurde. In seiner Position kümmerte er sich um die Belange von [[Kaufleute]]n, sowie deren Stand. 1936 übernahm er die Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Österreichischen Gewerbebundes&amp;#039;&amp;#039; in [[Niederösterreich]]. In der Zwischenkriegszeit stand Fleischacker der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen Partei]] nahe und engagierte sich im [[Österreichischer Cartellverband|Cartellverband]], von 1927 bis 1928 war er Mitglied der paramilitärischen [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;sottopietra&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme durch die [[Nationalsozialisten]] wurde Fleischacker aus seinem Amt verdrängt, weil er sich geweigert haben soll, der [[NSDAP]] beizutreten. Daraufhin nahm er die Juristenausbildung wieder auf. Als er 1939 um die Zulassung als [[Gerichtsreferendar]] ersuchte, führte er als Beweis für die dazu geforderte Bereitschaft, „jederzeit rückhaltlos für den nationalsozialistischen Staat“ einzutreten seine Mitgliedschaften im [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund|Nationalsozialistischen Rechtswahrerbund]], der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]] und im [[Reichsluftschutzbund]] auf. Der ihn beurteilende NS-Ortsgruppenleiter ergänzte „Dr. F. möchte zur [[Sturmabteilung|SA]] oder zum [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|NSKK]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sottopietra&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Michael Wladika]], [[Doris Sottopietra]], [[Helmut Wohnout]] |Titel=Zur Repräsentanz von Politikern und Mandaten mit NS-Vergangenheit in der [[Österreichische Volkspartei|Österreichischen Volkspartei]] 1945-1980: Eine gruppenbiographische Untersuchung |TitelErg=Forschungsprojekt im Auftrag des [[Karl von Vogelsang-Institut]]s |Hrsg= |Ort=Wien |Datum=April 2018 |Seiten=63ff |Online=https://www.vogelsanginstitut.at/at/wp-content/uploads/2019/05/forschungsbericht.pdf |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzterem trat Fleischacker 1939 bei, 1944 jedoch wieder aus. Erst ein erneuter Antrag 1941 erlaubte ihm die Ableistung des Referendariats am Gericht. Nach der Zulassung als Anwalt eröffnete er 1942 eröffnete in der Wiener Wollzeile 25 seine Kanzlei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sottopietra&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm Fleischacker die Leitung des Wiener [[Österreichischer Wirtschaftsbund|Österreichischen Wirtschaftsbundes]], einer Teilorganisation der neu gegründeten [[Österreichische Volkspartei|Österreichischen Volkspartei]] (ÖVP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. November 1945 nahm Fleischacker sein Mandat im sich neu konstituierenden [[Bundesrat (Österreich)|Bundesrat]] auf, um nur einen Monat später, am 20. Dezember 1945, in der Regierung unter Bundeskanzler [[Leopold Figl]] zum neuen [[Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend|Wirtschafts- und Aufbauminister]] ernannt zu werden. Nach fünf Monaten, am 10. Mai 1946, schied er jedoch aus dem Amt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Fleischacker blieb bis zu seinem Tod Mitglied des Bundesrats. Er starb im Alter von 52 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|00344}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Figl I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Wirtschaftsminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fleischacker, Eugen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des österreichischen Bundesrates aus Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fleischacker, Eugen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (ÖVP), Mitglied des Bundesrates&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Oktober 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. März 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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