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	<title>Eschbach (Usingen) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T14:25:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eschbach_(Usingen)&amp;diff=642252&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T14:18:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Hessen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Hessen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Hessen&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Eschbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Usingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Eschbach (Usingen).png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/21/25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/32/13/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 323&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 18.85&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2020 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://rim.ekom21.de/usingen/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZdjcKjsYfjpFsJXFWgBTgMj2g9onHe8-A7ZybOBUilWW/Oeffentliche_Niederschrift_Stadtverordnetenversammlung_17.10.2022.pdf |titel=Niederschrift Stadtverordnetenversammlung 17.10.2022 |hrsg=Stadt Usingen |format=PDF | abruf=2023-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 61250&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06081&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Usingen Eschbach.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Eschbach in Usingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschbach Ort Tag.jpg|mini|270px|Vom Müllergarten aus (Westen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eschbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Usingen]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Hochtaunuskreis]]. Der Ort wurde weit über den [[Taunus]] hinaus durch den Waldzeltplatz und die ehemalige Wochenend-Siedlung unterhalb der Eschbacher Klippen bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Eberhard Schrimpf|Titel=Bilder einer Stadt – Usinger Straßen, Plätze und Gebäude im Wandel der Zeit|Hrsg=Stadt Usingen|Sammelwerk=|Band=Zweiter Bildband|Nummer=|Auflage=|Verlag=|Ort=Usingen|Datum=2015-07|Seiten=80|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am gleichnamigen [[Eschbach (Usa)|Bach]] am nördlichen Rande des [[Usinger Becken]]s. Somit am nordöstlichen Rand des [[Taunus]] gelegen, ist er umgeben von Mischwäldern, Äckern und Wiesen. Er befindet sich 2 km nördlich von [[Usingen]] und 32 km nördlich von [[Frankfurt am Main]] auf einer mittleren Höhe von 323&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;Mittlere Höhe von Eschbach: &amp;#039;&amp;#039;TK Kompass – Östlicher Taunus 840 – 1:50.000&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt [[Michelbach (Usingen)|Michelbach]], im Osten [[Wernborn]], im Süden Usingen und im Westen die Bundesstraße 456 in Richtung [[Grävenwiesbach]] und [[Weilburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eschbach war ein Teil der [[Grafschaft Cleeberg]] und fand 1280 erste urkundliche Erwähnung, als es der [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Herrschaft Eppstein]] zugeteilt wurde. Jedoch spricht man im Staatsarchiv davon, dass hier vorher schon Höfe mit dem Namen Ascherbach angesiedelt waren. Außerdem liegen um Eschbach herum zahlreiche Hügelgräber (aus der Bronze- und Eisenzeit) die ebenfalls beweisen das hier schon früh Menschen angesiedelt waren. In dieser Zeit wurde der Ort auch &amp;#039;&amp;#039;Aschebach&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kettern-Eschbach&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Bis zur Reformationszeit gehörte Eschbach kirchlich und gerichtlich nach Grävenwiesbach. Mit der Reformation wurde Eschbach Sitz einer eigenen Pfarrei. Inzwischen über Erbschaft von Eppstein in Besitz gekommen, wurde es 1565 von den Grafen von Stolberg erst an [[Nassau-Saarbrücken]] verpfändet, 1596 kam es über Kauf in nassauischen Besitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Christian Daniel Vogel|Titel=Historische Topographie des Herzogthums Nassau|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=|Ort=Werborn|Datum=1836|Seiten=277|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Eschbach kraft [[Landesgesetz]] am 1. August 1972 der Stadt Usingen [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung des Obertaunuskreises und des Landkreises Usingen (GVBl. II 330-18) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=13 |seiten=227 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;2 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=379}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Stadtteil Eschbach wurde, wie für die anderen eingemeindeten ehemals eigenständigen Gemeinden von Usingen, ein [[Ortsbezirk]]  eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.usingen.de/pdfs/satzungen/geschaeftsordnung-fuer-die-usinger-ortsbeiraete.pdf?cid=2y |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Usingen |abruf=2024-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;225&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;70&amp;quot;| 1834 || width=70 | 1852 || width=70 | 1871 || width=70 | 1885 || width=70 | 1905 || width=70 | 1925 || width=70 | 1950 || width=70 | 1967 || width=70 | 2011&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; || 767 || 804 || 795 || 783 || 814 || 895 || 1.208 || 1.312 || 2.128&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für Eschbach besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Eschbach) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 59,70 %. Dabei wurden gewählt: ein Mitglied der [[CDU]], zwei Mitglieder der [[SPD]] und ein Mitglied von [[Bündnis 90/Die Grünen]] bzw. der „Freien Wählergemeinschaft“ (FWG).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06434011/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_515_Ortsbezirk_Eschbach.html |titel=Ortsbeiratswahl Eschbach |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Usingen |abruf=2024-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Ortwin Ruß (SPD) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rim.ekom21.de/usingen/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZe2Oe8kTthMDLFeZvwLcLvg |titel=Ortsbeirat Eschbach |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Usingen |abruf=2024-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung|Beschreibung]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „In Gold zwei bewurzelte grüne Eschen über blauen Wellenbalken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Redendes Wappen|redende Wappen]] zeigt zwei Eschen und einen Wellenbalken (Bach). Die Bäume tauchten schon auf dem Siegel des Ortes in der Mitte des 17. Jahrhunderts auf. Anstatt des Balkens zeigte das Siegel eine Mondsichel und eine Sonne. Die goldenen und blauen Farben sind die Nassaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 hatte Eschbach ein Siegel mit einem Berg oder Felsen (wahrscheinlich stellte dieser die Eschbacher Klippen dar), das bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts benutzt wurde. Das derzeitige Wappen wurde im Oktober 1953 offiziell genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.ngw.nl/heraldrywiki/index.php/Eschbach_(Usingen)|titel=Eschbach (Usingen) – Wappen von Eschbach (Usingen) (coat of arms)|werk=www.ngw.nl|zugriff=2016-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Usingen#Eschbach|titel1=Kulturdenkmäler in Eschbach}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Eschbach.jpg|mini|Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Evangelische Kirche ====&lt;br /&gt;
1843–1846 wurde nach Plänen des Weilburger Baumeisters Eduard Bautzer an der Stelle eines 1388 erwähnten Vorgängerbaus die evangelische Kirche im [[Neuromanik|neoromanischen Stil]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel des Geschichtsvereins Usingen e.&amp;amp;nbsp;V. und des Rotary Clubs Usingen an der Außenwand am Frontaleingang&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie beherbergt die größte erhaltene [[Daniel Raßmann|Raßmannorgel]]. Das 1845 erbaute Instrument verfügt über zwei [[Manual (Musik)|Manuale]], [[Pedal (Orgel)|Pedal]] und 24 (hist. 23) [[Register (Orgel)|Registern]]. Im Turm waren bis zum 3. Mai 2022, vier alte Stahlglocken von [[Glocken- und Kunstgießerei Rincker|Gebr. Rincker]] und [[Buderus]] (1919) aus dem Ersten Weltkrieg verbaut. Die drei großen Glocken hatten den Dreiklang e&amp;#039; gis&amp;#039; h&amp;#039; in der E Dur. Die vierte (gegossen [[Glockengießerei in Apolda#Geschichtsüberblick der Gießerei|Ulrich &amp;amp; Weule]] 1917) war die Feuerglocke mit der Tonhöhe e&amp;quot; und war zuletzt nicht mehr im Betrieb da sich viele alte „Eschbäscher“ noch zu gut den blächernden Ton kennen. Seit Mai 2022 läuten in Eschbach vier Bronzeglocken von Rincker in Sinn. Sie haben die Tonhöhen es’, f’, g’, b&amp;#039;’. Die zugehörige Kirchengemeinde umfasst neben Eschbach auch Michelbach und Wernborn und verfügt über ein eigenes Gemeindehaus. Partnergemeinde ist [[Wandersleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alte Schule ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Schule Eschbach.jpg|miniatur|Alte Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des einstigen Hattsteiner Hofes wurde 1828 eine Schule mit zwei Klassen, Lehrerwohnungen und Schulgarten errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel an der Vorderfront vom Geschichtsverein Usingen e.&amp;amp;nbsp;V. und dem Rotary Club Usingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute ist sie ein saniertes Fachwerkhaus und Blickfang in der Ortsmitte und beinhaltet eine Arztpraxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herrschaftlicher Hof ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrschaftlicher Hof 3.jpg|miniatur|Herrschaftlicher Hof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute das sogenannte Gesindehaus und Wohnhaus, das um 1700 auf dem Hof des von [[Walrad (Nassau-Usingen)|Fürst Walrad von Nassau-Usingen]] für seine Frau Maria Isabella von Croy erworbenen Anwesens errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel an der Vorderseite vom Geschichtsverein Usingen e.&amp;amp;nbsp;V. und dem Rotary Club Usingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eschbacher Klippen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschbacher-Klippen-November-2016-2.jpg|miniatur|Eschbacher Klippen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise „Buchsteinfelsen“, wurden die Felsen um 1910 auch „Kaiserin-Friedrich-Klippe“ genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sie stehen wenige hundert Meter oberhalb des Nordendes von Eschbach und sind bis zu 12 Meter hoch. Die Felswand aus [[Quarz]]gestein ist ein sichtbarer Teil eines etwa 6 km langen Quarzganges, der sich quer durch das [[Usa (Wetter)|Usatal]] bis zum Wormstein im Usinger Stadtwald fortsetzt. Er ist geologisch gesehen eine Querverwerfung, die sich bei der Auffaltung des Gebirges bildete. Der widerstandsfähige Quarz konnte an einigen Stellen der Abtragung trotzen und erscheint heute an verschiedenen Orten im Taunus, jedoch selten so spektakulär wie hier. Westlich der Klippen gibt es, auf der gegenüberliegenden Seite der Kreisstraße Usingen-Michelbach etwas versteckt im Wald, einen „Schwesterfelsen“, den Saienstein. Am südlichen Fuß der Klippen existierte früher eine Freilichtbühne, deren Überreste noch erkennbar sind. Bis vor einigen Jahren wurde hier alljährlich ein im Umkreis sehr beliebtes „Klippenkonzert“ aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kletterer nutzen die Steilwände für Trainingseinheiten, es gibt gut gesicherte Touren mit Felshaken der Schwierigkeitsgrade I-VII, besonders die Südwand der Klippen ist sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe befindet sich die [[Schanze Eschbacher Klippen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Samstag vor Rosenmontag: Traditionelles Karnevalsfest „Klippenbeben“ im Bürgerhaus&lt;br /&gt;
* Anfang Juni: Eschbacher Flohmarkt mit Unterstützung des Gewerbevereins und des Turn- und Spielvereins Eschbach 1901 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Ende September: Oktoberfest der Freiwilligen Feuerwehr Eschbach&lt;br /&gt;
* Adventszeit: Krippenspiel in der Evangelischen Kirche&lt;br /&gt;
* Vom 23. August 2019 bis 25. August 2019 fand die erste Kerb seit 1992 statt. Es war zudem die erste Zeltkerb mit großem Vergnügungspark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Kerbe- und Brauchtumsverein Eschbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Fußballverein SG Eschbach/Wernborn&lt;br /&gt;
* Brieftaubenverein Luftbote Eschbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* EFC Klippenadler Eschbach 99&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Eschbach&lt;br /&gt;
* Gewerbeverein Eschbach&lt;br /&gt;
* MSC-Rund um die Klippen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Rassegeflügel-Zuchtverein 1900 Eschbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Reit- &amp;amp; Fahrverein Usingen-Eschbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Schachclub Eschbach 1947 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Schützenverein 1900 Eschbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Sängervereinigung 1839 Eschbach/Ts. e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Tisch-Tennis-Club Eschbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Turn- und Spielverein Eschbach 1901 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Vogelschutzgruppe Eschbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Verein Eschbacher Ortsgeschichte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://gewerbeverein-eschbach.de|titel=Gewerbeverein-Eschbach|werk=gewerbeverein-eschbach.de|zugriff=2016-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschbach Gewerbe-Info-Tafel.jpg|mini|Mitgliedstafel des Gewerbevereins am Ortsrand Richtung Usingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Eschbach liegt an der Landesstraße L3270. 2 km westlich des Zentrums befindet sich ein Anschluss an die Bundesstraße 456 und 12 km östlich ein Anschluss an die A5 über Ober-Mörlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eschbach besitzt sieben Bushaltestellen mit Verbindungen nach Usingen, Michelbach, Wernborn, [[Maibach]], Neu-Anspach und Wehrheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Kindergarten Tabaluga&lt;br /&gt;
* Grundschule Buchfinkenschule&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr&lt;br /&gt;
* Bürgerhaus&lt;br /&gt;
* Spielplätze und Bolzplatz&lt;br /&gt;
* Fußball- und Tennisplätze&lt;br /&gt;
* Campingplatz und Weiher (ehemaliges Schwimmbad)&lt;br /&gt;
* Hundeplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
In Eschbach gibt es, neben einem Bäcker, einen Metzger und eine Gaststätte (Eschbacher Katz). Neben einigen lokalen Unternehmen gibt es mehrere Reit- und Bauernhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Schmidt (Politiker, 1839)|Wilhelm Schmidt]] (1839–1901), Mitglied des Provinziallandtages für die preußische Provinz Hessen-Nassau&lt;br /&gt;
* [[Adolf Korell]] (1872–1941), liberaler Minister für Arbeit und Wirtschaft des [[Volksstaat Hessen|Volksstaates Hessen]] war 1941 Pfarrer in Eschbach und starb auch hier.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Thielmann]] (1868–1924), Maler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Eschbach (Usingen) |PPN=116316748 |GND=1173103449}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Usingen-Eschbach |GND=1116108690}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.usingen.de/usinger-stadtgeschichte/ |titel=Die Geschichte Usingens und seiner Stadtteile |werk=Internetauftritt |hrsg=Stadt Usingen |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-08}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=11374|titel=Eschbach, Hochtaunuskreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=11374|titel=Eschbach, Hochtaunuskreis| datum=2018-5-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Usingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochtaunuskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Usingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hochtaunuskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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