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	<title>Esterwegen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-20T15:53:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Esterwegen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/59/31/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/38/1/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Esterwegen in EL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Emsland&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Nordhümmling&lt;br /&gt;
|Höhe              = 9 &amp;lt;!-- Quelle: gpskoordinaten.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 26897&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05955&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03454011&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 76Q&lt;br /&gt;
|Straße            = Poststraße&amp;amp;nbsp;13&lt;br /&gt;
|Website           = [https://sg-nordhuemmling.de/gemeinde-esterwegen/ sg-nordhuemmling.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Heinrich Thomes&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Esterwegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] und der Sitz der [[Samtgemeinde Nordhümmling]] im [[Landkreis Emsland]], die sich im westlichen [[Niedersachsen]] in [[Deutschland]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Esterwegen liegt zwischen [[Papenburg]] und [[Löningen]] auf einem teils bewaldeten bis 39&amp;amp;nbsp;Meter hohen [[Geest]]rücken, dem &amp;#039;&amp;#039;Esterweger Busch&amp;#039;&amp;#039;. Die Ortschaft ist umgeben von ehemals ausgedehnten [[Hochmoor|Hochmooren]] im nördlichen Teil der [[Hümmling|Region Hümmling]]. Wenige Kilometer südlich befindet sich die Hügellandschaft Hümmling.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn im Nordosten die Gemeinde [[Saterland]], im Osten die Stadt [[Friesoythe]], beide im [[Landkreis Cloppenburg]], weiter im Osten die Gemeinde [[Hilkenbrook]], im Südosten die Gemeinde [[Lorup]] in der [[Samtgemeinde Werlte]], im Süden die Gemeinde [[Breddenberg]], im Westen die Gemeinde [[Surwold]] und im Nordwesten die Gemeinde [[Bockhorst]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeindegliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutung des Namens ===&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Esterwegen&amp;#039;&amp;#039;, alte Form &amp;#039;&amp;#039;Hesterwede&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hesterwed&amp;#039;&amp;#039; um 1223, bedeutet das Grundwort &amp;#039;&amp;#039;witu&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;wede&amp;#039;&amp;#039;, auch später zu &amp;#039;&amp;#039;wege&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;wehe&amp;#039;&amp;#039; entstellt: Holz im Allgemeinen, auch Gestrüpp oder Baum, auch trockenes Holz. In dem Bestimmungswort scheint ein altes Wort zu stecken, das im Nordischen oft vorkommt: &amp;#039;&amp;#039;hestr&amp;#039;&amp;#039; für Pferd, im Plattdeutschen des anliegenden Friesisch-Oldenburgischen noch erhalten für Fohlen, z.&amp;amp;nbsp;B. in dem Sprichwort: „He sprink as&amp;#039;n Haister“. Esterwegen ist somit der Name für Gestrüpp, zwischen dem Pferde weideten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Erklärungsansatz geht von „Heister-wede“ für „Schößlingswald, Knüppelholzwald“ aus. Dabei handelt es sich um einen Wald, in dem junge Schösslinge gezogen werden, die von der Bevölkerung genutzt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamenforscher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersterwähnung ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Esterwegen ist aus dem Jahre 1223 überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerd Steinwascher]]: &amp;#039;&amp;#039;Klöster im Emsland vom Mittelalter bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: Annuntiata Bays, M. Gerharda Rekers, Franz Solan Nüßlein, Karl Schulte-Wess, Gerd Steinwascher: &amp;#039;&amp;#039;Von Klöstern und Klosterleuten. Orden wirken im Emsland&amp;#039;&amp;#039;. Emsländischer Heimatbund, Sögel 1999, ISBN 3-88077-082-4, S. 4–39, hier S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Graf [[Balduin I. (Bentheim)|Balduin]] von [[Grafschaft Bentheim|Bentheim]] schenkte seine Güter in Hesterwede (Esterwegen) dem heiligen Johannes zum Heil seiner Brüder und Eltern Seele. Der in Esterwegen ansässige [[Souveräner Malteserorden#Geschichte|Johanniterorden]] gründete direkt im Anschluss einen [[Konvent (Kloster)|Konvent]] und fing mit dem Bau der Kapelle an, die später zerstört wurde. 1227 willigte Bischof [[Otto von Osnabrück]] in die Schenkung des Zehnts an die neu gegründete [[Kommende]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 15. und 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im 15. und 16. Jahrhundert erlebte Esterwegen eine unruhige Geschichte: Auf Betreiben des Komturs Heinrich von Hövel wechselte Esterwegen ab 1574 mehrfach das Besitztum: an Margarethe Kottigk, Johannes Schultz, dem Schwiegersohn von Heinrich von Hövel, und ab 1589 an Amos Crumminga zu Loga und Weener. Die Crummingas gehörten zu dieser Zeit zu den bekanntesten Familien des [[Rheiderland]]es. Es handelte sich um eine Herschopp-Familie, die teils den Häuptlingen gleichgeachtet wurden. Es folgten diverse Streitereien und Gerichtsprozesse. Die extensive Bewirtschaftung der Gutflächen und die rechtlichen Auseinandersetzungen führten in eine wirtschaftliche Krisenzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17. und 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1625 bot die Witwe Crumminga Esterwegen der münsterischen Regierung zum Kauf an. Allerdings fiel der Besitz teils durch Heirat der Tochter Ida Juliana mit Wilhelm Reinhard von Scheffert, genannt Weisweiler, Erbe und Kauf an die [[Scheffert|Familie von Scheffert]]. Im Jahre 1671 wurde Esterwegen an das Erbkämmeramt des [[Hochstift Münster|Stifts Münster]] verkauft, begründet 1663 durch Bischof [[Christoph Bernhard von Galen]], und ging 1677 rechtskräftig über. Zugleich wurde das Recht auf Gerichtsbarkeit über Esterwegen übertragen inklusive Todesstrafe. Neben juristischen sind im 17. Jahrhundert besonders die zugleich stattfindenden konfessionellen und kriegerischen Auseinandersetzungen im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zu erwähnen. 1738 erfolgte durch Erbschaft ein Besitzwechsel von Franz Ferdinand von Scheffert auf die mit seiner Magd Adelheid Memering, einer Tochter des Esterweger Jägers und Waffenmeisters Memering zu Bockhorst, gezeugte Tochter Bernhardine Franziska, später zu einer „von Lixfeldt“ durch Heirat mit dem fürstlichen Thurn- und Taxisschen Oberpostmeister Anselm [[Lixfeld (Briefadelsgeschlecht)|von Lixfeldt]]. Alsdann folgten als Eigentümer 1782 die Familie Wüllenweber, 1808 wieder die Familie Scheffert und 1814 Josephine [[Exterde|von Exterde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Am 25.&amp;amp;nbsp;Februar 1803 bekam Esterwegen durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] als neuen Landesherrn Ludwig Engelbert von Arenberg. Dieser wurde mit für Gebietsverluste [[Linkes Rheinufer|links des Rheins]] entschädigt. Bereits 1811 wurde das ganze nordwestliche Deutschland dem [[Erstes Kaiserreich|Kaiserreich Frankreich]] eingegliedert. 1815 fiel es an das [[Königreich Hannover]], 1866 an das [[Königreich Preußen]]. Dem Herzog von Arenberg wurden seine Standesherrschaft zugebilligt und das ehemalige Amt [[Meppen]] in die vier „Herrlichkeiten“, stark autonome Gebiete, Aschendorf, Hümmling, Haselünne und Meppen aufgeteilt. 1837 wird Esterwegen urkundlich als Gemeinde erwähnt. Eine Volkszählung im Jahre 1885 ergab für Esterwegen mit Bockhorst und Heidbrücken 240&amp;amp;nbsp;Wohngebäude mit 1002&amp;amp;nbsp;Personen, davon 614&amp;amp;nbsp;Männer und 588&amp;amp;nbsp;Frauen. 1837 wurde gemäß der Hannoverschen Kommunalverfassung erstmals ein Gemeindevorsteher gewählt. 1896/1897 baute die katholische Gemeinde des Dorfes mit starker Unterstützung des Vikars Husmann die Kirche St. Johannes der Täufer.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Von der Vikariestiftung zur Errichtung der Pfarrei. Die Kapellengemeinde Esterwegen&amp;#039;&amp;#039;. In: Bettina Schmidt-Czaia (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Esterwegen 1223 bis 1999 – „Moor und Heide nur ringsum …?“&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Esterwegen, Esterwegen 1999, S. 165–204.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das KZ und Strafgefangenenlager Esterwegen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstätte Esterwegen 01.JPG|mini|Gedenkstätte Esterwegen]]&lt;br /&gt;
Im Sommer 1933 wurde das [[KZ Esterwegen]] im Emsland als eines der ersten Konzentrationslager unter nationalsozialistischer Herrschaft eingerichtet. Es war eines von insgesamt 15 [[Emslandlager]]n. Das Lager war als Doppellager (Lager II und III) für 2000&amp;amp;nbsp;politische „Schutzhäftlinge“ konzipiert und zeitweilig nach [[KZ Dachau|Dachau]] das zweitgrößte Konzentrationslager im Deutschen Reich. Das KZ Esterwegen, das ab 1935 von [[Emeran Schmid]] geleitet wurde, wurde im Sommer 1936 aufgelöst. Das Lager wurde bis 1945 als Strafgefangenenlager weitergenutzt, in dem auch politische Häftlinge und [[Nacht-und-Nebel-Erlass|Nacht-und-Nebel-Gefangene]] inhaftiert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 diente Esterwegen bis Juli 1947 als Internierungs-/Gefangenenlager der britischen Besatzungsmacht. Von 1953 bis 1959 war es ein Flüchtlingsdurchgangslager; alle ehemaligen Lagergebäude wurden abgetragen. Von 1963 bis 2001 wurde auf der Lagerfläche und dem Vorfeld ein [[Bundeswehr]]-Depot betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 gründeten die [[Krankenschwestern vom Regulierten Dritten Orden des hl. Franziskus|Mauritzer Franziskanerinnen]] am Rande des Geländes des einstigen Konzentrationslagers einen [[Konvent (Kloster)|Konvent]].&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Paul: &amp;#039;&amp;#039;Esterwegen – Erinnerung braucht Orte. Ein neues Kloster am Gelände eines ehemaligen Konzentrationslagers&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Münster|Das Münster. Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 62 (2009) S. 21–24.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 wurde auf Veranlassung des Landkreises und der Gemeinde unter Nutzung von Depotgebäuden auf dem Gelände  eine [[Gedenkstätte Esterwegen|Gedenkstätte]] als europäische Erinnerungskultur für den gesamten Komplex der 15 [[Emslandlager]] und ein Kloster eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || [[Einwohner]] || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 1206 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 1549 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1910&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 1757 || rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1973 || 3265 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || {{0}}3270 ¹ || &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1975&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || {{0}}3340 ¹ || &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 3512 ¹ || rowspan=&amp;quot;8&amp;quot;| &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| {{0}} || {{0}} || {{0}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
¹ jeweils zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #AAAAAA;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:auto height:140 barincrement:28&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:50 bottom:20 top:10 right:10&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Esterwegen setzt sich aus 17&amp;amp;nbsp;Ratsmitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl vom 12.&amp;amp;nbsp;September 2021]] brachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20210912/034545406/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_1137 Gemeindewahl Esterwegen 12. September 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Partei / Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2021&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;7&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#eeeeee&amp;quot; | 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|%&lt;br /&gt;
|Sitze&lt;br /&gt;
|Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| 44,6&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Wählergruppe|UWG Esterwegen]]&lt;br /&gt;
| 25,6&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| 20,9&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
| 3,6&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Einzelbewerber|EB]] Hanneken&lt;br /&gt;
| 5,3&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister]] von Esterwegen ist seit November 2021 Heinrich Thomes (CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1996 bis 2021 war Hermann Willenborg (UWG Esterwegen) Bürgermeister von Esterwegen. Er wurde 2001, 2006, 2011 und 2016 im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mirco Moormann: [https://www.noz.de/lokales/nordhuemmling/artikel/803423/willenborg-startet-in-esterwegen-in-fuenfte-amtszeit &amp;#039;&amp;#039;Willenborg startet in Esterwegen in fünfte Amtszeit.&amp;#039;&amp;#039;] [[Neue Osnabrücker Zeitung]], abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In [[Rot#Heraldik|Rot]] eine [[Silber#Heraldik|silberne]] (weiße) [[Buche (Heraldik)|Buche]], deren Stamm vorn von einem silbernen (weißen) [[Kreuz (Heraldik)|Johanniterkreuz]] begleitet wird.&lt;br /&gt;
 |Quelle = {{Internetquelle |url=https://sg-nordhuemmling.de/wp-content/uploads/2018/06/Hauptsatzung-Gemeinde-Esterwegen-ab-01.11.2011.pdf |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Esterwegen |werk=sg-nordhuemmling.de |datum=2012-07-17 |format=PDF; 58&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2022-02-04}}&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das von Ulf-Dietrich Korn entworfene und am 10. Januar 1972 vom [[Regierungsbezirk Osnabrück|Regierungspräsidenten in Osnabrück]] genehmigte Wappen spiegelt die Geschichte der Gemeinde sowie deren Lage wider. Die Gemeinde liegt inmitten ausgedehnter mooriger Niederungen auf einem Geestrücken, der seit langer Zeit mit Buchenwald bewachsen ist. Dieser Wald ist eine Seltenheit in der sonst baumlosen [[Moorlandschaft]] und als Charistikum des Ortes bekannt. An dieser Stelle stifteten die [[Grafschaft Bentheim|Grafen von Bentheim]] ihre Güter an den [[Johanniterorden]] eine [[Kommende]], die als Keimzelle des Ortes angesehen werden kann und bis 1570 bestand. Zur Erinnerung an die Kommende wurde das Johanniterkreuz neben die Buche gesetzt in den Farben des Johanniterordens.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Flagge Esterwegen.svg|120px]] || {{0|00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hissflagge:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Die quadratische Flagge ist von Rot und Weiß geteilt mit dem Wappen in der Mitte.“&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Johanneskirche in Esterwegen.JPG|mini|St.&amp;amp;nbsp;Johanneskirche in Esterwegen]]&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* katholische [[St. Johannes der Täufer (Esterwegen)|Kirche St.&amp;amp;nbsp;Johannes]] Esterwegen&lt;br /&gt;
* evangelisch-lutherisches Martin-Luther-Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen und Gedenkstätte ===&lt;br /&gt;
* [[Gedenkstätte Esterwegen]]&lt;br /&gt;
* Kloster&lt;br /&gt;
* Heimathaus Esterwegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Moorinfopfad&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.moorinfopfad.de/de/ Internetseite des Moorinfopfades]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erholung ===&lt;br /&gt;
* Erholungsgebiet [[Erikasee (Emsland)|Erikasee]] mit Jugendzeltplatz, Wohnmobilstellplatz und Minigolfanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhne und Töchter der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Hanneken]] (1931–2018), römisch-katholischer Geistlicher und Domherr des Doms St.&amp;amp;nbsp;Peter in Osnabrück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hermann Abels: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Emslandes, in ihrer sprachlichen und kulturgeschichtlichen Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand-Schöningh-Verlag, Paderborn 1929.&lt;br /&gt;
* Georg Ossenbühl: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Esterwegen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Volkstum und Landschaft. Heimatblätter der Münsterländischen Tageszeitung&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 31 (1969), Nr. 74, S. 5–6.&lt;br /&gt;
* Albert Blüggel: &amp;#039;&amp;#039;Esterwegen gestern und heute&amp;#039;&amp;#039;. Hutters, Wickede (Ruhr) 1973.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Behr (Archivar)|Hans-Joachim Behr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Esterwegen-Karte des älteren Peter Pictorius und der Übergang des Gutes an die Familie v. Galen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 63 (1985), S. 60–64.&lt;br /&gt;
* Werner Kaemling: &amp;#039;&amp;#039;Atlas zur Geschichte Niedersachsens&amp;#039;&amp;#039;. Gerd-J.-Holtzmeyer-Verlag, Braunschweig 1987, ISBN 3-923722-44-3.&lt;br /&gt;
* [[Bettina Schmidt-Czaia]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Esterwegen 1223 bis 1999 – „Moor und Heide nur ringsum …?“&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Esterwegen, Esterwegen 1999, ISBN 3-00-004441-8.&lt;br /&gt;
* Stefan Pötzsch: &amp;#039;&amp;#039;Das Gut Esterwegen. Ein Rittersitz im Nordhümmling&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Unser Ostfriesland. Beilage zu Ostfriesen-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 2008, Nr. 17, S. 67.&lt;br /&gt;
* Bianca Roitsch: &amp;#039;&amp;#039;Alltägliches Miteinander und nachträgliche Marginalisierung. Das zivile Umfeld des Konzentrations- und Strafgefangenenlagers Esterwegen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bernd Faulenbach]], Andrea Kaltofen (Hrsg.): Hölle im Moor. Die Emslandlager 1933–1945. Wallstein Verlag, Göttingen 2017, ISBN 978-3-8353-3137-2, S. 157–167.&lt;br /&gt;
* Christof Haverkamp: &amp;#039;&amp;#039;„Absichtslose Präsenz“ – Das Kloster neben der KZ-Gedenkstätte Esterwegen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch des Emsländischen Heimatbundes]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 69 (2022), S. 263–277.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://sg-nordhuemmling.de/gemeinde-esterwegen/ Website der Samtgemeinde Nordhümmling – Gemeinde Esterwegen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/_inhalt.html&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen&lt;br /&gt;
 |titelerg=(Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format)&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Destatis&lt;br /&gt;
 |hrsg=Statistisches Bundesamt&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-12-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1950&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Statistisches Bundesamt]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Endgültige Ergebnisse nach der Volkszählung vom 13.&amp;amp;nbsp;September 1950&lt;br /&gt;
 |Band=33&lt;br /&gt;
 |Verlag=W. Kohlhammer Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart/Köln&lt;br /&gt;
 |Datum=1952-08&lt;br /&gt;
 |Seiten=52&lt;br /&gt;
 |Spalten=2&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Landkreis Aschendorf-Hümmling, S.&amp;amp;nbsp;61&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/DEAusgabe_derivate_00000755/GV-1950.PDF#page=61 Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=26400&lt;br /&gt;
 |Abruf=2019-12-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Niedersächsisches Landesverwaltungsamt&lt;br /&gt;
 |Titel=Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete&lt;br /&gt;
 |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1973-01-01&lt;br /&gt;
 |Seiten=49&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Landkreis Aschendorf-Hümmling&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/NIHeft_derivate_00003964/NS_pop1973_pdfa.pdf#page=49 Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=21300&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-12-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1975&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Administrativ/Archiv/GVAuszugJ/31121975_Auszug_GV.xlsx?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeinden in Deutschland nach Fläche und Bevölkerung&lt;br /&gt;
 |werk=Website Destatis&lt;br /&gt;
 |hrsg=Statistisches Bundesamt&lt;br /&gt;
 |datum=1975-12-31&lt;br /&gt;
 |format=XLSX; 895&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-12-10&lt;br /&gt;
 |kommentar=Siehe unter: Niedersachsen, Nr.&amp;amp;nbsp;1948}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1910&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Ulrich Schubert&lt;br /&gt;
 |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/huemmling.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Hümmling&lt;br /&gt;
 |titelerg=Angaben vom 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1910&lt;br /&gt;
 |werk=gemeindeverzeichnis.de&lt;br /&gt;
 |offline=2026-02-20&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221206112416if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/huemmling.htm&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2022-12-06&lt;br /&gt;
 |datum=2021-03-14&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-12-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamenforscher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Jürgen Udolph]] (Recherche)&lt;br /&gt;
 |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/ortsnamenforscher109.html&lt;br /&gt;
 |titel=Der „Ortsnamenforscher“&lt;br /&gt;
 |werk=Website [[NDR 1 Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161203022113/https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/ortsnamenforscher109.html&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2016-12-03&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-08-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Verwaltungsgeschichte.de&lt;br /&gt;
 |pfad=aschendorf.html&lt;br /&gt;
 |name=Landkreis Aschendorf-Hümmling&lt;br /&gt;
 |kommentar=Siehe unter: Nr.&amp;amp;nbsp;13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Emsland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4015584-5|VIAF=124497812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Emsland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emsland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtursitz (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Esterwegen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1223]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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