<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Esther_Ofarim</id>
	<title>Esther Ofarim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Esther_Ofarim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Esther_Ofarim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T04:41:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Esther_Ofarim&amp;diff=43357&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossiphon am 30. März 2026 um 12:47 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Esther_Ofarim&amp;diff=43357&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-30T12:47:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ofarim Esther 66.jpg|mini|Esther Ofarim, 1966]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Esther Ofarim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|אֶסְתֵּר עוֹפָרִים}}; geboren am [[13. Juni]] [[1941]] in [[Safed]], [[Völkerbundsmandat für Palästina|Britisch-Palästina]] als &amp;#039;&amp;#039;Esther Sajed,&amp;#039;&amp;#039; zeitweise verheiratet als &amp;#039;&amp;#039;Esther Reichstadt&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[israel]]ische [[Gesang|Sängerin]], die auch als [[Schauspieler]]in in Erscheinung trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde in den 1960er Jahren als Teil des Gesangsduos [[Esther &amp;amp; Abi Ofarim]] international bekannt. 1968 feierten sie mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Cinderella Rockefella]]&amp;#039;&amp;#039; einen ihrer größten Erfolge. Seit der Trennung von [[Abi Ofarim]] tritt Esther Ofarim solo mit Liederabenden in Israel und [[Deutschland]] auf und spielte in einigen [[Theater]]stücken mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Esther Ofarim wurde 1941 in Safed in eine [[Mizrachim|syrisch-jüdische]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nach anderen Angaben: irakisch-jüdisch.&amp;lt;/ref&amp;gt; Familie geboren, die seit mehreren Generationen in Palästina lebte. Nach ihrer Heirat mit Abraham (Abi) Reichstadt im Jahr 1961 verlegten sie und ihr Mann ihren Wohnsitz 1963 nach [[Genf]]. Die Ehe wurde 1970 geschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 heiratete Esther Ofarim den 22-jährigen Regieassistenten und späteren Filmproduzenten Philipp von Sell, einen Sohn von [[Friedrich-Wilhelm von Sell]] und [[Barbara von Sell]]. 1983 wurde in [[New York City|New York]] ein gemeinsamer Sohn geboren. Die Ehe wurde geschieden; Philipp von Sell heiratete später [[Philine von Sell]]. Ofarim lebt seither in [[Hamburg]]. Sie wohnt im [[Grindel (Hamburg)|Grindelviertel]] nahe der [[Alster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Esther Ofarim (zangeres) in Nederland voor optreden Grand Gala du Disque, Bestanddeelnr 915-6195.jpg|mini|hochkant|Esther Ofarim, 1963]]&lt;br /&gt;
Esther Sajed wuchs in [[Haifa]] auf. Im Alter von 14 Jahren trat sie dort einer Jugendtheatertruppe bei. 1960 erhielt sie ihre erste Filmrolle, die der Signorina Hirschberg in dem [[US-amerikanisch]]en Filmepos [[Exodus (Film)|&amp;#039;&amp;#039;Exodus.&amp;#039;&amp;#039;]] Im Abspann des Films ist sie als Esther Reichstadt aufgeführt, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt noch unverheiratet war. Auch Abraham Reichstadt (Abi Ofarim), den sie 1961 heiratete, hatte eine, wenn auch namenlose Rolle in dem Film. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde sie als Sängerin, anfangs ebenfalls unter dem Namen Esther Reichstadt, dann insbesondere als Vokalistin des Gesangsduos Ofarim (hebräisch „[[Rehkitz]]e“), das sie 1959, nach Ende ihres [[Wehrdienst]]s, mit Reichstadt gegründet hatte und das mit folkloristischen Liedern in mehreren Sprachen auftrat und teils vergessene alte Weisen in neuem Gewand präsentierte. Sie hatte Reichstadt im hebräischen Theaterklub des israelischen Nationaltheaters [[Habimah]] in [[Tel Aviv]] kennengelernt, an dem er als Tänzer und Choreograf und sie als Sängerin engagiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 schickte der [[Kol Israel|israelische Rundfunk]] Esther Ofarim zur Teilnahme am [[Sopot Festival|Musikfestival von Zoppot]] nach Polen. Dort sang sie das später nahezu vergessene hebräische Lied &amp;#039;&amp;#039;Stav.&amp;#039;&amp;#039; 1962 nahm sie bei [[Radio Télévision Suisse|Radio Genève]], einem Vorläuder der Radio Télévision Suisse, in Genf eine Soloschallplatte mit [[Volkslied]]ern und [[Chanson]]s in [[Französische Sprache|französischer]], [[Ivrit|hebräischer]], [[Italienische Sprache|italienischer]] und [[Englische Sprache|englischer]] Sprache auf, die 2012 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;The Radio-Genève Recordings: Esther Ofarim in Geneva&amp;#039;&amp;#039; wiederveröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr nahm sie als Vertreterin der [[Schweiz]] am [[Eurovision Song Contest 1963|Grand Prix Eurovision de la chanson]] (Eurovision Song Contest) in [[London]] teil und belegte mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;T’en va pas&amp;#039;&amp;#039; („Geh nicht fort“, auf Deutsch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Melodie einer Nacht&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht) den zweiten Platz. Dies war der Beginn ihrer Gesangskarriere in Europa. Esther Ofarim sang, und Abi Ofarim begleitete sie zuweilen auf der Gitarre, unterstützte ihre helle Stimme als Vokalist und war Produzent des Duos, das unter dem Namen Esther &amp;amp; Abi Ofarim Erfolge feierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1963 sang Esther Ofarim das Lied &amp;#039;&amp;#039;Komm, leg deinen Arm um mich&amp;#039;&amp;#039; von [[Peter Thomas (Komponist)|Peter Thomas]] und [[Günther Schwenn]], das zuvor in der Interpretation einer anderen Sängerin in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die endlose Nacht]]&amp;#039;&amp;#039; Verwendung gefunden hatte. 1964 spielte Esther Ofarim in &amp;#039;&amp;#039;[[De Robinson Crusoë Show]]&amp;#039;&amp;#039; im niederländischen Fernsehen mit, mit der Entertainer [[Rudi Carrell]] in [[Montreux]] eine [[Rose d’Or|Silberne Rose]] gewann. Daraufhin wurde Ofarim zu einem Gastauftritt in die Fernsehshow der [[Smothers Brothers]] in die USA eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grand Gala du Disque . Esther en Abraham Ofarim, Bestanddeelnr 921-1483.jpg|mini|Esther Ofarim, 1968]]&lt;br /&gt;
Das von den [[Bee Gees]] geschriebene Lied &amp;#039;&amp;#039;Morning of My Life&amp;#039;&amp;#039; wurde 1967 der größte Hit der Ofarims in Deutschland. 1968 gelang ihnen der Durchbruch in den angelsächsischen Ländern mit &amp;#039;&amp;#039;[[Cinderella Rockefella]].&amp;#039;&amp;#039; Es folgten Konzerte in New York und London sowie Fernsehauftritte in verschiedenen Ländern. Nach dem letzten Konzert einer gemeinsamen Welttournee mit ihrem Mann im Mai 1969 in Köln  setzte Esther Ofarim ihre Gesangskarriere als Solistin fort, während Abi Ofarim vor allem als Musikproduzent arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther Ofarim trat noch mehrmals als Schauspielerin in Erscheinung. 1963 spielte sie an der Seite von [[Axel von Ambesser]] in dem deutschen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Es war mir ein Vergnügen]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie [[Imo Moszkowicz]]) ihre einzige Hauptrolle. 1969 hatte sie als Sängerin Miriam in dem dreiteiligen [[Herbert Reinecker|Herbert-Reinecker]]-Fernsehthriller &amp;#039;&amp;#039;[[11 Uhr 20]]&amp;#039;&amp;#039; eine kleine Rolle neben [[Joachim Fuchsberger]] und [[Götz George]]. Im selben Jahr sang sie das Titellied zu [[John Huston]]s Gaunerkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Dave – Zuhaus in allen Betten|Sinful Davey]],&amp;#039;&amp;#039; komponiert von [[Ken Thorne]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=_47qogtZb1g Esther Ofarim Sinful Davey] auf Youtube&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 erschien Ofarims Solo-[[Langspielplatte|LP]] &amp;#039;&amp;#039;Esther,&amp;#039;&amp;#039; auf der sie Lieder unter anderem auf Hebräisch, [[Djudeo-Espanyol]], Französisch und Deutsch singt und die ein großer Erfolg wurde. In Israel entwickelte sich ihre LP &amp;#039;&amp;#039;Esther Ofarim be-Hekhal ha-Tarbut – Live in Tel-Aviv&amp;#039;&amp;#039; von 1973 zum [[Klassiker]]; darauf trägt sie Teile des hebräischen [[Repertoire]]s vor, das seither ein Grundstock ihrer Konzerte ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1970er Jahre zog Ofarim nach New York und nahm die LP &amp;#039;&amp;#039;Complicated Ladies&amp;#039;&amp;#039; auf, die Lieder von [[Eberhard Schoener]] zu Texten von [[Wolf Wondratschek]] und [[Ulf Miehe]] enthält. Im selben Jahr erschien in Israel die LP &amp;#039;&amp;#039;Esther Ofarim – Hebrew Album 1982&amp;#039;&amp;#039; mit neu aufgenommenen Klassikern des israelischen Liedguts. In New York gab sie ein Konzert in der [[Avery Fisher Hall]] im [[Lincoln Center]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kritikern positiv besprochene Theaterauftritte in Deutschland hatte Ofarim 1984 an der Seite von [[Ulrich Tukur]], [[Michael Degen]] und [[Otto Tausig]] in der deutschsprachigen Erstaufführung des Schauspiels &amp;#039;&amp;#039;Ghetto&amp;#039;&amp;#039; des israelischen Dramatikers [[Joschua Sobol]] in einer Inszenierung von [[Peter Zadek]] an der [[Freie Volksbühne Berlin|Freien Volksbühne Berlin]] und dem [[Deutsches Schauspielhaus|Deutschen Schauspielhaus Hamburg]]. In der Folgezeit gab sie gelegentlich Konzerte in Israel, wo sie jedes Mal als Heimkehrerin gefeiert, zuweilen aber auch mit kritischem Unterton als „Esther ha-germanija“, Esther die Deutsche, bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.abendblatt.de/vermischtes/journal/gaetjen-trifft/article107497781/Das-zarte-Stimmwunder.html |titel=Das zarte Stimmwunder – Gätjen trifft |werk=[[Hamburger Abendblatt]] |datum=2009-01-31 |zugriff=2017-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Esther2001.jpg|mini|hochkant|Esther Ofarim, 2001]]&lt;br /&gt;
1995 gab Ofarim ein viel beachtetes Konzert mit der Sängerin [[Jehudit Ravitz]], das im israelischen Fernsehen live übertragen wurde und in dem sie im Duett mit Ravitz Lieder aus deren Feder interpretierte. 1998 trat Ofarim nach fast 15-jähriger Abstinenz erstmals wieder mit einem Liederabend an den [[Hamburger Kammerspiele]]n auf. Davor hatte es 1993 in Deutschland einen Auftritt anlässlich einer [[AIDS]]-Gala in [[Berlin]] gegeben. Die danach folgenden nahezu regelmäßigen Hamburger Konzerte in den Kammerspielen und ab Ende 2003 im [[St.-Pauli-Theater]] waren fast immer ausverkauft und erhielten gute Kritiken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 2003 startete Ofarim ihre erste [[Tournee]] seit mehr als 20 Jahren durch mehrere deutsche Städte. In Begleitung des israelischen Pianisten und Komponisten [[Yoni Rechter]], mit dem sie seit den 1980er Jahren bei ihren Auftritten zusammenarbeitet, und des Geigers [[Michail Paweletz]] trat sie mit einem teils neuen, teils eingespielten Repertoire aus hebräischen Liedern, jüdischen Volksweisen, [[Kurt Weill|Kurt-Weill]]- und [[Beatles]]-Songs sowie amerikanischen und hebräischen Evergreens in Hamburg und [[Frankfurt am Main]] auf und hatte 2004 zudem Auftritte in [[Dessau]] beim [[Kurt-Weill-Fest]] sowie im Konzerthaus in [[Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2005 ging sie erneut auf Tournee, diesmal unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Eine Reise durch Jahrhunderte und Kontinente,&amp;#039;&amp;#039; die sie in die [[Semperoper]] in [[Dresden]], das [[Prinzregententheater]] in [[München]] sowie nach [[Leonberg]] und [[Bochum]] führte. Auch 2020 gab sie Konzertabende in Hamburg, Dortmund und im israelischen [[Cholon]], 2021 im Alter von 80 Jahren in Hamburg, Tel Aviv und [[Jerusalem]] sowie in den Jahren 2022/2023 zusammen mit dem israelischen Sänger [[Yehoram Gaon|Jehoram Gaon]] in Tel Aviv und Kirjat Motzkin bei Haifa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Israeli Songs&amp;#039;&amp;#039; – LP: Capitol (USA)&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Esther Ofarim&amp;#039;&amp;#039; – LP: Philips (FRA)&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Is it Really Me&amp;#039;&amp;#039; – LP: Philips&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Esther im Kinderland&amp;#039;&amp;#039; – LP: Philips&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Esther Ofarim&amp;#039;&amp;#039; – LP: Philips&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Esther&amp;#039;&amp;#039; – LP: Hör Zu, wiederveröffentlicht als ATR „Mastercut Recording“ 1979 und als CD 1989&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Esther Ofarim&amp;#039;&amp;#039; – LP: Electrola&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Esther Ofarim be-Hekhal ha-Tarbut – Live in Tel-Aviv&amp;#039;&amp;#039; – LP: Hed-Arzi&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Complicated Ladies&amp;#039;&amp;#039; – LP&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Melodie einer Nacht&amp;#039;&amp;#039; – CD: Bear Family (alle großen Erfolge, Bilder, Biographie)&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Back on Stage&amp;#039;&amp;#039; – CD&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;In New York&amp;#039;&amp;#039; (mit Bobby Scott and his Orchestra) – CD (Neuauflage von: Is it Really Me, 1965)&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;In London&amp;#039;&amp;#039; (produziert von Bob Johnston) – CD und LP (Neuauflage von: Esther Ofarim mit einem unveröffentl. Song, 1972)&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;I’ll See You in My Dreams&amp;#039;&amp;#039; (live) – CD&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Le Chant des chants&amp;#039;&amp;#039; – CD: Bear Family&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1960: [[Brennender Sand]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Exodus (Film)|Exodus]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Es war mir ein Vergnügen]]&lt;br /&gt;
* 1967: The Smothers Brothers Comedy Hour (Fernsehserie, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Dave – Zuhaus in allen Betten]]&lt;br /&gt;
* 1969: Die große Glocke (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1969: Festival der Stars (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1970: [[11 Uhr 20]] (Dreiteiler, zwei Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1961 gewann sie beim &amp;#039;&amp;#039;Israeli Song Festival.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966 erhielt sie in Paris den &amp;#039;&amp;#039;Grand Prix International du Disque.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Bartetzko]]: &amp;#039;&amp;#039;Esther Ofarim. Auf blauen Flügeln. Die Beste, seit uns Joseph der Träumer seine Geschichten erzählte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Juni 2011, Seite 36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.esther-ofarim.de/ Ofarims Website]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129395684|TEXT=Werke von}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tropical-music.com/medium_detail/68852_d_cd.html Info zu Esther Ofarim – Back on Stage (2005)]&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweiz beim Eurovision Song Contest&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Interpreten beim Eurovision Song Contest 1963&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129395684|LCCN=n/95/3815|VIAF=6010228}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ofarim, Esther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interpret eines schweizerischen Beitrags beim Eurovision Song Contest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sephardische Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ofarim, Esther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zaied, Esther (Geburtsname); אסתר עופרים (hebräisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelische Schauspielerin und Sängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juni 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Safed]], [[Völkerbundsmandat für Palästina]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossiphon</name></author>
	</entry>
</feed>