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	<title>Ettore Bugatti - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:35:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ettore_Bugatti&amp;diff=71361&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-33341-65 am 19. Dezember 2025 um 15:13 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-19T15:13:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ettore Bugatti 1926.jpg|mini|Ettore Bugatti 1926]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ettore Arco Isidoro Bugatti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1881]] in [[Mailand]]; † [[21. August]] [[1947]] in [[Paris]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Automobil]][[Industrieller|fabrikant]] und [[Konstrukteur]] [[italien]]ischer Herkunft. Das von ihm gegründete Unternehmen [[Bugatti]] gehört mit seinen Renn-, Sport- und Luxuswagen zu den legendären Automobilherstellern der europäischen Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Anfänge ==&lt;br /&gt;
Bugatti wurde in eine alte Mailänder Künstlerfamilie hineingeboren. Sein Vater [[Carlo Bugatti]] war [[Design]]er, Dekorateur und [[Architekt]], sein väterlicher Großvater [[Giovanni Luigi Bugatti]] war ebenfalls Architekt und Bildhauer, sein Bruder [[Rembrandt Bugatti]] war Tierbildhauer und seine Tante [[Luigia Bugatti]] war mit dem Maler [[Giovanni Segantini]] liiert. Der Familientradition folgend, sollte er nach dem Willen seines Vaters ebenfalls Künstler, Designer und [[Möbelschreiner]] werden. Gegen dessen Willen entschied er sich jedoch früh für eine Ingenieurslaufbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ettore Bugatti 19.jpg|mini|Ettore Bugatti, 1902]]&lt;br /&gt;
Mit 17 Jahren, im Jahre 1898, begann er eine Lehre in der Fahrrad- und Dreiradfabrik [[Prinetti &amp;amp; Stucchi]]. Dort baute er im Folgejahr sein erstes motorisiertes Dreirad mit zwei [[De Dion-Bouton]]-[[Einzylindermotor]]en (Type&amp;amp;nbsp;1). Ein Jahr später bestritt er damit sein erstes Rennen. Dieses führte über eine 161&amp;amp;nbsp;km lange Strecke von [[Verona]] über [[Brescia]] nach [[Mantua]] und wieder zurück nach Verona. 1900, ein weiteres Jahr später, folgte in dem Unternehmen [[Bugatti &amp;amp; Gulinelli]] mit finanzieller Unterstützung durch Freunde seines Vaters, u.&amp;amp;nbsp;a. des Grafen Gulinelli, bereits sein erstes vierrädriges Automobil (Type&amp;amp;nbsp;2). Die Konstruktion war so bemerkenswert, dass sie ihm auf einer international beachteten Ausstellung in Mailand einen Preis einbrachte. Außerdem gewann er 1901 den Grand Prix in Mailand mit dem von ihm konstruierten Automobil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der elsässische Motorwagenhersteller Baron [[Eugène de Dietrich]] wurde 1901 auf den Type&amp;amp;nbsp;2 aufmerksam und im Jahr darauf zog Ettore ins elsässische [[Niederbronn]], um bei [[De Dietrich (Niederbronn)|De Dietrich]] die technische Leitung der Automobilproduktion zu übernehmen. Ettore sollte eine ganze Baureihe entwickeln. Da er noch nicht volljährig war, unterzeichnete sein Vater Carlo Bugatti am 2. Juli 1902 den Arbeitsvertrag. Ettore Bugatti entwickelte dort u.&amp;amp;nbsp;a. den [[De Dietrich 50/60&amp;amp;nbsp;PS]], um damit an verschiedenen Autorennen, u.&amp;amp;nbsp;a. dem [[Motorsportjahr 1903#Paris–Madrid|Rennen Paris-Madrid]] teilzunehmen. Jedoch endete seine Anstellung im Jahre 1904, da De Dietrich mit Bugattis Persönlichkeit und Eigensinnigkeit nicht zurechtkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bugattis neuer Arbeitgeber wurde das Unternehmen von [[Émile Mathis]], dem [[Straßburg]]er De-Dietrich-Vertreter. Man wollte gemeinsam Autos produzieren. Bei der [[Elsässische Maschinenbau-Gesellschaft Grafenstaden|Elsässischen Maschinenbau-Gesellschaft Grafenstaden (EMBG)]] sollte der [[Hermes-Simplex]] nach einem Patent Bugattis gefertigt werden. Im März 1906 löste Mathis den Lizenzvertrag jedoch vorzeitig auf: Auch er kam auf Dauer nicht mit Bugatti zurecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 war ein Jahr des Wandels im Leben von Ettore Bugatti. Er heiratete Barbara Maria Giuseppina Mascherpa, mit der er vier Kinder – zwei Söhne und zwei Töchter – hatte. Am 1. September 1907 unterschrieb er bei der [[Deutz AG|Gasmotoren-Fabrik Deutz AG]] in [[Köln]] und entwickelte nebenbei im Keller seines Hauses im späteren Kölner Stadtteil [[Mülheim (Köln)|Mülheim]] einen sehr leichten Wagen. Am 15. Dezember 1909 wurde ihm nach der Entwicklung von nur zwei [[Vierzylindermotor|Vierzylindermodellen]] erneut, mit einer hohen Abfindung, gekündigt. Angeblich verbrauchte er den Entwicklungsetat an falscher Stelle: Seine Konstruktionen seien zu kompliziert und deren Fertigung zu unwirtschaftlich gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Löer |Titel=Horch, Bugatti &amp;amp; Co: Köln als Wiege des Automobilbaus |Sammelwerk=Kölner Stadt-Anzeiger |Online=https://www.ksta.de/horch--bugatti---co-koeln-als-wiege-des-automobilbaus-10707632 |Abruf=2018-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firma „Bugatti“ ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bugatti}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ettore Bugatti at the 1925 French Grand Prix.jpg|mini|Ettore Bugatti (im weißen Kittel in der Mitte) beim [[Großer Preis von Frankreich 1925|Großen Preis von Frankreich 1925]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Geld seiner Abfindung und vermittelt von dem Bankier [[Augustin de Vizcaya]] pachtete er im elsässischen [[Molsheim]] die leerstehenden Gebäude einer Färberei, wohin die Familie Bugatti zum Jahreswechsel zog. Ettore gründete am 1. Januar 1910 gemeinsam mit seinem Partner [[Ernest Friederich]] seine eigene Automobilfabrik „[[Bugatti|Automobiles Ettore Bugatti]]“. Im Auftrag von [[Lion-Peugeot|Les Fils des Peugeot Frères]] entwickelte er 1911 den [[Lion-Peugeot#BP-Reihe|Peugeot Bébé]]. Der Wagen hatte einen [[Hubraum]] von nur 855&amp;amp;nbsp;cm³ und wurde von 1913 bis 1916 bei [[Peugeot]] in Lizenz gefertigt. Weitere Lizenzen gingen an [[Rabag]] (Düsseldorf), [[Diatto]] (Turin) und [[Crossley Brothers|Crossley]] (Manchester).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1912 kam der [[Bugatti Type 13]], jenes Auto das in seinem Keller in Mülheim am Rhein entstanden war, auf den Markt. Die Produktion stieg die nachfolgenden Jahre kontinuierlich an. Der Type&amp;amp;nbsp;13 wurde der erste richtige Erfolg von Bugatti. Zwischen 1913 und 1920 entstanden 493 Stück des Type&amp;amp;nbsp;13 und der derivaten Typen 15, 17, 22 und 23 mit dem Beinamen „[[Brescia#Automobilsport|Brescia]]“. Seine Kunden und die Presse lobten die Straßenlage, die Fahrleistungen und die Schaltung. Einzig die Bremsen, die es anfangs sogar nur an den Vorderrädern gab, wurden kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 beschäftigten die Bugatti-Werke bereits ca. 200 Mitarbeiter. 125 Fahrzeuge wurden im Jahr 1914 produziert&amp;lt;ref&amp;gt;Hucke, Uwe / Kruta, Julius: From Milan to Molsheim&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] Ende Juli 1914 leitete eine Wende ein. Ettore flüchtete mit seiner Familie nach Mailand, wo Ende des Jahres auch sein Bruder [[Rembrandt Bugatti|Rembrandt]] eintraf. Nach dem Kriegseintritt Italiens im Mai 1915 zog die Familie nach Paris, wo Ettore Bugatti Entwürfe für einen [[Achtzylindermotor|8-]] und einen [[Sechzehnzylindermotor|16-Zylinder]]-[[Flugmotor]] erstellte. Allerdings gingen diese Motoren nie in Produktion. 1917 konstruierte Ettore Bugatti auf Bitten der [[Vereinigte Staaten|USA]] einen 16-Zylinder-Flugmotor mit rund 400&amp;amp;nbsp;PS Leistung. Mit einem [[U-Boot]] wurde der Prototyp in die USA gebracht, wo vom Ingenieur [[Charles Brady King]] noch einige Änderungen vorgenommen wurden. Insgesamt wurden 40 Flugmotoren gebaut, die jedoch nicht mehr zum Einsatz kamen. Dieser Motor bestand aus zwei Achtzylinder-Reihenmotoren, die nebeneinander aufgestellt waren und eine gemeinsame zwischen ihnen liegende Welle antrieben. [[Zylinderbohrung|Bohrung]] und [[Kolbenhub|Hub]] betrugen 110 bzw. 160&amp;amp;nbsp;mm, woraus sich ein Hubraum von 24.328&amp;amp;nbsp;cm³ errechnet. Der Motor wog komplett 583&amp;amp;nbsp;kg&amp;lt;ref&amp;gt;Jane’s all the World’s Aircraft 1919, S. 52b ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war damit über 200&amp;amp;nbsp;kg schwerer als der zeitgleich produzierte und gleich starke [[Liberty (Motor)|Liberty-Motor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende kehrte er mit seiner Frau Barbara nach Molsheim (das nach Ende des Ersten Weltkriegs an [[Frankreich]] abgetreten wurde) zurück und eröffnete seine Fabrik am alten Standort erneut. Die Produktion des Bugatti Type&amp;amp;nbsp;13 und weiterer leichter Sportwagen wurde wieder aufgenommen und man feierte [[Grand-Prix-Saison 1920|1920]] beim &amp;#039;&amp;#039;VIII Coupe des Voiturettes&amp;#039;&amp;#039; in [[Le Mans]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=|hrsg=www.teamdan.com|url=http://www.teamdan.com/archive/gen/1920.html|sprache=en|titel=1920 Grands Prix|datum=|abruf=2015-05-01|offline=ja|archiv-url=https://web.archive.org/web/20120717093334/http://www.teamdan.com/archive/gen/1920.html|archiv-datum=2012-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Grand-Prix-Saison 1921|1921]] beim &amp;#039;&amp;#039;I Gran Premio delle Vetturette&amp;#039;&amp;#039; auf dem &amp;#039;&amp;#039;Circuito di Montichiari&amp;#039;&amp;#039; in [[Brescia]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=|hrsg=www.teamdan.com|url=http://www.teamdan.com/archive/gen/1921.html|sprache=en|titel=1921 Grands Prix|datum=|abruf=2015-05-01|offline=ja|archiv-url=https://web.archive.org/web/20150710022022/http://www.teamdan.com/archive/gen/1921.html|archiv-datum=2015-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; jeweils einen Vierfach-Sieg. Der siegreiche Type&amp;amp;nbsp;13 wird von nun an als „Brescia“ bezeichnet. Dies begründete eine Serie, die im Jahre 1925 innerhalb von nur neun Monaten zu unzähligen Siegen (412 nach Ettore Bugattis eigenwilliger Zählweise) führte. Des Weiteren erwarb Ettore Bugatti 1921 das Gelände, auf dem sich seine Fabrik befand, ein Jahr später eröffnete er eine prunkvolle Niederlassung an den [[Champs-Élysées]]. Im selben Jahr, 1922, begann die Produktion des [[Bugatti Type&amp;amp;nbsp;30]] Tourer. Erstmals wurde von ihm ein [[Tourenwagen]] gebaut, wenngleich auch die Renntauglichkeit oberste Priorität bei der Konstruktion hatte. In den folgenden vier Produktionsjahren wurden fast 600 Stück des Type&amp;amp;nbsp;30 Tourer verkauft. Die Rennversion des Type&amp;amp;nbsp;30 erhielt eine stromlinienförmige Karosserie und gab ihr Renndebüt beim [[Großer Preis von Frankreich|Großen Preis von Frankreich]] [[Großer Preis von Frankreich 1924|1924]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen verschiedenen Modellen (Touren-, Sport- und Rennwagen) begann Bugatti 1926 u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem Bau des Luxusautos schlechthin, dem [[Bugatti Type 41]] Royale. Er kostete 1932 dreimal so viel wie der damals teuerste [[Rolls-Royce Motor Cars|Rolls-Royce]]. Des Weiteren begann Ettore Bugatti Anfang der 1930er Jahre mit dem Bau des [[SNCF&amp;amp;nbsp;XB&amp;amp;nbsp;1000]] [[Schienenbus]]triebwagens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wandte er sich dem Bau von [[Rennboot]]en und seinem nie vollendeten Flugzeug [[Bugatti&amp;amp;nbsp;100P]] zu. Im Jahre 1934 begann die Produktion des Tourenwagens [[Bugatti Type&amp;amp;nbsp;57]] mit unterschiedlichen Karosserievarianten. Von diesem Bugatti-Tourenwagen mit einer von seinem Sohn Jean entworfenen Karosserie entstanden 1934 bis 1939 446 Stück, dazu von den Varianten 57&amp;amp;nbsp;S, 57&amp;amp;nbsp;C und 57&amp;amp;nbsp;SC zusammen 152 Stück&amp;lt;ref&amp;gt;Hucke, Uwe / Kruta, Julius: From Milan to Molsheim&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1936 übernahm Ettores Sohn Jean das Unternehmen. Unter seiner Führung entstand der Type&amp;amp;nbsp;59 Rennwagen.[[Datei:Bugatti Statue 01.jpg|mini|hochkant|Bronzeplastik &amp;#039;&amp;#039;Ettore Bugatti&amp;#039;&amp;#039; (Marièle Gissinger, 2009)]]Am 11. August 1939 verunglückte sein Sohn und designierter Nachfolger [[Jean Bugatti|Jean]] (1909–1939) bei einer Testfahrt mit dem Rennwagen Bugatti Type&amp;amp;nbsp;57 C&amp;amp;nbsp;Tank tödlich. Sein zweiter Sohn [[Roland Bugatti|Roland]] versuchte nach dem Zweiten Weltkrieg vergeblich, das Unternehmen zu retten, jedoch konnten die Nachkriegsmodelle nicht an die Erfolge früherer Jahre anknüpfen. Nach und nach wurde die Produktion eingestellt. Ettore Bugatti verstarb am 21. August 1947 im [[Amerikanisches Krankenhaus Paris|Amerikanischen Krankenhaus Paris]] und wurde im Familiengrab der Bugattis auf dem Friedhof in [[Dorlisheim]] (bei Molsheim) bestattet. Zu Ettores Lebzeiten wurden mehr als 7900 Fahrzeuge gebaut, von denen rund 2000 heute noch existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bugattis Automobile beeindruckten nicht nur durch ihre schlichte und pragmatische technische Konstruktion, sondern vor allem ihren ästhetischen Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeit ==&lt;br /&gt;
Ettore Bugatti war Pferdeliebhaber und züchtete selber [[Vollblüter]] (franz.: &amp;#039;&amp;#039;pur sang&amp;#039;&amp;#039;, wie er auch manche seiner Autos nannte). Die Türen seiner Werkshallen ersetzte er in den 1930er Jahren durch Schlossplatten, welche Pferde mit ihrer Nase durch Drücken öffnen können. Gerne ritt er morgens aus, manchmal von einem Esel begleitet, und besuchte anschließend auf seinem Pferd sitzend die Arbeiter in den Werkshallen. Er hatte eine schillernde, launenhafte Persönlichkeit und war ebenso ein eitler [[Lebemann]] wie [[Gourmet]]. Rennfahrer, die ihm gegenüber nicht demütig und höflich genug waren, verschmähte er ebenso wie Kunden ohne Manieren. Nicht jeder, der sich einen Bugatti leisten konnte, bekam auch einen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2009 befinden sich zu Ehren von Ettore Bugatti zwei Bronzeplastiken im Parc des Jésuites in Molsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* William F. Bradley: &amp;#039;&amp;#039; Ettore Bugatti.&amp;#039;&amp;#039; Motor Racing Publications, Abington 1948.&lt;br /&gt;
* Uwe Hucke, Julius Kruta: &amp;#039;&amp;#039;From Milan to Molsheim.&amp;#039;&amp;#039; Monsenstein &amp;amp; Vannerdat, Münster 2008, ISBN 978-3-938568-39-2.&lt;br /&gt;
* Joachim Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Bugatti. Der Mythos – Die Familie – Das Unternehmen.&amp;#039;&amp;#039; Econ, Berlin 2005, ISBN 3-430-15809-5.&lt;br /&gt;
* David Venables: &amp;#039;&amp;#039;Bugatti. A Racing History.&amp;#039;&amp;#039; Haynes, Sparkford 2002, ISBN 1-85960-834-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bugatti.com/de/tradition/geschichte.html bugatti.com – Geschichte (Zeitleiste)]&lt;br /&gt;
* [https://www.ktsmotorsportsgarage.com/rodeo98/pages/bugatti.html Weitere Informationen] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118517260|LCCN=n50041364|NDL=00620433|VIAF=10636889}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bugatti, Ettore}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bugatti]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Automobilbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Mailand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Automobilindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienischer Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:De Dietrich (Niederbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bugatti, Ettore&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bugatti, Ettore Arco Isidoro (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Automobilfabrikant und Konstrukteur italienischer Herkunft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mailand]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-33341-65</name></author>
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