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	<title>Euchar Albrecht Schmid - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:23:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ephraim33: kat</title>
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		<updated>2024-12-31T11:08:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Ea schmid.jpg|mini|Euchar Albrecht Schmid]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Euchar Albrecht Schmid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. August]] [[1884]] in [[Gemünden am Main]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Herbert Hausmann |url=https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/euchar-albrecht-schmid-rettete-winnetou-und-kara-ben-nemsi-vorm-vergessen-art-7594999 |titel=Euchar Albrecht Schmid rettete Winnetou und Kara Ben Nemsi vorm Vergessen |werk=mainpost.de |datum=2013-07-25 |abruf=2019-11-28   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[15. Juli]] [[1951]] in [[Bad Liebenstein]]) war ein deutscher [[Jurist]], [[Schriftsteller]] und [[Verleger]] sowie Mitbegründer und Geschäftsführer des [[Karl-May-Verlag]]s. Der auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E. A. Schmid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannte Verleger benutzte das Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Satanello&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Schmid wuchs in Bamberg auf, wo er 1903 am [[Neues Gymnasium Bamberg|Neuen Gymnasium]] das Abitur bestand. Er studierte zunächst in Bamberg, dann in München und Erlangen Philosophie und Rechtswissenschaft, Am 7. Dezember 1907 promovierte er mit „Erwerb und Aufrechterhaltung des Patents“ in Erlangen zum Dr. jur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Sudhoff, Hans-Dieter Steinmetz |Titel=Karl-May-Chronik IV |Verlag=Karl-May-Verlag |Ort=Bamberg / Radebeul |Datum=2005 |ISBN=3-7802-0174-7 |Seiten=327}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend arbeitete er bis 1910 als Zeitschriftenredakteur – zuerst beim Erlanger Tageblatt, dann beim Stuttgarter Versicherungsverein.  Als Student wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindungen K.St.V. Ottonia München und Rhenania Erlangen im [[Kartellverband|KV]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lothar Braun |Hrsg=Siegfried Koß, Wolfgang Löhr |Titel=Euchar Albrecht Schmid |Sammelwerk=Biographisches Lexikon des KV. 5. Teil |Reihe=Revocatio historiae |BandReihe=6 |Verlag=SH-Verlag |Ort=Schernfeld |Datum=1998 |ISBN=3-89498-055-9 |Seiten=109}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits ab 1906 verehrte Schmid [[Karl May]] sehr. Nach Briefwechseln mit diesem kam es im Sommer 1910 zu einer ersten Begegnung, 1911 folgte eine weitere, als Karl May auf der Durchreise durch Stuttgart war. Bei dieser Begegnung soll May seinen Wunsch ausgedrückt haben, dass Schmid sein Verleger werde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dr. E.A. Schmid zum 120. Geburtstag&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.karl-may-stiftung.de/diskussionsforen/viewtopic.php?p=781&amp;amp;sid=c24938ec18e0bc384957e7566c95dded |text=Dr. E.A. Schmid zum 120. Geburtstag |wayback=20141022111349  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1913 gründete Schmid zusammen mit [[Friedrich Ernst Fehsenfeld]] und [[Klara May]] den [[Karl-May-Verlag]], den er erfolgreich über viele Jahre leitete. Nach der offiziellen Eintragung als Geschäftsführer zog Schmid nach [[Radebeul]].&lt;br /&gt;
Er beendete die mit Mays Werk verbundenen, schwebenden Gerichtsverfahren und sammelte die verstreuten Rechte Mays im Karl-May-Verlag. Die hier verlegten [[Karl May’s Gesammelte Werke|Ausgaben der Werke Mays]] sind gegenüber den Veröffentlichungen zu Lebzeiten Mays mehr oder weniger stark bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Schriftstellers [[Robert Kraft (Schriftsteller)|Robert Kraft]] erwarb E. A. Schmid alle Rechte an Krafts Werken, um sie in dem ebenfalls zu diesem Zweck erworbenen Verlag [[Haupt &amp;amp; Hammon]] ab 1918 postum zu verlegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.karl-may-wiki.de/index.php/Robert_Kraft |titel=Robert Kraft – Karl-May-Wiki |werk=karl-may-wiki.de |abruf=2019-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelte er den Verlag nach [[Bamberg]] um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Katharina Barthel (1898–1974), die ihm in späten Tagen viel Arbeit abnahm. Schmid wohnte in einer Villa auf der heutigen August-Bebel-Straße in Radebeul (siehe [[Villa Euchar Albrecht Schmid]]). Er hatte vier Söhne: Joachim (1921–2003), Wolfgang (1924–1945), [[Lothar Schmid|Lothar]] (1928–2013) und [[Roland Schmid (Verleger)|Roland]] (1930–1990). Nach E. A. Schmids Tod übernahmen seine drei überlebenden Söhne den Verlag, heute leitet der Enkel Bernhard (* 1962, Sohn von Lothar) den Karl-May-Verlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.karl-may.de/geschichte/kmv.html |titel=Karl-May-Verlag |werk=karl-may.de |abruf=2019-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb am 15. Juli 1951 während eines Kuraufenthalts in [[Bad Liebenstein]] (Thüringen) an den Folgen eines Unfalls. Beigesetzt wurde er auf dem Friedhof Radebeul-Ost, später fand eine Überführung nach Bamberg statt, wo sich auch die von [[Selmar Werner]] geschaffene Grabstatue befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Euchar Albrecht Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben und Streben [1921].&amp;#039;&amp;#039; In: Karl-May-Verlag Bamberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Verlagsarbeit für Karl May und sein Werk [Festschrift]&amp;#039;&amp;#039;, Bamberg: Karl-May-Verlag 1963, S. 13–22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3938460059}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117496200}}&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-may.de/geschichte/kmv.html Der Karl-May-Verlag]&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-may-wiki.de/index.php/Euchar_Albrecht_Schmid &amp;#039;&amp;#039;Euchar Albrecht Schmid&amp;#039;&amp;#039; im Karl-May-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117496200|LCCN=n/86/17138|VIAF=234282715}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmid, Euchar Albrecht}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:May-Verleger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmid, Euchar Albrecht&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmid, E.A.; Satanello&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. August 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gemünden am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juli 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Liebenstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ephraim33</name></author>
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