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	<title>Etta Scollo - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2018 Etta Scollo - by 2eight - DSC1249.jpg|mini|Etta Scollo (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Etta Scollo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1958]] in [[Catania]], [[Sizilien]]) ist eine italienische [[Sängerin]]. Sie lebt in [[Berlin]] und Sizilien. Ihr musikalisches Programm vereint sizilianische Tradition, Pop-Avantgarde und Jazzeinflüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Nach einem Studium der Kunst und Architektur in [[Turin]] (ab 1980), das sie abbrach, und einer Ausbildung in Gesang und Tanz am [[Konservatorium Wien Privatuniversität|Konservatorium Wien]] (ab 1983) gewann sie den ersten Preis beim [[Diano Marina Jazzfestival]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikalische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Anschließend arbeitete Etta Scollo mit den Bluesmusikern [[Eddie Lockjaw Davis]], [[Memphis Slim]], [[Joachim Palden]] und [[Champion Jack Dupree]] zusammen. 1988 landete sie mit einer italienischen Coverversion des [[Beatles]]-Songs &amp;#039;&amp;#039;Oh, Darling!&amp;#039;&amp;#039; einen [[Liste der Nummer-eins-Hits in Österreich (1988)|Nummer-eins-Hit in Österreich]]. Es folgten zahlreiche Tourneen und Auftritte in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Zwei weitere Hits in den österreichischen Charts gelangen ihr mit &amp;#039;&amp;#039;Sole, sun, soleil&amp;#039;&amp;#039; (1989) und &amp;#039;&amp;#039;Insieme Fairplay&amp;#039;&amp;#039; (1990, im Duett mit [[José Feliciano]]). Erfolglos blieb ihre Teilnahme beim österreichischen Vorentscheid zum [[Eurovision Song Contest 1994]]. Mit &amp;#039;&amp;#039;Amico Pierre&amp;#039;&amp;#039; erreichte Scollo nur den siebten und somit vorletzten Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;http://natfinals.50webs.com/90s_00s/Austria1994.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Weg führte sie 1997 nach [[Hamburg]], wo sie ihre langjährigen musikalischen Weggefährten traf: Ferdinand von Seebach ([[Keyboard]]s, [[Posaune]]), Joe Huth (Bass), Boris Match (Keyboards, [[Cello]]), [[Martin Druzella]] ([[Schlagzeug|Drums]], [[Perkussion (Musik)|Percussions]]) und Frank Wulff ([[Ukulele]], [[Singende Säge]], [[Drehleier]], [[Maultrommel]]). [[Songs an einem Sommerabend (Album, 2004)|2004]] trat sie auf dem Festival [[Songs an einem Sommerabend]] auf. Seit 2006 intensivierte Etta Scollo ihre Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Hinrich Dageför (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Dagefoer]] und [[Ougenweide]]). Mit der Cellistin [[Susanne Paul]], die seit 2009 in ihrer Band spielt, tritt sie auch als Duo unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Scollo con Cello&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Periode, die sie selbst als eigene künstlerische Krise empfand, wurde Etta Scollo auch für das [[Theater]] und die [[Oper]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.globe-m.de/kulturnachrichten/justinus-pieper-trifft-etta-scollo |text=Interview mit Justinus Pieper, 10. April 2010 auf &amp;#039;&amp;#039;globe&amp;#039;&amp;#039;. |archivebot=2018-04-08 22:37:28 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der musikalischen Aufführung von [[Johann Wolfgang von Goethe|Johann Wolfgang Goethes]] &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Der Tragödie zweiter Teil|Faust II]]&amp;#039;&amp;#039; (2009, Musik von [[Karsten Gundermann]]) spielte sie die Rolle der Helena. Im Jahr darauf spielte und sang sie am [[Teatro Massimo (Palermo)|Teatro Massimo]] in [[Palermo]] die Alice in der Oper [[Alice in Wonderland (Oper)|&amp;#039;&amp;#039;Alice im Wunderland&amp;#039;&amp;#039;]]. Ebenfalls 2010 bearbeitete sie die Musik von [[Giuseppe Verdi]]s Oper [[Rigoletto]] für eine zeitgenössische Inszenierung an der [[Neuköllner Oper]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ettascollo.de/biografia/?lang=de Biografie auf ettascollo.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etta Scollo ist es ein Anliegen geworden, Musik mit Literatur und Dichtung zu verbinden, sei es auf ihren letzten Alben (&amp;#039;&amp;#039;Il fiore splendente&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Cuoresenza&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lunaria&amp;#039;&amp;#039;) oder auf der Bühne. Seit 2014 präsentiert sie in ihrem Programm &amp;#039;&amp;#039;Parlami d’amore&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit [[Joachim Król]] (2015 auch mit [[Rolf Becker (Schauspieler)|Rolf Becker]]) italienische Liebeslieder und Liebesgeschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alben ==&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Etta Scollo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Io vivro&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Etta Scollos erste beiden Alben (1989 und 1991) entstanden in ihren Wiener Jahren und waren vor allem in Österreich erfolgreich. Hier dominieren noch eingängige, beschwingte und tanzbare Popsounds, [[Rhythm &amp;amp; Blues]], [[Soul]] oder auch Anklänge an die [[Gospelmusik]]. Ihr Gesang ist zu dieser Zeit noch stark geprägt von der Idee, ihren großen Stimmumfang möglichst kraftvoll einzusetzen. Einen Teil der Songs singt sie in englischer Sprache. „Stai“ (1990) wurde der Titelsong zur [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]-Folge [[Tatort: Schimanskis Waffe|Schimanskis Waffe]]. Neben eigenen Kompositionen covert sie Songs der [[Beatles]] (&amp;#039;&amp;#039;Oh Darling&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Isaac Hayes]] (&amp;#039;&amp;#039;Soul Girl&amp;#039;&amp;#039;, eigtl. &amp;#039;&amp;#039;Soul Man&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Blu:&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Nach ihrem Umzug nach Hamburg vollzieht Etta Scollo mit dem Album &amp;#039;&amp;#039;Blu:&amp;#039;&amp;#039; (1999) auch einen prägnanten Stil- und Stimmungswechsel. Es bringt deutlich komplexer arrangierte Songs, die sie größtenteils selbst oder zusammen mit dem Komponisten und Musiker [[Christoph Maria Kaiser]] schrieb. Für die Orchesterarrangements wurde der britische Produzent und Arrangeur Wil Malone gewonnen, der u.&amp;amp;nbsp;a. auch Scollos italienische Musikerkollegin [[Gianna Nannini]] produzierte. In ihrer Musik treten nun die Traditionen italienischer &amp;#039;&amp;#039;[[Cantautore|Cantautori]]&amp;#039;&amp;#039; und Jazzeinflüsse in den Vordergrund. Dies gilt insbesondere auch für Scollos Gesangsstil. Anders als in den frühen Aufnahmen sind ihre Phrasierungen nun dem Jazz angenähert: sie stehen nun stärker im Dienst der Komposition und des Arrangements und werden zum Teil schon wie ein Instrument eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jazzgesang#Wesen und Definition des Jazzgesangs|Siehe „Wesen und Definition des Jazzgesangs“ in der Wikipedia.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Song &amp;#039;&amp;#039;I tuoi fiori&amp;#039;&amp;#039; wurde für den Trailer zum Film [[Bad Guy (Film)|Bad Guy]] (2001) des südkoreanischen Filmemachers [[Kim Ki-duk]] verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=fshVa16aYgw Filmtrailer &amp;quot;Bad Guy&amp;quot; auf YouTube.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Il bianco del tempo&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Il bianco del tempo&amp;#039;&amp;#039; (2002) wird von Blackpete [[Peter Schmidt (Tonmeister)|(Peter Schmidt)]] produziert und führt den neu eingeschlagenen Weg konsequent fort. Zudem erweitert sie das Klangspektrum durch [[Posaune]], [[Flöte]] und dezente elektronische Sounds aus dem [[Theremin|Theremin Vox]] (&amp;#039;&amp;#039;Il Buio&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Chi son’io&amp;#039;&amp;#039;). Dagegen verzichtet sie auf den [[Drumcomputer]], der noch auf &amp;#039;&amp;#039;Blu:&amp;#039;&amp;#039; zum Einsatz kam. Die Kompositionen, vorwiegend atmosphärisch dichte Balladen, pendeln zwischen [[Jazz]], [[Soul]], [[Chanson]] und [[Popmusik|Pop]]. Mit &amp;#039;&amp;#039;Villa Grimaldi&amp;#039;&amp;#039; setzt Etta Scollo in Form eines [[Trauermarsch (Musik)|Trauermarsches]] den Opfern des [[Putsch in Chile 1973|Militärputsches in Chile]] ein musikalisches Denkmal. Der Text rezitiert die Maxime des uruguayischen Dichters [[Mario Benedetti]], der die „Muro de los Nombres“ (die „Mauer der Namen“) ziert, das Mahnmal für die Folteropfer der [[Geheimpolizei]] [[Dirección de Inteligencia Nacional|DINA]] zwischen 1974 und 1977 in der [[Villa Grimaldi]]: „L&amp;#039;oblio é pieno di memoria“ (im spanischen Original: „El olvido está lleno di memoria“ – „Das Vergessen ist voller Erinnerungen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Casa&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Casa&amp;#039;&amp;#039; (2003), wiederum produziert von Blackpete, erreicht sie einen kreativen Höhepunkt. Musikalisch noch breiter gefächert und dynamischer als seine Vorgänger, vereinigt das Album neben klassischem Chanson, Jazz, Pop und [[Folk]] auch Elemente des [[Rockmusik|Rock]]. „Crescere non mi va“ ist eine mit musikalischer Ironie als [[Dynamik (Musik)|Crescendo]] arrangierte Coverversion von [[Tom Waits]] &amp;#039;&amp;#039;I Don’t Wanna Grow Up&amp;#039;&amp;#039; aus dessen Album &amp;#039;&amp;#039;[[Bone Machine]]&amp;#039;&amp;#039;. Das sakrale &amp;#039;&amp;#039;Unn’ e&amp;#039;&amp;#039;, letztes Stück auf dem Album, wurde in der [[Trinitatiskirche (Sondershausen)|Trinitatiskirche Sondershausen]] unter Verwendung der restaurierten Orgel aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Canta Ro’&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Canta Ro’ in Trio&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Beide Alben markieren Etta Scollos Hinwendung zur traditionellen Musik ihrer Heimat Sizilien.&lt;br /&gt;
Im Projekt &amp;#039;&amp;#039;Canta Ro’ - Omaggio a Rosa Balistreri&amp;#039;&amp;#039; (2005) erweckt sie die Musik der Volkssängerin [[Rosa Balistreri]] zu neuem Leben. Dieses Album wurde mit drei Musikpreisen ausgezeichnet, darunter der deutsche [[Ruth (Musikpreis)|Weltmusikpreis RUTH]] (2007).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ettascollo.de/biografia/?lang=de ettascollo.de/biografia]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zum Teil neuen Arrangements erarbeitete sie in Hamburg zusammen u.&amp;amp;nbsp;a. mit den Komponisten und Arrangeuren [[Peter Hinderthür]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | title=Peter Hinderthür | url=http://www.filmmusiktage.de/2012/front_content.php?idart=160 | accessdate=2019-04-01  | publisher= | archiveurl=https://web.archive.org/web/20160304094536/http://www.filmmusiktage.de/2012/front_content.php?idart=160 | archivedate=2016-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Julian Maas]] und Ferdinand von Seebach. Das Album wurde live zusammen mit dem Orchestra Sinfonica Siciliana in [[Palermo]], [[Cefalù]] und [[Bagheria]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später wiederholt Etta Scollo, auf Wunsch ihres Konzertpublikums, diese Hommage in reduziertem Arrangement auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Canta Ro’ in Trio&amp;#039;&amp;#039;, das live in [[Gibellina]] (Sizilien) und Berlin eingespielt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Les Siciliens&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
In der Nachfolge von &amp;#039;&amp;#039;Canta Ro’&amp;#039;&amp;#039; befasst sich &amp;#039;&amp;#039;Les Siciliens&amp;#039;&amp;#039; mit der Geschichte und den Legenden ihrer sizilianischen Heimat. Der französische Titel des Programms rührt von der Legende um den Ort [[Sperlinga]] her, in der während des [[Sizilianische Vesper|Vesperkrieges]] 1282 die französischen Eroberer von den mit ihnen sympathisierenden Einheimischen in ihrer Burg versteckt worden sein sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ettascollo.de/lessiciliens/?lang=de &amp;quot;Les Siciliens&amp;quot; auf ettascollo.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben traditionellen sizilianischen Liedern vertont Etta Scollo u. a. auch vier Gedichte des sizilianischen Volksdichters [[Ignazio Buttitta]] (1899–1997).&lt;br /&gt;
Das Album wurde im September 2007 live in der Berliner [[Bar jeder Vernunft]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Il fiore splendente&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Il fiore splendente&amp;#039;&amp;#039; (2008) ruft die arabisch-sizilianische Dichtung des Früh- und Hochmittelalters in Erinnerung. Zu diesem Album wurde Etta Scollo durch die Lektüre der von Francesca M. Corrao herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Antologica dei poeti arabi di Sicilia&amp;#039;&amp;#039; inspiriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Booklet zu &amp;#039;&amp;#039;Il fiore splendente&amp;#039;&amp;#039;, nachzulesen auf [https://ettascollo.de/ilfioresplendente/?lang=de ettascollo.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Kompositionen sind dabei ebenso vielgestaltig wie die vertonte Dichtung: Sie reichen von einfacher Gitarrenbegleitung bis hin zu großen Orchesterarrangements. Dabei finden auch viele traditionelle Instrumente Verwendung, darunter die [[Oud]], die [[Kemençe]], die [[Renaissancelaute]] oder der arabische [[Bendir]]. An einigen Kompositionen beteiligt waren wiederum Peter Hinderthür, der Cellist und Komponist [[Giovanni Sollima]] sowie Ettas Bruder, der Lautenist Sebastiano Scollo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Cuoresenza&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Cuoresenza&amp;#039;&amp;#039; (2011) ist eine sehr persönlich geprägte musikalische Anthologie zum Thema Liebe. Abgesehen vom Titelstück aus eigener Feder und dem &amp;#039;&amp;#039;Novak&amp;#039;&amp;#039; von [[Hugo Wiener]], den sie als schleppenden Blues auf Deutsch intoniert, versammelt Etta Scollo hier ihre Interpretationen von Liebesliedern und -gedichten zeitgenössischer italienischer &amp;#039;&amp;#039;cantautori&amp;#039;&amp;#039; und Lyriker von [[Fabrizio De André]] über Marthia Carrozzo bis [[Franco Battiato]]. Erneut beteiligt ist Peter Hinderthür als Mitproduzent und Mitkomponist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Lunaria&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lunaria&amp;#039;&amp;#039; (2014) ist ihr bis dato ambitioniertestes Projekt: Es ist der Versuch, die gleichnamige phantastische Erzählung des sizilianischen Autors [[Vincenzo Consolo]] als [[Partitur]] begreifbar zu machen und musikalisch umzusetzen (wissenschaftliche Beratung: [[Dagmar Reichardt]]). Neben Gesang werden auch von Consolo selbst gesprochene Passagen verwendet. Musikalisch reicht das Album von sizilianischer Folklore, traditionellem [[Obertongesang#Kehlgesang|Kehlkopfgesang]] („O Figghia“) bis hin zu Anklängen an [[Barockmusik]] („Doña Sol e Vicere“). Durch die erzählende Struktur bekommt das Album opernhafte Züge. Wie auf &amp;#039;&amp;#039;Il Fiore Splendente&amp;#039;&amp;#039; greift Scollo auch hier auf eine Anzahl traditioneller Instrumente wie die [[Kemençe]], die [[Geschichte der Gitarre#Barock|Barockgitarre]] oder die [[Theorbe]] zurück. Gesanglich unterstützt wird sie von Cécile Kempenaers ([[Sopran]]), Masashi Tsuji ([[Tenor (Stimmlage)|Tenor]]) und Christoph Drescher ([[Bariton (Stimmlage)|Bariton]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Scollo con Cello: tempo al tempo&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Zusammen mit der Cellistin Susanne Paul produziert Scollo ein Projekt, das wieder neue Wege einschlägt. Nach der teilweise üppigen Instrumentierung von &amp;#039;&amp;#039;Lunaria&amp;#039;&amp;#039; ist &amp;#039;&amp;#039;tempo al tempo&amp;#039;&amp;#039; (2015) ein minimalistisches Album, zumeist reduziert auf das Zusammen- und Gegenspiel von [[Violoncello]], Stimme und, ab und an, [[Akustische Gitarre|Akustikgitarre]]. Daneben kommen vereinzelt [[Mandoline]], [[singende Säge]] oder eine [[Glockenspiel (Spieluhr)|Glockenspieluhr]] zum Einsatz. „Derrida“ verwendet das Violoncello lediglich als [[Perkussion (Musik)|Perkussionsinstrument]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept von „Scollo con Cello“ als reines Duo ohne Gastmusiker bedeutet zudem: Susanne Paul ist eine künstlerisch gleichberechtigte Partnerin, die zu ihrem Instrumentenspiel auch Gesang und mit „Sendersuchlauf“ eine komplette Eigenkomposition beisteuert. Außerdem ist sie, mit einer Ausnahme, an allen musikalischen Kompositionen und Arrangements beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben neuen Eigenkompositionen enthält das Album zudem erneut traditionelle sizilianische Lieder sowie vertonte Lyrik sizilianischer Autoren (Sebastiano Burgaretta oder [[Salvatore Quasimodo]]). Daneben arrangieren Scollo und Paul auch Werke in deutscher Sprache: „So ist das mit dem Glück“, ein Gedicht von Anna Böhm, wird in eine barocke musikalische Form gebracht. [[Joachim Sartorius]] „Monate“ ist eine melancholische Zwiesprache von Gesang und Cello über das Thema Vergänglichkeit.&lt;br /&gt;
Musikalisch pendelt &amp;#039;&amp;#039;tempo al tempo&amp;#039;&amp;#039; zwischen reduzierter [[Kammermusik]] mit Gesang, sizilianischer Tradition und Jazzelementen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Texten werden die zentralen Themen Zeit und Vergänglichkeit aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: mal philosophisch („Derrida“ mit [[Dadaismus|dadaistischem]] Einschlag), mal lyrisch und meditativ („L´ala del tempo“, „Ciatu“), mal ironisierend bis bissig („Monsieur Uno“, „Sendersuchlauf“) oder in Form eines traditionellen [[Rätsel#Rätselgedichte|Rätselgedichts]] („`Nnimini“). Entsprechend variieren auch die Arrangements von einerseits melancholisch bis romantisch und andererseits scherzhaft bis ironisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;il passo interiore&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Drei Jahre nach &amp;#039;&amp;#039;tempo al tempo&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht Scollo ein Album, das sich atmosphärisch und inhaltlich deutlich von seinem mitunter spielerisch humorvollen Vorgänger unterscheidet. Zum Großteil eingespielt in ihrer Berliner Wohnung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=dUNJvrUpR9o YouTube-Video zur Entstehung von  &amp;quot;Il passo interiore&amp;quot; vom 15. März 2018 (deutsche Version)]&amp;lt;/ref&amp;gt;, prägen das Album melancholische Arrangements und ausschließlich Texte anderer Autoren aus den unterschiedlichsten Quellen, die zum Teil auch aktuell politische oder historische Hintergründe haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „Suite per Lampedusa“ verarbeitet sie den offenen Brief der Bürgermeisterin von [[Lampedusa]] [[Giusi Nicolini]] von 2012, in dem sie sich über die Gleichgültigkeit Europas angesichts der Flüchtlingskrise entrüstet. Scollos Intention ist es dabei, den Text mit der von ihr komponierten Musik „wie eine Geschichtenerzählerin zu singen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=dUNJvrUpR9o Siehe dazu auch: YouTube-Video zu &amp;quot;il passo interiore&amp;quot; vom 15. März 2018 (ab 6:32)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
„I primi tempi“, „Tra la morte e la vita“ und „N´amore bello“ nehmen Bezug auf das Grubenunglück von [[Bois du Cazier]] 1956 in [[Belgien]], bei dem auch 156 italienische Bergleute starben. Scollo verwendet Interviews mit Zeitzeugen, die in dem 2011 erschienenen Buch „La catastròfa“ von Paolo Di Stefano gesammelt sind&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sellerio.it/it/catalogo/Catastrofa-Marcinelle-Agosto-1956/Stefano/962 Paolo Di Stefano &amp;quot;La catastròfa&amp;quot; auf der Seite des Verlages Sellerio]&amp;lt;/ref&amp;gt; und setzt sie musikalisch so um, dass sie veranschaulichen, wie Schmerz in einem „inneren Schritt“ zu Liebe und Menschlichkeit verwandelt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=dUNJvrUpR9o Siehe dazu auch: YouTube-Video zu &amp;quot;il passo interiore&amp;quot; vom 15. März 2018 (ab 4:28)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Text zu „Shemà Adonay“ entstammt dem Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Passo dopo passo&amp;#039;&amp;#039; (2017) von Sebastiano Burgaretta.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.algraeditore.it/index.php/poesia/239/passo-dopo-passo-detail Sebastiano Burgaretta &amp;quot;Passo dopo passo&amp;quot; auf der Internetseite des Verlages Algra.]&amp;lt;/ref&amp;gt; und thematisiert das Massaker der [[Waffen-SS]] an 560 Zivilisten im toskanischen Bergdorf [[Sant’Anna di Stazzema]] im August 1944 und dessen unzulängliche juristische Aufarbeitung.&lt;br /&gt;
Das Titelstück „il passo interiore“ verwendet ebenfalls einen Gedichttext von Burgaretta und beschwört – [[leitmotiv]]isch für das ganze Album – in dunklen, fast [[Hermetische Lyrik|hermetischen]] Versen Bilder einer (inneren) Reise, aber auch die Verwandlung von Schmerz in Poesie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalisch unterstützt wird Etta Scollo im Trio von Susanne Paul (Violoncello) und Cathrin Pfeifer ([[Akkordeon]]), dazu u.&amp;amp;nbsp;a. von Hinrich Dageför ([[Mandoline]]) und Ferdinand von Seebach ([[Klavier]]). Klanglich dominieren dunkle und ruhig fließende, getragene und balladeske Klänge. Einzig „Un cielu cianci“, das zweite Stück des Albums, und – in Teilen – „I primi tempi“ sowie „Suite per Lampedusa“ bringen so etwas wie beschwingte Rhythmen ein, wie sie beispielsweise auf Scollos sizilianischen Alben &amp;#039;&amp;#039;Canta Ro’&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Les Siciliens&amp;#039;&amp;#039; zu hören sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Singles =&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Oh! Darling&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|1|01.08.1988|16}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Sole, sun, soleil&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|16|01.07.1989|10}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Insieme Fairplay &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[José Feliciano]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|30|17.06.1990|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Alben = &lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Etta Scollo&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|4|01.07.1989|12}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Singles = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [http://www.austriancharts.at/artist/Etta_Scollo AT]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etta Scollo&amp;#039;&amp;#039; (1989, EMI)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Io vivro&amp;#039;&amp;#039; (1991, EMI)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blu:&amp;#039;&amp;#039; (1999, Home Records)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il bianco del tempo&amp;#039;&amp;#039; (2002, Home Records)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Casa&amp;#039;&amp;#039; (2003, Mongebel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il fiore splendente&amp;#039;&amp;#039; (2008, Edel Classic)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cuoresenza&amp;#039;&amp;#039; (2011, Trocadero)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lunaria&amp;#039;&amp;#039; (2014, [[Jazzhaus Records]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scollo con cello: tempo al tempo&amp;#039;&amp;#039; (2015, Jazzhaus Records) mit Susanne Paul&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il passo interiore&amp;#039;&amp;#039; (2018, Jazzhaus Records)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nirgendland&amp;#039;&amp;#039; (2025, Jazzhaus Records)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Maxi Broecking]] |url=https://www.jazzthing.de/news/2025-1-10-etta-scollo-nirgendland/ |titel=Etta Scollo Nirgendland |werk=[[Jazz thing]] |datum=2025-01-10 |sprache=de |abruf=2025-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Livealben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In concerto&amp;#039;&amp;#039; (2002, Home Records)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Canta Ro’ &amp;#039;&amp;#039;(2005, Premium Records) CD+DVD&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Canta Ro’ in trio&amp;#039;&amp;#039; (2006, Premium Records)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les siciliens&amp;#039;&amp;#039; (2007, Premium Records)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vivi piu forte&amp;#039;&amp;#039; (1987, Columbia)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L‘era / Musica&amp;#039;&amp;#039; (1988, Columbia)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oh Darling&amp;#039;&amp;#039; (1989, Columbia)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sole, sun soleil / Vero&amp;#039;&amp;#039; (1989, EMI Columbia)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sulla pelle&amp;#039;&amp;#039; (1989, EMI Columbia)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Insieme Fairplay&amp;#039;&amp;#039; (1990, EMI Columbia) mit [[José Feliciano]]; offizielles Fußball-WM-Lied des [[Österreichischer Fußball-Bund|ÖFB]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stai / Nessuno, sulla pelle&amp;#039;&amp;#039; (1990, EMI)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Io vivro / Nessuna sa, Excess&amp;#039;&amp;#039; (1991, EMI)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(Chi Ha Ucciso) Mr. Love / Come non mai&amp;#039;&amp;#039; (1991, EMI)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Run / Excess&amp;#039;&amp;#039; (1992, EMI)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;I tuoi fiori (single remix) / I tuoi tiori, Vivere&amp;#039;&amp;#039; (1999, Pias Germa, Edel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompilationen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Very Best of Etta Scollo&amp;#039;&amp;#039; (2004, EMI) 1987–1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2005: [http://www.premiopinoveneziano.org/#!storia/cj0v Premio Pino Veneziano]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Ruth (Musikpreis)|RUTH – Der deutsche Weltmusikpreis]]&lt;br /&gt;
* 2008: Premio Rosa Balistreri-Alberto Favara VIII Ed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://ettascollo.de/ Offizielle Webpräsenz von Etta Scollo]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20100422210923/http://www.globe-m.de/de/boulevard/justinus-pieper-trifft-etta-scollo Ausführliches Interview mit Etta Scollo] (2010, archivierte Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134645146|LCCN=no/2008/80263|VIAF=46574548}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scollo, Etta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chansonnier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Popsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am österreichischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scollo, Etta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienische Sängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Catania]], [[Sizilien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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