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	<title>Eschweiler Stadtwald - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:47:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eschweiler_Stadtwald&amp;diff=690194&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArthurMcGill: HC: Entferne Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Nordrhein-Westfalen; Ergänze Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in der Städteregion Aachen</title>
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		<updated>2025-07-30T15:01:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Landschaftsschutzgebiet_in_Nordrhein-Westfalen&quot; title=&quot;Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Nordrhein-Westfalen&quot;&gt;Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Nordrhein-Westfalen&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Landschaftsschutzgebiet_in_der_St%C3%A4dteregion_Aachen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in der Städteregion Aachen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in der Städteregion Aachen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:EW-Stadtwald-Wegeplan.jpg|mini|Wegeplan des Stadtwalds]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eschweiler Stadtwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein etwa 350 [[Hektar|ha]] großes Waldgebiet im Süden des [[Eschweiler]] Stadtgebiets mit einer Höhenlage zwischen 170 und 260&amp;amp;nbsp;m ü. [[Normalnull|NN]] und ebenem bis schwach welligem Gelände im westlichen [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich gehört er zu den Wuchsgebieten [[Hohes Venn|Vennvorland]] und [[Nordeifel]] als Teil der [[Eifel]]. Er ist Teil des [[Liste der Unteren Forstbehörden in NRW|Regionalforstamts Rureifel-Jülicher Börde]] und ein wirtschaftlich genutzter [[Erholungswald]] von guter Qualität. Er ist nach dem [[Propsteier Wald]] das größte zusammenhängende Waldgebiet der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufteilung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschweilerplan.JPG|mini|Lage des Stadtwaldes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzer berg.jpg|mini|Schwarzer Berg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe liegen die Stadtteile [[Siedlung Waldschule]] und [[Pumpe-Stich]] sowie die [[Donnerberg-Kaserne]]. Durch zwei Straßen, die sich genau in der Waldmitte kreuzen, wird der Stadtwald in vier annähernd gleich große Viertel geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nordwestlichen Teil befindet sich der [[Trimm-Dich-Pfad]], eine Teilstrecke des heimatkundlichen Rundwanderwegs, die am 13. Dezember 1994 vom [[Eschweiler Geschichtsverein]] eingerichtete [[Pinge]] wie vor 600 Jahren und das größte Gewässer, der „Koppweiher“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten künstlichen Erhebungen sind der „[[Schwarzer Berg (Eschweiler)|Schwarze Berg]]“ und der benachbarte „[[Schwarzer Berg (Eschweiler)#Kitzberg|Kitzberg]]“ im nordöstlichen Bereich am Ende der [[Hohlweg|Hundsgracht]] bei [[Bergrath (Eschweiler)|Bergrath]]. Dort am Stadtwald lagen die „[[Grube Centrum]]“ und der „Kronprinzschacht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südwesten liegen Fischweiher, und im Südosten befinden sich das Forsthaus „Bohler Heide“, das Ausflugslokal „Bohler Heide“ mit [[Damwild]]gehege und die 1947 gebaute Waldschänke „[[Killewittchen]]“, deren Name an das gleichnamige sagenhafte Zwergenvolk erinnert. Beim Killewittchen stand Anfang des 20. Jahrhunderts ein [[Fachwerkhaus]], das als Bürogebäude der [[Hastenrath (Eschweiler)|Hastenrather]] [[Kalkstein]]brüche des [[Eschweiler Bergwerksverein]]s EBV diente. Am südöstlichen Stadtwaldrand befinden sich die „Hastenrather Kalkwerke“, deren heutige Produktion Dünge-, Bau- und Industriekalke umfasst, sowie die ehemalige [[Grube Albert (Eschweiler)|Grube Albert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Wanderer gibt es im Stadtwald ferner vier ausgewiesene Parkplätze und sieben [[Schutzhütte]]n. Eine ehemals auf dem etwa 50&amp;amp;nbsp;m hohen „Schwarzen Berg“ gelegene Schutzhütte wurde wegen wiederholtem Vandalismus aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:EW-Stadtwald-Stein.jpg|mini|links|hochkant|Gedenkstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:5103Eschweiler1910Kopie.jpg|mini|Eschweiler Stadtwald um 1900&amp;lt;br /&amp;gt;nördlicher Teil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:5203Stolberg1893Kopie.jpg|mini|Eschweiler Stadtwald um 1900&amp;lt;br /&amp;gt;südlicher Teil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich ist der heutige Stadtwald aus früherem [[Fränkisches Reich|fränkischen]] Besitz hervorgegangen. Ende des 18. Jahrhunderts entstanden die Gemeindewaldungen aufgrund verschiedener Teilungen des landesherrlichen Waldes. Das älteste, 1854 aufgestellte Forstbetriebswerk wies eine Fläche von 481&amp;amp;nbsp;ha im Gegensatz zu den heutigen 350&amp;amp;nbsp;ha aus, 1910 noch 454&amp;amp;nbsp;ha. Zu größeren Beschädigungen kam es durch die [[Immission]]en der [[Zinkhütte Birkengang]] und den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Die Immissionen machten etwa 40 % der Waldfläche forstlich unbrauchbar. Eine Vergrößerung der auf 249&amp;amp;nbsp;ha geschrumpften Stadtwaldfläche um über 70&amp;amp;nbsp;ha fand 1953 statt, und 1966 wurden weitere 24&amp;amp;nbsp;ha im Süden angekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Stadtwaldes liegen viele ehemalige [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] der 1891 stillgelegten Grube Centrum: Förderschacht Altgroßkohl, Förderschacht Christine, Förderschacht Durchfahrt, Förderschacht Friedrich Wilhelm, Förderschacht Gyr, Förderschacht Kronprinz, Förderschacht Louise, Förderschacht Wilhelmine, Hauptkunstschacht Gerhard, Kunstschacht Neugroßkohl, Kunstschacht Padtkohl, Wetterschacht Centrum sowie weitere [[Wetterschacht|Wetterschächte]], [[Herrenkunst]]schächte und ein Lichtloch zur Herrenkunstsohle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologischer Lehrpfad ==&lt;br /&gt;
Durch den Eschweiler Stadtwald verläuft der geologische Lehrpfad. Station 1 liegt auf dem „Schwarzen Berg“, Station 2 im Bereich der ehemaligen Grube Centrum, Station 3 am „Iewisch Pädsche“, Station 4 an der Duffenter [[Schneise]], Station 5 am inzwischen mit Wasser gefüllten ehemaligen Steinbruch im Südosten und Station 6 im Steinbruch der Kalkwerke bei [[Hastenrath (Eschweiler)|Hastenrath]] und in der Nähe der Grube Albert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenverhältnisse und Ökosystem ==&lt;br /&gt;
Etwa ein Drittel sind als [[Liste der Naturschutzgebiete in der Städteregion Aachen|Naturschutzgebiet Bergbauwuestungszone im Eschweiler Wald]] ausgewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;{{NSG-NRW|ACK-028}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die restlichen zwei Drittel als [[Landschaftsschutzgebiet]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.protectedplanet.net/555558519 &amp;#039;&amp;#039;LSG Eschweiler Wald&amp;#039;&amp;#039;], Eintrag auf protectedplanet.net mit der ID 555558519&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner wurden  besonders alter und prägender Baumbestand sowie geschützte Landschaftsbestandteile wie [[Biotop|Laichbiotope]] als [[Naturdenkmal]]e deklariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtwald ist von kleinräumig wechselnden Bodenverhältnissen und Geländestrukturen charakterisiert, in denen [[Steinkohle]]ntagebau und Pingen im nördlichen Bereich sowie [[Quarzit]]- und [[Lehm]]abbau in Form von Halden und Gräben ihre Spuren hinterlassen haben. Am 13. Dezember 1994 richtete der Eschweiler Geschichtsverein im Stadtwald eine Pinge wie vor 600 Jahren ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Ökosystem]] des Stadtwaldes beinhaltet Vögel, [[Fledermaus|Fledermäuse]], [[Amphibie]]n und [[Waldameise]]n.  Der mittlere Jahresniederschlag beträgt 820&amp;amp;nbsp;mm, die Frostperiode dauert von frühestens Ende September bis spätestens Ende Mai, und die mittlere Jahrestemperatur in der [[Vegetationsperiode]] beträgt 15&amp;amp;nbsp;°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baumarten sind [[Fichten|Fichte]] (27 %), [[Birke]], [[Erlen (Botanik)|Erle]], [[Hainbuche]], [[Vogel-Kirsche|Wildkirsche]], und [[Roteiche]] (25 %), [[Eiche]] (22 %), [[Kiefern|Kiefer]] (15 %) sowie [[Buche]], [[Ahorn]] und [[Eschen (Pflanzengattung)|Esche]] (11 %). Wildlebende Tiere sind [[Reh]], [[Feldhase]], [[Kaninchen]], [[Fasan]], [[Tauben|Wildtaube]], [[Graureiher]], [[Rotfuchs|Fuchs]], [[Iltisse|Iltis]], [[Wiesel]], [[Bussard]], [[Habicht]] und [[Turmfalke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Linie 48 der [[ASEAG]] bedient die Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Eschweiler Stadtwald&amp;#039;&amp;#039; und sorgt für Verbindungen nach Eschweiler-Mitte und [[Stolberg (Rheinland)|Stolberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|48}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eschweiler entdecken, Peter Bailly und Franz Josef Holzapfel, herausgegeben vom Eifelverein Eschweiler e.&amp;amp;nbsp;V., 2002, ISBN 3-921805-24-4&lt;br /&gt;
* Christian Färber et al.: &amp;#039;&amp;#039;Waldlehrpfad der Stadt Eschweiler&amp;#039;&amp;#039;. Umwelt-, Landschaftspflege- und Forstamt der Stadt Eschweiler, Eschweiler 1988&lt;br /&gt;
* Eschweiler – Heimatlicher Rundwanderweg, Städt. Forstamt der Stadt Eschweiler, Juni 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete in Eschweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/47/46/N |EW=6/15/43/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in der Städteregion Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Eschweiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in der Städteregion Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtwald]]&lt;/div&gt;</summary>
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