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	<title>Esikonen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Memnon335bc am 2. Oktober 2024 um 10:32 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Die Eigentümer des Klosterbergs zu Reinhausen.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Das Grafengeschlecht der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Esikonen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Asig-Sippe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, später: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grafen von Reinhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) geht zurück auf den sächsischen Edlen Hiddi (bezeugt um 813). Als Anhänger [[Karl der Große|Karls des Großen]] hatte er sein Land verlassen müssen und war von Kaiser Karl vermutlich bei [[Wolfsanger]] im [[Kaufunger Wald]] (bei [[Kassel]]) als Graf in dem an der mittleren Diemel entstandenen sächsischen [[Hessengau]] eingesetzt worden. Hiddi hatte drei Söhne: Folkbold, Adalbald und Esiko (auch Asig, Kurzform von Adalrich). Nach Esiko, der aufgrund seiner Ehe mit Ida der Jüngeren der Schwiegersohn der Heiligen [[Ida von Herzfeld]] war, wurde das Geschlecht benannt, aus dem u. a. die [[Itter (Adelsgeschlecht)|Edelherren von Itter]] hervorgingen. Über Ida von Herzfeld waren die Nachkommen Esikos daher mit den [[Karolinger]]n verwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Geschlecht der Esikonen gehörten an:&lt;br /&gt;
* [[Hiddi]] (Hildebold), 813 bezeugt, Graf im sächsischen Hessengau&lt;br /&gt;
* [[Asig (Esikonen)|Asig (Esiko)]], Sohn Hiddis, 839 und 842 bezeugt, Graf im sächsischen Hessengau; verheiratet mit Ida, einer Tochter des Grafen [[Ekbert (Sachsen)|Ekbert]], &amp;#039;&amp;#039;[[Dux (Titel)|Dux]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Herzog]]) der [[Sachsen (Volk)|Sachsen]] ([[Ekbertiner]]), und der hl. Ida von Herzfeld&lt;br /&gt;
* [[Cobbo der Jüngere]], um 890 bezeugt, Graf im sächsischen Hessengau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des letzten Jahrzehnts des 9. Jahrhunderts kamen die Grafenrechte im sächsischen Hessengau aus unbekannten Gründen vorübergehend an die [[Konradiner]]; Graf [[Konrad der Ältere (Konradiner)|Konrad der Ältere]] ist 897 bezeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rebellion und dem Tod des Herzogs [[Eberhard (Franken)|Eberhard von Franken]] in der [[Schlacht bei Andernach (939)|Schlacht bei Andernach]] 939 zog König [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] den sächsischen Hessengau als Reichslehen an sich.  Der nächste als Graf dort bezeugte Esikone war:&lt;br /&gt;
* [[Elli I.]] (Allo), † nach 965, Graf im sächsischen Hessengau 942–965, Graf im [[Leinegau]] um 950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ellis Tod wurde der sächsische Hessengau mit dem [[Leinegau]] vereinigt, später jedoch wieder davon getrennt. Aus dem Geschlecht der Esikonen wurden nun die Grafen von Reinhausen, später von [[Burg Winzenburg#Geschichte|Winzenburg]]-Reinhausen:&lt;br /&gt;
* Reinward oder Regenwerc, bezeugt 973, 974, Graf im Gau Nithersi (=[[Ittergau]])&lt;br /&gt;
* [[Asicho]] oder Esik, bezeugt 980, Graf im Ittergau und [[Nethegau]]&lt;br /&gt;
* Reinwerk, bezeugt 1022/23, Teilvogt der [[Paderborn]]er Kirche&lt;br /&gt;
* [[Elli II.]] von [[Reinhausen (Gleichen)|Reinhausen]] (* um 1010), Graf im Leinegau.&lt;br /&gt;
* [[Udo von Gleichen-Reinhausen]], [[Bischof]] von [[Hildesheim]] (um 1045–1114)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graf Reinwerks Nachfolger Widherold ist 1051 bis 1076 im Gefolge des Paderborner Bischofs [[Imad (Bischof)|Imad]] nachweisbar und wurde dort als „Edelfreier Herr von Itter“ bezeichnet. Seine Herrschaft war nicht mehr die eines Grafen, sondern bezog sich wohl nur auf den Ittergau, vielleicht auch nur auf den südlichen Teil desselben, die spätere [[Herrschaft Itter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nathalie Kruppa: &amp;#039;&amp;#039;Südsächsische Adelsgeschlechter. Ein Überblick vom Frühmittelalter bis in das 13. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, [[Concilium Medii Aevi]], Bd. 8, 2005, S. 145–168, ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/cma/article/view/77740 online]).&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Streich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die klösterliche Gebetsgemeinschaft zu Reinhausen um 1226.&amp;#039;&amp;#039;  In: Christian von Plessen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maueranker und Stier. Plesse, Plessen. Tausend Jahre eines norddeutschen Adelsgeschlechts&amp;#039;&amp;#039;, Thomas Helms Verlag, Schwerin 2015, Bd. 1, S. 114–117.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
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