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	<title>Eskesberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T18:13:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eskesberg&amp;diff=1667043&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Im Fokus: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2021-08-27T12:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Eskesberg&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wuppertal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/15/38.049/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/6/14.287/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 216&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eskesberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortslage im Westen der [[Bergisches Land|bergischen]] Großstadt [[Wuppertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Ortslage liegt auf einer Höhe von {{Höhe|216|DE-NHN}} am südlichen Hang der [[Nordhöhen|Wuppertaler Nordhöhen]] im Wohnquartiers [[Varresbeck (Quartier)|Varresbeck]] im [[Stadtbezirk]] [[Elberfeld-West]]. Benachbarte Ortslagen sind [[Saurenhaus (Varresbeck)|Saurenhaus]], [[Schliepershäuschen (Varresbeck)|Schliepershäuschen]], [[Düsselerhöhe]], [[Lohrenbeck]], [[Bergerheide]], [[Häuschen (Katernberg)|Häuschen]], [[In der Beek]], [[Am Krötelnfeld]], [[Dorp (Wuppertal)|Am Dorp]], [[Varresbeck (Quartier)|Varresbeck]], [[Scheidt (Wuppertal)|Scheidt]], [[Schloss Lüntenbeck|Lüntenbeck]], und [[Oberst (Wuppertal)|Oberst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eskesberg liegt in der Nähe des Bachlaufs der [[Varresbeck]], der aus nördlicher Richtung an [[Hof Beek]] vorbeifließt und südlich von Eskesberg nach Westen abknickt. Zwischen Eskesberg und Am Dorp liegt ein [[Doline]]ngebiet. Die Dolinen, die vermehrt ab 1980 entstanden sind,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paul Reising&amp;quot;&amp;gt;Paul Reising: &amp;#039;&amp;#039;Der Eulenkopfweg. D. Geschichte d. Steine, Pflanzen, Tiere U. Menschen am Nordwestrand d. Stadt Wuppertal.&amp;#039;&amp;#039; 1985, ISBN 3-87294-282-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; stammen von dem Krötelnfelder Bach, der von Falkenberg hinab in eine [[Ponor|Bachschwinde]] übergeht und das kalkhaltige Gestein löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Eskesberg bezieht sich auf den &amp;#039;&amp;#039;Hof Eskesberg&amp;#039;&amp;#039;, der im 16. Jahrhundert im Besitz der Familie Esken war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paul Reising&amp;quot; /&amp;gt; Der Personenname ‚Esken‘ oder ‚Essken‘ entstand aus ‚Aeschines‘, als ein Hofbesitzer 1551 urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Stock&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Stock: &amp;#039;&amp;#039;Wuppertaler Straßennamen. Ihre Herkunft und Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Thales Verlag, Essen-Werden 2002, ISBN 3-88908-481-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte {{Anker|Hof Eskesberg}} ==&lt;br /&gt;
Der ehemalige Hof Eskesberg gehörte zu den ältesten Bauwerken der Region. Aufgrund der typischen Bauweise mit dem Südgiebel und den vortragenden Geschossen schätze man in den 1980er Jahren sein Alter auf rund 400 Jahre. Nach einem Verzeichnis aus dem Jahr 1644 umfasste der Grundbesitz 104 [[Morgen (Einheit)|kölnische Morgen]] und 90 Ruten, dies entspricht rund 33 Hektar. Ende des 16. Jahrhunderts kam die Familie Esken, eine bekannte Juristenfamilie in der Region, in den Besitz des Hofes. Bevor ihn die Familie Esken bewirtschaftete, war sein Name „Berg“ oder „Dietzberg“. Zunächst war der Hof Teil der [[Burg Elberfeld|kölnischen Herrschaft Elberfeld]] und später ein Teil des [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Elberfeld|Amtes Elberfeld]]. Kirchlich gehörte er zum Pfarrsprengel [[Sonnborn]], hofesrechtlich war er dem Hofesverband Elberfeld zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paul Reising&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof ist als &amp;#039;&amp;#039;Eskesberg&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]] aus dem Jahre 1715 verzeichnet. Auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Topographischen Aufnahme der Rheinlande]] von 1824 ist die Ortslage auch mit &amp;#039;&amp;#039;Eskesberg&amp;#039;&amp;#039; notiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832 gehörte der Eskesberg zur [[Dorper Rotte]] des ländlichen Außenbezirks des [[Kirchspiel Elberfeld|Kirchspiels]] und der Stadt [[Elberfeld]]. Der laut der &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; als [[Ackergut]] kategorisierte Ort wurde als &amp;#039;&amp;#039;Am Eskesberg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und besaß zu dieser Zeit drei Wohnhäuser und fünf landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 18 Einwohner im Ort, alle evangelischen Glaubens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; 1836.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Adressbuch von 1850 ist die Ortslage als ‚Eskesberg‘ notiert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Stock&amp;quot; /&amp;gt; ab 1875 ‚am Eskesberg‘.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Stock&amp;quot; /&amp;gt; Eine Straße mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Am Eskesberg&amp;#039;&amp;#039;, die von dem &amp;#039;&amp;#039;Otto-Hausmann-Ring&amp;#039;&amp;#039; abzweigt und heute an dem &amp;#039;&amp;#039;Fliednerweg&amp;#039;&amp;#039; endet, wurde zu einem unbekannten Datum benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Stock&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Eskesberg wurde ab dem Ende des 19. Jahrhunderts noch bis in die 1950er-Jahre [[Kalkstein]] abgebaut. Es gab zwei Gruben, der östliche wurde [[Grube Dorp]] und die westliche [[Grube Eskesberg]] genannt. Die beiden Gruben wurden anschließend als Deponien genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof wurde bis in der Mitte der 1970er Jahre bewirtschaftet, auf den umliegenden Wiesen weideten unter anderem Kühe und Schafe. Dann wurde das Umland als Neubaugebiet erschlossen. Die &amp;#039;&amp;#039;Krummacherstraße&amp;#039;&amp;#039;, die von der &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Straße&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundesstraße 7]]) abzweigt, wurde vom Westen her, nach Osten hin verlängert. 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Stock&amp;quot; /&amp;gt; mussten die Gebäude des Hofes einer weiteren Straßenerweiterung weichen. Durch Vermittlung des Wuppertaler Historikers [[Klaus Goebel]] ließ der neue Besitzer den Hof abbauen, der schon stark in der Bausubstanz gefährdet war. Das [[Fachwerkhaus]] wurde dann unter Verwendung einiger alter Gebäudeteile rund 100 Meter weiter östlich wieder als Waldhotel Eskeshof (Hausanschrift &amp;#039;&amp;#039;Krummacherstraße 251&amp;#039;&amp;#039;) aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eskeshof.de/ Webpräsenz] des „Waldhotel Eskeshof“&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Kulturdenkmal|Baudenkmal]] wurde es aber entgegen den ursprünglichen Planungen nicht anerkannt, da zu große Veränderungen an der Bausubstanz vorgenommen worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paul Reising&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wuppertal]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &amp;lt;ref name=&amp;quot;hk&amp;quot;&amp;gt;Historische Karten: [[Preußische Neuaufnahme]] und [[Preußische Uraufnahme]] (Auf: [[HistoriKa25]], Landesvermessungsamt NRW, Blatt 4708, Elberfeld)&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Im Fokus</name></author>
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