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	<title>Esther Dischereit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Esther_Dischereit&amp;diff=1546496&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ScheWo: /* Werke Prosa */</title>
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		<updated>2026-03-06T11:12:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke Prosa&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Esther Dischereit (51887800265) (cropped).jpg|mini|Esther Dischereit, 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Esther Dischereit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[23. April]] [[1952]] in [[Heppenheim (Bergstraße)|Heppenheim]], [[Landkreis Bergstraße|Bergstraße]]) ist [[Lyriker]]in, Essayistin, [[Erzähler]]in sowie Theater- und Hörstückautorin. Sie wird als wichtige Stimme der [[Holocaust-Nachfolgegeneration|zweiten Generation nach dem Holocaust]] rezipiert. Von 2012 bis 2017 lehrte Esther Dischereit als Professorin an der [[Universität für angewandte Kunst Wien|Universität für angewandte Kunst in Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Esther Dischereit wurde 1952 in Hessen geboren. Ihre Mutter Hella und die Schwester Hannelore Zacharias überlebten den [[Holocaust]], weil sie unter anderem von dem Eisenbahner [[Fritz Kittel]] versteckt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschebahn.com/de/konzern/geschichte/Neue-Ausstellung-Wer-war-Fritz-Kittel-Ein-Reichsbahner-entscheidet-sich-10332606 &amp;#039;&amp;#039;Neue Ausstellung – Wer war Fritz Kittel – Ein Reichsbahner entscheidet sich&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dischereit arbeitete in der Metallindustrie und als Setzerin, seit 1985 ist sie publizistisch als Schriftstellerin und Journalistin tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Technische Universität Berlin|TU Berlin]] – Medieninformation Nr. 261: [http://archiv.pressestelle.tu-berlin.de/pi/1997/pi261.htm &amp;#039;&amp;#039;Joëmis Tisch - Eine jüdische Geschichte von Esther Dischereit&amp;#039;&amp;#039;], 27. November 1997&amp;lt;/ref&amp;gt; 1988 begann eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Musikern, u. a. mit [[Ray Kaczynski]]&amp;lt;ref&amp;gt;literaturbuero-ruhr.de: {{Webarchiv|url=http://www.literaturbuero-ruhr.de/juedische/esther_d.htm |wayback=20050103024323 |text=&amp;#039;&amp;#039;Jüdische Identität – Ester Dischereit&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Friedemann Graef]], [[Rüdiger Carl]], [[Buschi Niebergall]], [[Bülent Ateş]], [[Rajesh Mehta]] und Tonbüro Berlin et al. 1991 gründete Esther Dischereit zusammen mit Ray Kaczynski das Label &amp;#039;&amp;#039;wordmusic,&amp;#039;&amp;#039; mit dem sie ihre rhythmischen Sprachstücke mit musikalischen Elementen zusammenführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther Dischereit erhielt seit 1988 eine Vielzahl deutscher und internationaler Stipendien,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suhrkamp.de/autoren/autor.cfm?id=945 Verlagsporträt bei Suhrkamp] (abgerufen am 11. Januar 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; so war sie 1995 zum Beispiel Fellow am [[Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien]] in Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1996 hielt sie Gastlesungen an der [[University of Massachusetts]], Amherst, [[Washington University in St. Louis]], [[Cornell University]], Ithaca, [[Massachusetts Institute of Technology|MIT]], Boston, [[University of California]], Berkeley, [[Princeton University]], [[University of Connecticut]] u.&amp;amp;nbsp;a. in USA und Kanada.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Vortrags- und Lesereisen machte Dischereit ab 1993 auf Einladung verschiedener [[Goethe-Institut]]e und Universitäten in die USA, nach [[Medellín]]/Kolumbien und in europäische Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1994 war sie Gewerkschaftsreferentin der ÖTV und von 2001 bis 2006 Kuratorin für den Deutschen Gewerkschaftsbund Berlin: &amp;#039;&amp;#039;contemporary art/new media&amp;#039;&amp;#039; beim [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]] (Kulturbeauftragte im DGB-Bezirk Berlin Brandenburg), der ihr wegen angeblicher Sparmaßnahmen (Kultur- und Antirassismusarbeit solle wegfallen) kündigte, wogegen sie in einem Prozess einschließlich Berufungsverfahren erfolgreich vorging. In Verbindung mit der Kündigung ihrer Arbeitsstelle kam es 2006 auch zu öffentlichen Protesten.&amp;lt;ref&amp;gt;haGalil.com: [https://www.hagalil.com/archiv/2006/06/dgb.htm &amp;#039;&amp;#039;Offener Brief an den DGB: Esther Dischereit nicht kündigen!&amp;#039;&amp;#039;], 17. Juni 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationale Einladungen als Autorin seit 2007:&lt;br /&gt;
5th world poetry festival, Caracas, Venezuela, 2008; &amp;#039;&amp;#039;Ein Kleid aus Warschau&amp;#039;&amp;#039;, Drehbuch zus. mit Michal Otlowski Warschau/Berlin 2007, nominiert für Prix Genève – Europe, 2007 First international conference of Jewish writers kisufim, Jerusalem, Israel, 2007 Poetry. &amp;#039;&amp;#039;Wider das Verstummen&amp;#039;&amp;#039;, 3. Outspoken, Münster 2007 Guest of honor der conference Women in German, USA, 2006 Luncheon speaker GSA-conference, USA; 2006 Writer in residence, Deutsches Haus, New York, USA; 2004 Gastaufenthalt University of Wales, Swansea, UK, 2004 Symposion on Dischereits work, Swansea, UK; 2004 Festival de Poesia, Medellin, Columbia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere interdisziplinäre Zusammenarbeiten gab es mit der Tänzerin und Choreografin Holly Handman-Lopez (Joyce Theater, Dance Theater Workshop, Miller Theater, Brooklyn Academy of Music in New York) für das Stück &amp;#039;&amp;#039;Vor den Hohen Feiertagen gab es ein Flüstern und Rascheln im Haus&amp;#039;&amp;#039;. Ihr Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Blumen für Otello]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.secession-verlag.com/content/blumenfuerotello |wayback=20150610131012 |text=Verlagsauftritt Secession  }} 10. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; (2014) präsentierte Esther Dischereit zusammen mit [[Ipek Ipekcioglu]] auf zweisprachigen Lesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1989 lebt Dischereit in [[Berlin]] und seit 2012 auch in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/autobahnmauthausen/1224366.html &amp;#039;&amp;#039;Autobahnmauthausen&amp;#039;&amp;#039;], 2. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther Dischereit war von 2012 bis 2013 Beobachterin des [[NSU-Untersuchungsausschüsse|NSU-Untersuchungsausschusses]] des Deutschen Bundestags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2017 war Esther Dischereit Professorin für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Roman &amp;#039;&amp;#039;Ein Haufen Dollarscheine&amp;#039;&amp;#039; steht auf der Shortlist des [[Preis der Leipziger Buchmesse/Belletristik|Preis der Leipziger Buchmesse]] 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Esther Dischereit Leipziger Buchmesse 2014.jpg|mini|Esther Dischereit auf dem Blauen Sofa während der Leipziger Buchmesse 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2024 gewann sie mit dem Alfred-Gruber-Preis beim Lyrikpreis Meran den 2. Preis.&lt;br /&gt;
* 2014 wurde sie mit ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Blumen für Otello&amp;#039;&amp;#039; auf das [[Das Blaue Sofa|Blaue Sofa]] zur [[Leipziger Buchmesse]] eingeladen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2018-04 |offline=ja |url=http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/2108212 |werk=zdf.de |titel=Esther Dischereit 2014 auf dem Blauen Sofa der Buchmesse in Leipzig mit ihrem Buch „Blumen für Otello“ |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150608173706/http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/2108212 |archiv-datum=2015-06-08 |archiv-bot=2024-12-11 12:23:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009 erhielt Esther Dischereit den [[Erich-Fried-Preis]] in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]]&amp;#039;&amp;#039;:[https://derstandard.at/fs/1250690947653/Erich-Fried-Preis-fuer-Esther-Dischereit], 21. August 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008 gewann Esther Dischereit die Ausschreibung für ein akustisches Holocaust-Denkmal für die Stadt Dülmen in Westfalen. Die &amp;#039;&amp;#039;55 Klangzeichen&amp;#039;&amp;#039; auf dem Eichengrünplatz in Dülmen werden in dem Band &amp;#039;&amp;#039;Vor den Hohen Feiertagen gab es ein Flüstern und Rascheln im Haus&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2015-06-08 |offline=ja |url=http://www.eichengruen-platz.de/ |werk=eichengruen-platz.de |titel=„Vor den Hohen Feiertagen gab es ein Flüstern und Rascheln im Haus“ |titelerg=Website der Publikation und der Installation auf dem Eichengrünplatz in Dülmen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150801072325/http://eichengruen-platz.de/ |archiv-datum=2015-08-01 |archiv-bot=2024-12-11 12:23:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Esther Dischereit folgte nachstehenden Einladungen:&lt;br /&gt;
** 5th world poetry festival, Caracas, Venezuela&lt;br /&gt;
** 2008 &amp;#039;&amp;#039;Ein Kleid aus Warschau&amp;#039;&amp;#039;, Drehbuch zusammen mit Michal Otlowski Warschau/Berlin 2007, nominiert für Prix Genève – Europe&lt;br /&gt;
** 2007 First international conference of Jewish writers kisufim, Jerusalem, Israel&lt;br /&gt;
** 2007 &amp;#039;&amp;#039;Poetry. Wider das Verstummen&amp;#039;&amp;#039;, 3. Outspoken, Münster&lt;br /&gt;
** 2007 Guest of honor der conference Women in German, USA&lt;br /&gt;
** 2006 Luncheon speaker GSA-conference, USA&lt;br /&gt;
** 2006 Writer in residence, Deutsches Haus, New York, USA&lt;br /&gt;
** 2004 Gastaufenthalt University of Wales, Swansea, UK&lt;br /&gt;
** 2004 Symposion on Dischereits work, Swansea, UK&lt;br /&gt;
** 2004 Festival de Poesia, Medellin, Columbia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 wurde das Hörstück „Ein Huhn für Mr Boe“ für 51. Hörspielpreis der Kriegsblinden nominiert und das Hörstück „Rote Schuhe“ erhielt den Titel Hörspiel des Monats, das Hörstück &amp;#039;&amp;#039;Kaffee im Haus von Zara Naor&amp;#039;&amp;#039; wurde in der Woche des Hörspiels in Berlin gespielt.&lt;br /&gt;
Im Mai 1993 wurde Esther Dischereits Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;Rote Schuhe&amp;#039;&amp;#039; als [[Hörspiel des Monats]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
* 2016 &amp;#039;&amp;#039;Der Blick des Anderen – Drinnen | Draußen | Heymat.&amp;#039;&amp;#039; In Zusammenarbeit mit junger salon Brick 5, Salon 5 im Nestroyhof Theater Hamakom-Theater – im 15. Bezirk Wien. Geflohen, zugereist, eingewandert. Semesterprojekt Institut für Sprachkunst Universität für angewandte Kunst, [Konzept | Leitung] Realisation März 2016&amp;lt;ref&amp;gt;[https://brick-5.at/events/der-blick-des-anderen-drinnen-draussen-heymat/ Programm Brick, Wien März 2016, &amp;#039;&amp;#039;Der Blick des Anderen, Drinnen | Draussen | Heymat&amp;#039;&amp;#039;], 21. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke Prosa ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Haufen Dollarscheine&amp;#039;&amp;#039;. MaroVerlag, Augsburg 2024, ISBN 978-3-87512-676-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Großgesichtiges Kind // The Child With The Big Face&amp;#039;&amp;#039;, ins Englische übertragen von Iain Galbraith. Walter de Gruyter, Edition: &amp;#039;angewandte, Berlin / München / Boston 2015, ISBN 978-3-11-041434-9&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschlandradiokultur.de/roman-von-esther-dischereit-den-demuetigungen-der-kindheit.1270.de.html?dram:article_id=311949 &amp;#039;&amp;#039;Den Demütigungen der Kindheit nachspüren&amp;#039;&amp;#039;, Rezension DRK Von Sigrid Brinkmann], 8. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=gu3hgrPVjTw Buchpräsentation &amp;#039;&amp;#039;Großgesichtiges Kind&amp;#039;&amp;#039; in Wien. Mitschnitt der &amp;#039;&amp;#039;Angewandten&amp;#039;&amp;#039; durch Riccardo Ajossa], 22. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blumen für Otello. Über die Verbrechen von Jena. Klagelieder // Otello için Çiçekler. Jena Cinayetlerine Dair. Ağitlar&amp;#039;&amp;#039;, in deutscher und türkischer Sprache. Aus dem Deutschen übersetzt ins Türkische von Saliha Yeniyol. s.edition im Secession Verlag für Literatur, Zürich 2014, ISBN 978-3-905951-28-8&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&amp;amp;dig=2014%2F07%2F08%2Fa0107&amp;amp;cHash=5475fe07ad079e0b7228fd9a5987172a Rezension von Elisabeth Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Die Geste der Trauer ist stolz und stark&amp;#039;&amp;#039; in der taz am 8. Juli 2014], 8. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Morgen an dem der Zeitungsträger. Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3-518-12496-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Merryn&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-518-40436-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Joëmis Tisch. Eine jüdische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-518-11492-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna macht Frühstück&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuch, mit Bildern von [[Cornelia Seidlein]], dtv, München 1985, ISBN 3-423-07551-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedichtbände ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor den Hohen Feiertagen gab es ein Flüstern und Rascheln im Haus.//Before the Holy Days the House Was Full of Whisperings an Rustlings. Dülmen Eichengrünplatz&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Barbara Hahn (Germanistin)|Barbara Hahn]]. Typografie Veruschka Götz. AvivA, Berlin, 2009, ISBN 978-3-932338-38-0&amp;lt;ref&amp;gt;zintzen.org: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Esther Dischereit – Akustisches Denkmal&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.zintzen.org/zur-akustik/herbert_jwimmer/ |wayback=20111025014959 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Toaster steckt eine Scheibe Brot.&amp;#039;&amp;#039; Vorwerk 8, Berlin 2006, ISBN 3-930916-85-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rauhreifiger Mund oder andere Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, Vorwerk 8, Berlin 2001, ISBN 3-930916-43-6&amp;lt;ref&amp;gt;[http://buecher.hagalil.com/sonstiges/dischereit.htm &amp;#039;&amp;#039;Eiszeit: Ein lesenswerter Gedichtband von Esther Dischereit&amp;#039;&amp;#039; – Rezension auf haGalil.com], 31. Dezember 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als mir mein Golem öffnete&amp;#039;&amp;#039;, Karl-Stutz Verlag, Passau 1997, ISBN 3-88849-033-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essays ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit Eichmann an der Börse. In jüdischen und anderen Angelegenheiten&amp;#039;&amp;#039;, Ullstein, Berlin 2001, ISBN 3-89834-031-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Übungen, jüdisch zu sein. Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-518-12067-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen als Herausgeberin und Betreuerin  ==&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Hab keine Angst, erzähl alles! Das Attentat von Halle und die Stimme der Überlebenden&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Herder, Freiburg&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Garz Literarische Feldforschung. Ein Dorf in Sachsen-Anhalt, Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Studierende des Instituts für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst, Wien (im Erscheinen)&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Ich möchte dass es mich etwas angeht. Die Suche nach Erinnerung // I want it to be my concern. In Search of Memory&amp;#039;&amp;#039; in deutscher und englischer Sprache. Ein Projekt des Instituts für Sprachkunst im Rahmen des vienna projects. Esther Dischereit und Ferdinand Schmatz (Hrsg.) inklusive Filmdokumentation, Walter de Gruyter, Edition: &amp;#039;angewandte, Berlin, 2015, ISBN 978-3-11-042540-6&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Die Gruppe ist angezogen&amp;#039;&amp;#039;. Kursbuch in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim, Dtld, Zeitschrift&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039; Markt und Cities&amp;#039;&amp;#039; thema language art die angewandte. Magazin der Universität für angewandte Kunst Wien Ausgabe 04/2013 in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim, Dtld. Zeitschrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze ==&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Als mir mein Golem&amp;#039;&amp;#039; In: Emily D. Bilski und Martina Lüdicke [Hg.] &amp;#039;&amp;#039;Der Golem kommt.&amp;#039;&amp;#039; Kerber Verlag, Bielefeld und Berlin, 2016&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Seabees, Naval Basel&amp;#039;&amp;#039; Ventura County, California, Annual Ceremony of Seabees Days, 2008. In: Anmerkungen zum Literaturbetrieb Politisch Schreiben. Zeitschrift. Buchmesse Frankfurt am Main, 2015&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Josef S.&amp;#039;&amp;#039; Akademikerball in Wien – Proteste – Verurteilung – Das Strafmaß absenken – überholter Landfriedensbruch-Paragraf 2.7.2015 Prozess vor dem Oberlandesgericht in Wien. In: Fixpoetry, 2. Juli 2015&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts und Vergessen&amp;#039;&amp;#039; Gesendet nach: Esther Dischereit: Die Mauern waren hier dick. Deutschlandradio Kultur, 18. Februar 2015&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung&amp;#039;&amp;#039;. In: Esther Dischereit und Ferdinand Schmatz [Hg] &amp;#039;&amp;#039;Ich möchte dass es mich etwas angeht. Die Suche nach Erinnerung&amp;#039;&amp;#039;, Edition Angewandte, De Gruyter, Berlin, 2015&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;[Über-]Leben und Schreiben in China&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Presse, Gastkommentar, Wein, 16. Juni 2015&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Die Gesichter der Nachbarn. Ein Epilog.&amp;#039;&amp;#039; In: Andreas Förester: &amp;#039;&amp;#039;Geheimsache NSU. Zehn Morde, von Aufklärung keine Spur.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen, Klöpfer &amp;amp; Meyer. S. 293–303 und Zeitleiste NSU-Komplex S. 293–309 (aus: &amp;#039;&amp;#039;Blumen für Otello&amp;#039;&amp;#039;, 2014) ISBN 978-3-86351-086-2&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Brokat/Karpfen/Hirtenlied/Bob Dylan/Peaches&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der 24. Dezember. Neue Weihnachtsgeschichten&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp Verlag Berlin, S. 93–105, ISBN 978-3-518-46281-2&lt;br /&gt;
* 2003: Nachwort zu Gertrud Kolmar: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdische Mutter&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039; Ihre Würde war ihr wichtig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tu mir eine Liebe. Meine Mamme&amp;#039;&amp;#039; von Viola Roggenkamp. Berlin S. 94–101&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Wie es mir beim Gedenken keiner recht macht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-jüdische Literatur der neunziger Jahre. Die Generation nach der Shoah.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft zur Zeitschrift für Deutsche Philologie, S. 220–221 (Beiträge des internationalen Symposiums 26.–29. November 2000 im Literarischen Colloquium Berlin-Wannsee)&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Auguststraße.&amp;#039;&amp;#039; In: Meshulash Berlin: &amp;#039;&amp;#039;DAVKA Jüdische Visionen in Berlin / Jewish visions in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Aviva Verlag, Berlin&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Ein sehr junges Mädchen trifft Nelly Sachs.&amp;#039;&amp;#039; In: Jüdischer Almanach 1998, S. 9–15, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Max Liebermann – Die Schwierigkeiten der Nachkommen, eines Sportvereins und der Politik.&amp;#039;&amp;#039; In: Frankfurter Hefte 7/1997, S. 642–647&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Die Dissidenten sind noch da&amp;#039;&amp;#039; – Essay in: Frankfurter Rundschau, 10. Juni 1997, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort zu Jeannette Lander.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eine unterbrochene Reise&amp;#039;&amp;#039;, S. 155–176, Berlin 1997&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Amnesty, die Polizei und der ‘normale Fremdenhass’&amp;#039;&amp;#039; in kda, 2/1996&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;„Zwischen den Bildern“. Gedanken zu Polen, Juden und Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; In: „Es war einmal. Warschau im Herbst 1939“ (Hrsg.) Peter Steinbach / Stefan Rammer, Passau 1995&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;„...Eigentlich könnte es doch viel besser und anders sein.“ Ueber die Sozialistin Rosi Wolfstein-Frölich 1914 bis 1924.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sie wollte nie etwas Halbes tun.&amp;#039;&amp;#039; Witten: Verlag der Rosi-Wolfstein-Gesellschaft, S. 22–29, 1995&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;No exit from this Jewry.&amp;#039;&amp;#039; In: Sander L. Gilman / Karen Remmler (HG.) &amp;#039;&amp;#039;Reemerging Jewish Culture in Germany&amp;#039;&amp;#039;, S. 266–281&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039; Zwischen den Bildern&amp;#039;&amp;#039;. In: Stefan Rammler/Peter Steinbach (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Es war einmal. Warschau im Herbst 1939.&amp;#039;&amp;#039; Passau. S. 35–45.&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Südkorea – kein Land für friedliche Spiele.&amp;#039;&amp;#039; Zusammen mit M. Denis u.&amp;amp;nbsp;a. Reinbek bei Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörstücke ==&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;„Die Mauern waren dick hier.“ Partikel vom Großgesichtigen Kind.&amp;#039;&amp;#039; Komposition und Gitarre: Frank Wingold, SWR Tandem Esther Dischereit und Marcus Meyer, 2. Juni 2015&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/tandem/swr2-tandem-partikel-vom-grossgesichtigen-kind/-/id=8986864/did=15402660/nid=8986864/uigjew/index.html SWR2 &amp;#039;&amp;#039;Partikel vom Großgesichtigen Kind.&amp;#039;&amp;#039; Autorenproduktion mit Marcus Meyer.] 8. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts und vergessen&amp;#039;&amp;#039;, ein Text von Esther Dischereit über erste Ausflüge in ehemalige DDR-Betriebe in den frühen 1990er-Jahren, gelesen von der Autorin. Deutschlandradio Kultur am 18. Februar 2015&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Die Mauern waren hier dick&amp;#039;&amp;#039; – (Autorenproduktion)&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Blumen für Otello&amp;#039;&amp;#039;; Regie: [[Giuseppe Maio]], Musik: [[Lutz Glandien]], (DeutschlandRadio Kultur)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschlandradiokultur.de/szenen-zu-den-nsu-morden-blumen-fuer-otello.964.de.html?dram:article_id=347370 Szenen zu &amp;#039;&amp;#039;Blumen für Otello&amp;#039;&amp;#039; Deutschlandradio Kultur, Nachhören bis zum 19. Oktober 2016] 22. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor den Hohen Feiertagen gab es ein Flüstern und Rascheln im Haus.// Before the Holy Days the House Was Full of Whisperings an Rustlings. Dülmen Eichengrünplatz&amp;#039;&amp;#039; Musik: [[Dieter Kaufmann (Komponist)|Dieter Kaufmann]]. Mit einem Vorwort von Barbara Hahn. AvivA, Berlin 2009, 2 CDs, 79 Min.&lt;br /&gt;
* 2011: Hörstücke Wurfsendung &amp;#039;&amp;#039;Anna Kaufmann&amp;#039;&amp;#039;, Regie: Beatrix Ackers, Textbearbeitung für den Rundfunk nach: Esther Dischereit &amp;#039;&amp;#039;Brokat/Karpfen/Hirtenlied/Bob Dylan/Peaches.&amp;#039;&amp;#039; In: Susanne Gretter (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Der 24. Dezember Neue Weihnachtsgeschichten&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp, 2011. (DeutschlandRadio Kultur, 10 Serien, ab Dezember 2011)&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Containerklappen 1-11&amp;#039;&amp;#039; (DeutschlandRadio Kultur)&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;amp; 2012 &amp;amp; 2014 Wurfsendungen (DeutschlandRadio Kultur)&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Nothing to know but coffee to go&amp;#039;&amp;#039;, Regie: Robert Schoen (Ursendung: DeutschlandRadio Kultur)&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Mellie&amp;#039;&amp;#039; unter dem Label WordMusic mit Moritz Denis und Eike Hosenfeld, Tonbüro Berlin&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Ein Huhn für Mr Boe&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Beatrix Ackers]], Musik: [[Max Nagl]] (NDR Kultur)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2023-12 |offline=ja |url=http://www.ndr.de/kultur/hoerspiel/huhn159.html|werk=ndr.de |titel=Ein Huhn für Mr Boe&amp;lt;!--Titel aus dem Kontext abgeleitet--&amp;gt; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; nominiert für 51. Hörspielpreis der Kriegsblinden (DeutschlandRadio Kultur)&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;In Almas Zimmer fanden sich seltsame Stücke.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Stefanie Hoster]] (DeutschlandRadio Kultur)&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Sommerwind und andere Kreise&amp;#039;&amp;#039; (Deutschlandradio Kultur)&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Ich decke mich zu mit der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Musik: [[Ray Kaczynski]] (DeutschlandRadio Kultur)&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Anschriften. Über die Nichtmitteilbarkeit des Traumas der zweiten Generation nach der Shoa.&amp;#039;&amp;#039; Ton/Wort/Klang-Improvisationen: Gruppe TONGedichte Friedemann Graef (sax), Ray Kaczynski (percussion), seit 1996, Berlin; Gruppe Imago 1988; Jazz/Ton mit Johannes Niebergall (bass), [[Rüdiger Carl]] (sax), Bülent Ates (drums); Frankfurt a. M., Passau, Berlin (Ursendung: DeutschlandRadio Berlin)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Kaffee im Haus von Zara Noar.&amp;#039;&amp;#039; Regie: Annette Kührmeyer, (SR)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Kakteen 4. bis 6. Stunde.&amp;#039;&amp;#039; Wort/Kompositionsmusik zusammen mit den Komponisten Ray Kaczyinski – 12,10 Min.(SR)&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Gertrud Conners&amp;#039;&amp;#039; – Eine ehemalige politische Gefangene der DDR, freigekauft in den Westen, ihre Wahrnehmungen 1989. – Fünf Kurzhörspiele 26 Min. (Ursendung: Saarländischer Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Der Scherenschleifer&amp;#039;&amp;#039;, Regie und Musik: [[Heinz von Cramer]], Ein Jude und eine Nichtjüdin, ein Verhältnis nach 1945. (Ursendung: Saarländischer Rundfunk) 55,03 Min.&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Christoph Dohm&amp;#039;&amp;#039; Der Protagonist, zugehörig der zweiten Generation nach der Shoa, Europäisches Gymnasium Passau&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039; Christoph Dohm&amp;#039;&amp;#039; Fragment für Orgel und Sopran zusammen mit dem Komponisten [[Udo Agnesens]], Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche, Berlin; Passau (20 min.)&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Rote Schuhe&amp;#039;&amp;#039;, Regie: Stefanie Hoster, (Ursendung: Saarländischer Rundfunk; gesendet vom Deutschlandfunk, Bayr. Rundfunk, Bremen, RAI Italien, Bozen – [[Hörspiel des Monats]] Mai/93) 47,40 Min.&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Ich ziehe mir die Farben aus der Haut&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Christiane Ohaus]], Täter... Opfer in Deutschland nach 1945 (Ursendung: Saarländischer Rundfunk, Deutschlandfunk, Bayr. Rundfunk \ Hess. Rundfunk, Bremen, Baden-Baden) 48,17 Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stipendien ==&lt;br /&gt;
* 2010: Writer-in-Residence, Oberlin College, USA&lt;br /&gt;
* 2003: Ernst-Straßmann-Stiftung&lt;br /&gt;
* 1990/1995: Stiftung Preußische Seehandlung Berlin&lt;br /&gt;
* 1998: Senat von Berlin&lt;br /&gt;
* 1987: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit dem Goethe-Institut in Europa, USA, Latein-Amerika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katharina Hall: &amp;#039;&amp;#039;Esther Dischereit&amp;#039;&amp;#039; (Aufsatzsammlung und Bibliografie), englisch und deutsch. Univ. of Wales Press, Cardiff 2007 (Contemporary German writers), ISBN 0-7083-1991-2&lt;br /&gt;
* Itta Shedletzky: &amp;#039;&amp;#039;Eine deutsch-jüdische Stimme sucht Gehör. Zu Esther Dischereits Romanen, Hörspielen und Gedichten.&amp;#039;&amp;#039; In: Stefan Braese (1998) &amp;#039;&amp;#039;In der Sprache der Täter. Neue Lektüren deutschsprachiger nachkriegs- und Gegenwartsliteratur.&amp;#039;&amp;#039; S. 199–225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audio ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/zwischentoene/2171619/ &amp;#039;&amp;#039;Zwischentöne. Musik und Fragen zur Person&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Juli 2013:&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Die Schriftstellerin Esther Dischereit im Gespräch mit Joachim Scholl&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Barbara Breysach: &amp;#039;&amp;#039;Dischereit, Esther.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andreas B. Kilcher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur. Jüdische Autorinnen und Autoren deutscher Sprache von der Aufklärung bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02457-2, S. 111–113.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.esther-dischereit.de/deutsch/html/bio.html Website der Autorin Esther Dischereit]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120392445}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schriftsetzerin des kollektiven Gedächtnisses&amp;#039;&amp;#039; Die Schriftstellerin Esther Dischereit im Porträt in &amp;#039;&amp;#039;Nunu, Jüdisches Magazin für Politik und Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Ausgabe:  Peter Morgan | Nr. 60 (02/2015) – Tamus 5775. Von Herbert Voglmayr (Text) und Milagros Martìnez-Flener (Foto) [http://nunu.at/article/die-schriftsetzerin-des-kollektiven-gedaechtnisses/ Interview mit Esther Dischereit im Juli 2015]&lt;br /&gt;
* [https://jwa.org/encyclopedia/article/dischereit-esther Artikel] von [[Sigrid Bauschinger]] in Jewish Women&amp;#039;s Archive&lt;br /&gt;
* ttt – Klagelieder für die Opfer der NSU Mordserie with Esther Dischereit &amp;amp; DJ İpek İpekçioğlu [https://www.youtube.com/watch?v=saoONeyq4bc]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/6862 Esther-Dischereit-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120392445|LCCN=n90601492|VIAF=110553412}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dischereit, Esther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:DGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dischereit, Esther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. April 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heppenheim (Bergstraße)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ScheWo</name></author>
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