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	<title>Escholzmatt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Escholzmatt&amp;diff=525226&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LoopyLuzern: Kategorie angepasst</title>
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		<updated>2025-11-23T14:13:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Escholzmatt&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Escholzmatt COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Entlebuch&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Escholzmatt-Marbach&lt;br /&gt;
| BFS = 1003&lt;br /&gt;
| PLZ = 6182&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.913603&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.93472&lt;br /&gt;
| HÖHE = 858&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 61.29&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 3134&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Escholzmatt 2007.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 31. Dezember 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Escholzmatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lokal &amp;#039;&amp;#039;Äschlismatt&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Escholzmatt-Marbach]] und war bis zum 31. Dezember 2012 eine eigenständige [[politische Gemeinde]] im [[Entlebuch (Amt)|Amt Entlebuch]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons Luzern]] in der [[Schweiz]]. Am 1. Januar 2013 fusionierte Escholzmatt mit [[Marbach LU|Marbach]] zur Gemeinde Escholzmatt-Marbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Escholzmatt, Blick von der Beichlen.jpg|mini|Escholzmatt, Blick vom Hausberg Beichlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Escholzmatt war mit 61,3 km² flächenmässig die zweitgrösste Gemeinde im [[Kanton Luzern]]. Der südlichste Punkt der ehemaligen Gemeinde befindet sich auf der [[Schrattenfluh]] ({{Höhe|2091|CH}}), der nördlichste beim Brüggschwändili in der Nähe von Bramboden, der westlichste beim Weiler Dürrenbach an der Kantonsgrenze Luzern/Bern und der östlichste in der Lammschlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ehemaligen Gemeinde gehört auch der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Wiggen&amp;#039;&amp;#039; (1,3 km südwestlich vom Dorf; {{Höhe|788|CH}}) am Zusammenfluss von [[Äschlisbach]] (von Nordosten her kommend) und [[Ilfis]] (von Süden her kommend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordöstlich des Dorfs liegt der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Feldmoos&amp;#039;&amp;#039; (1 km entfernt; {{Höhe|810|CH}}). Durch diesen fliesst die [[Weissemme]], die kurz vor dem nordöstlich davon liegenden Weiler &amp;#039;&amp;#039;Lehn&amp;#039;&amp;#039; (1,5 km vom Dorf entfernt; {{Höhe|786|CH}}) den &amp;#039;&amp;#039;Äbnitbach&amp;#039;&amp;#039; von rechts aufnimmt und dann dem Weiler &amp;#039;&amp;#039;Tellenbach&amp;#039;&amp;#039; (2,3 km nordöstlich des Dorfs; {{Höhe|750|CH}}) zustrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Escholzmatt liegt an der [[Wasserscheide]] zwischen [[Bern]] und [[Luzern]]. Ein Teil der Bäche fliesst in die Ilfis und somit in die [[Emme]] ins [[Emmental]]. Der andere Teil fliesst in die Weissemme, die dann wiederum in die [[Kleine Emme]] mündet. Die Gemeinde ist zwar wirtschaftlich eindeutig nach Luzern ausgerichtet, neigt sich auf der Südwestseite aber auch gegen die bernische Nachbarschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ehemaligen Gemeindefläche von mehr als 61 km² ist die Hälfte (49,9 %) landwirtschaftliche Nutzfläche. Fast ebenso viel ist mit Wald und Gehölz bedeckt (44,2 %). Nur 3,1 % der flächenmässig grossen ehemaligen Gemeinde sind Siedlungsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Escholzmatt grenzte an [[Flühli]], [[Marbach LU|Marbach]], [[Romoos]] und [[Schüpfheim]] im Kanton Luzern und an die Gemeinde [[Trub BE|Trub]] im Kanton Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Escholzmatt aus 500 m-Inlandflüge-LBS MH01-002937.tif|mini| Luftbild aus 500&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1922)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des [[Entlebuch (Amt)|Amts Entlebuch]] erfolgte im Vergleich zu anderen Regionen verhältnismässig spät. Die älteste urkundlich erhaltene Nennung des Ortsnamens als &amp;#039;&amp;#039;askolvismatten&amp;#039;&amp;#039; datiert auf das Jahr 1160.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20120217191425/http://www.escholzmatt.ch/index.php?id=235 Bildband Escholzmatt anlässlich des 850-Jahre-Jubiläum], ebd. 2009 (Archiv)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gemeindewappen zeigt einen Turm auf grünem Dreiberg mit flankierenden Kreuzen. Es erinnert an die ehemalige [[Habsburger|habsburgische Herrschaft]] und stützt sich auf eine Burgfeste, die entweder auf dem &amp;#039;&amp;#039;Hinderchnubel&amp;#039;&amp;#039; oder in &amp;#039;&amp;#039;Wiggen&amp;#039;&amp;#039; stand. Die Kreuze stellen den Bezug zu den [[Deutscher Orden|Deutschrittern]] von [[Sumiswald]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach dem Ende des Dreissigjährigen Krieges die Wirtschaft einbrach, wehrten sich die Entlebucher gegen die strenge städtische Herrschaft. In diesem [[Schweizer Bauernkrieg|Bauernkrieg von 1653]] war der Escholzmatter [[Christian Schybi]] der militärische Führer. Als der Aufstand im Entlebuch und Emmental kläglich scheiterte, bezahlte Schybi seine Führungsrolle mit dem Leben. Ein Denkmal auf dem Dorfplatz hält das Andenken an Christian Schybi und [[Hans Emmenegger (Bauernführer)|Hans Emmenegger]], einen seiner Mitstreiter, wach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Denkmal, das auf der Wasserscheide der Kleinen und der Grossen Emme liegt, erinnert an [[Franz Joseph Stalder]] (1757–1833), einen ehemaligen Pfarrer von Escholzmatt. Er gilt als wichtige Persönlichkeit der Schweizer Kulturgeschichte und als Begründer der deutschschweizerischen [[Dialektologie]]. Ihm ist auch ein Brunnen bei der Pfarrkirche gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18 von 20 Personen, die am 12. Oktober 1944 bei einem [[Vierwaldstättersee#Schifffahrt|Schiffsunglück auf dem Vierwaldstättersee]] ertranken, stammten aus der Gemeinde Escholzmatt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/braut-im-vierwaldstaettersee-ertrunken-buch-greift-auf-was-vor-75-jahren-bei-tragischem-schiffsunglueck-geschah-ld.1155291 | titel=Braut im Vierwaldstättersee ertrunken: Buch greift auf, was vor 75 Jahren bei tragischem Schiffsunglück geschah | werk=Luzerner Zeitung | datum=2019-09-27 | zugriff=2020-11-29 | offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/10e9b32e-3359-4c5d-8c0a-ccb0aa0b2a77 &amp;#039;&amp;#039;Bis dass der Tod euch scheidet.&amp;#039;&amp;#039;] Doku-Drama, SRF DOK, 2020 ([https://www.youtube.com/watch?v=2UA_1VJhnxc YouTube]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin-top:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1850 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|3348&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1860 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|3075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|3127&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1941 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|3518&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1950 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|3509&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|3257&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|3033&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1990 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|3083&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|3229&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|3274&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2007 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|3153&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sank die Bevölkerungszahl – im Gegensatz zu anderen abgelegenen Landgemeinden – mit der Ausnahme des Jahrzehnts zwischen 1850 und 1860 (1850–1860: −8,2 %) nur wenig (1850–1900: −6,6 %). Anschliessend folgte bis 1941 eine Zeit andauernden Bevölkerungswachstums (1900–1941: +12,5 %). Dies war das Jahr mit dem absoluten Bevölkerungshöchststand zwischen 1850 und heute. Von 1950 bis 1980 ging die Einwohnerzahl wieder stark zurück (1950–1980: −13,8 %). In den Neunzigerjahren folgte der (bisher) letzte Bevölkerungsanstieg. Seither stagniert die Zahl der Bewohner bei etwas über 3200 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung benutzt als Alltagssprache eine hochalemannische Mundart. Die Unterschiede zwischen dem örtlichen Dialekt und dem der Stadt Luzern sind allerdings beträchtlich. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 95,04 % Deutsch, 1,73 % Albanisch und 0,96 % Serbokroatisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Pfarrer Stalder Brunnen in Escholzmatt.jpg|mini|Pfarrer-Stalder-Brunnen in Escholzmatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher war die gesamte Bevölkerung Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Weniger durch Kirchenaustritte – im heute noch recht strenggläubigen Entlebuch – als durch Zuwanderung aus anderen Regionen der Schweiz und dem Ausland hat sich dies geändert. Mit Stand 2000 gab es 78,41 % römisch-katholische, 10,96 % evangelisch-reformierte, 0,93 % orthodoxe und 0,53 % freikirchliche Christen. Daneben fanden sich 2,45 % Muslime, 1,64 % Konfessionslose und 1,15 % Angehörige anderer nichtchristlicher Bekenntnisse (meist Hindus). Die Muslime sind herkunftsmässig Albaner aus dem Kosovo und wenige Bosniaken; die Orthodoxen Serben und Montenegriner und die Hindus Tamilen aus Sri Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Nationalität ===&lt;br /&gt;
Ende 2006 waren von den 3162 Einwohnern 2978 Schweizer und 184 (5,8 %) Ausländer. Die Volkszählung 2000 ergab 91,24 % (einschliesslich Doppelbürger 92,01 %) Schweizer Staatsangehörige. Die grössten Einwanderergruppen kommen aus Serbien-Montenegro (4,43 %; mehrheitlich Albaner, aber auch viele Slawen), Sri Lanka (1,64 % einschliesslich Doppelbürger) und Deutschland (0,74 % einschliesslich Doppelbürger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039; Söhne und Töchter des Dorfs und Personen, die in Escholzmatt gewirkt haben:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Johannes Comander]] (1484–1557), Pfarrverweser 1512–1521 und Pfarrer 1521–1523&lt;br /&gt;
* [[Maria Herrmann-Kaufmann]] (1921–2008), Kunstmalerin&lt;br /&gt;
* [[Franz Stadelmann (Musiker)|Franz Stadelmann]] (* 1942), Volksmusikant&lt;br /&gt;
* [[Stefan Wiesner (Koch)|Stefan Wiesner]] (* 1961), Koch&lt;br /&gt;
* [[David Meier (Musiker)|David Meier]] (* 1985), Jazz- und Improvisationsmusiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Von den Erwerbstätigen (2005) arbeiten 36,6 % in der Landwirtschaft, 36,8 % in Gewerbebetrieben und 26,6 % im Dienstleistungsbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Escholzmatt-Preghejo 149.jpg|mini|hochkant|Pfarrkirche St. Jakob in Escholzmatt. Links unten auf dem Bild lässt sich der Schybi-Stein erkennen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt an der [[Bahnstrecke Luzern-Bern|Bahnlinie Luzern–Bern]] und hat eine eigene Haltestation. Der Ortsteil Wiggen hatte eine weitere Haltestelle an der gleichen Bahnlinie, diese wurde im Jahr 2011 wegen mangelnder Rentabilität eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiggen wird von einem Postautokurs erreicht: Vom Dorf aus verkehrt ein Postauto Richtung Süden (Escholzmatt–Wiggen–Marbach–Schangnau–Kemmeriboden) und erschliesst so weitere Gemeinden mit öffentlichen Verkehrsmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Escholzmatt wie Wiggen liegen an den Strassen (Luzern–)Wolhusen–Bern wie (Luzern–)Wolhusen–Thun. Die nächstgelegenen Autobahnanschlüsse sind mehr als 40 km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Escholzmatt-Marbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Escholzmatt ist als Ortsbild von nationaler Bedeutung eingestuft. Besonders erwähnenswert sind die grosse neugotische Pfarrkirche St. Jakob&amp;lt;ref&amp;gt;André Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrkirche St. Jakob in Escholzmatt LU&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]],&amp;#039;&amp;#039; Nr. 379). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das &amp;#039;&amp;#039;Mettlenquartier&amp;#039;&amp;#039;. Speziell ist auch der &amp;#039;&amp;#039;Schybi-Stein&amp;#039;&amp;#039;, welcher vor der Dorfkirche steht. Er steht zum Gedenken an den im Bauernkrieg von 1653 hingerichteten Bauernführer, Christian Schybi. Weitere Denkmäler siehe auch unter [[#Geschichte|Geschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Der [[Chrüzbode]] ist ein Pass zur Gemeinde [[Trub BE|Trub]], wo im 18. Jahrhundert alljährlich ein Schwingwettkampf ausgetragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20121201125335/http://www.escholzmatt.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Escholzmatt] (Archiv)&lt;br /&gt;
* {{HLS|585|Autor=Anton Kottmann|Datum=2016-11-03}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2486|Escholzmatt|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Escholzmatt Dorf Lindenhuegel.jpg|mini|links|700px|Panorama von Escholzmatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Entlebuch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4516692-4|VIAF=309563139}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Escholzmatt-Marbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1160]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LoopyLuzern</name></author>
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