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	<title>Erzstift Magdeburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:04:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;JWBE: Formalia</title>
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		<updated>2025-12-08T10:26:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formalia&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Coat of Arms of the Archbishopric of Magdeburg.svg|100px|Wappen des Erzbistum Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Blaeu 1645 - Archiepiscopatus Maghdeburgensis et Anhaltinus Ducatus cum terris adjacentibus.jpg|220px]]&lt;br /&gt;
|Bildtext = Territorium Magdeburg um 1645&lt;br /&gt;
|Alternativnamen = &lt;br /&gt;
|Vorläufer = &lt;br /&gt;
|Regierungsform = [[Erzstift]]&lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = [[Fürsterzbischof]], ab 1566 [[Administrator (Evangelische Kirche)|Administrator]]&lt;br /&gt;
|Region-ISO = [[DE-ST]]&lt;br /&gt;
[[DE-BB]]&lt;br /&gt;
|Reichstag = [[Reichsfürstenrat]]; 1 Virilstimme&lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel = 57 Mann zu Pferd, 262 Mann zu Fuß, 500 Gulden (1521)&lt;br /&gt;
|Reichskreis = [[Niedersächsischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
|Kreistag = &lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen = unter anderem das erzbischöfliche Palais in Magdeburg&lt;br /&gt;
|Dynastien = 1513–1631 [[Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
|Konfession/Religion = katholisch, ab 1566 vornehmlich [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherisch]]&lt;br /&gt;
|Sprache/n = [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Niederdeutsche Sprache|Niederdeutsch]]&lt;br /&gt;
|Fläche = &lt;br /&gt;
|Einwohner = &lt;br /&gt;
|Währung = &lt;br /&gt;
|Nachfolger = 1648/1680: [[Herzogtum Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|Siehe auch = &lt;br /&gt;
|Lage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erzstift Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der weltliche Besitz des [[Liste der Erzbischöfe von Magdeburg|Erzbischöfe von Magdeburg]], in welchem dieser als [[Fürsterzbischof]] herrschte. Der als [[Geistliches Territorium]] bezeichnete landesherrliche Besitz des Magdeburger Erzbischofs befand sich auf dem Gebiet der heutigen Bundesländer [[Sachsen-Anhalt]] und [[Brandenburg]]. Als Folge des [[Westfälischer Friede|Westfälischen Friedens]] ging das Territorium 1680 in den Besitz des [[Kurfürstentum Brandenburg|Kurfürstentums Brandenburg]] über und wurde unter der Bezeichnung [[Herzogtum Magdeburg]] säkularisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Deutsche Ostsiedlung|deutschen Ostsiedlung]] gründete 968 [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] mit Zustimmung von [[Johannes XIII. (Papst)|Papst Johannes XIII.]] das [[Erzbistum Magdeburg]] zur [[Missionar|Missionierung]] der [[Slawen]] in den [[ostelbisch]]en Gebieten. Die bereits 20 Jahre zuvor gegründeten [[Diözese|Bistümer]] Brandenburg und Havelberg sowie die neuen Diözesen Merseburg, Zeitz, Meißen und Posen wurden dem Erzbistum Magdeburg unterstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bistum_geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Franz Schrader (Priester)|Franz Schrader]] |url=https://www.bistum-magdeburg.de/bischof-bistum/bistum/geschichte/index.html |titel=Christianisierung begann vor gut 1200 Jahren: Zur Kirchengeschichte der Region |werk=bistum-magdeburg.de |abruf=2023-01-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200412005054/https://www.bistum-magdeburg.de/bischof-bistum/bistum/geschichte/index.html |archiv-datum=2020-04-12 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Otto stattete das Erzbistum großzügig mit Landzuweisungen, königlichen Einkünften und nutzbaren Rechten aus. Der [[Slawenaufstand von 983]] störte jedoch die weitere Entwicklung des Erzbistums nachhaltig und beschränkte seinen Wirkungsbereich im Wesentlichen auf [[Elbe|linkselbisches]] Gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Werner Trillmich]] |url=http://www.manfred-hiebl.de/mittelalter-genealogie/mittelalter/erzbistuemer/magdeburg/magdeburg_erzbistum.html |titel=Kaiser Konrad II. und seine Zeit |werk=[[Lexikon des Mittelalters]] |hrsg=Band VI. Sp. 80 |kommentar=wiedergegeben auf manfred-hiebl.de |abruf=2023-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den [[Salier]]n verlor Magdeburg seine herausragende Stellung im Reich und sogar in [[Stammesherzogtum Sachsen|Sachsen]]. Vereinzelte Versuche, auf den Osten auszugreifen, blieben ohne den gewünschten Erfolg (z. B. 1109–1123 vorübergehender Erwerb von [[Lebus]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MI_GEN&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.manfred-hiebl.de/mittelalter-genealogie/mittelalter/erzbistuemer/magdeburg/magdeburg_erzbistum.html |titel=Erzbistum Magdeburg |werk=Lexikon des Mittelalters |hrsg=Band VI. Sp. 71 |kommentar=wiedergegeben auf manfred-hiebl.de |abruf=2023-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dom zu Magdeburg.jpg|mini|links|[[Magdeburger Dom]] [[St. Mauritius]] und [[Katharina von Alexandrien|Katharina]], erbaut um 1209 bis 1363]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzbischof [[Wichmann von Seeburg]] (1152/54–1192) begründete die Landesherrschaft der Magdeburger Erzbischöfe und unterstützte den Ausbau der östlich der Elbe gelegenen Besitztümer des Erzbistums durch Ansetzung deutscher Siedler, die neben die ansässige slawische Bevölkerung traten. Das von Wichmann neu privilegierte [[Magdeburger Recht]] wurde Vorbild für das Recht vieler Städte in Mittel- und Osteuropa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bistum_geschichte&amp;quot; /&amp;gt; Im staufisch-welfischen Thronstreit standen die Erzbischöfe zunächst auf Seiten der Staufer, Bischof [[Albrecht I. von Käfernburg|Albrecht I.]] (1205–1232) schwenkte jedoch zu [[Otto IV. (HRR)|Otto IV.]] über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MI_GEN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während und nach dem [[Interregnum (HRR)|Interregnum]] entwickelte sich die Verbindung Magdeburgs zum [[Römisch-deutscher König|Königtum]] nur gering. Sie wurde erst unter [[Karl IV. (HRR)|Kaiser Karl IV.]] wieder stärker. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert waren die Erzbischöfe in heftige Auseinandersetzungen mit den [[Askanier|askanischen]] [[Markgrafschaft Brandenburg|Markgrafen von Brandenburg]] sowie mit den Städten [[Magdeburg]] und [[Halle (Saale)|Halle]] verstrickt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MI_GEN&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1476 geriet das Erzbistum zunehmend unter den Einfluss von [[Kurfürstentum Sachsen|Sachsen]] und [[Kurfürstentum Brandenburg|Brandenburg]]. Im Jahre 1478 unterwarf Erzbischof [[Ernst II. von Sachsen|Ernst von Sachsen]] die Stadt Halle; als bevorzugte [[Bischofsresidenz|Residenz]] für die [[Liste der Erzbischöfe von Magdeburg|Magdeburger Erzbischöfe]] ließ er hier ab 1484 die [[Moritzburg (Halle)|Moritzburg]] erbauen, die im Mai 1503 bezogen wurde. Von 1479 bis 1566 wurde das westlich benachbarte [[Hochstift Halberstadt]] in Personalunion durch die Erzbischöfe von Magdeburg verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1500 gehörte das Erzstift zum [[Niedersächsischer Reichskreis|Niedersächsischen Reichskreis]]. Seit [[Albrecht (Brandenburg)|Albrecht von Brandenburg]] (1513–1545) wurde es von Erzbischöfen bzw. Administratoren aus dem Haus [[Hohenzollern]] (Kurbrandenburg) beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Reformation]] traten große Teile des [[Territorium]]s des Erzbistums zum [[lutherisch]]en Bekenntnis über. 1561 bekannte sich Erzbischof [[Sigismund von Brandenburg]] zur Reformation. Ihm folgte 1567 auch das [[Domkapitel Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bistum_geschichte&amp;quot; /&amp;gt; Im Verlauf des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]], als die Stadt Magdeburg während der sogenannten [[Magdeburger Hochzeit]] 1631 völlig zerstört wurde, erhielt das Erzbistum vorübergehend noch einmal einen katholischen Erzbischof, doch war an eine [[Rekatholisierung]] der Bevölkerung im Erzbistum nicht zu denken. Dennoch blieben Reste katholischen Lebens in Gestalt einiger Klöster auch nach dem Dreißigjährigen Krieg bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Frieden]] von 1648 wurde das Erzstift Magdeburg als erbliches [[Herzogtum Magdeburg]] dem [[Kurfürstentum Brandenburg]] zugesprochen. Diese Bestimmung trat jedoch erst nach dem Tod des letzten [[Administrator (Evangelische Kirche)|Administrators]] [[Herzog]] [[August (Sachsen-Weißenfels)|August von Sachsen-Weißenfels]] aus dem [[Adelsgeschlecht|Geschlecht]] der sächsischen [[Wettiner]] im Jahre 1680 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Territorium ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Herzogtum Magdeburg over LSA 2007.png|miniatur|hochkant=1.2|Herzogtum Magdeburg im 19. Jahrhundert (hellblau), um Magdeburg und Halle (dunkelblau)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Territorium des Erzstifts unterstand dem Erzbischof als weltlichen Landesherrn. Es unterschied sich vom geistlichen Verwaltungsgebiet des Erzbistums Magdeburg, das dem Erzbischof als geistlichem Oberhaupt unterstand, und der [[Kirchenprovinz]] Magdeburg, das mehrere Bistümer umfasste.&lt;br /&gt;
Das Territorium lag überwiegend auf dem Gebiet des heutigen Landes [[Sachsen-Anhalt]] sowie zu kleinen Teilen im heutigen Land [[Brandenburg]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Holzkreis]]: Territorium um Magdeburg, [[Haldensleben]], [[Oebisfelde]] und [[Wolmirstedt]]&lt;br /&gt;
* [[Jerichowscher Kreis]]: [[Burg (bei Magdeburg)|Burg]], [[Genthin]], [[Jerichow]], [[Möckern]], [[Leitzkau]] und [[Plaue (Brandenburg an der Havel)|Plaue]]&lt;br /&gt;
* [[Saalkreis]]: Territorium um [[Halle (Saale)|Halle]]&lt;br /&gt;
* Land Jüterbog: Territorium um [[Jüterbog]], [[Dahme/Mark|Dahme]] und [[Luckenwalde]] (später [[Luckenwaldescher Kreis]] und [[Amt Jüterbog]])&lt;br /&gt;
* Magdeburgischer Anteil der [[Grafschaft Mansfeld]] um [[Mansfeld]] und [[Schraplau]] (seit 1580)&lt;br /&gt;
* sowie weitere kleinere Exklaven&lt;br /&gt;
Der Besitz des Erzstifts veränderte sich im Laufe der Jahrhunderte geringfügig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Domkapitel Magdeburg]] hatte Einnahmen aus einem gesonderten kleinen Besitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benachbarte Territorien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benachbarte Gebiete waren:&lt;br /&gt;
* im Norden die [[Altmark]], das [[Amt Calvörde]] und [[Hochstift Havelberg]],&lt;br /&gt;
* im Osten die [[Mark Brandenburg]], das [[Hochstift Brandenburg]], [[Sachsen-Wittenberg]] bzw. [[Kurfürstentum Sachsen|Kursachsen]] und [[Anhalt|die anhaltischen Fürstentümer]]&lt;br /&gt;
* im Süden [[Landgrafschaft Thüringen]] bzw. Kursachsen, [[Hochstift Merseburg]], [[Grafschaft Mansfeld]] und ebenfalls anhaltische Fürstentümer,&lt;br /&gt;
* im Westen das [[Hochstift Halberstadt]] und [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Residenzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ministerium der Justiz (Ministry of Justice) - geograph.org.uk - 5295.jpg|mini|Erzbischöfliches Palais Magdeburg, heute Ministerium für Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neue residenz.jpg|mini|Westseite der [[Neue Residenz (Halle)|Neuen Residenz]], 1735]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bischofsresidenz]]en der Magdeburger Erzbischöfe waren:&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Erzbischöfliche Hof&amp;#039;&amp;#039; in Magdeburg. Vom mittelalterlichen Gebäude blieb nur der Chor der [[Sankt-Gangolfi-Kapelle (Magdeburg)|St.-Gangolfi-Kapelle]] erhalten. Das barocke &amp;#039;&amp;#039;Erzbischöfliche Palais&amp;#039;&amp;#039; (heute Ministerium für Justiz) wurde 1732 auf Anweisung des Fürsten [[Leopold von Anhalt-Dessau]], Gouverneur der Festung Magdeburg, errichtet.&lt;br /&gt;
* [[Burg Giebichenstein]] Halle, im 10. Jahrhundert gegründet, Hauptresidenz vom Ende 14. bis Anfang 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Schloss Wolmirstedt|Burg Wolmirstedt]], zeitweise Residenz ab 1342&lt;br /&gt;
* [[Schloss Calbe (Saale)|Burg Calbe]], seit 14. Jahrhundert Nebenresidenz&lt;br /&gt;
* [[Moritzburg (Halle)|Moritzburg]] Halle, Hauptresidenz ab 1503&lt;br /&gt;
* [[Neue Residenz (Halle)|Neue Residenz]] Halle, ab 1545 Universität, nach der Zerstörung der Moritzburg 1637 Residenz der evangelischen [[Administrator (Evangelische Kirche)|Administratoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Giebichenstein4.jpg|[[Burg Giebichenstein]] in Halle&lt;br /&gt;
Wolmirstedt Schlossdomaene.JPG|[[Schloss Wolmirstedt]]&lt;br /&gt;
Schloss Calbe.jpg|[[Schloss Calbe (Saale)|Schloss Calbe]], Illustration, 1720&lt;br /&gt;
Eingang der Moritzburg in Halle (Saale) 2009-04-19.jpg|[[Moritzburg (Halle)|Moritzburg]] in Halle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen EB Magdeburg.jpg|mini|hochkant|Wappen des Erzbistums Magdeburg nach [[Johann Siebmacher|Siebmachers]] [[Wappenbuch]] von 1605]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen des Erzbistums/Erzstifts Magdeburg war &amp;#039;&amp;#039;rot-silbern geteilt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint auch heute noch in einer Reihe aktueller Gemeindewappen, z. B.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wappen_Gerbstedt_neu.png|[[Gerbstedt|Stadt Gerbstedt]]&lt;br /&gt;
Wappen Jerichow.svg|[[Jerichow|Stadt Jerichow]]&lt;br /&gt;
Wappen Stassfurt.png|[[Staßfurt|Stadt Staßfurt]]&lt;br /&gt;
Wappen Wanzleben-Börde.png|[[Wanzleben-Börde|Stadt Wanzleben-Börde]]&lt;br /&gt;
Wappen Saalekreis.svg|[[Saalekreis]]&lt;br /&gt;
Wappen des Landkreises Teltow-Fläming.svg|[[Landkreis Teltow-Fläming]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Erzbistum Magdeburg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Magdeburg]]&lt;br /&gt;
* [[Herzogtum Magdeburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Israel]], [[Walter Möllenberg]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Erzstifts Magdeburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und des Freistaates Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Neue Reihe. Band 18). Teil 1: 937–1192. Selbstverlag der Landesgeschichtlichen Forschungsstelle, Magdeburg 1937&lt;br /&gt;
* Gustav Hertel (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die ältesten Lehnbücher der Magdeburgischen Erzbischöfe.&amp;#039;&amp;#039; (= Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete; Band 16). Hendel, Halle 1883 ([http://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN507840305 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Köbler]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1, S. 402 ({{Google Buch | BuchID = Fc9r8BbvIsUC | Seite = 402}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4114909-9}}&lt;br /&gt;
* Die historische Überlieferung der Urkunden, Akten und Amtsbücher des Erzstifts Magdeburg wird im [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt]], Abteilung Magdeburg, verwahrt.&lt;br /&gt;
** Urkundenüberlieferung des Erzstifts Magdeburg (Bestände: [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=4358 U 1] und [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=4359 U 2]) im [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt]], Abteilung Magdeburg&lt;br /&gt;
** [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=1172732 Amtsbücher der Erzbischöfe und Herzöge von Magdeburg (auch Erzstift und Herzogtum allgemein)] im [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt]], Abteilung Magdeburg&lt;br /&gt;
** [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=1156523 Aktenüberlieferung des Erzstifts Magdeburg] im [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt]], Abteilung Magdeburg&lt;br /&gt;
** [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=4576 Aktenüberlieferung der Landstände des Erzstifts/Herzogtums Magdeburg] im [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt]], Abteilung Magdeburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock|Navigationsleiste Niedersächsischer Reichskreis|Navigationsleiste Kreise Herzogtum Magdeburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4114909-9|VIAF=137060571}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Magdeburg Erzstift}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Reichsfürstentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsischer Reichskreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JWBE</name></author>
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