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	<title>Ettenbostel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ettenbostel&amp;diff=1283372&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-11-24T13:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |map=right |article=/ |NS=52/47/34|EW=9/42/21|type=landmark|region=DE-NI |pop= |elevation=695 |dim=1000 |mapsize= }}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostheidmark Karte@Ettenbostel.jpg|mini|hochkant=0.6|Historische Karte der Ostheidmark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trueplbergen.jpg|mini|hochkant|links|Die ehemalige Gemeinde Ettenbostel im Westen des Truppenübungsplatzes Bergen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ettenbostel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wohnplatz]] der [[Gemarkung]] [[Hartem]] im [[gemeindefreies Gebiet|gemeindefreien Gebietes]] [[Osterheide]], im [[Landkreis Heidekreis]], ([[Niedersachsen]]). Ettenbostel war eine Gemeinde in der [[Heidmark|Ostheidmark]] im [[Landkreis Fallingbostel|Altkreis Fallingbostel]]. Zu der Gemeinde gehörten auch die Dörfer [[Benhorn]] und Mengdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ettenbostel hieß einst Ettingeborstelde und wurde anno 1218 in der Urkunde 9 des [[Kloster Walsrode|Klosters Walsrode]] erstmals erwähnt. Der alte Name wird übersetzt als &amp;#039;&amp;#039;Bauerschaft des Etto&amp;#039;&amp;#039;, mithin eine Sippensiedlung nach dem [[Sippe]]nältesten Etto so genannt. Im [[Schatzregister Celle]] sind 1438 für diesen Ort bereits fünf Höfe verzeichnet. Durch seine Lage an einem Hauptverkehrsweg hat Ettenbostel im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] besonders stark gelitten, sich aber sehr schnell wieder davon erholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benhorn heißt 1330 noch „benninghehorne“ (die Siedlung der Sippe des Benno), welches ein [[Langobarden|langobardischer]] Personenname ist. Die älteste Nachricht über den Ort verzeichnet der [[Historiker]] [[Hans Friedrich Georg Julius Sudendorf|Sudendorf]] in der Urkunde 495, Band 1. 1330 gestattet der Knappe Johann von Vulle den Herzögen [[Otto III. (Braunschweig-Lüneburg)|Otto III]] und [[Wilhelm II. (Braunschweig-Lüneburg)|Wilhelm II]] von Braunschweig-Lüneburg die Wiedereinlösung des Gutes Benhorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heimatforscher [[Hans Stuhlmacher]] bezeichnet den Mühlengrund, ein [[Trockental]] östlich von Ettenbostel und Benhorn in Richtung [[Sieben Steinhäuser]], als &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;schönste Urheidelandschaft&amp;#039;&amp;#039; des Altkreises Fallingbostel.&lt;br /&gt;
Die [[Heidebauernwirtschaft|Heidebauern]] sicherten ihr Überleben durch die [[Heidschnucke|Schnuckenhaltung]]. Erst als es im 19. Jahrhundert gelang den [[Ortstein]] zu brechen und Ackerböden zu kultivieren, der [[Mergel]] entdeckt wurde, [[Dünger|Kunst-]] und [[Gründüngung|Gründünger]] aufkamen, rückte die Heidschnuckenhaltung in den Hintergrund (siehe [[Heidmark#Der einstige Kulturraum der Ostheidmark|Entwicklung der Landwirtschaft in der Heidmark]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Errichtung des [[Truppenübungsplatz Bergen|Truppenübungsplatzes Bergen]] erfolgte vom Sommer 1935 bis Mai 1936 die Umsiedlung der Bevölkerung und Räumung des gesamten Gebietes. Die Hofbesitzer wurden entschädigt, die Gebäude wurden zum größten Teil abgerissen (siehe [[Heidmark#Zerstörung der Ostheidmark in der Zeit des Nationalsozialismus]]). Die Gesamtgröße des Gemeindegebietes betrug 1345 [[Hektar]], davon sind 750 ha in den Truppenübungsplatz gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Ettenbostel und Benhorn hatten folgende Einwohnerentwicklung:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1770 – 121 Einwohner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1821 – 158 Einwohner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1933 – 173 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dorfstraße ehem Ettenbostel.JPG|Dorfstraße im ehemaligen Ettenbostel (2010)&lt;br /&gt;
Ettenbostel TrÜbPl Bergen@20160710 01.jpg|Stallgebäude im ehemaligen Ettenbostel (2016)&lt;br /&gt;
Ettenbostel TrÜbPl Bergen@20160710 02.jpg|Stallgebäude im ehemaligen Ettenbostel (2016)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hinrich Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Heidmark. Wandel einer Landschaft. Die Geschichte des Truppenübungsplatzes Bergen.&amp;#039;&amp;#039; 2005, ISBN 3-00-017185-1.&lt;br /&gt;
* [[Hans Stuhlmacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Heidmark.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C.M. Engelhardt, Hannover [[Kategorie:Heidmark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Heidekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osterheide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heidekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1218]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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