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	<title>Etzgen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Etzgen&amp;diff=388703&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Bevölkerung */ Archivdatum korrigiert</title>
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		<updated>2024-11-30T20:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Archivdatum korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Etzgen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Etzgen.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Laufenburg|Laufenburg]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Mettauertal]]&lt;br /&gt;
| BFS = 4162&lt;br /&gt;
| PLZ = 5275&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.57041&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.11112&lt;br /&gt;
| HÖHE = 330&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.28&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 426&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dez. 2009&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 17,6 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dez. 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Etzgen 2007.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Etzgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{gswS-CH|Ätzge|IPA=ˈætsɡə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Datum=1991 | Seiten=148–150 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Dorf im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Aargau|Aargau]]. Es liegt am [[Hochrhein]] an der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]], im Nordosten der Region [[Fricktal]]. Bis Ende 2009 bildete Etzgen eine eigenständige [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Bezirk Laufenburg]], seither ist es eines von fünf Dörfern in der neu entstandenen Gemeinde [[Mettauertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf ist das tiefstgelegene im Mettauertal, es liegt unweit der Mündung des [[Etzgerbach]]s in den [[Rhein]]. Der Dorfkern befindet sich auf einer erhöht liegenden Terrasse, am Südhang der Ebni ({{Höhe|505|CH|link=true}}). Südlich des Dorfes erhebt sich das Froholz ({{Höhe|450|CH}}). Beide Hügel gehören zur Randzone des [[Tafeljura]]s; während sie im unteren Bereich eher steil aufragen, gehen sie im oberen Bereich in flacher aufsteigende Hochebenen über. Der ansonsten schmale Uferstreifen entlang des Rheins weitet sich nördlich der Mündung des Etzgerbachs zu einer 500 Meter breiten Ebene aus; hier befindet sich auch eine kleine Industriezone.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1049, Swisstopo&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des ehemaligen Gemeindegebiets betrug 328 Hektaren, davon waren 167 Hektaren bewaldet und 37 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt lag auf 505 Metern auf der Hochfläche der Ebni, der tiefste auf 300 Metern am Rhein. Nachbargemeinden waren [[Schwaderloch]] im Nordosten, [[Mettau]] im Osten, [[Oberhofen AG|Oberhofen]] im Südosten und [[Sulz AG|Sulz]] im Südwesten. Etzgen grenzte im Norden bzw. im Westen an die deutschen Gemeinden [[Albbruck]] und [[Laufenburg (Baden)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gegend um Etzgen war bereits während der [[Jungsteinzeit]] besiedelt, wie der Fund einer 5000 Jahre alten Steinaxt beweist. Im 4. Jahrhundert bildete der [[Rhein]] die Nordgrenze ([[Donau-Iller-Rhein-Limes]]) des [[Römisches Reich|Römischen Reichs]]. Laut einer Steintafel, die 1892 beim Eisenbahnbau ausgegraben wurde, baute die [[Legio VIII Augusta]] im Jahr 371 drei Wachttürme, von denen allerdings keine Spuren erhalten geblieben sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Martin Hartmann, Hans Weber | Titel=Die Römer im Aargau | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Datum=1985 | Seiten=168 | ISBN=3-7941-2539-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 400 zogen sich die Römer endgültig über die Alpen zurück. Bald darauf besiedelten die [[Alamannen]] die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Eczken&amp;#039;&amp;#039; erfolgte relativ spät im Jahr 1448. Der Ortsname lässt sich aus dem [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Ezzinghofun&amp;#039;&amp;#039; ableiten und bedeutet «bei den Höfen der Sippe des Ezzo».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Grösster Grundbesitzer war der adlige [[Damenstift Säckingen|Damenstift in Bad Säckingen]]. Die Landesherrschaft über das Gebiet lag bis 1386 beim Haus [[Habsburg-Laufenburg]] und ging dann an die ältere Linie der [[Habsburg]]er über. Diese verpfändeten nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 das gesamte [[Fricktal]] an [[Haus Burgund|Burgund]]. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam Etzgen 1477 wieder unter österreichische Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reichsreform des österreichischen Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] im Jahr 1491 gehörte Etzgen zu [[Vorderösterreich]] und war Teil der [[Kameralherrschaft Laufenburg]]. Während des [[Schwabenkrieg]]s von 1499 zogen Bauern aus dem Mettauertal plündernd durch die Dörfer im benachbarten [[Berner Aargau]]. Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Etzgen, Mettau-LBS H1-014959.tif|mini|links|Luftansicht (1953)]]&lt;br /&gt;
1797 wurde das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskrieges]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s. Am 20. Februar 1802 wurde der [[Kanton Fricktal]] gegründet, der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss; damit war Etzgen schweizerisch geworden. Das Dorf gehörte zusammen mit [[Oberhofen AG|Oberhofen]] und [[Wil AG|Wil]] zur Gemeinde [[Mettau]] im Distrikt [[Laufenburg AG|Laufenburg]]. Seit dem 19.&amp;amp;nbsp;März 1803 gehört Etzgen zum Kanton Aargau. 1833 erfolgte die Loslösung von Mettau und die Bildung einer eigenständigen Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entsumpfung des Talbodens um 1860 breitete sich die Siedlung bis an den Rhein aus. Am 21. August 1869 wütete ein grosser Dorfbrand, der 121 Personen (fast die Hälfte aller Einwohner) obdachlos machte. Nach der Eröffnung der [[Bahnstrecke Koblenz–Stein-Säckingen]] am 1. August 1892 siedelten sich kleinere Industriebetriebe an. Dennoch blieb Etzgen bis weit ins 20. Jahrhundert hinein überwiegend landwirtschaftlich geprägt und wandelte sich ab etwa 1950 zu einer Wohngemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. März 2008 beschloss die Gemeindeversammlung die Fusion von Etzgen mit [[Hottwil]], Mettau, [[Oberhofen AG|Oberhofen]] und [[Wil AG|Wil]] zur Gemeinde [[Mettauertal]]. Die Urnenabstimmung am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 2008 fiel ebenfalls zugunsten einer Fusion aus. Der Zusammenschluss erfolgte am 1. Januar 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fricktal24.ch/Politik.105.0.html?&amp;amp;cHash=e53c9390cf&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#91;backPid&amp;amp;#93;=152&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#91;pointer&amp;amp;#93;=6&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#91;tt_news&amp;amp;#93;=27541 |titel=Die neue Gemeinde Mettauertal bestand ihre demokratische Feuertaufe |hrsg=fricktal24.ch |datum=2009-11-30 |abruf=2012-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeinde- und heutigen Dorfwappens lautet: «In Blau über drei weissen Wellen gelbes Fährschiff, überhöht von fünfstrahligem weissem Stern.» Das Wappen wurde erst 1953 eingeführt, als Motiv wählte man eine Fähre. Diese Verbindung über den Rhein ist seit mindestens 1448 überliefert. 1983 legte der Gemeinderat die Anzahl der Wellen verbindlich auf drei fest.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen Kanton Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Datum=2004 | Seiten=153 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 1. Januar 2010 wurde das Wappen aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/bks/dokumente_1/kultur/staatsarchiv/BKSSTAR_aufgehobene_gemeindewappen.pdf |wayback=20151217155205 |text=Wappenregister Gemeinden Aargau |archiv-bot=2023-12-20 03:48:07 InternetArchiveBot }}, aufgehobene Gemeindewappen seit 2003, aufgerufen am 23. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Bevölkerungsentwicklung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 315 || 256 || 252 || 271 || 279 || 323 || 319 || 362 || 350&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2008 lebten 431 Menschen in Etzgen, der Ausländeranteil betrug 18,8 %. Bei der Volkszählung 2000 waren 63,4 % römisch-katholisch, 22,9 % reformiert und 2,6 % muslimisch; 3,1 % gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114619/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 91,4 % bezeichneten Deutsch als ihre Hauptsprache, 2,0 % Albanisch, 1,4 % Italienisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Mettauertal}}&lt;br /&gt;
* Bruderklausen-Kapelle, 1948 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
2018-Etzgen-Schulhaus.jpg|Schulhaus Bünten&lt;br /&gt;
Etzgen, Bruderklausen-Kapelle.jpg|Bruderklausen-Kapelle&lt;br /&gt;
2018-Etzgen-Glasmalerei.jpg|Fenster in der Kapelle&lt;br /&gt;
2018-Etzgen-Wohnsiedlung.jpg|Wohnsiedlung, Dorfstrasse&lt;br /&gt;
2018-Etzgen-Dorfstrasse.jpg|Dorfstrasse&lt;br /&gt;
2018-Etzgen-Bergstrasse.jpg|Dorfstrasse/Bergstrasse&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Dem Rhein entlang verläuft die [[Hauptstrasse 7]] zwischen [[Basel]] und [[Winterthur]]. In der Industriezone zweigt eine Kantonsstrasse ab, die über [[Mettau]] und den [[Bürersteig]] in Richtung [[Brugg]] führt. Der Anschluss an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch zwei [[Postauto]]linien, die vom Bahnhof [[Laufenburg AG|Laufenburg]] aus nach Brugg und [[Döttingen]] führen. Die Eisenbahnlinie zwischen Laufenburg und [[Koblenz AG|Koblenz]] ist seit dem 28.&amp;amp;nbsp;Mai 1994 für den Personenverkehr stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|1734|Etzgen|Autor=Dominik Sauerländer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mettauertal.ch/index.php?id=16&amp;amp;L=810 Etzgen auf mettauertal.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Laufenburg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mettauertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1448]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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