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	<title>Esplingerode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T07:30:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Esplingerode&amp;diff=207861&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-09-27T09:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort Esplingerode. Zum Adelsgeschlecht siehe [[Esplingerode (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Esplingerode&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Duderstadt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Esplingerode.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Esplingerode&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/31/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/11/43/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 184&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 127&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreisgoettingen.de/PDF/Bev%C3%B6lkerungsfortschreibung.PDF?ObjSvrID=4093&amp;amp;ObjID=5565&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1744889299 |titel=Statistisches Berichtsheft des Landkreises Göttingen – Ausgabe 2025 |hrsg=Landkreis Göttingen |format=PDF; 229 kB |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37115&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05527&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Esplingerode 2009-08-04a.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Esplingerode (Ansicht von Westen)&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Esplingerode 2009-08-04b.jpg|mini|Esplingerode (Ansicht von Osten)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Espl-wiese.jpg|mini|Wiesen am Ortsrand von Esplingerode]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Esplingerode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Duderstadt]] im [[Landkreis Göttingen]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Er liegt an der [[Bundesstraße 446|B 446]] zwischen [[Seulingen]] und [[Westerode (Duderstadt)|Westerode]], fünf Kilometer nordwestlich von Duderstadt inmitten der &amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Mark|Goldenen Mark]]&amp;#039;&amp;#039;. Esplingerode ist das kleinste Dorf im [[Eichsfeld|Untereichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Desingerode]], [[Seulingen]], [[Westerode (Duderstadt)|Westerode]], [[Obernfeld]] und [[Duderstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Esplingerode wurde 1196 als Asplingerod erstmals in einer Urkunde des Mainzer Erzbischofs [[Konrad I. von Wittelsbach]] erwähnt. Dabei wurde der Ort als Espelingerodt, Espelnrode und Esplingerod angeführt. Zudem finden auch Benennungen statt, welche &amp;#039;&amp;#039;Aspelo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Aspungen&amp;#039;&amp;#039; lauten und auf die Bedeutung Espenwald zurückgehen. Daher liegt es nahe, dass der Name aus der Espenrodung abzuleiten ist. Durch die Überlieferung des ehemaligen Siegels des Henning und Hans von Esplingerode lässt sich für das 13. Jahrhundert die adlige Familie von Esplingerode anführen, welche jedoch späterhin ausgestorben ist. Bei jener Familie handelt es sich um eine, welche aus dem niederen Adel stammte und dem [[Ritter]]stand zugehörig war. Sie waren Lehnsinhaber unter anderem der [[Welfen]] und treten 1321, mit den beiden Brüdern Johannes und Ehrenfried in einer Urkunde auf, als sie dem [[Dekan (Kirche)|Dechanten]] und Kapitel der Nordhäuser Kirche vier [[Hufe]]n in den Fluren des Dorfes Seulingen, mitsamt einer Hofstätte, Waldungen, Wiesen, Weiden und sonstigem Zubehör, sowie dem Einverständnis ihres Herrn, [[Heinrich I. (Braunschweig-Grubenhagen)|Herzog Heinrich von Braunschweig]], verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Karl von Salza und Lichtenau | Titel=Regesten des aus dem alten deutschen herrenstande hervorgegangenen Geschlechts Salza | Verlag=Brockhaus | Ort=Leipzig | Jahr=1853 | Seiten=124 | Nummer=459 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf gehörte zu den fünf [[Kespeldorf|Kespeldörfern]] der Stadt Duderstadt, welche der Kurfürst [[Albrecht (Brandenburg)|Albrecht von Mainz]] 1525 der Gerichtsbarkeit des Amtes [[Gieboldehausen]] unterstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esplingerode gehört seit jeher zur Pfarrei [[Desingerode]], blieb aber dennoch politisch eigenständig. Durch die Verbundenheit mit Desingerode gehörte der Ort zu den Patronatskirchen der protestantischen Herren von [[Uslar-Gleichen]], die in Esplingerode die evangelische Konfession einführten. Späterhin wurde dieser Vorgang jedoch wieder rückgängig gemacht, als der Kurfürst [[Johann Schweikhard von Cronberg|Johann Schweikhard]] die Hoheit über den Ort besaß und die Bevölkerung wieder mehrheitlich katholisch wurde. Kirchenrechtlich unterstand Esplingerode der Mutterkirche in Desingerode, was dazu führte, dass das Taufwasser aus Desingerode geholt werden musste und Kerzen, gegen eine jährliche Gebühr von fünf Pfund Wachs, auch aus jenem Ort bezogen wurden. Begräbnisse tätigte man bis 1912 auf dem Friedhof von Desingerode, wobei Esplingerode schon 1897 / 98 einen eigenen Begräbnisplatz an der Straße nach Duderstadt einrichtete. Als Ortsherren traten neben den Mainzer Kurfürsten die [[Wintzingerode (Adelsgeschlecht)|Herren von Wintzingerode]], die [[Grafen von Roden|Herren von Roden]] und [[Hagen (thüringisches Adelsgeschlecht)|vom Hagen]] auf, wobei auch das Stift Nörten in Esplingerode [[zehnt]]berechtigt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Erika Dittrich| Titel=&amp;quot;...und da der Sinn der Gemeinde ein religiös guter ist...&amp;quot; - Die Kapelle &amp;quot;St. Georg&amp;quot; in Duderstadt-Esplingerode| Sammelwerk=Eichsfeld Jahrbuch| Jahr=2000| Seiten=106f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1913/14 wurde die einschiffige [[Neugotik|neugotische]] St.-Georgs-Kirche erbaut und am 1. Juli 1914 vom Hildesheimer Bischof [[Adolf Bertram]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Esplingeröder Kinder bis 1770 die gemeinsame Pfarrschule in Desingerode besucht hatten, gab es bis 1967 eine eigene einklassige Schule. Seit ihrer Auflösung gehen die Kinder in Seulingen (inzwischen auch Nesselröden) und Duderstadt zur Schule. Die ehemalige Schule wurde 1970 umgebaut und steht als Mehrzweckhalle für Veranstaltungen und Sport, insbesondere dem &amp;#039;&amp;#039;Tischtennisclub 48&amp;#039;&amp;#039;, zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde Esplingerode in die Stadt Duderstadt eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 206}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wegfall der innerdeutschen Grenze 1989 und der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] wuchs der Verkehr auf der B&amp;amp;nbsp;446, insbesondere Schwerlastverkehr, stark an. Seit dem Bau einer [[Umgehungsstraße]] (feierliche Eröffnung am 27. November 2003) fließt der Verkehr nicht mehr durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit 1973 bildet Esplingerode zusammen mit Desingerode und Werxhausen einen gemeinsamen Ortsrat. Zurzeit kommt der Ortsbürgermeister aus Desingerode, und aus Esplingerode und Werxhausen kommt je ein stellvertretender Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der Ortsrat setzt sich aus zwölf Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03159010/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2586 |titel=Ortsratswahl 12.09.2021 - Stadt Duderstadt - Desingerode / Esplingerode / Werxhausen |werk=kdo.de |datum=2021-09-20 |abruf=2021-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 10 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 1 Sitz&lt;br /&gt;
* Einzelbewerber, parteilos: 1 Sitz&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl am 12. September 2021]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Hubert Kellner (CDU).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Britta Eichner-Ramm |url=https://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Duderstadt/Kreislandwirt-Hubert-Kellner-aus-Desingerode-ist-jetzt-Ortsbuergermeister |titel=Kreislandwirt Hubert Kellner aus Desingerode ist jetzt Ortsbürgermeister |werk=goettinger-tageblatt.de |datum=2021-11-09 |abruf=2021-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 5. Dezember 1950 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigt zwei aufgerichtete goldene Angelhaken auf schwarzem Grund. Die Angelhaken waren im Siegel des [[Esplingerode (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechts derer von Esplingerode]] von 1369.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.archive.geschichte.mpg.de/duderstadt/urkunden/rep1/html_seiten/r1077.r.html |text=Das Siegel derer von Esplingerode unter einer Urkunde vom 24. April 1369 |wayback=20070819113702 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute befindet sich das Siegel, verbunden mit der Urkunde, im Pfarrarchiv der [[St. Martin (Nörten-Hardenberg)|St. Martini-Kirche]] in [[Nörten-Hardenberg]]. Die Farben leiten sich vom [[Ortsneckname|Spitznamen]] der Esplingeröder ab: Wespen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirche St. Georg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:StGeorg Esplingerode.jpg|miniatur|Kapelle St. Georg]]&lt;br /&gt;
Die kleine [[Backstein]]kirche St. Georg mit eingezogenem Chor und westlichem [[Dachreiter]] wurde im Jahre 1913 im [[Neugotik|neugotischen]] Stil gebaut und am 1. Juli 1914 vom Hildesheimer Bischof [[Adolf Bertram]] geweiht. Die Pläne dazu stammen von dem Esplingeröder Architekten Franz Huch. Den Vorgängerbau bildete eine [[Sandstein]]kapelle aus dem Jahre 1743, welche 1809 eine Fachwerkerweiterung bekam. Sie stand im Gegensatz zu der heutigen Kirche im Dorfkern und wurde wegen ihres beschränkten Raumes und wegen Feuchtigkeitsproblemen aufgegeben; für den Neubau wurde ein trockenerer Bauplatz am südöstlichen Ortsrand in der Nähe der Schule und des Friedhofs gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Peter Ferdinand Lufen | Herausgeber=Christiane Segers-Glocke | Titel=Landkreis Göttingen, Teil 2. Altkreis Duderstadt mit den Gemeinden Friedland und Gleichen und den Samtgemeinden Gieboldehausen und Radolfshausen | Sammelwerk=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen | Band=5.3 | Verlag=CW Niemeyer | Ort=Hameln | Jahr=1997 | Seiten=192 | ISBN=3-8271-8257-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Westfassade besitzt eine aufwendige Dekoration im Bereich der Wandgestaltung. Hier findet man eine pyramidenartige Staffelung backsteinummauerter [[Spitzbogen|Spitzbögen]], wobei die untere Reihe aus drei Fenstern besteht und an den oberen Reihen [[Blendarkade|Blendbögen]] angebracht wurden. Im [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] über dem Eingangsportal befindet sich ein Sandsteinrelief des Namensgebers der Kirche, des heiligen [[Georg (Heiliger)|Georg]]. Im Spitzbogen über der Figur ist die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Labora sicut bonus miles Christi Jesu 2. Tim. 2.3.&amp;#039;&amp;#039; als Zitat aus der [[Vulgata]] eingemeißelt {{Bibel|2 Tim|2|3|VUL}}, was übersetzt bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Arbeite wie ein guter Soldat Christi&amp;#039;&amp;#039;. Über den einschiffigen Innenraum der Kirche spannt sich bis in den östlichen Chorbereich ein [[Kreuzgewölbe|Kreuzgratgewölbe]] über drei [[Joch (Architektur)|Jochen]]. Das Inventar der Kirche ist im neugotischen Stil gefasst, im Altar sind Schnitzarbeiten vorgenommen worden, wobei dort auch eingelassene Goldgrundbilder vorhanden sind. Eine [[Marienbildnis|Marien-]] und Josephsfigur stammen aus dem Jahre 1916, während die farbigen Chorfenster vom [[Hannover]]aner Glasmaler Hubert Henning sind. Seit dem 1. November 2014 gehört die Kirche zur Pfarrei St. Georg in [[Nesselröden (Duderstadt)|Nesselröden]], wobei ihr Status als Filialkirche nicht geändert wurde. Die Pfarrkirchen in Desingerode, Werxhausen und Immingerode wurden zu Filialkirchen herabgestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Bekanntester Sohn der Gemeinde ist der Kunstmaler [[Heinrich Weber (Maler, 1839)|Heinrich Weber]] (1839–1913). Nach einem Stipendium von König [[Georg V. (Hannover)|Georg V.]] und dem Besuch der Kunstschulen [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg|in Nürnberg]] [[Akademie der Bildenden Künste München|und München]] machte er sich als Porträtist und durch seine religiösen künstlerischen Arbeiten einen Namen. Unter anderem stammen von ihm Altarbilder der Kirchen [[Desingerode#Pfarrei|in Desingerode]], [[Germershausen#Kirche Mariä Verkündigung|Germershausen]] und [[Nesselröden (Duderstadt)#Bauwerk Pfarrkirche St. Georg|Nesselröden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. Spohr: &amp;#039;&amp;#039;Esplingerode. Chronik einer Landgemeinde&amp;#039;&amp;#039;, 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Esplingerode.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Harteisen, Ansgar Hoppe, [[Hansjörg Küster]], [[Torsten W. Müller]], [[Haik Thomas Porada]], [[Gerold Wucherpfennig]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Eichsfeld. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Landschaften in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 79). [[Verlag Böhlau]], Wien, Köln, Weimar 2018, S. 221–222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Esplingerode}}&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/politik/deutschland/article130409389/Gebeutelte-Provinz-Siechtum-deutscher-Doerfer.html &amp;#039;&amp;#039;Gebeutelte Provinz – Siechtum deutscher Dörfer&amp;#039;&amp;#039;] Die Welt online, 22. Juli 2014&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_reportage/Eine-Frau-kaempft-um-ihr-Dorf,sendung489594.html &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau kämpft um ihr Dorf&amp;#039;&amp;#039; (Esplingerode)] am 11. März 2016 auf ndr.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Duderstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Duderstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1196]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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