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	<title>Esenshamm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T12:55:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Esenshamm&amp;diff=609999&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland Kutzki: /* Bauwerke */ erg</title>
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		<updated>2024-01-15T18:18:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwerke: &lt;/span&gt; erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Esenshamm&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nordenham&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53.448557&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.440203&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 0&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1007&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nordwest-Zeitung |url=https://www.nwzonline.de/wesermarsch/wirtschaft/wieder-mehr-einwohner-in-nordenham_a_31,2,1269083587.html |titel=Bevölkerung Nordenham: Wieder mehr Einwohner in Nordenham |abruf=2022-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26954&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04731&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahmen Nordseekueste 2012 05 D90 by-RaBoe 106.jpg|mini|Ansicht von Süden, rechts die B 212]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Esenshamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört zu der Stadtgemeinde [[Nordenham]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis]] [[Wesermarsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Dorf werden auch die Orte Esenshammer Altendeich, Esenshammer Oberdeich, Esenshammergroden, Butterburg, Havendorf und Bulterweg gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname Esenshamm setzte sich erst vor ca. 300 Jahren durch, vorher war der Ort als Esemissen, Esensem oder auch als Esenshaim bekannt. Wahrzeichen des Dorfes ist die von 1300 bis 1352 erbaute Kirche, die der friesische [[Ostfriesische Häuptlinge|Häuptling]] [[Husseko Hayen]] als Festung für sich und als Zufluchtsort für einige [[Vitalienbrüder]] ausbaute und nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esenshamm gilt als eine Hochburg der Friesensportarten [[Boßeln]] und [[Klootschießen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Wann sich das heutige Esenshamm gebildet hat, ist unbekannt. Vermutlich entstand der Ort durch die Verbindung mehrerer [[Sommerdeich]]e im zehnten bis elften Jahrhundert. Esenshamm gehörte im Mittelalter zur autonomen friesischen Landesgemeinde [[Rüstringen]], der &amp;#039;&amp;#039;terra Rustringie&amp;#039;&amp;#039;. Nach außen hin wurden die Landesgemeinden durch die [[redjeve]]n vertreten. Im Juni 1220 schlossen 16 Rüstringer Vertreter einen Vertrag mit der Stadt [[Bremen]], um die Rechtssicherheit zu erhöhen und den Handelsverkehr zu regeln. Zu ihnen gehörten auch &amp;#039;&amp;#039;Boyco de Haventhorpe&amp;#039;&amp;#039; (Havendorf) und  &amp;#039;&amp;#039;Everardus de Esmundeshem&amp;#039;&amp;#039; (Esenshamm).&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Der Raum Nordenham in Mittelalter und Reformationszeit&amp;#039;&amp;#039;, in: Wolfgang Günther (u.&amp;amp;nbsp;a.), &amp;#039;&amp;#039;Nordenham. Geschichte einer Stadt&amp;#039;&amp;#039;, Oldenburg 1993, S. 81–160, S. 100. Die Quelle ist ediert: Bremer Urkundenbuch I, Nr. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt als regionales Machtzentrum auf der Butjadinger Halbinsel erlebte Esenshamm unter dem Häuptling [[Husseko Hayen]], der als ein mächtiger Edelmann seiner Zeit galt, vermutlich aber seinen Reichtum der Zusammenarbeit mit den [[Vitalienbrüder]]n verdankte, denen er seinen Grund und Besitz als Basis für Angriffe auf die Handelsschiffe der Hanse zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hayo Husseken ließ zu seinem Schutz die neu erbaute Esenshammer Kirche zur [[Wehrkirche]] ausbauen und einen breiten [[Burggraben|Wehrgraben]] um sie herum anlegen. Seine Heirat mit der Adeligen Jarste Wiemken sicherte ihm die Gunst von deren Bruder, [[Edo Wiemken der Ältere|Edo Wiemken dem Älteren]], einem der einflussreichsten friesischen Häuptlinge aus dem Geschlecht der Papinga. Husseken schloss Bande mit den anderen regionalen Häuptlingen, wie Lübbe Ommeken, Didde Eggesen zu Golzwarden, Ebke Kampes zu [[Blexen]] oder auch die Häuptlinge Ede und Ebke Herings. Diese Häuptlinge, vorwiegend Bierbauern, wandten sich aber bereits um 1380 wieder von Hayo Husseken ab und unterwarfen sich teilweise den Bremern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Fall Esenshamms kam es zwischen 1380 und 1384, als Husseken Wiemkens Schwester Jarste verstieß (angeblich wegen ihrer „unendlichen Hässlichkeit“) und seine Geliebte heiratete. Edo Wiemken soll vor Wut rasend gewesen sein und willigte in ein Bündnis mit Oldenburg und Bremen ein. Das Bündnis formierte ein großes Heer, welches mit enormer Belagerungsmaschinerie und Blieden (großen Steinschleudern) bestückt war. Dem Heer standen außerdem neben 1000 Kavalleristen auch noch dieselbe Zahl Fußvolk zur Verfügung. Während sich auf dem Marsch auf Esenshamm alle Häuptlinge südlich von [[Rodenkirchen (Stadland)|Rodenkirchen]] ergaben und ihre Wehranlagen preisgaben, verbündete sich der abtrünnige Lubbe Onneken (ehemals Häuptling von Rodenkirchen) sogar mit dem Heer. Trotz dieser Übermacht stellte sich Husseken mit seiner kleinen Heerschar friesischer Kämpfer dem Kampf. 14 Tage wurde Esenshamm belagert und Tag und Nacht unter Beschuss genommen. Nachdem, Überlieferungen zufolge, 5 Lasten Pfeile und andere Geschosse verschossen waren, Kirche und Friesenheim arg „zusammengeschmolzen“ waren und der Hunger an den Belagerten zerrte, ergab sich Husseken den Bremer Stadtherren und bat um deren Gnade und hoffte nicht an Wiemken ausgeliefert zu werden, was diese tatsächlich anfangs auch nicht taten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung des gemeinschaftlichen Heeres allerdings ließ man Husseken zurück und bekam von Wiemken dafür die Herrschaft über Esenshamm überlassen. Wiemken ließ Husseken in seine Burg (die spätere [[Sibetsburg]]) zerren, dort tagelang hungern und foltern, bevor er ihm als Todesstrafe mit einem Strick aus feinem Haar bei lebendigem Leib zuerst Teile des Fleisches von den Knochen abtrennen und schlussendlich in der Körpermitte durchsägen ließ. Alle anderen regionalen Häuptlinge schworen daraufhin aus Angst Wiemken die Treue. Die Kirche zu Esenshamm wurde von den Bremern als Festung untauglich gemacht, ihr Turm gestutzt, der Graben größtenteils zugeschüttet und alle anderen Festungsanlagen demontiert. Während die Bremer nun ab 1406 mit dem Bau der Festungsanlage „Friedeburg“ in Atens begannen, diente Esenshamm danach als Basis für die Erbauer. Erst im späten 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert fiel Esenshamm wieder an die Friesen unter Sibeth Papinga, erlangte aber nie wieder seine alte militärische Bedeutung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1500–1933 ===&lt;br /&gt;
Bereits 1514 fiel Esenshamm an die Grafschaft [[Oldenburg (Land)|Oldenburg]] (später Herzogtum, Großherzogtum und nach dem Ersten Weltkrieg Freistaat). Im Rahmen der [[Sächsische Fehde|Sächsischen Fehde]] griffen die vereinigten Herzöge von [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Braunschweig-Lüneburg]] und der Graf von Oldenburg Butjadingen und Stadland an, das unter den Einfluss Graf [[Edzard I. (Ostfriesland)|Edzards I.]] von [[Grafschaft Ostfriesland|Ostfriesland]] geraten war und eroberten beide Gebiete. Zunächst kamen Esenshamm und Abbehausen als [[Allodium]] in oldenburgischen Besitz, 1517 musste Graf [[Johann V. (Oldenburg)|Johann V.]] das Gebiet als [[Lehnswesen|Lehen]] von Herzog [[Heinrich II. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Heinrich dem Jüngeren]] von [[Braunschweig-Wolfenbüttel]] nehmen.  Nach einem 1515 gescheiterten Aufstand der Butjadinger Bauern veräußerten die [[Welfen|welfischen Herzöge]] nach und nach ihren Besitz an den Oldenburger Grafen, so dass 1523 Butjadingen endgültig oldenburgisch wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esenhamm war immer noch eine der größten regionalen Ortschaften, geprägt durch überdimensional viele Landeigner und dadurch vermutlich auch dauerhaft wohlständig. Davon zeugt zum Beispiel eine Erfassung der Gewerbetreibenden aus dem Jahre 1815: 106 Landeigner, 47 [[Heuerlinge]] oder [[Kötter]], zwei Handelsleute, 13 [[Schuhmacher|Schuster]], sieben [[Schneider]], vier [[Schmied]]e, ein Kleinschmied, fünf [[Zimmerleute]], drei [[Küfer|Böttcher]], ein [[Glaser]], ein [[Stellmacherei|Rademacher]], ein [[Maler]], ein [[Uhrmacher]], zwei [[Maurer]], fünf [[Leineweber]], ein [[Dachdecker]], zwei Kahnschiffer, ein [[Fährmann]] und ein [[Musikant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Nachnamen im Ort belegen noch heute die Menge der Gewerbetreibenden. Darüber hinaus hat sich bis auf einigen Ziegeleien keinerlei Industrie in Esenshamm angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1933 bis heute ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der nicht vorhandenen Industrie und auch mangels sonstiger strategischer Bedeutung wurde Esenshamm im Gegensatz zur restlichen nördlichen [[Wesermarsch]] weitestgehend von Kriegsschäden verschont. So behielt es seinen alten Charakter als Wohnort bei. Nahezu alle Esenshammer Einwohner arbeiten in den landwirtschaftlichen Betrieben im näheren Umfeld oder in der Großindustrie in der nördlichen Wesermarsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der Gemeindereform verlor Esenshamm am 1. März 1974 seinen Gemeindestatus. Der Ortskern sowie die Ortsteile Havendorf und Enjebuhr wurden der Stadtgemeinde [[Nordenham]] angeschlossen. Die Ortschaften [[Kleinensiel]] und Havendorfersande kamen zu [[Stadland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 276 und 277}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970er-Jahren wurde in der Nachbargemeinde Stadland das [[Kernkraftwerk Unterweser]] errichtet, welches 1978 ans Netz ging und 2011 abgeschaltet wurde. Da das Gebiet, auf dem es gebaut wurde, zuvor noch zur Gemeinde Esenshamm gehörte, wurde das Kernkraftwerk lange Zeit fälschlicherweise als KKW Esenshamm bezeichnet. Noch heute kann man in Esenshamm alle Stufen der Besiedelung der Wesermarsch erkennen: Einzelhöfe, Reihendörfer, geschlossene Ortschaften auf erhobenen [[Wurt]]en und moderne Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Nahverkehr ==&lt;br /&gt;
In Esenshamm existieren mehrere Pensionen, außerdem vermieten viele Privat-Pensionen Zimmer an Reisende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[St. Matthäus (Esenshamm)|Matthäuskirche]], ein bedeutender spätromanischer Sandsteinbau aus der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts mit Backsteinturm und frühgotischem Sandsteinportal.&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | align       = center&lt;br /&gt;
 | Richtung    = horizontal&lt;br /&gt;
 | Kopfzeile   = Matthäuskirche&lt;br /&gt;
 | Kopfzeile_align = center&lt;br /&gt;
 | Kopfzeile_Hintergrund = &lt;br /&gt;
 | Fußzeile    = &lt;br /&gt;
 | Fußzeile_align = left/right/center&lt;br /&gt;
 | Fußzeile_Hintergrund = &lt;br /&gt;
 | Breite      = &lt;br /&gt;
 | Hintergrund = &lt;br /&gt;
 | unten       = &lt;br /&gt;
 | center      = &lt;br /&gt;
 | Bild1       = Esenshamm082Kirchwurt.JPG&lt;br /&gt;
 | Untertitel1 = Turm auf der hohen Kirchwurt&lt;br /&gt;
 | Breite1     = 141&lt;br /&gt;
 | Bild2       = Esenshamm098Südportal + KIrchturm.JPG&lt;br /&gt;
 | Untertitel2 = Backsteinturm, Sandsteinportal&lt;br /&gt;
 | Breite2     = 141&lt;br /&gt;
 | Bild3       = Esenshamm097 Kirche v SO.JPG&lt;br /&gt;
 | Untertitel3 = Ansicht von Südosten&lt;br /&gt;
 | Breite3     = 250&lt;br /&gt;
 | Bild4       = Esenshamm084Apsis innen.jpg&lt;br /&gt;
 | Untertitel4 = Gewölbter Altarraum&lt;br /&gt;
 | Breite4     = 141&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Ehem. [[Schule Am Sportplatz 12]] von 1950&lt;br /&gt;
* [[Prangenhof]] vom 19. Jh., Alte Heerstraße 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Industrie und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es befindet sich keine Industrie in Esenshamm. In dem im Zuge des Wesertunnelbaus geschaffenen Gewerbegebiet „Wesertunnel“ haben sich bisher eine Zimmerei und ein Bauunternehmen angesiedelt.&lt;br /&gt;
Weiterhin existiert ein Gerüstbauunternehmen im Gewerbegebiet „Am Wesertunnel“.&lt;br /&gt;
Im Norden des Ortes zwischen Ortskern und Hoffe betreibt die [[Helios Kliniken|Helios Kliniken GmbH]] ein 2017 eröffnetes Krankenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung und Schule ==&lt;br /&gt;
Esenshamm verfügt noch über einen Kindergarten. Aufgrund eines Mangels an Neuschülern wurde die Grundschule 2012 geschlossen. Somit gibt es erstmals seit 1593 keine Schule mehr im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Seit rund 100 Jahren ist Esenshamm eine Hochburg der [[Klootschießen|Klootschießerbewegung]]. Der rund 150 Mitglieder zählende Verein bietet die Sportarten Klootschießen, Boßeln und [[Schleuderballspiel|Schleuderballweitwurf]] an. Außerdem gibt es den über 150 Jahre alten Turnverein Esenshamm. Er bietet die Sportarten [[Turnen]], [[Badminton]], [[Fußball]], [[Faustball]], Laufen, Volleyball, [[Tischtennis]] und [[Walking]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine am Ort ==&lt;br /&gt;
* [[Klootschießerverein Esenshamm]]&lt;br /&gt;
* Turnverein Esenshamm&lt;br /&gt;
* Bürgerverein Esenshamm&lt;br /&gt;
* Schützenverein Esenshamm&lt;br /&gt;
* Kyffhäuserverein Esenshamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Hinrichs (Verleger)|Hans Hinrichs]] (* 15. Juni 1848 in Esenshammergroden; † 3. Dezember 1912 in Detmold), Kommerzienrat und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Lübben|Heinrich Gerhard Lübben]] (* 29. April 1883 in Langenriep; † 27. Dezember 1931 in Absen), Lehrer und Zoologe, Gründer und Direktor des Zoos in Bremerhaven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Fähren der Unterweser&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-89442-159-2&lt;br /&gt;
* A. Graf Finckenstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte Butjadingens und des Stadlandes bis 1514&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-87358-076-4&lt;br /&gt;
* Wolfgang Günter [u.&amp;amp;nbsp;a.]: &amp;#039;&amp;#039;Nordenham. Die Geschichte einer Stadt&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. im Auftrag der Stadt Nordenham von Eila Elzholz, Isensee-Verlag, Oldenburg 1993, ISBN 3-89598-153-2&lt;br /&gt;
* Pastor Toenniessen: &amp;#039;&amp;#039;[https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/titleinfo/348593 Geschichte der Gemeinde Esenshamm]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Jens Schmeyers: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten freien Friesen&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-927697-47-8&lt;br /&gt;
* [[Ernst Andreas Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrkirche von Esenshamm&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Steine reden könnten&amp;#039;&amp;#039;. Band IV, Landbuch-Verlag, Hannover 1998, ISBN 3-7842-0558-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Nordenham}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Wesermarsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nordenham)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Wesermarsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1220]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland Kutzki</name></author>
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