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	<title>Esriel Hildesheimer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T01:48:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-02T22:32:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hildesheimer Azrial enface.jpg|mini|Esriel Hildesheimer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Esriel Hildesheimer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Azriel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Israel&amp;#039;&amp;#039; Hildesheimer; geboren am [[11. Mai]] [[1820]]&amp;lt;ref&amp;gt;David Ellenson,  &amp;#039;&amp;#039;Rabbi Esriel Hildesheimer and the Creation of a Modern Jewish Orthodoxy&amp;#039;&amp;#039;. University of Alabama Press, 1990. S. 1.; Ezriel Hildesheimer, &amp;#039;&amp;#039;Briefe&amp;#039;&amp;#039;, R. Mass, 1965.&lt;br /&gt;
 S. 294.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Halberstadt]]; gestorben am [[12. Juli]] [[1899]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Rabbiner]] und gilt – neben [[Samson Raphael Hirsch|S. R. Hirsch]], von dem er sich aber trotz des gemeinsamen Lehrers [[Jakob Ettlinger]] in wesentlichen Punkten unterschied – als Begründer der Neo-[[Orthodoxes Judentum|Orthodoxie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Schüler wirkte er weit über Deutschlands Grenzen hinaus. Wie Samson Raphael Hirsch vertrat er den programmatischen Grundsatz „talmud tora im derech eretz“, übersetzt in etwa: „[[Tora]]-Studium in Verbindung mit der Lebensweise des Landes“, was für die Idee eines in der weltlichen Gesellschaftskultur integrierten, aber dennoch kompromisslos traditionellen Judentums steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://academickids.com/encyclopedia/index.php/Torah_im_Derech_Eretz |titel=Torah im Derech Eretz |hrsg=Academic Kids |abruf=2023-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esriel Hildesheimer wurde als Sohn von Löb Glei und Golde Goslar in Halberstadt geboren. Ab 1826 besuchte er die &amp;#039;&amp;#039;Hascharat-Zwi-Schule&amp;#039;&amp;#039; in Halberstadt und begann 1834 ein Talmudstudium bei Ortsrabbiner Mathias Levian sowie bei den Stiftsrabbinern Joseph Eger und Gerson Josaphat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach studierte er viereinhalb Semester an der [[Jeschiwa]] bei [[Jacob Ettlinger]] in [[Bezirk Altona|Altona]], kurzzeitig auch bei [[Isaak Bernays]] in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1843 bestand er am Gymnasium in Halberstadt die Abiturprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hildesheimer studierte [[Talmud]] und [[Klassische Sprache|klassische Sprachen]] in Hamburg, immatrikulierte sich im November 1843 an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] [[semitische Sprachen]], [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]], [[Philosophie]] und [[Mathematik]]. 1845 setzte er seine Studien an der [[Universität Halle]]  (u. a. bei [[Wilhelm Gesenius]]) fort. Dort wurde er im August 1846 [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Danach kehrte er nach Halberstadt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete in Halberstadt Henrietta Hirsch (1824–1883), Schwester der Fabrikanten Josef und Gustav-Mordechai Hirsch und wurde dadurch finanziell unabhängig, verlangte zukünftig nie mehr eine Entschädigung für seine Tätigkeiten als Rabbiner und seine sonstigen Tätigkeiten im jüdischen Umfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 wurde er Rabbiner in [[Eisenstadt]] (Ungarn, heute Österreich), gründete dort eine jüdische Schule, an der jüdisches ebenso wie weltliches Wissen vermittelt, aber auch auf die deutsche Sprache großer Wert gelegt wurde. Bald gründete er auch eine Jeschiwa, die 1851 mit sechs Schülern begann; 1868 wurden dort bereits 128 Schüler unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Hildesheimer selbst ein orthodoxer Rabbiner war, wurde er von den meisten ungarischen orthodoxen Rabbinern wegen seiner unangepassten Art abgelehnt. 1868 bis 1869 fand ein Kongress der [[Juden in Ungarn|ungarischen Juden]] statt, um die Gründung eines ungarischen Rabbinerseminares zu beraten. Hildesheimer und seine Anhänger mussten sich gegenüber den Reformern und den Orthodoxen behaupten. Wahrscheinlich hätten seine Kompromissvorschläge die Einheit des ungarischen Judentums bewahrt, der Kongress endete jedoch mit einer Spaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit war die etwa 200 Familien umfassende orthodoxe Minderheit der [[Jüdisches Leben in Berlin|Berliner Juden]], die mit dem Engagement des „Reformers“ [[Abraham Geiger]] unzufrieden war, auf der Suche nach einer geistlichen Führungsfigur. Die Wahl fiel auf Hildesheimer, der den Ruf annahm und 1869 als Rabbiner und Vorsitzender des [[Beth Midrasch]] nach Berlin wechselte. Auch dort gründete er eine Jeschiwa und wurde der eigentliche Gründer und Rabbiner der [[Israelitische Synagogen-Gemeinde Adass Jisroel|Adass-Jisroel-Gemeinde]]. Er nahm nunmehr, unterstützt von [[Marcus Lehmann|Marcus Mayer Lehmann]], dem Herausgeber des Blattes &amp;#039;&amp;#039;[[Der Israelit]]&amp;#039;&amp;#039; in Mainz, den Kampf gegen das [[Reformjudentum]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 etablierte er das orthodoxe [[Rabbinerseminar zu Berlin]], das die wichtigste Ausbildungsstätte für Rabbiner aus ganz Europa werden sollte. Hildesheimers Studenten erhielten die auf Samson Raphael Hirsch beruhende Idee vermittelt, Orthodoxie sei vereinbar mit dem wissenschaftlichen Studium der jüdischen Quellen. Hildesheimer trat für eine Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinde ein, um das jüdische Volk als Gesamtheit zu stärken. Gemeinsam mit seinen Reformkollegen kämpfte er gegen den deutschen Antisemitismus, gleichzeitig lehnte er jedoch die Reformbewegung ab, da sie seiner Meinung nach das Judentum untergrub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im persönlichen Auftreten wird Hildesheimer als bescheiden beschrieben, aber gleichzeitig bestimmt und furchtlos, arbeitsam, fleißig, barmherzig und freigebig gegen die Armen und aktiv für die bedrängten jüdischen Gemeinden weltweit, für die er überall Mittel erbat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er engagierte sich für die Opfer der russischen [[Judenpogrom|Pogrome]] und befürwortete deren Ansiedlung in [[Eretz Israel]] statt einer Flucht nach Amerika. Sein Leben lang war Hildesheimer ein begeisterter Unterstützer der Juden Palästinas und des Aufbaus des [[Jischuv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 rief er in Berlin die &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Presse&amp;#039;&amp;#039; ins Leben, die die einzige Zeitung war, die damals für die Auswanderung der deutschen Juden nach Palästina eintrat. 1872 gründete er den &amp;#039;&amp;#039;Palästina Verein&amp;#039;&amp;#039;, um das erzieherische und berufliche Niveau der Juden in Jerusalem zu heben. 1879 wurde ein Waisenhaus gegründet; dies zog ihm die Gegnerschaft der Ultraorthodoxie des [[Alter Jischuw|alten Jischuv]] zu, die Hildesheimer unter einen Bann stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterstützte die [[Chibbat Zion|Chovevei-Zijon]]-Bewegung und die Besiedlung von [[Erez Israel]]. Aus formalrechtlichen Gründen wurde das Land, das für die Errichtung von Gedera gekauft worden war, auf seinen Namen eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch seine Beiträge zur jüdischen Gelehrsamkeit waren bedeutend: Er gab die &amp;#039;&amp;#039;Halachot Gedolot&amp;#039;&amp;#039; heraus, ein Manuskript aus dem Vatikan, das ein bis dahin unbekanntes [[Gaon|gaonäisches]] Werk darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger Hildesheimers am Berliner Rabbinerseminar wurde dessen Schüler [[David Hoffmann (Gelehrter)|David Zvi Hoffmann]] (1843–1921).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esriel Hildesheimers Söhne [[Hirsch Hildesheimer]] und Meier Hildesheimer (1864–1934) waren Dozenten am Seminar. Esriel (Erich) Hildesheimer, Sohn von Meier Hildesheimer war Leiter der Tel-Aviver Stadtbibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Materialien zur Beurtheilung der Septuaginta.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Orient: Berichte, Studien und Kritiken für jüdische Geschichte und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Julius Fürst (Orientalist)|Julius Fürst]], Leipzig 1848, Nr. 30ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erster Bericht der seit sechs und einem halben Jahre bestehenden, und seit sechs Monaten von der hohen k. k. Statthalterei-Abtheilung zu Oedenburg anerkannten provisorischen Lehranstalt für Rabbinats-Kandidaten zu Eisenstadt.&amp;#039;&amp;#039;  Wien 1858.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Meier Hildesheimer. Hermon A.-G., Frankfurt am Main 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefe ==&lt;br /&gt;
* Esriel Hildesheimer: &amp;#039;&amp;#039;Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt und herausgegeben von Mordechai Eliav, Mass, Jerusalem 1965 (in Hebräisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Nomen nominandum|N. N.]] (= [[Gustav Karpeles]]): &amp;#039;&amp;#039;Dr. Israel Hildesheimer. Eine biographische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; [[J. Kauffmann Jüdischer Buchverlag und Buchvertrieb|J. Kauffmann]], Frankfurt am Main 1870 (Zweite Auflage. ebenda 1870).&lt;br /&gt;
* {{ADB|50|329|330|Hildesheimer, Israel|[[Adolf Brüll]]|ADB:Hildesheimer, Israel}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|134|135|Hildesheimer, Israel|[[Mathilde Uhlirz]]|118704796}}&lt;br /&gt;
* [[Mordechai Breuer (Historiker)|Mordechai Breuer]]: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Orthodoxie im Deutschen Reich 1871–1918. Sozialgeschichte einer religiösen Minderheit.&amp;#039;&amp;#039; Jüdischer Verlag bei Athenäum, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-7610-0397-8.&lt;br /&gt;
* David Ellenson: &amp;#039;&amp;#039;Rabbi Esriel Hildesheimer and the Creation of a Modern Jewish Orthodoxy.&amp;#039;&amp;#039; University of Alabama Press, Tuscaloosa AL u. a. 1990, ISBN 0-8173-0485-1.&lt;br /&gt;
* [[Julius H. Schoeps]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neues Lexikon des Judentums.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann Lexikon Verlag, Gütersloh/München 1992, ISBN 3-570-09877-X, S. 197&lt;br /&gt;
* Mordechai Eliav, Esriel Hildesheimer: &amp;#039;&amp;#039;Das Berliner Rabbinerseminar 1873–1938. Seine Gründungsgeschichte – seine Studenten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Centrum Judaicum.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Aus dem Hebräischen übersetzt, überarbeitet und mit Ergänzungen versehen von Jana Caroline Reimer. Herausgegeben von Chana Schütz und [[Hermann Simon (Historiker)|Hermann Simon]]. Hentrich &amp;amp; Hentrich, Teetz/Berlin 2008, ISBN 978-3-938485-46-0.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629230215/http://www.bautz.de/bbkl/h/hildesheimer_e.shtml |band=20|autor=Jeannette Strauss Almstad, Matthias Wolfes|spalten=758-763}}&lt;br /&gt;
* Eintrag &amp;#039;&amp;#039;HILDESHEIMER, Esriel, Dr.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Brocke]] und [[Julius Carlebach (Soziologe)|Julius Carlebach]] (Herausgeber), bearbeitet von [[Carsten L. Wilke|Carsten Wilke]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Rabbiner.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Rabbiner der Emanzipationszeit in den deutschen, böhmischen und großpolnischen Ländern 1781–1871.&amp;#039;&amp;#039; K·G·Saur, München  2004, S. 434 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118704796}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishencyclopedia.com/view.jsp?artid=725&amp;amp;letter=H Esriel Hildesheimer] auf der Seite jewishencyclopedia.com&lt;br /&gt;
* [https://search.cjh.org/primo-explore/search?query=creator,contains,Ezriel%20Hildesheimer,AND&amp;amp;tab=default_tab&amp;amp;search_scope=LBI&amp;amp;vid=lbi&amp;amp;facet=creator,include,Hildesheimer,%20E&amp;amp;facet=tlevel,include,online_resources&amp;amp;mode=advanced&amp;amp;offset=0 Digitalisierte Werke von Esriel Hildesheimer] in der Bibliothek des [[Leo Baeck Institut]]s&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-120091 Nachlass]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118704796|LCCN=n/88/243152|VIAF=42136152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hildesheimer, Esriel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthodoxes Judentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1820]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hildesheimer, Esriel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hildesheimer, Azriel; Hildesheimer, Israel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rabbiner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1820&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halberstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juli 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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