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	<title>Espol - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Espol&amp;diff=758103&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-17T03:52:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort am Solling. Zur gleichnamigen Programmiersprache siehe [[ESPOL]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                        = Espol&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename                    = Hardegsen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                      = DEU Espol COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung         = Wappen von Espol&lt;br /&gt;
| Breitengrad                     = 51/42/05/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                      = 09/47/04/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                      = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                            = 295&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                      = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                          = &lt;br /&gt;
| Einwohner                       = 151&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum           = 2021-10-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hardegsen.de/rathaus-und-politik/unsere-stadt/daten-zahlen-fakten/ |titel=Daten-Zahlen-Fakten |titelerg=Einwohnerzahlen |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Asche |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum             = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                   = 37181&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                        = 05555&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                       = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung          = &lt;br /&gt;
| Poskarte                        = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                            = Espol.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung               = Blick von der Weper auf Espol&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Espol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nördlicher Ortsteil der Stadt [[Hardegsen]] im [[Landkreis Northeim]], [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Espol liegt am Ostrand des [[Solling|Sollings]] zwischen Solling und [[Weper]] im Tal eines vom Solling herabfließenden Baches, der sich unmittelbar westlich des Ortes mit der [[Espolde]] vereinigt, die wiederum 500 m nordwestlich des Ortskerns entspringt und nahe [[Nörten-Hardenberg]] in die [[Leine (Aller)|Leine]] mündet.&lt;br /&gt;
Zu Espol gehört auch das Forsthaus Espol ca. 700 m südöstlich des Ortes an der Straße nach [[Üssinghausen]]. Die benachbarten Orte sind [[Fredelsloh]] 4&amp;amp;nbsp;km nördlich, [[Nienhagen (Moringen)|Nienhagen]] 3&amp;amp;nbsp;km östlich (Luftlinie) auf der anderen Seite der Weper, [[Delliehausen]] 3&amp;amp;nbsp;km Luftlinie südwestlich auf der anderen Seite der Hardegser Köpfe (Solling) und Üssinghausen 2&amp;amp;nbsp;km südöstlich.&lt;br /&gt;
Die Entfernung nach Hardegsen beträgt in Luftlinie 6,5&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste bekannte urkundliche Erwähnung stammt aus einer Urkunde des [[Fredelsloh]]er Stiftes vom 30. September 1280. Diese handelt von der Zusprechung der Pfarrrechte der bereits bestehenden Dörfer Espol (damals &amp;#039;&amp;#039;Espele&amp;#039;&amp;#039;) und Krumele&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=65_2SI0zc_cC&amp;amp;pg=PA61&amp;amp;lpg=PA61&amp;amp;dq=Espol&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=wwu6Dw2_WV&amp;amp;sig=cBmo-NAPSqvvFqCuTJLMuxh63gI&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ct=result#PPA61,M1 Horst Gramatzki: &amp;#039;&amp;#039;Das Stift Fredelsloh von der Gründung bis zum Erlöschen seines Konvents&amp;#039;&amp;#039;, S. 61 bei Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt;: „…&amp;amp;nbsp;Nos Johannes iudex capituli Northunensis anno domini Mill. CC&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt; LXXX&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt; in crastino beati Michaelis adiudicamus ius parrochiale villarum Krumele et Espele ecclesie in Fridessele et super eodem iure parrochiali ecclesie in Moringen perpetuum silencium imponibus;&amp;amp;nbsp;…“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urkundenbuch&amp;quot;&amp;gt;Manfred Hamann: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Stifts Fredelsloh&amp;#039;&amp;#039;.  (Göttingen-Grubenhagener Urkundenbuch, 1. Abteilung). August Lax, Hildesheim 1983, S. 50. ISBN 3-7848-3015-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umkreis des Dorfes befinden sich die [[Wüstung]]en Krumele, Withighusen und Fredelshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Espol gehörte bis zur Verwaltungsreform im Königreich Hannover 1852 zum Amt [[Uslar]] in der [[Landdrostei Hildesheim]], wurde dann aber zusammen mit dem südlich angrenzenden Adeligen Gericht Üssinghausen dem Amt [[Moringen]] zugeschlagen, zu dem bereits seit 1820 das Amt Hardegsen gehörte. Am 1. März 1974 verlor Espol seine Stellung als selbständige Gemeinde und wurde ein Ortsteil der Stadt Hardegsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot;&amp;gt;C. Kämmerer, P. F. Lufen: &amp;#039;&amp;#039;Baudenkmale in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;, Band 7.1: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Northeim, Südlicher Teil&amp;#039;&amp;#039;. (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland). C. W. Niemeyer, Hameln 2002, S. 114ff. ISBN 3-8271-8261-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Espol hat einen fünfköpfigen [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der seit der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ausschließlich von Mitgliedern der &amp;quot;[[Wählergruppe|Freien Liste]] Espol&amp;quot; besetzt ist. Die Wahlbeteiligung lag bei 79,56 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03155005/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_1986 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Espol.jpg|miniatur|Kapellen- und Schulgebäude]]&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
Im Dorf gibt es einen Heimat- und Kulturverein, eine Kyffhäuser-Kameradschaft, eine Freiwillige Feuerwehr, zwei [[Waldgenossenschaft|Forstgenossenschaften]], eine Jagdgenossenschaft, eine Real- und Hütergemeinde, einen Kapellenchor und einen Spielmannszug (gemeinsam mit den Nachbardörfern [[Trögen]] und Üssinghausen). Ein Dorfgemeinschaftshaus, eine Dorfkapelle, eine Dorfscheune, ein Kinderspielplatz, ein Feuerwehrhaus, ein Grill- und Sportplatz und eine Grillhütte sind vorhanden. Die meisten dieser Einrichtungen werden nach dem Rückzug der Stadt Hardegsen hauptsächlich ortsintern, größtenteils vom Heimat- und Kulturverein, getragen, um ein eigenständiges und unabhängiges Dorfleben aufrechtzuerhalten.&lt;br /&gt;
Ein Wanderziel in Ortsnähe ist die Weper mit ihrem unter Naturschutz stehenden Hang und der Sohnreyhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Kapelle: Die Kapelle in Espol gehörte zur Pfarrgemeinde Fredelsloh, heute zur Trinitatis-Kirchengemeinde Leine-Weper. Bei dem Kapellengebäude handelt es sich um einen sehr einfachen Fachwerkbau, der mit der im Osten anschließenden ehemaligen Dorfschule zusammen einen Baukörper bildet und im Jahre 1811 errichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt; Sie ersetzte eine [[scheune]]nartige Vorgängerkapelle; ein vorher als Schule genutztes Haus wurde 1926 abgerissen. Das Gebäude trägt im Osten des Kapellenteils einen kleinen [[Dachreiter]], im Jahre 1933 erfolgte eine Erweiterung nach Osten ebenfalls in Fachwerkbauweise. 1961 fand eine Renovierung statt. Die Nutzung des Schulteils endete 1970, seitdem wird er für Vereinsversammlungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Etwa 2&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von Espol befindet sich der [[Fernmeldeturm Solling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Espol führt die Kreisstraße K435 von Fredelsloh nach Hardegsen.&lt;br /&gt;
Espol ist an die Regionalbuslinie 222 Hardegsen-Moringen der [[Regionalbus Braunschweig|rbb Regionalbus GmbH]] angebunden. Der nächste Bahnhof befindet sich in Hardegsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist derzeit (2008) Volker Henkel. Der Ortsrat setzt sich traditionell aus einer freien Bürgerliste ohne Parteien zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Rakebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Espol&amp;#039;&amp;#039;. 1280-1980. 700 Jahre. Geschichte eines Dorfes. Hardegsen 1986&lt;br /&gt;
* Wolfgang F. Nägeler: &amp;#039;&amp;#039;Ortsfamilienbuch Fredelsloh und Espol&amp;#039;&amp;#039;. Stadtoldendorf 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Espol}}&lt;br /&gt;
* [http://hardegsen.de/staticsite/staticsite.php?menuid=26&amp;amp;topmenu=8&amp;amp;keepmenu=inactive Übersicht über die zugehörigen Ortschaften auf der offiziellen Homepage der Stadt Hardegsen]&lt;br /&gt;
* [http://www.espol.de Inoffizielle Homepage von Espol]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Hardegsen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hardegsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1280]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
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