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	<title>Eschede Zug 884 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:04:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eschede_Zug_884&amp;diff=1375575&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:CD:DF44:6500:BC53:6A88:4642:17D0: Im Deutschen kann „aus“ nicht alleine vor Jahreszahlen stehen, gebräuchlicher ist „vor“, ggf. „aus dem Jahre ...“</title>
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		<updated>2025-06-05T15:27:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Im Deutschen kann „aus“ nicht alleine vor Jahreszahlen stehen, gebräuchlicher ist „vor“, ggf. „aus dem Jahre ...“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild              = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel   = &lt;br /&gt;
| Originaltitel     = Eschede Zug 884&lt;br /&gt;
| Produktionsland   = Deutschland&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr  = 2008&lt;br /&gt;
| FSK               = &lt;br /&gt;
| Länge             = 90&lt;br /&gt;
| Originalsprache   = Deutsch&lt;br /&gt;
| Regie             = [[Raymond Ley]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch          = Raymond Ley&lt;br /&gt;
| Produzent         = [[Ulrich Lenze]]&lt;br /&gt;
| Musik             = [[Hans-Peter Ströer]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ernst Ströer]]&lt;br /&gt;
| Kamera            = [[Christopher Rowe]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Dirk Heuer]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Christoph Neubert]]&lt;br /&gt;
| Schnitt           = [[Simone Sugg-Hofmann]]&lt;br /&gt;
| Besetzung         = (Die im Film interviewten Originalpersonen werden in Spielszenen von Schauspielern nachgespielt)&lt;br /&gt;
* [[Harald Korb]]&lt;br /&gt;
* [[Bernd Tauber]]&lt;br /&gt;
* [[Sigrid Waldenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Natascha Bub]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Löwen]]&lt;br /&gt;
* [[Jockel Tschiersch]]&lt;br /&gt;
* [[Jens Hager van der Laan]]&lt;br /&gt;
* [[Peter von Strombeck]]&lt;br /&gt;
* [[Heinke Freiling]]&lt;br /&gt;
* [[Hannah Ley]]&lt;br /&gt;
* [[Jörg Dittmann]]&lt;br /&gt;
* [[Burkhard Schmeer]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Gehring]]&lt;br /&gt;
* [[Henning Peker]]&lt;br /&gt;
* [[Dieter Buntrock]]&lt;br /&gt;
* [[Bruno F. Apitz]]&lt;br /&gt;
* [[Maurice Walter]]&lt;br /&gt;
* [[Anna Ottmann]]&lt;br /&gt;
* und 80 [[Feuerwehr]]leute aus Eschede und&lt;br /&gt;
* mehr als 50 Helfer, Ärzte und Sanitäter, die am 3. Juni 1998 selbst vor Ort waren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eschede – Zug 884&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Dokumentarfilm]] mit einzelnen Spielszenen zum [[Eisenbahnunfall von Eschede]] am 3. Juni 1998 von [[Raymond Ley]] ([[Regie]]). 884 war im [[Fahrplan]] die offizielle Zugnummer für den täglichen [[Intercity-Express]]-[[Zug (Schienenverkehr)|Zug]] „Wilhelm Conrad Röntgen“ von [[München]] nach [[Hamburg]]. Für den Film wurden Archiv-, Trick-, Dokumentar- und Spielsequenzen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Am Morgen des 3. Juni 1998 startet der ICE 884 „Wilhelm Conrad Röntgen“ in München Hbf, sein Ziel: Hamburg. Die Reisenden fahren in die Ferien oder sind geschäftlich unterwegs, alles scheint normal. Was keiner weiß: ein Radreifen im vorderen Zugteil ist stark verschlissen, und dies blieb bei Wartungsarbeiten unentdeckt. Bei Eschede, einem kleinen Ort in der Lüneburger Heide zwischen Hannover und Hamburg, passiert die Katastrophe: Der beschädigte Radreifen bricht und bohrt sich durch den Wagenboden eines Zugabteils, der dort sitzende Fahrgast und seine Familie bemerken dies, und auch andere Reisende merken ein Ruckeln, doch in der Hektik denkt niemand daran, die Notbremse zu ziehen. Dann verstellt die im Wagenboden steckende Metallstange auch noch eine Weiche. Der Zug entgleist und prallt gegen eine Straßenbrücke, diese stürzt ein, die vorderen Wagons kommen noch unbeschädigt durch die Brücke, doch die hinteren Wagons türmen sich aufeinander. Wenige Minuten später erreichen die ersten Rettungskräfte, unterstützt von vielen hilfsbereiten Ersthelfern aus Eschede, den Unfallort. Viele unter Schock stehende Reisende laufen einfach davon. In der Region wird Katastrophenalarm ausgelöst. Ein Großteil des Zuges ist schwer beschädigt bis nahezu komplett zerstört. Blechteile und Gepäck sind über die Gleise verstreut, Stromkabel zischen, Waggons haben sich teilweise in die Erde gebohrt usw. In den nächsten Stunden und Tagen kämpfen Notärzte, Feuerwehren und der Katastrophenschutz darum, die Toten und Verletzten zu bergen und die Verletzten in Krankenhäuser zu bringen. Die Angehörigen der Verunglückten, die durch Radio und Fernsehen von dem Unglück erfahren haben, versuchen verzweifelt, Informationen zu bekommen. Viele davon fahren nach Eschede. In einer Turnhalle werden Verletzte versorgt oder für den Transport ins Krankenhaus vorbereitet, auch dort hilft die Bevölkerung von Eschede, wo sie nur kann. In der Turnhalle werden Listen aufgehängt, wo und in welchen Krankenhäusern die Verletzten eingeliefert wurden. Auch die Namen der Toten sind dort aufgelistet. 101 Menschen starben beim ICE-Unglück von Eschede, mindestens 105 Menschen wurden teilweise schwerverletzt. Keiner wollte die Verantwortung für den Unfall übernehmen und keiner wurde gerichtlich verurteilt. Die Deutsche Bahn zahlte den Angehörigen pro Todesopfer 30.000 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmkritiken ==&lt;br /&gt;
* Peter Luley:&amp;#039;&amp;#039; [http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,druck-556543,00.html Wenn das Leben entgleist.]&amp;#039;&amp;#039; In [[spiegel Online|spiegel.de]] am 30. Mai 2008 („Gelungener Drahtseilakt: bewegen – und informieren...“).&lt;br /&gt;
* Karen Miether: &amp;#039;&amp;#039;[http://213.144.21.246/niedersachsen_bremen/niedersachsen_bremen_index_56213.html Beklommene Stille nach dem Abspann.],&amp;#039;&amp;#039; In [[Evangelischer Pressedienst|epd]]-Pressedienst, Mai 2008.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Simone Schellhammer |Titel=Ein Trauma wird verfilmt. |Datum=2008-05-30 |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |Online=[https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/ein-trauma-wird-verfilmt-6844048.html Online]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www1.ndr.de/unternehmen/presse/pressemappen/pressemappeeschede2.pdf Persönliche Schicksale, die in der Dokumentation geschildert werden] ([[Portable Document Format|PDF]]-Datei des [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]; 794&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv| url=http://daserste.ndr.de/reportageunddokumentation/repeschedeinterviewley2.html| wayback=20140910024813| text= R. Ley über die Entstehung}} ([[ARD]]-Interview ohne Datum, von 2008).&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/794910/ Ley: Bahn wollte keine Stellung zum ICE-Unglück von Eschede beziehen.] Dokumentarfilmer über „Eschede – Zug 884“; Moderation: Jochen Fischer ([[Deutschlandradio|dradio]], 3. Juni 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1247185}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|d0fc49fbc45e418186f85373df8f2cf6}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=xNK8pprSOw8 Eschede Zug 884] auf [[YouTube]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv| url=http://daserste.ndr.de/reportageunddokumentation/repeschede2.html| wayback=20140910024807| text= Eschede Zug 884}}&amp;#039;&amp;#039;. Erstsendung der [[ARD]]/NDR, 30. Mai 2008, 21.45 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:CD:DF44:6500:BC53:6A88:4642:17D0</name></author>
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