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	<title>Eugen Feihl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eugen_Feihl&amp;diff=2397236&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 13. März 2023 um 20:57 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eugen Feihl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. April]] [[1889]] in [[Schwäbisch Gmünd]]; † [[15. Mai]] [[1964]] in [[Rotterdam]]) war ein deutscher [[Journalismus|Journalist]] und [[Diplomat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feihl besuchte  das [[Evangelische Seminare Maulbronn und Blaubeuren|Evangelische Seminar in Maulbronn und Blaubeuren]], 1907 erfolgte das Abitur. Er nahm zum Wintersemester 1907/08 das Studium der [[Archäologie]], [[Philologie]] und [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] auf. Hier schloss er sich der [[Studentenverbindung]] [[Landsmannschaft Schottland]] an. Es folgten weitere Studienaufenthalte in Rom, Paris und Halle (Saale). Das Studium schloss er  1913 mit der [[Doktor|Promotion]] zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. phil&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Die Ficoronische Cista und Polygnot&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November selben Jahres wurde er Schriftleiter des [[Stuttgarter Neues Tagblatt|Stuttgarter Neuen Tagblatts]]. Nach einer Station bei der [[Straßburger Post]] kam Feihl 1918 zur [[Kölnische Zeitung|Kölnischen Zeitung]]. Anfang 1919 wurde er deren außenpolitischer Vertreter in Berlin und ab 1924 war er Korrespondent in Paris. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Juni 1933 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 3.280.912)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/8450435&amp;lt;/ref&amp;gt; und machte nun Karriere in der nationalsozialistischen Bürokratie. Ab Oktober 1934 war Feihl, anfangs noch als Mitarbeiter des Reichspropagandaministeriums, Pressebeirat und später Pressechef der Deutschen Botschaft in Paris. 1939 beförderte man ihn zum [[Gesandter|Gesandtschaftsrat]]. Nach einem Aufenthalt an der Gesandtschaft in Bern kam Feihl im September 1944 nach [[Konstanz]]. Hier übernahm er den Aufbau und die Leitung der Informationsstelle der Ausweichstelle der Deutschen Botschaft Paris, bis 1945. Danach leitete er das Dolmetscherbüro der Stadtverwaltung Konstanz und ab dem 1. Januar 1950 wurde er Referent beim [[Deutsches Büro für Friedensfragen|Deutschen Büro für Friedensfragen]] in Stuttgart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1950 wurde Feihl wieder in den [[Auswärtiger Dienst|Auswärtigen Dienst]] einberufen, zunächst beim [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]] in der Dienststelle für Auswärtige Fragen und später beim [[Presse- und Informationsamt der Bundesregierung]]. Im Februar 1953 erfolgte seine Ernennung zum Konsul 1. Klasse, und im März 1953 wurde er mit der Wiedereinrichtung des deutschen Konsulats in Neapel beauftragt, dessen Leitung er übernahm. April 1954 wurde Feihl schließlich in den Ruhestand versetzt. 1962 sagte er als Zeuge aus, dass an der [[Palais Beauharnais|Botschaft in Paris]] keine antisemitischen Tendenzen verfolgt wurden, sondern im Gegenteil hilfesuchenden Juden geholfen wurde, vom Holocaust habe er nur gerüchteweise erfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ahlrich Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Täter im Verhör. Die „Endlösung der Judenfrage“ in Frankreich 1940–1944&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 2005, S. 324; S. 432 ISBN 3-534-17564-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriften==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paris, Deutschland von draussen gesehen&amp;#039;&amp;#039;, Metzner Verlag, Berlin 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Heine, Ausgewählte Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Johannes Asmus Verlag, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heinrich Münzenmaier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Landsmannschaft Schottland zu Tübingen 1849 bis 1924&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Keipert, Maria/Grupp, Peter/Historischer Dienst des Auswärtigen Amts (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945, Band 1: A–F&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Ferdinand Schöningh, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133567117|LCCN=n/87/870316|VIAF=77507220}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feihl, Eugen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Außenpolitik 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landsmannschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feihl, Eugen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. April 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwäbisch Gmünd]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Mai 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rotterdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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