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	<title>Escolar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Escolar&amp;diff=1630969&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fiver, der Hellseher: /* Weblinks */  +IUCN Link</title>
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		<updated>2025-09-05T12:11:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt;  +IUCN Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Escolar&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lepidocybium flavobrunneum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Andrew Smith (Zoologe)|Smith]], 1843)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lepidocybium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Theodore Nicholas Gill|Gill]], 1862&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schlangenmakrelen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Gempylidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Scombriformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Barschverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Percomorphaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Stachelflosser&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Acanthopterygii&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Lepidocybium flavobrunneum.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Escolar (&amp;#039;&amp;#039;Lepidocybium flavobrunneum&amp;#039;&amp;#039;), Zeichnung aus der [[Erstbeschreibung]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Escolar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lepidocybium flavobrunneum&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Escolar-Schlangenmakrele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CommonNames&amp;quot; /&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buttermakrele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein großer Raubfisch mittlerer Tiefen (ca. 200 bis 1100&amp;amp;nbsp;m) aus der Familie der [[Schlangenmakrelen]] (Gempylidae). Er ist die einzige Art der damit [[monotypisch]]en Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lepidocybium&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Den Namen Escolar, spanisch für ‚Schüler‘, ‚Student‘ trägt &amp;#039;&amp;#039;Lepidocybium flavobrunneum&amp;#039;&amp;#039; wegen der dunklen Ringe um die Augen, die an eine Brille erinnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;audioenglish&amp;quot; /&amp;gt; Der wissenschaftliche Name besagt „gelbbrauner Schuppen-Thunfisch“ ([[Artzusatz]] von {{laS|flavus|de=gelb}}; [[Mittellatein]] {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;brunneus&amp;#039;&amp;#039;|de=braun}}; {{grcS|λεπίς|lepís}}, &amp;#039;&amp;#039;lepidis&amp;#039;&amp;#039; = ‚Schuppe&amp;#039;, {{lang|grc|κύβιον|cybium|de=Würfelchen}} [von {{lang|grc|κυβός|de=Würfel}}: weil das Fleisch in würfelförmige Stücke geschnitten eingesalzen wurde] = {{lang|grc|πηλαμύς|de=Thunfisch}}) (Pape 1880).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Fisch erreicht gewöhnlich eine [[Standardlänge]] von bis zu 1,5&amp;amp;nbsp;m, maximal 2&amp;amp;nbsp;m  und wird bis 45&amp;amp;nbsp;kg schwer. Er ist schlank-torpedoförmig und nur wenig seitlich abgeflacht. Der Rumpf ist von sehr kleinen [[Cycloidschuppe]]n bedeckt, jede ist von einem Netz aus Röhrchen mit Poren umgeben. Die größte Rumpfhöhe liegt bei etwas mehr als einem Viertel der Standardlänge. Die Färbung ist anfangs fast vollständig braun und wird später immer dunkler, fast schwarz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nakamura&amp;amp;Parin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfache [[Seitenlinienorgan|Seitenlinie]] zeigt einen sehr kurvigen Verlauf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nakamura&amp;amp;Parin&amp;quot; /&amp;gt;, ihre Poren werden zusätzlich durch speziell geformte Schuppen abgeschirmt. Die großen Augen werden von einem schwarzen Ring umfasst und „leuchten“ grünlich durch Reflexion wie bei der Katze. Sie sind nicht „hochoval“, wie mitunter behauptet, sondern der gelandete Fisch dreht sie zum Schutz vor Verletzung einwärts. Das Maul ist groß – das [[Maxillare]] überdeckt [[Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen#Anatomische Hauptrichtungen|distal]] das [[Prämaxillare]]; der Unterkiefer ragt etwas vor. Die Bezahnung ähnelt der der [[Thunfische]], oft aber gibt es vorne zwei Paar größerer Hundszähne. Der [[Pflugscharbein|Vomer]] und das [[Gaumenbein|Palatinum]] sind fein bezahnt. Die Wirbelsäule besteht aus 29 bis 31 Wirbeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nakamura&amp;amp;Parin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Rückenflosse mit Stachelstrahlen ist sehr niedrig und von der zweiten mit Weichstrahlen deutlich getrennt. Dahinter folgen 4 bis 6 Flössel (Finlets). Die Bauchflossen sind gut entwickelt. Die Schwanzflosse ist hoch aber eher klein. Der Fisch schwimmt [[Flosse#Schwimmweisen der Fische|carangiform]] (nicht anguilliform): dafür sprechen schon die großen Kiele an seiner Schwanzwurzel. Der Schwanzkiel jederseits wird oben und unten von kleineren Kielen begleitet.&lt;br /&gt;
* [[Flossenformel]]: Dorsale VIII-IX/16-18, Anale I-II/12-14, Pectorale (kurz) 15-16, Ventrale I/5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nakamura&amp;amp;Parin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Der Escolar lebt in allen Meeren außer den polaren, besonders an [[Kontinentalhang|Kontinentalabhängen]]. Doch ist er anscheinend nicht überall gleich häufig. Im Nordwest-Atlantik, Nordost-Pazifik und nördlichen Indischen Ozean scheint er zu fehlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nakamura&amp;amp;Parin&amp;quot; /&amp;gt; Häufiger ist er z.&amp;amp;nbsp;B. an den Küsten Japans, der südlichen Ostküste der USA und um Australien. Gelegentlich fängt man ihn noch vor Nordnorwegen, um Island, vor Südchile; im Mittelmeer nur an der Küste Spaniens und des [[Maghreb]] (bis Sizilien). Eier und Larven finden sich im durchlichteten [[Pelagial]], Jungfische kommen nachts herauf, selbst große Individuen schwimmen, hauptsächlich nachts, manchmal oberflächennahe. Dabei scheinen ihnen größere Temperaturunterschiede wenig auszumachen. Die Nahrung besteht aus Fischen (u. a. [[Seebrassen]], [[Goldmakrelen]], [[Makrelen und Thunfische|Makrelen und kleine Thunfische]], [[Sensenfische]]), Tintenfischen und freischwimmenden Krebsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nakamura&amp;amp;Parin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Fischart wurde 1843 durch den britischen Zoologen [[Andrew Smith (Zoologe)|Andrew Smith]] unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Cybium flavobrunneum&amp;#039;&amp;#039; erstmals wissenschaftlich beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smith&amp;quot; /&amp;gt; 1862 führte der US-amerikanische Ichthyologe [[Theodore Nicholas Gill]] die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lepidocybium&amp;#039;&amp;#039; für die Art ein,&amp;lt;ref&amp;gt;{{CatalogOfFishes|GenID=2997|WissName=Lepidocybium}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die seitdem [[monotypisch]] geblieben ist. &amp;#039;&amp;#039;Lepidocybium flavobrunneum&amp;#039;&amp;#039; weicht [[Morphologie (Biologie)|morphologisch]] so stark von anderen Schlangenmakrelen ab, dass der amerikanische Ichthyologe G. David Johnson 1986 für sie eine eigenständige, monotypische Unterfamilie einführte, die Lepidocybinae.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Johnson&amp;quot; /&amp;gt; Auch molekulargenetische Daten deuten darauf hin, dass die Art eine systematisch eher isolierte Stellung hat, möglicherweise als [[Schwestergruppe]] einer Klade von Schlangenmakrelen (Gempylidae) und [[Haarschwänze]]n (Trichiuridae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jondeung&amp;amp;Karinthanyakit&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas J. Near, Christine E. Thacker: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic classification of living and fossil ray-finned fishes (Actinopterygii).&amp;#039;&amp;#039; Bulletin of the Peabody Museum of Natural History. 65 (1); 3-302. [[DOI: 10.3374/014.065.0101]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Butterfisch“ und „White Tuna“ ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lepidocybium flavobrunneum NOAA.jpg|mini|Escolar im Verkauf]]&lt;br /&gt;
Der wohlschmeckende Escolar wird öfter an [[Thunfisch]]-[[Langleine]]n gefangen. Die Bezeichnung „Butterfisch“ soll auf Konserven wie auf Speisekarten oder in Märkten einladend klingen. Mit den kleinen [[Butterfische]]n (Pholidae) hat er nichts zu tun. Untersuchungen aus den USA zeigten, dass die meisten als [[Weißer Thun|White Tuna]] verkauften Proben tatsächlich das Fleisch des Escolar enthielten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warner_et_al&amp;quot; /&amp;gt; Auf Kuba heißt er „Petroleumfisch“ (petroleo), da er wie der [[Ölfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Ruvettus pretiosus&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Königs-Escolar]] (&amp;#039;&amp;#039;Rexea solandri&amp;#039;&amp;#039;) im Fleisch eine Menge einwertiger Wachs- bzw. [[Fettsäureester]] enthält. Diese für den Fisch unverwertbaren Ester nimmt er mit seiner Nahrung auf, kann jedoch damit sein spezifisches Gewicht so weit herabsetzen, dass er – ohne Aufwand, Skelett-Reduktion oder [[Schwimmblase]] – im Wasser schweben kann. Diese Ester kann er auch selbst erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verzehr, insbesondere größerer Mengen (die Angaben schwanken von etwa 60 bis 170&amp;amp;nbsp;g), können diese wachsähnlichen [[Lipide]] Durchfall (Keriorrhoe&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berman_et_al&amp;quot; /&amp;gt;) erzeugen, der oft an orangefarbenen öligen Rückständen im Toilettenbecken erkennbar ist. Seltener treten Bauchkrämpfe, Kopfschmerzen und Erbrechen auf&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bfr.bund.de/cm/208/gesundheitsbeeintraechtigungen_durch_buttermakrelen.pdf Gesundheitsbeeinträchtigungen durch Buttermakrelen beim Bundesinstitut für Risikobewertung] (abgerufen am 3. Oktober 2009; PDF-Datei; 44&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine schädigende Wirkung haben die Wachs-Ester offenbar nicht. Gesundheitsbehörden in den USA&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://listproc.ucdavis.edu/archives/seafood/log0504/att-0016/01-Escolar_fact_sheet.pdf | wayback=20080703155633 |text=food industry fact sheet}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der EU warnen jedoch davor.&amp;lt;ref&amp;gt;K. A. Feldman, S. B. Werner, S. Cronan, M. Hernandez, A. R. Horvath, C. S. Lea, A. M. Au, D. J. Vugia: &amp;#039;&amp;#039;A large outbreak of scombroid fish poisoning associated with eating escolar fish (Lepidocybium flavobrunneum).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Epidemiology and Infection.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 133, Nr. 1, 2005, {{ISSN|0950-2688}}, S. 29–33, {{DOI|10.1017/S095026880400322X}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Japan ist der Fisch trotz Verbot beliebt („aburasokomutsu“). Auch in Deutschland ist er durch die Zubereitung zu [[Sushi]] bekannt, muss aber beim Verkauf gekennzeichnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-im-internet.de/tier-lmhv/__5.html www.gesetze-im-internet.de] (abgerufen am 22. Juni 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem gibt es seitens des BfR eine Stellungnahme vom 2. November 2009, die auf das Risiko möglicher Gesundheitsbeinträchtigungen hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://mobil.bfr.bund.de/cm/343/gesundheitsbeeintraechtigungen_durch_den_verzehr_von_buttermakrelen.pdf |titel=Gesundheitsbeeinträchtigungen durch den Verzehr von Buttermakrelen |werk=Bundesinstitut für Risikobewertung |hrsg=Bundesinstitut für Risikobewertung |datum=2009-11 |zugriff=2018-11-04 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird auf den Quecksilbergehalt des Fleisches hingewiesen, der jedoch vergleichbar dem von anderen marinen Spitzen-[[Prädator]]en wie den [[Thunfische]]n ist. Die Wachse machen fast 90 % der ca. 20–25 % Lipide des Gewichts aus und könnten in der Kosmetik-Industrie und Medizin als [[Walrat]]-Ersatz Verwendung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lepidocybium flavobrunneum|Escolar (&amp;#039;&amp;#039;Lepidocybium flavobrunneum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Fishbase|g=Lepidocybium|s=flavobrunneum}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2025.1&lt;br /&gt;
| ID             = 190287&lt;br /&gt;
| ScientificName = Lepidocybium flavobrunneum&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2015&lt;br /&gt;
| Assessor       = Smith-Vaniz, W.F., Williams, J., Pina Amargos, F., Curtis, M. &amp;amp; Grijalba Bendeck, L.&lt;br /&gt;
| Download       = 5. September 2025&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CommonNames&amp;quot;&amp;gt;[http://www.fishbase.org/comnames/CommonNamesList.php?id=1042&amp;amp;genusname=Lepidocybium&amp;amp;speciesname=flavobrunneum&amp;amp;stockcode=1058&amp;amp;lang=german CommonNamesList bei www.fishbase.org] (abgerufen am 19. Dezember 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;audioenglish&amp;quot;&amp;gt;[http://www.audioenglish.net/dictionary/lepidocybium_flavobrunneum.htm What does Lepidocybium flavobrunneum mean? bei www.audioenglish.net] (englisch, abgerufen am 3. Oktober 2009).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jondeung&amp;amp;Karinthanyakit&amp;quot;&amp;gt;Amnuay Jondeung &amp;amp; Wirangrong Karinthanyakit: &amp;#039;&amp;#039;The complete mitochondrial DNA sequence of the short mackerel (Rastrelliger brachysoma ), and its phylogenetic position within Scombroidei, Perciformes.&amp;#039;&amp;#039; Mitochondrial DNA 21(2):36-47, [[DOI: 10.3109/19401731003622529]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nakamura&amp;amp;Parin&amp;quot;&amp;gt;I. Nakamura und N. V. Parin: &amp;#039;&amp;#039;Snake mackerels and cutlassfishes of the world (Families Gempylidae and Trichiuridae). An annotated and illustrated catalogue of the snake mackerels, snoeks, escolars, gemfishes, sackfishes, domine, oilfish, cutlassfishes.&amp;#039;&amp;#039; FAO species catalogue. Nr. 125, Band 15. (1993), ISBN 92-5-103124-X, S. 29 u. 30. ([https://www.fao.org/3/t0539e/t0539e00.htm Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smith&amp;quot;&amp;gt;A. Smith (1843): &amp;#039;&amp;#039;Pisces&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Illustrations of the zoology of South Africa; consisting chiefly of figures and descriptions of the objects of natural history collected during an expedition into the interior of South Africa in 1834–36.&amp;#039;&amp;#039; V. 4: 77&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Johnson&amp;quot;&amp;gt;G. David Johnson (1986): &amp;#039;&amp;#039;Scombroid Phylogeny – an Alternative Hypothesis.&amp;#039;&amp;#039; Bulletin of Marine Science. 39 (1):1–41. [https://repository.si.edu/bitstream/handle/10088/9760/vz_86_Johnson.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warner_et_al&amp;quot;&amp;gt;Kimberly Warner, Walker Timme, Beth Lowell, Michael Hirshfield (2013): &amp;#039;&amp;#039;Oceana Study Reveals Seafood Fraud Nationwide.&amp;#039;&amp;#039; &amp;quot;[[Oceana (non-profit group)|Oceana]], an ocean preservation organization, tested over 114 samples of tuna, and found that 84 % of the white tuna samples were actually escolar.&amp;quot; ([https://oceana.org/wp-content/uploads/sites/18/National_Seafood_Fraud_Testing_Results_FINAL.pdf Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berman_et_al&amp;quot;&amp;gt;P. Berman, E. H. Harley, A. A. Spark: &amp;#039;&amp;#039;Keriorrhoea – the passage of oil per rectum – after ingestion of marine wax esters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;South African Medical Journal.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 59, Nr. 22, 1981, {{ISSN|0256-9574}}, S. 791–792, ([http://archive.samj.org.za/1981%20VOL%20LIX%20Jan-Jun/Articles/05%20May/4.8%20KERIORRHOEA-%20THE%20PASAGE%20OF%20OIL%20PER%20RECTUM-%20AFTER%20INDIGESTION%20OF%20MARINE%20WAX%20ESTERS.pdf Digitalisat (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)]). – Daher auch die engl. Namen castor- or [[Rizinusöl|ricinus]]-oil fish.- κηρός „Wachs“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Makrelenartige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fiver, der Hellseher</name></author>
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