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	<title>Eschringen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T01:06:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Website</title>
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		<updated>2024-05-14T20:35:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Website&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eschringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 1940 bis 1944 auch der Name der französischen Gemeinde [[Escherange]] im Département Moselle.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Saarbrücken&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Eschringen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Eschringen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.190827&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7.101248&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = &lt;br /&gt;
| Fläche                  = 3.35&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1258&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saarbruecken.de/media/download-5343acf576904 Stadtteildossier] (PDF; 21&amp;amp;nbsp;kB) Auf: www.saarbruecken.de, abgerufen am 31. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 66130&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06893&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Saarland&lt;br /&gt;
| Bild                    = Blick auf Eschringen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Blick auf Eschringen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eschringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (französisch &amp;#039;&amp;#039;Escherange&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Stadtteil]] der [[Saarland|saarländischen]] Landeshauptstadt [[Saarbrücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Eschringen liegt zirka 10&amp;amp;nbsp;km südöstlich des Saarbrücker Stadtzentrums. Eschringen ist am Rande des [[Mandelbachtal]]s gelegen und umgeben von Streuobstwiesen, Weiden, Wäldern und Äckern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfahrt ===&lt;br /&gt;
Von Saarbrücken über [[St. Johann (Saar)|St. Johann]] gelangt man nach Eschringen, indem man zunächst die [[Bundesstraße 51]] bis zum Ortsteil [[Brebach-Fechingen|Brebach]] durchfährt. Hier schließlich biegt man auf die L 107 ab, die bis nach [[Blieskastel]] führt. So gelangt man über [[Fechingen]] nach Eschringen. Möglich ist auch, aus Richtung [[Luxemburg]]/[[Saarlouis]]/Saarbrücken die A6/A620 zu befahren und sie an der Anschlussstelle Fechingen zu verlassen. Hier biegt man rechts auf die L107 ab und erreicht ebenfalls über Fechingen Eschringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Inmitten von Wiesen und fruchtbaren Felder mit vielen Obstbäumen gelegen, bildet Eschringen mit seinem ländlichen Charakter eine Ausnahme zum sonst industriell geprägten Umfeld Saarbrückens.&lt;br /&gt;
Eschringen liegt im Tal des Saarbaches, der umgangssprachlich als Eschringer Bach oder „die Bach“ bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Süden durch den Buschbach und die Hembach, im Norden durch den Kimmbach unterteilten Fluren steigen in mehrere Geländestufen aufwärts von 220&amp;amp;nbsp;m im Talgrund bis auf 360&amp;amp;nbsp;m über NN. Sanfte Hügel ringsum rahmen das reizvolle Landschaftsbild, der Ransbacher Berg im Süden (368/373 m), der Gebberg im Westen (331&amp;amp;nbsp;m), der Wickersberg im Norden (361&amp;amp;nbsp;m), der Ormesheimer Berg (385&amp;amp;nbsp;m) und der Koppelberg (360&amp;amp;nbsp;m) im Osten. Den Wickersberg ausgenommen, decken Mischwälder die Höhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiderseits des Bachs wuchsen die Häuser seit dem Mittelalter vom Tal heraus die Hänge aufwärts bis zu einer Geländestufe, welche der Wasserlauf in der Diluvialzeit der Erde zwischen unterem und mittlerem Muschelkalk formte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natur- und Vogelschutzgebiete sind im Überwald und in der Sitters (mit Feuchtbiotopen, die der NABU betreut) ausgewiesen. Ein großes Wegenetz lädt zum Spazieren und zum Wandern ein; diverse Strecken hiervon gehören zum Saarland-Rundwanderweg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://eschringen.de/wordpress/der-ort/ Ortsbeschreibung] Auf: www.eschringen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eschringen wurde in der Zeit der [[Franken (Volk)|fränkischen]] Landnahmezeit zwischen 460 und 480 n.&amp;amp;nbsp;Chr. gegründet. Darauf weist die von dem fränkischen Edlen Askarich abgeleitete ingen-Endung des Ortsnamens hin. Des Weiteren finden sich auf dem Schneidersberg und über dem Ponsbachtal fränkische Reihengräber aus dem 6./7. Jahrhundert. Somit gehört der Ort zu den ältesten Siedlungen im Saarland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot;&amp;gt;[https://eschringen.de/wordpress/geschichte/zeittafel/ Chronik Eschringens von Heinrich Moog] Auf: www.eschringen.de, abgerufen am 31. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 893, als [[Liste der Bischöfe von Metz|Bischof]] Robert I. von [[Metz]] seiner Priestergemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;St. Terentius&amp;#039;&amp;#039; bei [[Ottweiler]] drei Lose [[Allod|Herrengüter]] „in villa erkirichingos“ übertrug (MRhUB Nr. 134). Das Land wurde dem [[Bistum Metz]] bzw. der [[Priester (Christentum)|Priestergemeinschaft]] &amp;#039;&amp;#039;[[Sankt Arnual|St. Arnual]]&amp;#039;&amp;#039; von einem Nachfahren des Askarich geschenkt oder vererbt. Bei der Auflösung von &amp;#039;&amp;#039;St. Terentius&amp;#039;&amp;#039; gegen Ende des 10. Jahrhunderts fielen zwei Lose an das [[Stift Sankt Arnual|Stift St. Arnual]] zurück, die diese im 16. Jahrhundert der Kirche [[St. Johann (Saar)|St. Johann]] übertrugen. Sie erschienen in Urkunden bis 1793 als „St. Johanner Güter“. Das dritte Los erhielt ein Vorfahre des ersten [[Grafschaft Saarbrücken|Saarbrücker Grafenhauses]] vom Bistum. 1152 schenkte Ditmar, ein Verwandter des Grafen [[Friedrich (Saarbrücken)|Friedrich von Saarbrücken]], dieses Los der [[Abtei Wadgassen|Prämonstratenserabtei Wadgassen]], die 1313 von Gerhard von Eschringen weitere Güter hinzukaufte. Die Abtei Wadgassen verwaltete die Güter zusammen mit ihrem Ensheimer Besitz und blieb bis 1793 [[Grundherrschaft|Grundherr]] von Eschringen&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Stift St. Arnual und der Abtei Wadgassen wurden auch 1291 eine Niederlassung ([[Kommende]]) des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] „vor“ Saarbrücken sowie das [[Kloster Gräfinthal|Wilhelmitenkloster Gräfinthal]] Grundherren in Eschringen. Im Laufe der Jahrhunderte setzten sich durch Erwerbungen die Anteile der Rechte als Gemeinde-, Bann- und Hochgerichtsherren wie folgt zusammen: Deutscher Orden 1/4 (1291), Gräfinthal 1/4 (1515 und 1666), Nassau-Saarbrücken 3/8 (1552 und 1571), die Grafen [[Leyen (Adelsgeschlecht)|von der Leyen]] 1/8 (1666). Diese Grundherren bildeten zusammen die „Vierherrschaft Eschringen“, wobei der Eschringer [[Bann (Gebiet)|Bann]] das Territorium dieser Herrschaft war. Aus den Gemeindeleuten bestellten die Grundherren den [[Meier|Vierherrenmeier]], der für die Verwaltung des Grundbesitzes zuständig war. Der Meier bildete gemeinsam mit vier [[Schöffe (historisch)|Schöffen]] das Dorfgericht&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1635 wurde der Ort während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] mehrfach geplündert, niedergebrannt und entvölkert. Nur wenige Bewohner kehrten nach dem Krieg zurück und so dauerte es fast 100 Jahre, bis die Bevölkerungszahl der Vorkriegszeit wieder erreicht war. In der Zeit der französischen [[Reunionspolitik]] (1680–1697) fiel das Vierherrendorf Eschringen an Frankreich, wobei der Deutsche Orden seine Rechte nicht ausüben durfte. Im 18. Jahrhundert beanspruchte die Grafschaft Saarbrücken die alleinige Landeshoheit über Eschringen, die von den übrigen Grundherren aber nie anerkannt wurde. Der Einzug [[Französische Revolution|französischer Revolutionstruppen]] während der [[Koalitionskriege]] beendete 1793 die „Vierherrschaft Eschringen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschringen Pfarrkirche St. Laurentius.JPG|mini|Die katholische &amp;#039;&amp;#039;[[St. Laurentius (Eschringen)|Pfarrkirche St. Laurentius]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschringen Laurentiuskapelle.jpg|mini|Die Laurentiuskapelle]]&lt;br /&gt;
Nachdem Frankreich zunächst das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]] besetzte, gehörte Eschringen nach dem [[Frieden von Campo Formio]] von 1798 bis 1814 zu Frankreich. Durch eine französische Verwaltungsreform im Jahr 1800 verlor Eschringen seine Selbständigkeit und wurde der [[Meierhof|Meierei]] [[Ensheim (Saarbrücken)|Ensheim]] zugeteilt. Nach den [[Befreiungskriege]]n und dem [[Wiener Kongress]] wurde Eschringen 1816 ein Teil des [[Königreich Bayern|bayrischen]] [[Rheinkreis]]es im [[Kanton Blieskastel]], [[Landkommissariat Zweibrücken]]. Kirchlich wurde der Ort Teil des [[Bistum Speyer|Bistums Speyer]]. 1836 erhielt das Dorf ein erstes eigenes Schulhaus, 1898 ein zweites, in dem heute ein Kindergarten untergebracht ist. 1902 wurde Eschringen dem Bezirksamt St. Ingbert zugeteilt&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Infrastruktur]] erhielt das Dorf 1907/08 eine Wasserleitung und 1911/13 eine Klein- und Straßenbahn mit Depot. 1922 erfolgte die [[Elektrifizierung]] der Haushalte&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gehörte der Ort von 1920 bis 1935 zum [[Saargebiet]], unter Verwaltung des [[Völkerbund]]es. In den Jahren 1928 bis 1930 wurde die katholische &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Laurentius&amp;#039;&amp;#039; erbaut. 1935 kehrte das Saargebiet, und damit auch Eschringen, nach Deutschland zurück. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort zweimal [[Evakuierung|evakuiert]] und musste durch Kampfhandlungen viele Todesopfer, große Vermögensverluste und Gebäudeschäden hinnehmen&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg gehörte Eschringen zum [[Saarland 1947 bis 1956|Saarprotektorat]], das von Deutschland losgelöst und wirtschaftlich an Frankreich angeschlossen war. 1955 fand das [[Referendum]] über das [[Abkommen zwischen den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik über das Statut der Saar|Europäische Saarstatut]] statt, das mehrheitlich abgelehnt wurde und so erfolgte 1957 die Rückgliederung in die [[Bundesrepublik Deutschland]]. 1958 wurde Eschringen wieder eine selbständige Gemeinde. Durch die saarländische [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|Gebiets- und Verwaltungsreform]] wurde Eschringen am 1. Januar 1974 zu einem Stadtteil der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1961 || 1348&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1970 || 1504&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1991 || 1424&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1998 || 1364&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2006 || 1371&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1970 wurden 490 Haushaltungen registriert. Von den Einwohnern waren davon 736 männlichen und 768 weiblichen Geschlechts.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://eschringen.de/wordpress/der-ort/ Ortsbeschreibung – Einwohner] Auf: www.eschringen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
In der [[Denkmalliste]] des Saarlandes sind eine Vielzahl von Bauwerken in Eschringen als [[Einzeldenkmal#Nach dem Umfang des Denkmals|Einzeldenkmal]] aufgeführt. Dazu zählen u.&amp;amp;nbsp;a. die 1928–1930 erbaute katholische &amp;#039;&amp;#039;[[St. Laurentius (Eschringen)|Pfarrkirche St. Laurentius]]&amp;#039;&amp;#039;, die 1716 wieder errichtete katholische [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] &amp;#039;&amp;#039;St. Laurentius&amp;#039;&amp;#039; mit Ausstattung sowie mehrere Wohn- und Bauernhäuser aus dem 19. Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmal&amp;quot;&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Saarland|SB-S}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Laut der Denkmalliste stehen das Ensemble &amp;#039;&amp;#039;Eschringer Hof&amp;#039;&amp;#039; (Hof mit Nebengebäuden, Dreiflügelanlage 18. Jahrhundert, Stallgebäude 19. Jahrhundert), das Ensemble &amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße&amp;#039;&amp;#039; und das Ensemble &amp;#039;&amp;#039;Eschringer Mühle&amp;#039;&amp;#039; (1883, Bauern- und Wohnhäuser um 1850) unter [[Ensembleschutz#Ensembleschutz|Ensembleschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
In Eschringen verkehren regelmäßig die Busse der [[Saarbahn]] GmbH (Linie 120). Dies gewährleistet eine Anbindung an die Innenstadt. Mit den Bussen erreicht man über den Stadtteil Brebach-Fechingen die Saarbahn am Bahnhof Brebach. In die Gegenrichtung ist eine Weiterfahrt nach [[Ensheim (Saarbrücken)|Ensheim]] und [[Ormesheim]] möglich. Eingeschränkt ist über Regionalbusse auch eine Weiterfahrt ins Mandelbachtal möglich. Für die Schüler fahren morgens Schulbusse der Saarbahn GmbH in das Stadtzentrum, mit denen auch Schüler der engeren Umgebung fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die L 239 ist Eschringen mit Ensheim, dem [[Flughafen Saarbrücken]] und der früheren Kreisstadt [[St. Ingbert]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eschringen.de/ Website von Eschringen]&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Saarbrücken+Eschringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile und Distrikte von Saarbrücken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Regionalverband Saarbrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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