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	<title>Eubabrunn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T13:01:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eubabrunn&amp;diff=931750&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-02-17T14:19:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Eubabrunn&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Markneukirchen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50.3062&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 12.3792&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                    = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = &lt;br /&gt;
| Fläche                  = 4.290&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/14523200 |titel=Gemarkung Eubabrunn, Stadt Markneukirchen |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 125&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14523200.pdf |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt, Stadt Markneukirchen |werk=Zensus 2011 |hrsg=Statistisches Landesamt Sachsen |abruf=2026-02 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180107120143/https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14627220.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1936-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Erlbach (Markneukirchen)|Erlbach]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 08258&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 037422&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eubabrunn.jpg|mini|hochkant=1.3|Eubabrunn, Blick von den Zollhäusern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eubabrunn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Markneukirchen]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Vogtlandkreis]]. Er gehört zur Markneukirchener [[Ortschaft]] [[Erlbach (Markneukirchen)|Erlbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://markneukirchen.de/media/Default/7_Satzungen/Hauptsatzung_23.01.2014.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;11 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Markneukirchen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;86&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eubabrunn wurde am 1. Januar 1936 nach [[Erlbach (Markneukirchen)|Erlbach]] eingemeindet und kam mit dieser Gemeinde am 1. Januar 2014 zur Stadt Markneukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier verbreitete [[Vogtländisch|südvogtländisch/nordbairische Mundart]] unterscheidet sich von denen des restlichen Vogtlandes, da die Siedler, die sich hier ansiedelten, aus dem nordbairisch/oberpfälzer Gebiet und aus dem [[Egerland]] kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freilichtmuseum&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.freilichtmuseum-eubabrunn.de/cms/website.php?id=/eubabrunn-luftkurort-erlbach.php |wayback=20140304004146 |text=Archivierte Kopie}}, Informationsseite über Eubabrunn vom dortigen Freilichtmuseum.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Eubabrunn liegt im Süden des sächsischen Teils des historischen [[Vogtland]]s bzw. [[Oberes Vogtland|Oberen Vogtlands]] und gehört auch bezüglich des [[Naturraum]]s zum [[Oberes Vogtland (Naturraum)|Oberen Vogtland]] innerhalb des [[Vogtland (Naturraum)|Naturraums Vogtland]]. Im Süden und Osten grenzt der Ort an die [[Tschechische Republik]]. Östlich von Eubabrunn liegt der zum [[Elstergebirge]] gerechnete Gipfel [[Vysoký kámen (Elstergebirge)| Vysoký kámen (Hoher Stein)]] ({{Höhe|773|DE-NN|link=true}}) auf tschechischem Staatsgebiet. Die im Ort entspringenden Bäche entwässern über den [[Schwarzbach (Weiße Elster)|Schwarzbach]] in die [[Weiße Elster]]. Eubabrunn liegt im [[Naturpark Erzgebirge/Vogtland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Hetzschen]]&lt;br /&gt;
 | NORD= [[Erlbach (Markneukirchen)|Erlbach]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Počátky (Kraslice)|Počátky (Ursprung)]]&lt;br /&gt;
 | WEST= &lt;br /&gt;
 | OST= [[Kostelní|Kostelní (Kirchberg)]], [[Kámen (Kraslice)|Kámen (Stein)]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Wernitzgrün]]&lt;br /&gt;
 | SUED= &lt;br /&gt;
 | SUEDOST= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlbach museum eubabrunn.jpg|mini|Freilichtmuseum Eubabrunn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1165 findet die Lokalität erstmals eine Erwähnung. Noch nicht als Dorf, aber schon als [[Flur (Gelände)|Flur]] nach dem eibenreichen Quellbach, der als &amp;#039;&amp;#039;Ivinbůrne&amp;#039;&amp;#039; benannt ist. [[1378]] wird das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Ywenbrůn&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!--im „Registrum dominorum marchionum Misznensium“ Beleg erforderlich--&amp;gt; erstmals quellenmäßig als Ort belegt. Gedeutet heißt dieser Name so viel wie „Ort am Quellbach, der mit Eiben bestanden ist“ bzw. „Der Brunnen zwischen den Eibenbäumen“. Im Zeitraum von 1378 bis 1542 war das Dorf eine [[Wüstung]]. Eine Gutsherrschaft von Erlbach hatte erst nach 1600 wieder Ansiedlungen veranlasst. Das Rittergut befand sich seitab der dörflichen Bebauung und stand als Vorwerk in Abhängigkeit des Erlbacher Gutes. Die grundherrschaftlichen Rechte lagen seit 1606 bei dem Rittergut. Im 19. Jahrhundert entstanden weitere Wirtschaftsgebäude und andere landwirtschaftliche Nebengebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WdH|26|125|Lemma=Eubabrunn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Eichler, Volkmar Helfritzsch, Johannes Richter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des sächsischen Vogtlandes. 1. Das Namenbuch&amp;#039;&amp;#039;. (= Schriftenreihe; 50), Vogtlandmuseum Plauen, Plauen 1983, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Das Rittergut Eubabrunn gehörte um 1600 zunächst der Familie [[Tosse (Adelsgeschlecht)|von Toss]], die auch das benachbarte Rittergut Erlbach besaßen. Es wechselte nach 1624 mehrfach den Besitzer, bis es im Jahr 1900 nach einer Brandstiftung abgetragen wurde. Beleg erforderlich--&amp;gt;Das Rittergut besaß ein Vorwerk in Wernitzgrün.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegfried Schönherr (Militärökonom)|Siegfried Schönherr]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Herausbildung und Auflösung der selbständigen Gutsbezirke im Umfeld von Bad Elster&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für vogtländische Geschichte, Volks- und Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;, 28. Jahrgang (2022), S. 138–151, hier S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 17. Jahrhundert wurde das Dorf auch von den Einflüssen des Musikinstrumentenbaus geprägt, der durch böhmische [[Exulanten]], d.&amp;amp;nbsp;h. Glaubensflüchtlinge, mitgebracht wurde und der Gegend um Markneukirchen den Namen „[[Musikwinkel]]“ einbrachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freilichtmuseum&amp;quot; /&amp;gt; Eubabrunn gehörte bis 1856 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Voigtsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;74&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1856 gehörte der Ort zum [[Gerichtsamt Markneukirchen]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Oelsnitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/oelsnitz.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Oelsnitz im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230316054127if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/oelsnitz.htm | archiv-datum=2023-03-16 | abruf=2025-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1936 wurde Eubabrunn nach [[Erlbach (Markneukirchen)|Erlbach]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Eubabrunn |val=EUBUNNJO60EH |abruf=2025-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die zweite Kreisreform in der [[DDR]] kam Eubabrunn als Ortsteil der Gemeinde Erlbach im Jahr 1952 zum [[Kreis Klingenthal]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt), der im Jahr 1990 als sächsischer [[Landkreis Klingenthal]] fortgeführt wurde und 1996 im Vogtlandkreis aufging. Mit der Eingliederung der Gemeinde Erlbach in die Stadt Markneukirchen wurde Eubabrunn am 1. Januar 2014 ein Ortsteil von Markneukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2011 war Eubabrunn [[Liste der Kur- und Erholungsorte in Sachsen|staatlich anerkannter Erholungsort]], von 2015 bis 2021 „[[Liste der Kur- und Erholungsorte in Sachsen |staatlich anerkannter Kurort]]“ ([[Luftkurort]]).&amp;lt;ref&amp;gt;2006 Erholungsort, siehe [https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/5582-Liste-der-Kur-und-Erholungsorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit über die Änderung der Liste der Sächsischen Kur- und Erholungsorte gemäß § 3 Abs. 5 Sächsisches Kurortegesetz (SächsKurG)&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Oktober 2006] (SächsABl. S. 1012) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;2011 kein Erholungsort mehr, siehe [https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/12095-Liste-der-Kur-und-Erholungsorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über die Änderung der Liste der Kur- und Erholungsorte im Freistaat Sachsen gemäß § 3 Abs. 5 SächsKurG&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Oktober 2011] (SächsABl. S. 1447) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;2015 Kurort, siehe [https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/16710-Bek-Liste-der-Kur-und-Erholungsorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über die Änderung der Liste der Kur- und Erholungsorte im Freistaat Sachsen gemäß § 3 Absatz 5 des Sächsischen Kurortegesetzes&amp;#039;&amp;#039; vom 25. November 2015] (SächsABl. S. 1708) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;2021 kein Kurort mehr, siehe [https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/19459-Bek-Liste-Kurorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus über die Änderung der Liste der Kur- und Erholungsorte im Freistaat Sachsen gemäß § 3 Absatz 5 des Sächsischen Kurortegesetzes (SächsKurG)&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Dezember 2021] (SächsABl. S. 1720) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1793 || 19 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 129&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 211&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 227&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 172&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 176&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlicher Nahverkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist mit der [[Stadtbus|StadtBus]]-Linie 31 des [[Verkehrsverbund Vogtland|Verkehrsverbunds Vogtland]] an Markneukirchen angebunden. Dort besteht Anschluss zur [[PlusBus]]-Linie 30 nach [[Adorf/Vogtl.|Adorf]] und [[Bad Elster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Vogtländisches Freilichtmuseum Eubabrunn]] mit original eingerichteten Häusern aus verschiedenen historischen Zeitabschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Eubabrunn}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://markneukirchen.de/buerger-stadt/wohnen-leben/markneukirchen-daten-geschichte &amp;#039;&amp;#039;Website der Stadt Markneukirchen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Markneukirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16326780-7|VIAF=236640713}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eubabrunn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Markneukirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogtlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Kurort in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger staatlich anerkannter Erholungsort in Sachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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