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	<title>Essigbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T16:04:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Essigbaum&amp;diff=415993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AnRo0002: (GR) File renamed: File:20121022Essigbaum Ketschau4.jpg → File:20121022Rhus typhina4.jpg</title>
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		<updated>2026-04-14T12:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;) &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:20121022Essigbaum_Ketschau4.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:20121022Essigbaum Ketschau4.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:20121022Essigbaum Ketschau4.jpg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:20121022Rhus_typhina4.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:20121022Rhus typhina4.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:20121022Rhus typhina4.jpg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Essigbaum&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Rhus typhina&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Rhus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Sumachgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Anacardiaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Seifenbaumartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Sapindales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Rhus-typhina.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Essigbaum (&amp;#039;&amp;#039;Rhus typhina&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;br /&amp;gt;gefiederte Blätter und weiblicher Blütenstand&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Essigbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hirschkolbensumach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rhus typhina&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}; Synonym: &amp;#039;&amp;#039;Rhus hirta&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Sudw.}}) ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie [[Sumachgewächse]] (Anacardiaceae). Sie stammt aus dem östlichen [[Nordamerika]]. Der Essigbaum wurde 1602 in Europa eingeführt und ist wegen seiner ausgeprägten Herbstfärbung ein weit verbreitetes Ziergehölz. Die Blätter werden dabei gelb, später orange und im Oktober leuchtend karmesinrot. Sein deutscher [[Trivialname]] Hirschkolbensumach wie auch der englische Name {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;staghorn sumac&amp;#039;&amp;#039;}} beruhen auf dem kennzeichnenden Merkmal der Art: den kräftigen, braunen und filzig behaarten jungen Zweigen, die an ein mit Bast bewachsenes Hirschgeweih erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Holz ===&lt;br /&gt;
Der laubabwerfende Essigbaum wächst als sommergrüner [[Strauch]] mit Wuchshöhen von meist 3 bis 5 Metern oder er kann in seinem natürlichen Verbreitungsgebiet unter günstigen Bedingungen einen bis zu 12 Meter hohen, mehrstämmigen kleinen [[Baum]] bilden. Meist wächst diese Art strauchförmig mit breiten Kronen und kurzen, krummen Stämmen mit maximal 35&amp;amp;nbsp;cm Stammdurchmesser ([[Brusthöhendurchmesser|BHD]]). Auf nährstoffarmen, sandigen Böden können sie zahlreiche [[Spross|Jungtriebe]] aus flachwachsenden [[Wurzel (Pflanze)|Wurzeln]] bilden, die sich zu kleinen Dickichten entwickeln und nicht selten bis über zehn Meter vom Stamm entfernt wuchern. Die eher glatte [[Borke]] älterer Stämme ist gräulich und leicht rissig bis schuppig, die Rinde älterer Äste ist mit zahlreichen orange-braunen Korkporen ([[Lentizelle]]n) besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Holz]] ist leicht, weich und spröde. Es hat einen beinahe weißen [[Splintholz|Splint]] und einen grün gestreiften, orangefarbenen [[Kernholz|Kern]]. Die Gefäße sind in Gruppen angeordnet und neigen zur [[Verthyllung]]. Eine wenig bekannte Eigenschaft des Holzes ist seine [[Fluoreszenz]]. Unter UV-Licht zeigt es ein starkes neongelbes Leuchten (die Farbe kann variieren).&amp;lt;ref&amp;gt;R. Bruce Hoadley: &amp;#039;&amp;#039;Holz als Werkstoff.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweig, Knospe und Blatt ===&lt;br /&gt;
Der Essigbaum bildet im Kronenbereich keine [[Knospe|Endknospen]] (Terminalknospen). Die kegelförmigen [[Winterknospe]]n sind etwa 1 Zentimeter lang und dicht, braun filzig behaart; Knospenschuppen fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rinde]] der jungen Zweige ist dicht braunfilzig behaart; die Zweige verkahlen nach drei bis vier Jahren. Sie haben ein rundes [[Mark (Botanik)|Mark]] von orange-brauner Farbe und enthalten einen weißen, klebrigen [[Milchsaft]], der bei Verletzung austritt und an der Umgebung schwarz wird. Die Endtriebe schließen mit einem [[Blütenstand]] ab, das weitere Wachstum wird von Seitenknospen übernommen ([[Sympodium|sympodiale]] Verzweigung).&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|Rhus hirta typhian Mortkaute 03jpg.jpg|170|Rhus fg03.jpg|204|Blatt|Stängelbehaarung}}&lt;br /&gt;
Die [[Phyllotaxis|wechselständigen]] [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind 20 bis 60 Zentimeter lang und in Blattstiel sowie Blattspreite gegliedert. Die 5 bis 10&amp;amp;nbsp;cm langen Blattstiele und die [[Rhachis]] sind grünlich bis rötlich und mehr oder weniger, kürzer oder länger, weich behaart. Auch die Adern der Blattunterseite sind behaart. Die unpaarig gefiederte Blattspreite besteht aus 9 bis 31 meist gegenständig angeordneten [[Fiederblättchen]]. Die Blattoberseite ist grün und etwas glänzend, die -unterseite matt-hellgrün. Nur das terminale Fiederblättchen ist meist gestielt. Die Länge der fast sitzenden bis sitzenden Blättchen liegt zwischen 8 und 12&amp;amp;nbsp;cm, die Breite zwischen 2 und 3&amp;amp;nbsp;cm, wobei die mittleren Fiederblättchen die größten sind. Die [[Blattform|Form]] der Blättchen variiert von eiförmig, elliptisch bis länglich-lanzettlich, oft sind sie leicht sichelförmig. Die Basis ist rundlich, halbherzförmig und etwas ungleichmäßig geformt; das obere Ende läuft spitz zu. Der Blattrand ist ungleichmäßig gesägt, gezähnt die Spitze jedoch ganzrandig. Der Essigbaum fällt besonders durch seine Herbstfärbung auf, die Blätter werden dabei gelb, später orangefarben und im Oktober leuchtend karmesinrot. Die [[Blattader|Nervatur]] der Blättchen ist gefiedert und unterseits etwas erhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand und Blüte ===&lt;br /&gt;
Der Essigbaum blüht im Frühsommer nach dem Austreiben der Blätter. Er ist meist zweihäusig getrenntgeschlechtig ([[Diözie|diözisch]]) und meist erscheinen die weiblichen Blüten etwa eine Woche vor den männlichen. Die Blüten stehen in endständigen, aufrechten, pyramidalen und gelb-grünen, [[Thyrse|thyrsig]]-[[Rispe|rispigen]] sowie feinhaarigen [[Blütenstand|Blütenständen]] zusammen. Die männlichen, lockereren Blütenstände sind bis zu 20–25&amp;amp;nbsp;cm lang und damit etwa ein Drittel größer als die kompakteren weiblichen Blütenstände. Jede gestielte [[Blüte]] hat ein 1,5&amp;amp;nbsp;mm langes und 0,5&amp;amp;nbsp;mm breites [[Tragblatt|Deckblättchen]], dessen Innenseite lang behaart ist. Die Einzelblüte mit doppelter Blütenhülle ist fünfzählig und die Blütenstiele sind haarig. Der grüne [[Kelchblatt|Kelch]] ist fünfzipfelig, außen langhaarig und innen kahl und hat eine Länge von 1,5&amp;amp;nbsp;mm. Die leicht bootförmigen, länglichen [[Kronblatt|Kronblätter]] sind bei den männlichen Blüten gelblich-grün, bei den weiblichen grünlich, 3,5&amp;amp;nbsp;mm lang, 1,5&amp;amp;nbsp;mm breit und schwach behaart. Bei den männlichen Blüten sind die Petalen zurückgelegt, bei den weiblichen sind sie eher aufrecht. Jede Blüte hat einen auffälligen, orangen und lappigen [[Diskus (Botanik)|Diskus]]. Der oberständige, haarige und einkammerige [[Stempel (Botanik)|Stempel]] hat drei kurze [[Griffel (Botanik)|Griffel]] mit jeweils einer [[Narbe (Botanik)|Narbe]], männliche Blüten haben fünf freie [[Staubblatt|Staubblätter]] mit großen, orange–gelbfarbigen [[Staubblatt|Staubgefäßen]] und einen verkümmerten [[Fruchtknoten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border-spacing:5px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Blütenformel]]: || männliche Blüte: || &amp;lt;math&amp;gt;\star K_5 \; C_5 \; A_5 &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || weibliche Blüte: || &amp;lt;math&amp;gt;\star K_5 \; C_5 \; G_{\underline{(3)}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frucht und Samen ===&lt;br /&gt;
Die Früchte sind trockene und rote [[Steinfrucht|Steinfrüchte]], 4&amp;amp;nbsp;mm lang, 4,5&amp;amp;nbsp;mm breit und etwas abgeflacht. Sie sind im August ausgewachsen und werden im Herbst reif. Fruchtentwicklung ohne vorherige Befruchtung ([[Parthenokarpie]]) ist häufig. Die Früchte sind von einer dichten, zottigen Schicht langer, roter und weicher (Drüsen-)Haare umgeben. Der kleine, einsamige, eiförmige bis elliptische, etwas abgeflachte und glatte Steinkern ist hellbräunlich. Die Steinkerne sind ca.&amp;amp;nbsp;2,5&amp;amp;nbsp;mm lang und 2&amp;amp;nbsp;mm breit und die Samen darin enthalten kein [[Endosperm]], also kein Nährgewebe. Die Samen werden häufig von Vögeln verbreitet und keimen [[Keimung#Epigäische Keimung|epigäisch]]. Das [[Tausendkornmasse|Tausendkorngewicht]] beträgt 11&amp;amp;nbsp;g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomensatz ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]enzahl beträgt 2 n = 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Giftigkeit und Inhaltsstoffe ===&lt;br /&gt;
Die Hauptwirkstoffe sind [[Gerbstoff]]e, [[Ellagsäure]] und der stark saure Zellsaft. [[Urushiole]] wie im [[Giftsumach]] sind nicht nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Roth, Daunderer, Kormann: &amp;#039;&amp;#039;Giftpflanzen, Pflanzengifte&amp;#039;&amp;#039;. 4.&amp;amp;nbsp;Auflage. Nikol, Hamburg 1994, ISBN 3-933203-31-7, S.&amp;amp;nbsp;616–617.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Pflanzenteile werden oft als [[Toxin|giftig]] bezeichnet, wobei die [[Gift]]igkeit fraglich ist. Die orale Aufnahme größerer Mengen kann zu Magen- und Darmbeschwerden führen, auf der Haut soll der Milchsaft zu Hautentzündungen führen, Spritzer in die Augen können Bindehautentzündungen auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Pflanzenteile oder alle enthalten Wirkstoffe, welche gegen einige oder zahlreiche Fraß[[insekten]] als [[Insektizid]]e wirksam sind und mithilfe von Ethanol extrahiert werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Klingauf, U. Stein, H.-J. Bestmann, O. Vostrowski et al.: &amp;#039;&amp;#039;Herbal insecticides. 6. Effects of an ethanolic leaf extract of Buck&amp;#039;s horn (Rhus typhina L.) on different pest insects [1988].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Applied Entomology  (Germany, F.R.)&amp;#039;&amp;#039;, Band 105, Nr. 1, 1988, S. 41–47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allelopathie]],&amp;lt;ref&amp;gt;Yan Xing Fu, Fang Su, Du Qian, Zhou Libiao, Li Ying: &amp;#039;&amp;#039;Allelopathic Effects of Water Extraction from Fruit Cluster of Rhus typhina on Germination of Wheat Seeds [J].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Crops&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Toxizität und [[Genotoxizität]]&amp;lt;ref&amp;gt;Li-ran Shi, Li-rong Bai, Hui-fen Li: &amp;#039;&amp;#039;Genotoxicity of Extract from Rhus typhina L. Leaves to Root Tip Cells of Wheat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Triticeae Crops&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden beschrieben für Extrakte aus Essigbaumblättern gegenüber pflanzlichen Zellkulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bienen auf Essigbaum.webm|Bienen auf Essigbaum&lt;br /&gt;
Brosen rhus typhina3.jpg|Essigbaum&lt;br /&gt;
2008-10-19-niederfinow-14.jpg|Essigbaum im Herbst&lt;br /&gt;
20121022Rhus typhina4.jpg|Reifer Fruchtstand&lt;br /&gt;
Rhus typhina kz04.jpg|Haarige Steinfrüchte mit Steinkern&lt;br /&gt;
Rhus hirta trunk.jpg|Stammquerschnitt&lt;br /&gt;
Woodturned staghorn sumac egg.jpg|Maserung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standortansprüche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhus typhina range map 4.png|links|mini|Natürliches Verbreitungsgebiet&amp;lt;ref name=&amp;quot;USDA&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://plants.usda.gov/java/profile?symbol=RHTY |text=Essigbaum, in: USDA |wayback=20080916163112}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhus typhina Marki.JPG|mini|Natürliche [[Ableger (Pflanze)#Ableger als vegetative Fortpflanzung|Ableger]] des Essigbaums an unterirdischen Sprossausläufern führen zu einer kaum noch kontrollierbaren Ausbreitung.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20180722Rhus typhina1.jpg|mini|Regelmäßiger Heckenschnitt kann dem Essigbaum nichts anhaben, da aus den unterirdischen Sprossteilen immer wieder neue Bäume mit hoher Wuchskraft austreiben, die sich durch Ableger weiter vermehren.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Essigbaum - Rhus typhina - unterirdischer Sprossausläufer 2.jpg|mini|links|Ausgegrabener unterirdischer [[Spross]]ausläufer des Essigbaums]]&lt;br /&gt;
Das natürliche Areal liegt im Osten der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und [[Kanada]]s. Es erstreckt sich von [[Nova Scotia|Neu-Schottland]] und dem unteren Teil des [[Sankt-Lorenz-Strom]]s nach Westen bis nach [[Iowa]] und dem [[Huronsee]], nach Süden entlang den [[Appalachen]] bis nach [[Georgia]], [[Alabama]], [[Mississippi (Bundesstaat)|Mississippi]] und [[Florida]]. Als Ziergehölz für Gärten und Parks wird der Essigbaum besonders in Mittel- und Nordeuropa verwendet und gilt in Deutschland als in Einbürgerung befindlicher [[Neophyt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;FloraWeb, Zugriff am 8. Juni 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Österreich lautet die Angabe &amp;#039;&amp;#039;selten und zerstreut verwildert&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]], Karl Oswald, Wolfgang Adler: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; 3., verbesserte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2008, ISBN 978-3-85474-187-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Schweiz wurde er in die [[Liste der gebietsfremden invasiven Pflanzen der Schweiz|Schwarze Liste der invasiven Neophyten]] aufgenommen. Produktion und Inverkehrbringung von &amp;#039;&amp;#039;Rhus thyphina&amp;#039;&amp;#039; sind verboten (Freisetzungsverordnung des Bundes (SR 814.911), Anhang 2).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bundesamt für Umwelt BAFU |Titel=Invasive gebietsfremde Arten |Datum= |Online=https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/biodiversitaet/fachinformationen/erhaltung-und-foerderung-von-arten/invasive-gebietsfremde-arten.html |Abruf=2019-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. Buholzer, M. Nobis, N. Schoenenberger, S. Rometsch |Hrsg=Infoflora |Titel=Liste der gebietsfremden invasiven Pflanzen der Schweiz |Datum= |Online=https://www.infoflora.ch/de/neophyten/listen-und-infobl%C3%A4tter.html |Abruf=2019-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Naturschutzinspektorat des Kantons Bern: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=https://www.seedorf.ch/de/verwaltung/dokumente/dokumente/dokumentation_neophyten.pdf |text=Dokumentation invasive Neophyten (gebietsfremde Pflanzen, Problempflanzen) |wayback=20220105103116}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf nährstoffreichen Böden an sonnigen Südhängen [[West Virginia]]s, [[Tennessee]]s und [[Kentucky]]s findet die Art optimale Wuchsbedingungen. Dort findet man sie einzeln, in kleinen Gruppen oder [[Dickicht]]en im offenen Gelände. Als [[Unterholz]] in Wäldern kommt sie nicht vor. Sie stellt nur geringe Ansprüche an den Boden, wächst sowohl auf [[Kalkstein|Kalk]] als auch auf [[Urgestein]] und wird auch als Erosionsschutz auf nährstoffarmen, trockenen Standorten verwendet. Gemieden werden nasse, saure und kalte Böden. Die Art ist in ihrer Heimat Bestandteil der Pionier- und Vorwaldgehölze aus der Ordnung Rhoetalia typhinae.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2 (mäßig trocken), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Essigbaum ist sehr kälteresistent und vermehrt sich durch unterirdische Sprossausläufer ([[Spalierwuchs]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Systematik und botanische Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der ca.&amp;amp;nbsp;150 Arten umfassenden Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Rhus]]&amp;#039;&amp;#039; wird die Art der [[Sektion (Biologie)|Sektion]] &amp;#039;&amp;#039;Sumac&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet, die Kennzeichen der Sektion sind Blüten in terminalen [[Blütenstand|Infloreszenzen]], dicht behaarte, rote Früchte und unpaarig gefiederte Blätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Essigbaum fand in Europa zuerst Eingang 1602 im [[Vespasien Robin]]schen Garten zu Paris, kam 1629 nach [[Royal Botanic Gardens (Kew)|Kew]], 1661 nach Amsterdam, 1676 nach Altdorf und 1683 nach Edinburgh.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Carl von Linné]] stellte den Essigbaum 1753 in seinen &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039; in die Gattung der [[Scheinhanf]]e und nannte ihn &amp;#039;&amp;#039;Datisca hirta&amp;#039;&amp;#039;. Material zum Essigbaum dürfte er durch eine Nordamerika-Reise seines Schülers [[Pehr Kalm]] erhalten haben. Später stellte er den Essigbaum als &amp;#039;&amp;#039;Rhus typhina&amp;#039;&amp;#039; in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Rhus&amp;#039;&amp;#039;. Das [[Epitheton#Biologie|Epitheton]] &amp;#039;&amp;#039;typhina&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom Gattungsnamen der [[Rohrkolben]] &amp;#039;&amp;#039;Typha&amp;#039;&amp;#039; ab, bedeutet also etwa rohrkolbenartig und beschreibt die Form der Fruchtstände. Das Art-Epitheton &amp;#039;&amp;#039;hirta&amp;#039;&amp;#039; ist lateinisch und bedeutet ‚rauhaarig‘, ‚borstig‘.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust&amp;quot;&amp;gt;Helmut Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7 (Nachdruck von 1996).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Epithet &amp;#039;&amp;#039;hirta&amp;#039;&amp;#039; von 1753 ist älter als &amp;#039;&amp;#039;typhina&amp;#039;&amp;#039; von 1756. Das ältere hätte also Verwendung finden müssen. Da aber &amp;#039;&amp;#039;Rhus typhina&amp;#039;&amp;#039; ein wirtschaftlich wichtiger und schon lange eingeführter Namen für den Essigbaum war, wurde das Basionym &amp;#039;&amp;#039;Datisca hirta&amp;#039;&amp;#039; zu einem nicht zu verwendenden Namen erklärt (&amp;#039;&amp;#039;[[Nomen conservandum|nomen utique rejiciendum]]&amp;#039;&amp;#039; im Melbourne ICN Artikel 56) und so bleibt &amp;#039;&amp;#039;Rhus typhina&amp;#039;&amp;#039; der gültige Name.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der deutsche Name Hirschkolbensumach leitet sich von den jungen Trieben ab, die an ein Hirschgeweih erinnern. Der Name Essigbaum geht auf den Umstand zurück, dass seine säurehaltigen Früchte dem Essig zugesetzt wurden, um dessen Säure zu verstärken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaiserkron&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Essigbaum(Rhus hirta).jpg|mini|Geschlitztblättriger Essigbaum (&amp;#039;&amp;#039;Rhus typhina&amp;#039;&amp;#039; ‘Dissecta’)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige indigene Stämme war &amp;#039;&amp;#039;Rhus hirta&amp;#039;&amp;#039; von medizinischer Bedeutung. Die Wurzeln dienten als Mittel zur Blutstillung, die Früchte halfen gegen Erkrankungen der Lunge und der Tee aus der inneren Wurzelrinde linderte „innere Beschwerden“. Die innere Rinde wurde zur Herstellung einer hellgelben Farbe für die Kriegsbemalung oder das Färben von Stoffen verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuffDunk&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfram Buff, Klaus von der Dunk |Titel=Giftpflanzen in Natur und Garten |Auflage=2. neu bearbeitete |Verlag=Paul Parey |Ort=Berlin/Hamburg |Datum=1988 |ISBN=3-489-55222-9 |Seiten=111}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das als &amp;#039;&amp;#039;Indian Lemonade&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Erfrischungsgetränk wird aus Wasser und den Früchten des Essigbaums hergestellt und weist einen hohen Gehalt an [[Ascorbinsäure|Vitamin&amp;amp;nbsp;C]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.floridata.com/ref/R/rhus_typ.cfm |titel=Indian Lemonade |werk=Floridata |abruf=2008-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Früchte werden zuweilen bei der Essigherstellung verwendet. Aus den Früchten kann auch ein Öl extrahiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das leichte, spröde [[Holz]] hat keine wirtschaftliche Bedeutung, eignet sich aber für die Tischlerei oder für gröbere Konstruktionen. Aus jungen Trieben können Pfeifen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung hatte &amp;#039;&amp;#039;Rhus typhina&amp;#039;&amp;#039; jedoch als Quelle für [[Gerbstoff]]. Einen hohen Gehalt weisen vor allem die Wurzelrinde und die Fiederblättchen auf, wobei nur die Blätter genutzt werden. Sie enthalten vor dem Einsetzen der Herbstfärbung 27 bis 29 % Gerbstoff (bezogen auf das [[Trockenmasse|Trockengewicht]]), der sich gut zum [[Gerben]] von [[Leder]] eignet.&lt;br /&gt;
In den USA und mehreren europäischen Ländern wurden besonders gerbstoffreiche Sorten (Spitzenwerte bis 42 %) angebaut. Dabei lagen die  Erträge in Amerika bei etwa 140&amp;amp;nbsp;kg je Hektar und Jahr, in Europa auch darüber. Sie liegen jedoch unter den Erträgen, die mit den Arten &amp;#039;&amp;#039;Rhus glabra&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rhus coppalina&amp;#039;&amp;#039; erzielt werden können. Zur Gerbstoffgewinnung wurde er in den USA, der ehemaligen [[Tschechoslowakei]], in Russland, [[Ungarn]] und Deutschland angebaut. Heute gibt es noch Anbaugebiete in [[Pakistan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa dient der Essigbaum als beliebtes und verbreitetes Ziergehölz. Er wurde etwa 1620 nach Frankreich gebracht und ist 1621 in einem Pariser Garten als „Sumac de Virginiana“ belegt. Ab 1628 kann er in [[Leiden (Stadt)|Leiden]], ab 1629 in London nachgewiesen werden. In Deutschland lässt er sich zuerst in einem herzoglich [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel|braunschweigischen]] Garten nachweisen, wohin er zwischen 1630 und 1651 gelangt ist, 1654 auch in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] in [[Preußen]]. Doch wurde er bis Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nur selten in botanischen oder anderen Gärten kultiviert. Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde er in einem deutschen Verzeichnis als &amp;#039;&amp;#039;gewöhnliche Lustgebüsch-Pflanze&amp;#039;&amp;#039; geführt. Zur allgemeinen Verbreitung in Grünanlagen und Gärten gelangte er erst in der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaiserkron&amp;quot;&amp;gt;[[Heinz-Dieter Krausch]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserkron und Päonien rot... Von der Entdeckung und Einführung unserer Gartenblumen&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2007, ISBN 3-423-34412-1, S.&amp;amp;nbsp;391 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärtnerische Bedeutung haben die geschlitztblättrigen [[Cultivar]]e:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhus typhina&amp;#039;&amp;#039; ‘Dissecta’ mit tief eingeschnittenen Fiederblättchen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhus typhina&amp;#039;&amp;#039; ‘Lacinata’ mit zusätzlich stark zerschlitzten Hochblättern im Blütenstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Schütt (Forstwissenschaftler)|Peter Schütt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Sträucher&amp;#039;&amp;#039;. Nikol, Hamburg 2006, ISBN 978-3-937872-40-7, S.&amp;amp;nbsp;267–274 (Sonderausgabe, Auszug aus: Peter Schütt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Holzgewächse – Handbuch und Atlas der Dendrologie.&amp;#039;&amp;#039; [[Loseblattsammlung]], ecomed, Landsberg am Lech 1994–2008 / Wiley-VCH, Weinheim 2008&amp;amp;nbsp;ff., ISBN 3-609-72030-1).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfram Buff, Klaus von der Dunk&lt;br /&gt;
   |Titel=Giftpflanzen in Natur und Garten&lt;br /&gt;
   |Verlag=Paul Parey&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-489-55222-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=10433|Rang=genus|WissName=Rhus|Abruf=2015-12-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-8001-3131-5|Seite=645}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-489-72021-0|Seite=222–223}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1038390|WissName=Rhus typhina L.|Abruf=2022-10-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rhus typhina|&amp;#039;&amp;#039;Rhus typhina&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|23591|Essigbaum}}&lt;br /&gt;
* {{VKFloraweb|23591}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Hauptgruppen/rhus.htm#Kolben-%20Sumach Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [https://www.baumkunde.de/baumdetails.php?baumID=0135 &amp;#039;&amp;#039;Essigbaum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baumkunde.de.&amp;#039;&amp;#039;] (mit Fotos)&lt;br /&gt;
* {{Vimeo|id=90952384|title=Neophyten Erkennen &amp;amp; Bekämpfen – Essigbaum}} (Informationsfilm des Kantons Thurgau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|8. Juli 2008|48130846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sumachgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanze auf der Liste der invasiven Neophyten (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neophyt in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnRo0002</name></author>
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