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	<title>Eschfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lulaci am 5. April 2026 um 21:04 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-05T21:04:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Eschfeld (Bitburg-Prüm) COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/06/45/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/12/01/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Eschfeld in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Arzfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 500&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54619&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06559&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232220&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Luxemburger Straße 6&amp;lt;br /&amp;gt;54687 Arzfeld&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.eschfeld.de/ www.eschfeld.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Stephan Heck&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschfeld 01.jpg|mini|297x297px|Eschfeld von Nordwesten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eschfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] in der [[Verbandsgemeinde Arzfeld]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Eschfeld liegt im [[Naturpark Südeifel]]. Zur Gemeinde gehören Teile des [[Wohnplatz]]es Banzenhof und des [[Weiler]]s [[Wässerchen]]. Beide Ortschaften gehören anteilig auch zur Nachbargemeinde [[Reiff]].{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=94}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Anfänge Eschfelds als [[Kelten|keltische]] Siedlung liegen um 400 v. Chr., was durch Funde von Knochenresten und Gefäßscherben aus dem Jahr 1948 geschlossen wird. Zudem befinden sich auf der Gemarkung Eschfelds eine [[Hügelgrab|Grabhügelgruppe]] und ein [[Brandgrab|Brandgräberfeld]] aus der Zeit der [[Hunsrück-Eifel-Kultur]] sowie aus der Zeit der [[Römisches Reich|Römer]]. Beide werden heute als zusammenhängende [[Nekropole]] betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grabhügelnekropole Eschfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1330, als Eschfeld zum [[Erzbistum Trier]] gehörte. Dabei war Eschfeld bis Ende des [[18. Jahrhundert]]s Hauptort einer der drei [[Meier]]eien (Verwaltungs- und Gerichtsbezirke), die der [[Herrschaft Dasburg]] in der [[Herzogtum Luxemburg|luxemburgischen]] [[Grafschaft Vianden]] angehörten. Zur Meierei Eschfeld gehörten 13 Ortschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;colmes&amp;quot;&amp;gt;Clomes: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer statistisch-geographischen Beschreibung des Großherzogthums Luxemburg&amp;#039;&amp;#039;, Schmit-Bruck, 1840, S.&amp;amp;nbsp;9 ([http://books.google.de/books?id=ja0vAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Eschfeld&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA9 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bürgermeisterei Eschfeld}}&amp;lt;!-- Die Pfarrei Eschfeld wuchs stark an, 1531 gehörten zu ihr bereits 13 weitere Ortschaften. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben zum Umfang der Bewohnung Eschfelds wurden 1611 gegeben, als in dem Ort zehn „Feuerstätten“ (Wohnhäuser) verzeichnet wurden. Der durch die 1656 in Eschfeld ausgebrochene [[Pest]] verursachte Bevölkerungsrückgang wurde erst etwa 100 Jahre später wieder eingeholt. Wie große Teile des [[Rheinland]]es wurde Eschfeld 1794 von den [[Erste Französische Republik|Franzosen]] besetzt und erhielt eine eigene Bürgermeisterei &amp;#039;&amp;#039;([[Mairie]])&amp;#039;&amp;#039;. Beim [[Klöppelkrieg]] gegen die Besatzung kamen vier Eschfelder Bürger zu Tode, die in [[Luxemburg]] hingerichtet wurden. Während der französischen Verwaltung gehörte Eschfeld ab 1802 zur französischen [[Diözese Metz]]. Durch den [[Wiener Kongress]] 1815 gelangte auch Eschfeld zu [[Preußen]] und gehörte ab 1818 wieder zum Bistum Trier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1888 wurde die Freiwillige Feuerwehr Eschfeld gegründet. Das damalige Spritzenhaus wurde vom Amtsbürgermeister Johann Linden auch als Gefängnis für Landstreicher genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Feuerwehren des Kreises Bitburg-Prüm|Hrsg=Kreisfeuerwehrverband Bitburg-Prüm e.V.|Datum=1997|Seiten=149}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1904 lag Eschfeld auf dem Gebiet der [[Bürgermeisterei Leidenborn]], ab 1936 gehörte es zum [[Amt Daleiden-Leidenborn]] und seit 1970 der [[Verbandsgemeinde Arzfeld]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 kam es zur Gründung eines Darlehnskassenverein, 1887 wurde eine ländliche Fortbildungsschule eingerichtet, 1889 ein Obstbauverein gegründet. Seit 1928 ist Eschfeld an das elektrische Stromnetz angeschlossen. Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] hinterließ große Schäden in Eschfeld, etwa 60 % des Ortes wurden zerstört. Am 22. Februar 1945 ging der Ort in die Besatzung der amerikanischen Truppen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 errichtete man in Eschfeld eine Schule, die bis in die 1980er-Jahre bestand. Das Gebäude wurde 1993 zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaut.&amp;lt;!-- 1998 feierte man das 750-jährige Bestehen der Pfarrei Eschfeld. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Eschfeld, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723201220&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2021-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm&lt;br /&gt;
| Name = Eschfeld&lt;br /&gt;
| float = none&lt;br /&gt;
| width = 400&lt;br /&gt;
| maxEinwohner = 500&lt;br /&gt;
| werte = (1815,121)(1835,222)(1871,233)(1905,220)(1939,480)(1950,243)(1961,218)(1970,241)(1987,182)(1997,191)(2005,182)(2011,182)(2017,198)(2024,193)&lt;br /&gt;
| tcolor = 0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Eschfeld besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-wahlen.de/M53/GRMW2024/ergebnisse_gemeinde_23201220.html |titel=Ergebnisse Gemeinderatswahlen MEHRHEITSWAHL in Eschfeld |hrsg=Verbandsgemeinde Arzfeld |abruf=2024-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Peter Marx war seit 2014 im Amt, verstarb jedoch unerwartet im Oktober 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/713/ausgabe/43/2021/artikel/00000000000028281544-OL-713-2021-43-43-0 |titel=Nachruf Peter Marx |werk=Islek aktuell VG Arzfeld, Ausgabe 43/2021 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2021-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da für eine am 20.&amp;amp;nbsp;Februar 2022 angesetzte [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] keine gültigen Wahlvorschläge eingereicht wurden, oblag die Neuwahl gemäß Gemeindeordnung nun dem Rat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Heck |url=https://ol.wittich.de/titel/713/ausgabe/2/2022/artikel/00000000000029705203-OL-713-2022-2-2-0 |titel=Wahl der Ortsbürgermeisterin/des Ortsbürgermeisters der Ortsgemeinde Eschfeld |werk=Islek aktuell VG Arzfeld, Ausgabe 2/2022 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2022-01-10 |abruf=2022-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Heck |url=https://ol.wittich.de/titel/713/ausgabe/9/2022/artikel/00000000000030265708-OL-713-2022-9-9-0 |titel=Sitzung des Ortsgemeinderates Eschfeld |werk=Islek aktuell VG Arzfeld, Ausgabe 9/2022 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2022-02-28 |abruf=2022-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Wahl am 10.&amp;amp;nbsp;März 2022 wurde der vorherige 1. Beigeordnete, Stephan Heck, zum neuen Ortsbürgermeister von Eschfeld gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.eschfeld.de/?page_id=38 |titel=Ortsbürgermeister der OG Eschfeld |werk=Homepage der OG Eschfeld |abruf=2022-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde Stephan Heck mit einem Stimmenanteil von 90 % für fünf Jahre wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-wahlen.de/M53/OB/ergebnisse_gemeinde_23201220.html |titel=Ergebnisse Ortsbürgermeisterwahlen 2024 in Eschfeld |hrsg=Verbandsgemeinde Arzfeld |abruf=2024-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Geteilt und oben gespalten, vorn in silber blaues bauchiges Tongefäß, hinten in grün goldene Ähre, unten in rot silberne Leiste, belegt mit silberner Scheibe, diese belegt mit blauem Balken und rotem Pfahl mit trapezförmigen Enden.&lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Internetquelle |url=http://www.eschfeld.de/?page_id=45 |titel=Wappen der OG Eschfeld |abruf=2022-03-26}}&lt;br /&gt;
|Begründung  = Das 2400 Jahre alte Tongefäß stammt aus einem keltischen Hügelgrab und ist das älteste Zeugnis für die Besiedlung des Eschfelder Raumes. Der frühere Ortsname Eszfeld steht für ein gerodetes Saatfeld, deshalb die grüne Weidefläche und die Ähre. Über ein halbes Jahrhundert gehörte Eschfeld zur luxemburgischen Grafschaft Vianden, in deren Wappen ein silberner Balken auf rotem Untergrund liegt. Die Pfarrei Eschfeld wurde von Patres des Viandener Trinitarierkonvents betreut. Deren Ordenssymbol, das Trinitarierkreuz, ist Sinnbild für die Dreifaltigkeit.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die Kirche Eschfelds mit dem zugehörigen [[Friedhof]] befand sich bis 1867 im heutigen Unterdorf. Die heutige [[St. Luzia (Eschfeld)|Pfarrkirche St. Luzia]] wurde 1869 errichtet und von 1906 bis 1921 von Pfarrer [[Christoph März]] mit Decken- und Wandgemälden ausgeschmückt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig |ID=KLD-345669 |Name=Katholische Pfarrkirche St. Luzia in Eschfeld |Zusatz= |Autor=Detlef Kleintitschen |Datum=2023 |Erg= |Abruf=2026-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Seite der Kirche steht der [[Romanischer Taufstein von Eschfeld|Romanische Taufstein]]. Neben der Pfarrkirche befindet sich zudem der [[Kriegsgräberstätte Eschfeld|Ehrenfriedhof von Eschfeld]]. Die frühere [[Volksschule]] wurde 1912 neben der Pfarrkirche gebaut. Etwa 800 Meter nördlich des Ortes entstand 1992 vor einem ehemaligen Bunker des Westwalls der [[Bunkerwand-Kreuzweg (Eschfeld)|Bunkerwand-Kreuzweg]] mit 15 Stationen als „Stätte des Gebetes um Frieden und Versöhnung“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;145&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 St. Luzia (Eschfeld) 58.jpg|Pfarrkirche St. Luzia&lt;br /&gt;
 St. Luzia (Eschfeld) 12.jpg|Wand- und Deckenfresken&lt;br /&gt;
 St. Luzia (Eschfeld) 125.jpg|Deckenfresko&lt;br /&gt;
 Eschfeld 02.jpg|März-Denkmal&lt;br /&gt;
 Taufstein von Eschfeld 01.jpg|Taufstein&lt;br /&gt;
 Kreuzweg (Eschfeld) 23.jpg|Bunkerwand-Kreuzweg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Eschfeld]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen und Naherholung ===&lt;br /&gt;
* Kinderspielplatz&lt;br /&gt;
* Wanderrouten in und um Eschfeld des [[Eifelverein]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Dreikönigsball der Freiwilligenfeuerwehr Eschfeld an dem Samstag, der mit dem 6. Januar ([[Heilige Drei Könige#Feiertag|Heilige Drei Könige]]) zusammenfällt oder auf diesen folgt&lt;br /&gt;
* [[Hüttenbrennen|Burgbrennen]] am ersten Wochenende nach [[Aschermittwoch]]&lt;br /&gt;
* Traditionelles [[Klappern]] am Karfreitag und Karsamstag&lt;br /&gt;
* Jährliches Kirmes- bzw. [[Kirchweih]]fest wird am Wochenende nach [[Pfingsten]] am [[Dreifaltigkeitsfest]] gefeiert&lt;br /&gt;
* Sportfest des FSV Eschfeld am ersten Juli-Wochenende&lt;br /&gt;
* [[Sankt-Martins-Umzug]] an dem Freitag, der mit dem 11. November zusammenfällt oder auf diesen folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-arzfeld.de/gemeinden/ortsgemeinden/eschfeld Ortsgemeinde Eschfeld auf den Seiten der Verbandsgemeinde Arzfeld]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23201220}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Arzfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10039386-X|VIAF=151049772}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1330]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lulaci</name></author>
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