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	<title>Esthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bungert55: Listen sind keine Hauptartikel!</title>
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		<updated>2026-03-07T14:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Listen sind keine Hauptartikel!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Esthal COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/22/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/58/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Esthal in DÜW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Dürkheim&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Lambrecht (Pfalz)&lt;br /&gt;
|Höhe              = 363&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67472&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06325&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07332016&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Sommerbergstraße 3&amp;lt;br /&amp;gt;67466 Lambrecht (Pfalz)&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.esthal.de/ www.esthal.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Gernot Kuhn&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Esthal 03.JPG|mini|Ortsbild von Esthal]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Esthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (pfälzisch: Eschdl) ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Bad Dürkheim]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Lambrecht (Pfalz)]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Fläche die zweitgrößte Ortsgemeinde darstellt.&lt;br /&gt;
{{TOC limit}}&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt auf einem Plateau im [[Pfälzerwald]]; das Gebiet im Bereich der Gemeinde bildet den Esthaler Wald. Zu Esthal gehören die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] [[Breitenstein (Esthal)|Breitenstein]], [[Erfenstein]], Esthaler Forsthaus und [[Sattelmühle (Esthal)|Sattelmühle]].{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=139}} Diese liegen alle im südöstlichen Gemeindebereich im [[Elmsteiner Tal]]. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Frankeneck]], [[Lambrecht (Pfalz)|Lambrecht]], [[Neustadt an der Weinstraße]], [[Kirrweiler (Pfalz)|Kirrweiler]], [[Elmstein]] und [[Weidenthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar südöstlich des Kernortes erhebt sich das [[Gleisberg (Pfalz)|Gleisberg-Massiv]]. Es besteht aus dem {{Höhe|463.1}} hohen [[Vorderer Gleisberg (Pfälzerwald)|Vorderen Gleisberg]]; in östlicher Richtung schließen sich der [[Mittlerer Gleisberg|Mittlere]] ({{Höhe|471.2}}) sowie der [[Hinterer Gleisberg (Pfälzerwald)|Hintere Gleisberg]] ({{Höhe|467.5}}) an. Nordöstlich des Siedlungsgebiets befindet sich der {{Höhe|383}} hohe [[Aschberg (Pfälzerwald)|Aschberg]]. Im Bereich von Erfenstein und Breitenstein erstreckt sich der {{Höhe|393}} hohe [[Wassersteinberg]]. An der Gemarkungsgrenze zu Weidenthal und Frankeneck erhebt sich der {{Höhe|506}} hohe [[Mollenkopf (Pfälzerwald)|Mollenkopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Am südöstlichen Gemeinderand fließt der [[Speyerbach]] entlang. Ganz im Süden münden von rechts der [[Argenbach (Speyerbach)|Argenbach]] und von links der [[Breitenbach (Speyerbach)|Breitenbach]], der größtenteils die Gemarkungsgrenze zu Elmstein bildet. Letzterer nimmt das Wasser des [[Goldbrunnen]]s auf. Weiter nördlich münden von links der [[Schankenbach]] und der [[Esthalbach]] in den Speyerbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde urkundlich erstmals im Jahre 1380 als „Estall“ erwähnt. 1602 erhielt er das fortan als Esthaler Wald bezeichnete Waldgebiet, das bis dahin Bestandteil der [[Frankenweide]] war. Die Gemeinde stand bis 1794 unter der Herrschaft der Herren von Erfenstein, die ihren Sitz in der nahegelegenen [[Burg Erfenstein]] hatten und die den [[Dalberg (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Dalberg]] unterstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] ein Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend ein Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Esthal in den [[Kanton Neustadt (Donnersberg)]] eingegliedert und Sitz einer [[Mairie]], die zusätzlich Neidenfels und Frankeneck umfasste. 1815 wurde der Ort [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte die Gemeinde dem [[Landkommissariat Neustadt]] an; aus diesem ging das Bezirksamt Neustadt hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 hatte die Gemeinde 1156 Einwohner, die in 207 Wohngebäuden lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten.digitale-sammlungen.de&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=773 |Spalte_bis=774 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1939 war Esthal ein Bestandteil des [[Landkreis Neustadt an der Weinstraße|Landkreises Neustadt an der Weinstraße]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] ein Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte der Ort 1969 in den neu geschaffenen [[Landkreis Bad Dürkheim]]. Drei Jahre später wurde Esthal ein Bestandteil der ebenfalls neu entstandenen [[Verbandsgemeinde Lambrecht (Pfalz)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruder-Konrad-Kirche Esthal 04.JPG|mini|Katholische Bruder-Konrad-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende&amp;amp;nbsp;2013 waren 66 % der Einwohner katholisch und 18 % evangelisch. Die übrigen 16 % gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an oder waren konfessionslos.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ewois.de/Statistik/user/anzeigen.php?ags=0733205016 KommWis, Stand: 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der Katholiken und Protestanten an der Gesamtbevölkerung ist seitdem gesunken. Mit Stand Ende Februar 2025 waren 48,2 % der Einwohner katholisch und 18,6 % [[evangelisch]]. Die übrigen 33,4 % gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder waren [[konfessionslos]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=28.02.2025&amp;amp;ags=33205016&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733205016 Gemeindestatistik Esthal], abgerufen am 24. März 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christentum ===&lt;br /&gt;
Die Katholiken gehören zum [[Dekanat Bad Dürkheim]] des [[Bistum Speyer|Bistums Speyer]], Anfang des 20. Jahrhunderts unterstanden sie dem Dekanat Neustadt an der Haardt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten.digitale-sammlungen.de&amp;quot; /&amp;gt; Bis Ende 2015 bildete der Ort eine eigene Pfarrei, die zum Pfarrverband Neustadt gehörte. Seit 2016 ist Esthal ein Bestandteil der in Lambrecht ansässigen Pfarrei Heiliger Johannes XXIII., die die Verbandsgemeinde Lambrecht und [[Frankenstein (Pfalz)|Frankenstein]] umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Protestanten besaßen aufgrund ihrer geringen Anzahl bereits im frühen 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert keine eigene Pfarrei. Die im Kernort lebenden unterstanden der Pfarrei Weidenthal, die aus den Teilorten hingegen der Pfarrei Lambrecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten.digitale-sammlungen.de&amp;quot; /&amp;gt; Zwischenzeitlich war Esthal zum inzwischen wieder aufgelösten Pfarramt [[Frankeneck]] zugehörig. Aktuell zählen die Esthaler Protestanten zur Prot. Kirchengemeinde Elmsteiner Tal mit Sitz in [[Elmstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://elmsteinertal-evkirche.de/ |titel=Front Page |sprache=de |abruf=2025-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|2024]] || 4 || 9 || 1 || 2 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3320501600 |titel=Esthal, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Esthal |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|2019]] || 4 || 9 || – || 3 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3320501600.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Esthal |abruf=2019-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014|2014]] || 4 || 9 || – || 3 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2009|2009]] || 3 || 8 || – || 5 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2004|2004]] || 3 || 9 || – || 4 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Talgemeinden e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist seit 2014 Gernot Kuhn (CDU). Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 66,80 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2019-10-18 |kommentar=siehe Lambrecht (Pfalz), Verbandsgemeinde, zweite Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 mit 64,6 % jeweils für fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3320501600 |titel=Esthal, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Esthal |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Amtsvorgänger war Gerhard Kuhn von 1996 bis 2014. Davor bekleidete von 1979 bis 1996 sein Parteikollege Otmar Blum dieses Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Harald König |url=https://mittelpfalz.de/2020/01/14/trauer-um-otmar-blum/ |titel=Trauer um Otmar Blum |titelerg=Beisetzung findet am Freitag, den 17. Januar um 14.30 Uhr auf dem Esthaler Friedhof statt. |abruf=2020-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Unter silbernem Schildhaupt in Schwarz ein schwebendes kugelbesetztes goldenes Tatzenkreuz&lt;br /&gt;
|Quelle      = Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Es wurde 1954 vom rheinland-pfälzischen [[Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz|Innenministerium]] genehmigt und geht zurück auf ein Gerichtssiegel von 1772.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgErfenstein.jpg|mini|hochkant|Burg Erfenstein]]&lt;br /&gt;
Die auf der Gemarkung von Esthal befindlichen Ruinen der Burgen [[Burg Erfenstein|Erfenstein]] und [[Burg Breitenstein (Pfalz)|Breitenstein]] sind als [[Gesamtanlage|Denkmalzonen]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen mehrere Einzeldenkmäler, darunter das am Ortsrand in der Klosterstraße liegende [[Kloster St. Maria (Esthal)|Kloster St. Maria]] der Niederbronner [[Schwestern vom Göttlichen Erlöser]], das im Zeitraum von 1951 bis 1959 erbaut wurde und bis 2005 als Provinzialmutterhaus fungierte. Es dient seither als kirchliches Bildungshaus. Seit 2010 nimmt das Kloster zusätzlich Pensionsgäste und Jakobspilger auf. In der Ortsmitte in der Kirchstraße steht die 1933 und 1934 erbaute katholische [[Konradskirche (Esthal)|Kirche St. Konrad von Parzham]], deren Schiff an die barocke Vorgängerkirche anschließt. Deren klassizistischer Hochaltar stammt von dem Priesterbildhauer [[Bernhard Würschmitt]]. In der Brunnenstraße und in der Umgebung von Esthal befinden sich mehrere historische [[Liste von Brunnen in Esthal|Waschbrunnen]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Esthal}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Nebelsbrunnen 01.JPG|Waschbrunnen am Ortsrand&lt;br /&gt;
 Breitenstein.JPG|Ruine Breitenstein&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:XE2F1693 Breitenbach Goldbrunnen W.jpg|mini|Goldbrunnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Gemarkung der Gemeinde befinden sich insgesamt [[Liste der Naturdenkmale in Esthal|sechs Naturdenkmale]], darunter der Goldbrunnen. Der Mittlere Gleisberg bildet eine von 16&amp;amp;nbsp;Kernzonen des [[Naturpark Pfälzerwald|Naturparks Pfälzerwald]] und umfasst insgesamt 37&amp;amp;nbsp;Hektar. Auf Höhe des Weilers Breitenstein befindet sich der Ritterstein&amp;amp;nbsp;113. Er trägt die Aufschrift „R.&amp;amp;nbsp;Breitenstein&amp;amp;nbsp;500&amp;amp;nbsp;Schr.“ und weist auf die dortige Burgruine hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem ASV Esthal existiert im Ort ein Fußballverein. Hinzu kommt eine Ortsgruppe des [[Pfälzerwald-Verein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der geographischen Begebenheiten dominierte vor Ort die Forstwirtschaft. Die Gemeinde war außerdem Sitz des Unternehmens [[Gerhard Kuhn Orgelbau]]. In Breitenstein ist die Säge- und Hobelwerk Fath GmbH&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;KG ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:120527-Kuckucksbaehnel-04.jpg|mini|Bahnhof Erfenstein am Kuckucksbähnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiene ====&lt;br /&gt;
Seit 1909 existiert das [[Kuckucksbähnel]], das von [[Bahnhof Lambrecht (Pfalz)|Lambrecht]] nach [[Elmstein]] verläuft; der Abschnitt bis zur Sattelmühle wurde bereits 1902 als Industriegleis eröffnet. Dabei entstanden Bahnhöfe in Sattelmühle – genannt Sattelmühle-Esthal, später Esthal –, in Erfenstein nahe der Burgruine sowie in Breitenstein. 1960 wurde der Personenverkehr, der auf der Strecke stets eine untergeordnete Rolle gespielt hatte, eingestellt, der Güterverkehr folgte 1977. Seit 1984 dient die Strecke als Museumsbahn; eine Reaktivierung der Betriebsstelle auf der Höhe Sattelmühles blieb jedoch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straße ====&lt;br /&gt;
Über Esthal verlief eine historische Verbindung von [[Speyer]] nach [[Metz]]. Durch den Südosten des Gemeindegebiets verläuft die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 499|Landesstraße&amp;amp;nbsp;499]] von [[Frankeneck]] nach [[Waldfischbach-Burgalben]]. Von dieser zweigt die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bad Dürkheim#K 23|Kreisstraße 23]] ab, die den Kernort ans Straßennetz anbindet und in Breitenstein die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 514|Landesstraße&amp;amp;nbsp;514]], die sogenannte [[Totenkopfstraße]]. Die von Neustadt an der Weinstraße bis nach [[Iggelbach]] verlaufende Buslinie&amp;amp;nbsp;517 des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbundes Rhein-Neckar]] bindet die Gemeinde an das Nahverkehrsnetz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfsschluchthütte 5.JPG|mini|Wolfsschluchthütte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an der Route mehrerer Wanderwege, von denen [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|einer mit einem grün-weißen Balken]] markiert ist und von [[Hertlingshausen]] bis mach [[Sankt Martin (Pfalz)|Sankt Martin]] führt. Ein weiterer ist [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem weiß-roten Balken]] gekennzeichnet und stellt die Verbindung mit [[Kaiserslautern]] sowie [[Neustadt an der Weinstraße]] und [[Speyer]] her. Hinzu kommt eine [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem weiß-grünen Balken]] markierte Route, die von der [[Obere Eselsmühle|Oberen Eselsmühle]] in [[Enkenbach-Alsenborn]] bis nach [[Maikammer]] führt. Zudem verläuft ein [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem gelb-roten Balken]] gekennzeichneter Weg von der [[Burg Lichtenberg (Pfalz)|Burg Lichtenberg]] bis nach [[Wachenheim an der Weinstraße|Wachenheim]] über das Gemeindegebiet von Esthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Breitenbachtal an der Gemarkungsgrenze zu Elmstein betreibt die Esthaler Ortsgruppe des Pfälzerwald-Vereins die 1961 eingeweihte auf 285 Metern Höhe liegende [[Wolfsschluchthütte]], die am Mittwoch, Samstag, Sonntag sowie an Feiertagen geöffnet ist. Auf der gegenüberliegenden Talseite von Erfenstein, jedoch bereits auf Gemarkung von Neustadt an der Weinstraße, befindet sich die [[Burg Spangenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Otmar Bauer (Mediziner)|Otmar Bauer]] (1904–1985), Arzt&amp;lt;ref&amp;gt;{{RPPD Vw |nr=1084825724 |name=Bauer, Otmar |Abruf=2025-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Norbert Buschlinger]] (* 1957), spielte in seiner Jugend beim örtlichen Fußballverein&lt;br /&gt;
* Maria Wiesheu, Klosterfrau in Esthal und Ehrenbürgerin von [[Kandel (Pfalz)|Kandel]] ab 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Annemarie Histing (Bearb.)&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gemeinde Esthal&lt;br /&gt;
   |Titel=Ortsgeschichte des Pfälzer Walddorfes Esthal&lt;br /&gt;
   |Datum=1980&lt;br /&gt;
   |DNB=810316102}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Doris Debus, [[Karl Heinz Debus]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Niederbronner Schwestern&lt;br /&gt;
   |Titel=Provinz Pfalz 1951–2001&lt;br /&gt;
   |Verlag=Speyer/Esthal&lt;br /&gt;
   |Datum=2001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.esthal.de/&lt;br /&gt;
   |titel=Internetpräsenz der Ortsgemeinde Esthal&lt;br /&gt;
   |werk=esthal.de&lt;br /&gt;
   |datum=2020&lt;br /&gt;
   |abruf=2020-02-08&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
   |kommentar=Homepage}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33205016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bad Dürkheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4715381-7|VIAF=153810128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pfälzerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1380]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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