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	<title>Es Culleram - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Es_Culleram&amp;diff=27195&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dreizung: /* Funde */ Tippfehler</title>
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		<updated>2024-07-16T14:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Funde: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Höhle&lt;br /&gt;
|BILD = Ibiza Es Culleram Cave asv2023-04 img2.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|LAGE = [[Ibiza]], [[Spanien]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 150&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = ES&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 39/4/58/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 1/34/50/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = ES-IB&lt;br /&gt;
|KATASTERNUMMER = &lt;br /&gt;
|TYP = [[Karsthöhle]]&lt;br /&gt;
|ENTDECKUNG = &lt;br /&gt;
|SCHAUHÖHLE = &lt;br /&gt;
|BELEUCHTUNG =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE = &lt;br /&gt;
|LÄNGE DES SCHAUHÖHLENBEREICHES =&lt;br /&gt;
|NIVEAUDIFFERENZ = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Phönizische Kultstätte aus dem 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. bis 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr.&lt;br /&gt;
|WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Es Culleram, Ibiza.jpg|mini|Der große Saal von &amp;#039;&amp;#039;Es Culleram&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hippiesker Altar in der &amp;#039;Es Culleram-Höhle, Ibiza.jpg|mini|Hippiesker Altar in der &amp;#039;&amp;#039;Es Culleram&amp;#039;&amp;#039;-Höhle, Ibiza]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Es Culleram&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Spanische Sprache|spanisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cueva  d’es Cuieram&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bisweilen auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cueva d’es Cuyeram&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Höhle]] bei [[Sant Vincent de sa Cala]] im Nordosten der Insel [[Ibiza]]. Sie wurde von den [[Phönizier]]n vom 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. bis 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. als Kultstätte benutzt. Ihren Höhepunkt erlebte sie zwischen der Mitte des 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr. und den ersten Jahrzehnten des 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr. als der Göttin [[Tanit]] geweihtes Heiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Höhle liegt auf einer Höhe von 150&amp;amp;nbsp;m über dem Meeresspiegel am Südwesthang eines Ausläufers der Serra des Port im Nordosten Ibizas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orsingher&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adriano Orsingher |Titel=On Gods and Caves: Comparing Cave-Sanctuaries in the Ancient Western Mediterranean |Hrsg=Thomas Galoppin &amp;#039;&amp;#039;et al.&amp;#039;&amp;#039; |Sammelwerk=Naming and Mapping the Gods in the Ancient Mediterranean |Band=1 |Datum=2022 |Seiten=535–560 |Sprache=en |DOI=10.1515/9783110798432-028}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der nächste Ort ist Sant Vincent de sa Cala, knapp 2 Kilometer westlich. 1,2 Kilometer südöstlich liegt die Feriensiedlung Cala Sant Vicent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Bereits in der [[Bronzezeit]] wurde Es Culleram als [[Wohnhöhle]] benutzt. Im 5. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde sie von den Karthagern in eine Kultstätte mit dreiteiliger Struktur umgewandelt. Am Höhleneingang wurde ein künstlicher Raum von rechteckigem Grundriss geschaffen, der teils in den Fels gegraben und teils mithilfe von Steinen verschiedener Größe eingefasst wurde. Ein Teil dieser Ummauerung wurde 1914 abgerissen. Nur ein Abschnitt der Westmauer ist erhalten, von der noch vier Reihen Steine mit einer Höhe von 75&amp;amp;nbsp;cm und einer Breite von 80&amp;amp;nbsp;cm übrig sind. Dieser Raum besaß ursprünglich eine Größe von etwa 40&amp;amp;nbsp;m². Im Westen flankiert wird er von einer [[Zisterne]] von 4,30&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;1,32&amp;amp;nbsp;m Größe. Auch sie ist teilweise in den Fels gehauen, teilweise aus Steinmauerwerk und Mörtel gebaut und innen mit Kalk und Lehm beschichtet, um sie wasserdicht zu machen. Ihre heutige Höhe beträgt 1,35&amp;amp;nbsp;m. Der zweite Teil der Anlage ist ein natürlicher Raum der Höhle mit einer Fläche von 60 bis 70&amp;amp;nbsp;m. Ein Vorhang aus [[Stalaktit]]en gab ihm das Aussehen eines [[Hypostyl]]s. Dieser Raum ist bereits in der [[Antike]] eingestürzt. Ein enger Durchlass zwischen zwei [[Stalagmit]]en führt in den eigentlichen Kultraum. Sein Grundriss ist unregelmäßig oval, mit einer Fläche von etwa 80&amp;amp;nbsp;m². Seine Höhe beträgt fast fünf Meter. Hier wurden die meisten [[Votivgabe]]n und Reste von [[Opfer (Religion)|Opfern]] gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orsingher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fernández&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jordi H. Fernández Gómez |Titel=Historiografía de es Culleram |Hrsg=María Cruz Marín Ceballos, María Belén Deamos, Ana María Jiménez Flores |Sammelwerk=La cueva santuario de es Culleram (Ibiza) |Reihe=Spal Monografías Arqueología |BandReihe=XLVII |HrsgReihe=Eduardo Ferrer Albelda |Ort=Sevilla |Datum=2022 |Seiten=17–32 |Sprache=es |ISBN=978-84-472-2424-1 |Online=https://editorial.us.es/es/muestra/720417?f=pdf |Format=PDF |KBytes=5200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der weitere Verlauf der Höhle ist bis heute nicht vollständig erforscht. Ihre bislang bekannte Gesamtfläche beträgt ca.&amp;amp;nbsp;300&amp;amp;nbsp;m².&amp;lt;ref&amp;gt;A. P. Ferrer: &amp;#039;&amp;#039;El Culto a Tanit en Ebysos&amp;#039;&amp;#039;. Seite 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
1907 führten Berichte ansässiger Bauern über eine Höhle und über Funde alter Tongefäße, Knochen, Münzen und Figuren dazu, dass einige Mitglieder der vier Jahre zuvor gegründeten Archäologischen Gesellschaft Ibizas (Sociedad Arqueológica Ebusitana) sich am 17.&amp;amp;nbsp;Juli in die abgelegene Region begaben. Die Männer unter Führung von Juan Román y Calbet, dem Direktor der Gesellschaft, begannen sofort mit der [[Grabung]], die innerhalb von sechs Wochen überaus reiche Funde zutage förderte, vor allem hunderte [[Terrakotta]]figuren. Im November 1914 kehrte Carlos Román Ferrer, der Sohn von Román y Calbet, nach Culleram zurück und setzte die Grabungen fort. Zuvor hatte es auch [[Raubgrabung]]en gegeben, die der Fundstätte erheblichen Schaden zugefügt hatten. Bis in die 1960er Jahre gab es keine offiziellen Grabungen, aber umfangreiche Plünderungen. Erst 1965 erhielt Epifanio de Fortuny (1898–1989) die Genehmigung für weitere Grabungen im äußeren Teil der Höhle. Auf diesen Bereich konzentrierte sich auch die bislang letzte Grabung, die von Juan Ramon vom 6. bis zum 13. Dezember 1981 durchgeführt wurden. 1994 wurde Es Culleram zum geschützten [[Kulturgut]] ([[Bien de Interés Cultural]]) erklärt und am 11.&amp;amp;nbsp;Juni 1999 vom Inselrat Ibizas für 6&amp;amp;nbsp;Millionen [[Peseta|Peseten]] erworben. Er ließ die Höhle im Jahr 2001 für 40 Millionen Peseten sanieren, um dem drohenden Einsturz zuvorzukommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fernández&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funde ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der Wiederentdeckung der Höhle im Jahr 1907 wurden umfangreiche [[Ausgrabung|Grabungen]] vorgenommen, die die meisten der heute bekannten Funde zu Tage förderten. 1923 wurde in einem von einer früheren Grabung stammenden Schutthaufen nahe dem Eingang zur Höhle eine beidseitig beschriftete Bronzetafel gefunden, die Aufschluss über die religiöse Nutzung von Es Culleram gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jordi H. Fernández |Titel=La fuga de un patrimonio. La plaqueta de es Culleram |Sammelwerk=fites |Band=13 |Nummer= |Datum=2013 |Seiten=9–15 |Sprache=es |Online=https://www.academia.edu/78449955/_Fernandez_J_H_y_Mezquida_A_Materiales_de_Ibiza_en_el_Museu_Arqueol%C3%B2gic_Municipal_Camilo_Visedo_Molt%C3%B3_d_Alcoi}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie befindet sich heute im [[Archäologisches Museum Alicante|Museo Arqueológica Provincial de Alicante]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechteckige, 2 bis 3&amp;amp;nbsp;mm dicke Tafel hat eine Breite von 90 bis 93&amp;amp;nbsp;mm und eine Höhe von 45 bis 47&amp;amp;nbsp;mm. Sie weist sorgfältig gestanzte Löcher an zwei Ecken und an der gegenüberliegenden Schmalseite auf, die es ermöglichten, sie auf eine geeignete Unterlage zu nageln. Die auf beiden Seiten eingeritzten Inschriften aus phönizischen Schriftzeichen stammen aus zwei verschiedenen historischen Perioden. Aus dem Zustand des Textes lässt sich ableiten, dass die Platte ursprünglich größer war. Bei ihrer Wiederverwendung als Grundlage für die jüngere Inschrift wurde sie beschnitten und an einer Seite neu perforiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zamora&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=José Ángel Zamora López |Titel=La epigrafía |Hrsg=María Cruz Marín Ceballos, María Belén Deamos, Ana María Jiménez Flores |Sammelwerk=La cueva santuario de es Culleram (Ibiza) |Reihe=Spal Monografías Arqueología |BandReihe=XLVII |HrsgReihe=Eduardo Ferrer Albelda |Ort=Sevilla |Datum=2022 |Seiten=297–318 |Sprache=es |ISBN=978-84-472-2424-1 |Online=https://digital.csic.es/handle/10261/335734}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mit Ausnahme weniger Buchstaben gut lesbare Text auf Seite A der Tafel erklärt, dass das Heiligtum ursprünglich Reschef-Melkart geweiht war, einer Kombination der beiden phönizischen Götter [[Reschef]], dem Gott des Feuers und des Lichts, sowie [[Melkart]], dem Gott der Seefahrt und der Vegetation. Anhand der Schriftzeichen kann der Text auf die Zeit von der Mitte des 5. bis zur Mitte des 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr. datiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zamora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seite B der Tafel wurde Jahrhunderte später – etwa um die Mitte des 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr. – eine weitere Inschrift eingeritzt. Sie belegt, dass die Kultstätte zu dieser Zeit der Tanit geweiht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Hauptteil der bei verschiedenen Ausgrabungen gemachten Funde bilden Terrakotten. Allein 1020 davon sind glockenförmige weibliche Figuren, die aus der Zeit der Tanit-Verehrung stammen. Die Figuren mit [[Kalathos]]-Kopfschmuck tragen einen Umhang oder Mantel, der aus zwei großen, gefalteten Flügeln besteht. Die beachtliche Menge der Terrakotten lässt darauf schließen, dass sie in Es Culleram häufig für rituelle Praktiken verwendet wurden. Weitere Funde sind goldene Medaillons, ein Löwe aus Elfenbein, ein kleiner Altar und zahlreiche Knochen geopferter Tiere,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orsingher&amp;quot; /&amp;gt; fast ausschließlich Schafe und Ziegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Juan V. Morales Pérez |Titel=Estudio de la fauna de la cueva-santuario púnica de Es Culleram (Sant Joan, Eivissa) |Sammelwerk=SAGVNTVM. Papeles del Laboratorio de Arqueología, |Band=35 |Datum=2003 |Seiten=113–122 |Sprache=es |Online=https://ojs.uv.es/index.php/saguntum/article/view/1916/1425}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funde aus Es Culleram können im Archäologischen Museum in [[Ibiza (Stadt)|Ibiza]] besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Es Culleram&amp;#039;&amp;#039; kann ganzjährig auf eigene Faust besichtigt werden (Taschenlampen mitnehmen!). Jeden ersten Samstag im Monat gibt es Führungen, die in &amp;#039;&amp;#039;Cala de Sant Vicent&amp;#039;&amp;#039; starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=María Cruz Marín Ceballos, María Belén Deamos, Ana María Jiménez Flores |Titel=La cueva santuario de es Culleram (Ibiza) |Reihe=Spal Monografías Arqueología |BandReihe=157 |HrsgReihe=Eduardo Ferrer Albelda |Verlag=Editorial Universidad de Sevilla |Ort=Sevilla |Datum=2022 |ISBN=978-84-472-2424-1}}&lt;br /&gt;
* M. Aubet Semmler; &amp;#039;&amp;#039;El santuario de Es Cuieram&amp;#039;&amp;#039;. Trabajos del Museo, Ibiza, 1983.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Maria Eugenia Aubet Semmler |Titel=La Cueva d’es Cuyram (Ibiza) |Sammelwerk=Pyrenae: revista de prehistòria i antiguitat de la Mediterrània Occidental |Band=4 |Datum=1968 |Seiten=1–66 |Sprache=es |Online=https://raco.cat/index.php/Pyrenae/article/view/147874/260028}}&lt;br /&gt;
* Antonio Planells Ferrer; &amp;#039;&amp;#039;El Culto a Tanit en Ebysos&amp;#039;&amp;#039;; Editorial LA HORMIGA DE ORO, S.A. Barcelona 1970&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Adriano Orsingher |Titel=On Gods and Caves: Comparing Cave-Sanctuaries in the Ancient Western Mediterranean |Hrsg=Thomas Galoppin &amp;#039;&amp;#039;et al.&amp;#039;&amp;#039; |Sammelwerk=Naming and Mapping the Gods in the Ancient Mediterranean |Band=1 |Datum=2022 |Seiten=535–560 |Sprache=en |DOI=10.1515/9783110798432-028}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160304115457/http://balearsculturaltour.net/itinerario.php?cod=30&amp;amp;id1=226&amp;amp;id=19&amp;amp;idioma=de Beschreibung der Höhle auf Deutsch (Archivierte Seite)]&lt;br /&gt;
* [https://ibiza.travel/de/directorio/santuario-p/ Punisches Sanktuarium Es Culleram]&lt;br /&gt;
* [https://www.ibizaspain.es/guia/visitar/cueva-de-es-culleram/ Cueva des Culleram (ES)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Spanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ibiza)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhlentempel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Balearische Inseln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sant Joan de Labritja]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz auf Ibiza]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk auf Ibiza]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Spanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Phönizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiligtum (Altertum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dreizung</name></author>
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