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	<title>Erzgebirgsbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erzgebirgsbahn&amp;diff=241923&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chemnitzer Eisenbahner am 5. Oktober 2025 um 17:34 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-05T17:34:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Verkehrsbetrieb&lt;br /&gt;
| Logo = Erzgebirgsbahn Logo.svg&lt;br /&gt;
| Stadt = [[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
| Homepage = www.erzgebirgsbahn.de&lt;br /&gt;
| Eigentümer = DB RegioNetz&lt;br /&gt;
| Vorstand = &lt;br /&gt;
| Aufsichtsrat = &lt;br /&gt;
| Geschäftsführer = &lt;br /&gt;
| Betriebsleiter = &lt;br /&gt;
| Verbund = [[Verkehrsverbund Mittelsachsen|VMS]]&lt;br /&gt;
| Bezugsjahr = 2005&lt;br /&gt;
| Angestellte = 252&lt;br /&gt;
| Umsatz = &lt;br /&gt;
| Währung = &lt;br /&gt;
| Tochtergesellschaften = &lt;br /&gt;
| Spurweite = 1435&lt;br /&gt;
| Eisenbahnlinien = &amp;lt;nowiki /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Vejprty–Annaberg-Buchholz unt Bf|Bärenstein (Kr Annaberg) Grenze–Annaberg-Buchholz unt Bf]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Annaberg-Buchholz unt Bf–Flöha|Annaberg-Buchholz unt Bf–Flöha]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Reitzenhain–Flöha|Marienberg (Sachs)–Flöha]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Pockau-Lengefeld–Neuhausen|Pockau-Lengefeld–Neuhausen (Erzgeb)]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Chemnitz–Adorf|Chemnitz Hbf–Aue (Sachs)]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Johanngeorgenstadt–Schwarzenberg|Johanngeorgenstadt–Schwarzenberg (Erzgeb)]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Schwarzenberg–Zwickau|Schwarzenberg (Erzgeb)–Zwickau (Sachs) Hbf]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Annaberg-Buchholz–Schwarzenberg|Annaberg-Buchholz Süd–Schwarzenberg (Erzgeb)]]&lt;br /&gt;
| Triebwagen = 16 Triebwagen ([[DB-Baureihe 642|Baureihe 642]])&lt;br /&gt;
| Sonstige = [[Schneepflug Bauart Meiningen|Schneepflug]], [[Bahndienstfahrzeug|Nebenfahrzeug]] VMT 970&lt;br /&gt;
| Fahrgäste = ca. 5.200 / Tag&lt;br /&gt;
| Fahrleistung = 2,4 Mio. Zug-km / Jahr&lt;br /&gt;
| Haltestellen = 76&lt;br /&gt;
| Länge_Eisenbahn = 233 km&lt;br /&gt;
| Einzugsgebiet = ca. 2.500 km²&lt;br /&gt;
| EinzugEinwohner = &lt;br /&gt;
| Betriebshöfe = &lt;br /&gt;
| Sonstige_Betriebseinrichtungen = &lt;br /&gt;
| Gleisanlagen = 252 km (eigene)&lt;br /&gt;
| Weichen = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TriebwagenderErzgebirgsbahninAnnaberg-BuchholzUntererBahnhof.jpg|mini|[[Siemens Desiro Classic|Desiro Classic]] der Erzgebirgsbahn in [[Bahnhof Annaberg-Buchholz unt Bf|Annaberg-Buchholz unt Bf]] (2006)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgsbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1. Januar 2002 eines von bisher sechs zur [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] gehörenden [[RegioNetz]]en, die der [[DB Regio#DB RegioNetz Verkehrs GmbH|DB RegioNetz Verkehrs GmbH]] und der DB RegioNetz Infrastruktur GmbH unterstehen. Das 217&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Streckennetz verbindet [[Bahnhof|Bahnhöfe]] der Landkreise [[Landkreis Mittelsachsen|Mittelsachsen]], [[Landkreis Zwickau|Zwickau]] und [[Erzgebirgskreis|Erzgebirge]] mit der Stadt Chemnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Profil ==&lt;br /&gt;
Sitz der Gesellschaft ist Chemnitz. Insgesamt beschäftigte das Unternehmen Anfang 2009 rund 260 Mitarbeiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mobil-2008-4-50&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zugkraft für die Region&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mobil (Zeitschrift)|mobil]]&amp;#039;&amp;#039;. April 2008, S.&amp;amp;nbsp;50–52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vertrag zur Ausgliederung des Unternehmens aus der Deutschen Bahn wurde am 26. April 2001 unterschrieben. Es ist nach der [[Kurhessenbahn]] das zweite Regionalnetz der DB.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ek-2001-06-8&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Regionalnetze: Die Strategie der Deutschen Bahn&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eisenbahn-Kurier]], Nr. 345, Juni 2001, {{ISSN|0170-5288}}, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich verkehrten rund 150 Züge im Netz der Erzgebirgsbahn. Zwischen 2002 und Anfang 2008 nahm die Zahl der täglichen Fahrgäste von rund 1200 auf etwa 4600 zu. Nach eigenen Angaben von Anfang 2008 führte das Unternehmen die Kundenzufriedenheitsstatistik der Eisenbahnverkehrsunternehmen der Deutschen Bahn seit Juli 2002 an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mobil-2008-4-50&amp;quot; /&amp;gt; 2017 lag die Zahl der Fahrgäste bei 5200 pro Tag, 252 Mitarbeiter arbeiteten für das Unternehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dbwelt-2017-10&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ländliche Räume als Ideenschmieden |Sammelwerk=[[DB Welt]] |Nummer=10 |Datum=2017 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenbahnverkehrsunternehmen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tafel Erzgebirgsverbindung an einem Triebwagen der Erzgebirgsbahn.jpg|mini|Tafel Erzgebirgsverbindung an einem Desiro Classic der Erzgebirgsbahn]]&lt;br /&gt;
=== Liniennetz ===&lt;br /&gt;
Die DB RegioNetz Verkehrs GmbH, das [[Eisenbahnverkehrsunternehmen]] der Erzgebirgsbahn, betreibt den [[Schienenpersonennahverkehr]] (SPNV) auf den von [[Chemnitz Hauptbahnhof]] ausgehenden Eisenbahnstrecken nach [[Cranzahl]] und Olbernhau-[[Saigerhütte Grünthal|Grünthal]] sowie von [[Zwickau Hauptbahnhof]] nach [[Johanngeorgenstadt]]. Die Bedienung erfolgt mit [[Dieseltriebfahrzeug]]en der [[Siemens Desiro Classic|Baureihe 642]] werktags im Stunden- und am [[Wochenende]] im Zweistundentakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 14.&amp;amp;nbsp;September 2018 betrieb die Erzgebirgsbahn zudem den SPNV auf der [[Bahnstrecke Chemnitz–Adorf|Strecke von Chemnitz nach Aue]]. Seit der Einbindung ins [[Chemnitzer Modell]] Januar 2022 wird diese Strecke von der [[City-Bahn Chemnitz]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 21.&amp;amp;nbsp;April bis zum 11.&amp;amp;nbsp;Juni 2011 fuhr die Erzgebirgsbahn mit Sonderzügen immer montags, freitags, samstags sowie sonntags jeweils morgens ab Zwickau Hauptbahnhof über [[Chemnitz Hauptbahnhof]] nach [[Bahnhof Berlin-Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]] und abends zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgsbahn: {{Webarchiv |url=http://www.erzgebirgsbahn.de/erzgebirgsbahn/view/angebot/freizeit/sonderzuege_berlin.shtml |text=Sonderzüge nach Berlin |wayback=20110414112123}}, abgerufen am 17.&amp;amp;nbsp;April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem betrieb sie am Wochenende und an bestimmten Feiertagen zwei Verbindungen [[Zwickau]]–[[Karlsbad]] (Karlovy Vary – CZ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fahrplanwechsel am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 2013 bis zum Juni 2021 bediente die Erzgebirgsbahn zusätzlich die Verbindung [[Bahnstrecke Glauchau-Schönbörnchen–Gößnitz|Glauchau–Gößnitz]] im Zweistundentakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 umfasste das Liniennetz eine Länge von 233 Kilometer, pro Jahr wurden 2,4 Millionen Zug-Kilometer erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dbwelt-2017-10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag mit dem [[Verkehrsverbund Mittelsachsen]] zur Erbringung der SPNV-Leistungen im „Dieselnetz Erzgebirge“ wurde zuletzt im Juni 2021 bei gleichbleibendem Leistungsvolumen bis zum Fahrplanwechsel im Juni 2024 verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vms.de/aktuelles/news/v/a/zvms-stellt-weichen-fuer-kuenftigen-bahnverkehr/10/ |titel=ZVMS stellt Weichen für künftigen Bahnverkehr |werk=Verkehrsverbund Mittelsachsen |datum=2022-03-04 |abruf=2022-08-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220429134537/https://www.vms.de/aktuelles/news/v/a/zvms-stellt-weichen-fuer-kuenftigen-bahnverkehr/10/ |archiv-datum=2022-04-29 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-19 18:35:37 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Informationen von Ende September 2022 sollte die Erzgebirgsbahn Ende Juli 2024 ihren Fahrbetrieb einstellen. Eine vom Verkehrsverbund Mittelsachsen vorgesehene Direktvergabe der Weiterführung des Fahrtbetriebes der Erzgebirgsbahn auf den Linien RB 80, 81 und 95 war gescheitert, die Erzgebirgsbahn habe kein Angebot für eine Beauftragung über den 31. Juli 2024 hinaus abgegeben. Die Strecken von Chemnitz nach Cranzahl bzw. Olbernhau-Grünthal sollten ab dem 1. August 2024 von der [[City-Bahn Chemnitz]] betrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freiepresse.de/chemnitz/kuenftig-keine-roten-zuege-mehr-im-erzgebirge-city-bahn-chemnitz-uebernimmt-strecken-von-der-erzgebirgsbahn-artikel12454645 |titel=Künftig keine roten Züge mehr im Erzgebirge: City-Bahn Chemnitz übernimmt Strecken von der Erzgebirgsbahn |werk=[[Freie Presse]] |sprache=de |abruf=2022-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Linie RB 95 (Zwickau–Johanngeorgenstadt) war eine Übernahme durch [[Die Länderbahn]] angedacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/erzgebirgsbahn-rueckzug-vogtlandbahn-city-bahn-vms-100.html &amp;quot;Erzgebirgsbahn will nicht mehr: Vogtlandbahn und City-Bahn sollen übernehmen&amp;quot;, Beitrag des MDR vom 26. April 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Juni 2023 gab der Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) bekannt, dass die Erzgebirgsbahn nun doch ab Juli 2024 die Linien weiter betreiben wird. Der VMS vollzog auf Grundlage eines neuen Angebots eine Direktvergabe an die Erzgebirgsbahn. Somit führt auch über das Jahr 2024 hinaus die Erzgebirgsbahn auf den Linien RB&amp;amp;nbsp;80, 81 und 95 den Fahrtbetrieb durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/erzgebirgsbahn-citybahn-verkehr-fahrten-angebote-100.html |titel=Erzgebirgsbahn fährt nun doch weiter |werk=mdr.de |sprache=de |abruf=2023-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrzeuge ===&lt;br /&gt;
Die Erzgebirgsbahn besaß 2003 16 [[Triebwagen|Triebzüge]] der [[DB-Baureihe 642|Baureihe 642]] vom Typ [[Siemens Desiro Classic|Desiro Classic]], eine Diesellok der [[DR-Baureihe V 100|Baureihe 202]] sowie zwei [[Schneepflug Bauart Meiningen|Schneepflüge Bauart Meiningen]], um die Strecken im Winter vom Schnee zu beräumen. Die Diesellok 202 646 wurde im Dezember 2021 an IntEgro Verkehr verkauft, die die Lok dann innerhalb eines Monats an Triangula weiter veräußerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihrer Gründung besaß sie noch neun Triebzüge der [[DB-Baureihe 628|Baureihe 628]], die jedoch bis 2003 durch die neu gelieferten Desiros abgelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011/12 wurde ein Triebzug der Baureihe 642 der [[Westfrankenbahn]] als [[DB-Baureihe 642#Hybrid-Triebzug|Prototyp mit einem Hybridantrieb]] ausgestattet. Aufbauend auf den dort gewonnenen Erkenntnissen war im Rahmen des Projekts [[EcoTrain]] der Umbau eines weiteren Fahrzeugs für die Erzgebirgsbahn geplant, dieses sollte zur Vorserienreife führen. Perspektivisch war vorgesehen, ab 2014 alle 16 Fahrzeuge der Erzgebirgsbahn entsprechend umzurüsten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=DB Mobility Logistics AG |Titel=Diesel trifft Elektro: Hybridantrieb für die Schiene |Datum=2012-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „konkrete Umbauphase“ eines Pilotfahrzeuges begann Mitte 2016,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschebahn.com/presse/leipzig/de/aktuell/presseinformationen/11577668/Hybridkomponenten_EGB.html |titel=Einbau der Hybridkomponenten beim Projekt EcoTrain der Erzgebirgsbahn beginnt |hrsg=Deutsche Bahn |datum=2016-06-27 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160702212341/http://www.deutschebahn.com/presse/leipzig/de/aktuell/presseinformationen/11577668/Hybridkomponenten_EGB.html |archiv-datum=2016-07-02 |abruf=2016-07-02 |kommentar=Pressemitteilung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Juli 2020 fanden Test- und Demonstrationsfahrten auf der [[Bahnstrecke Annaberg-Buchholz–Schwarzenberg]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tu-dresden.de/bu/verkehr/ibb/eb/die-professur/news/erfolgreiche-testfahrten-mit-dem-ecotrain |titel=Erfolgreiche Testfahrten mit dem EcoTrain |hrsg=[[Technische Universität Dresden]] |datum=2020-08-13 |abruf=2023-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch wurde das Vorhaben im Juli 2020 abgebrochen und seitens der Deutschen Bahn AG nicht fortgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/trotz-millionenfoerderung-aus-fuer-hybridzuege-im-erzgebirge-artikel10942351 |titel=Trotz Millionenförderung: Aus für Hybridzüge im Erzgebirge |hrsg=[[Freie Presse]] |datum=2020-07-13 |abruf=2023-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenbahninfrastrukturunternehmen ==&lt;br /&gt;
=== Streckennetz ===&lt;br /&gt;
Die DB RegioNetz Infrastruktur GmbH als [[Eisenbahninfrastrukturunternehmen]] (EIU) der Erzgebirgsbahn betreibt ein 252&amp;amp;nbsp;Kilometer&amp;lt;ref name=&amp;quot;dbwelt-2017-10&amp;quot; /&amp;gt; langes Streckennetz sowie weit überwiegend die zugehörigen Personenverkehrsanlagen. 217 Kilometer des Streckennetzes werden durch bestellten [[Schienenpersonennahverkehr]] bedient. Im Einzelnen handelt es sich um folgende [[Eisenbahnstrecke|Strecken]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flöha–Bärenstein Grenze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltepunkt Waldkirchen (Erzgeb), Vossloh Citylink auf der Erzgebirgsbahn nach Cranzahl (2).jpg|mini|Haltepunkt Waldkirchen (Erzgeb), [[Vossloh Citylink]] auf der [[Bahnstrecke Annaberg-Buchholz unt Bf–Flöha|Strecke nach Annaberg-Buchholz]] (März 2018)]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnstrecke Vejprty–Annaberg-Buchholz unt Bf|Bahnstrecke Annaberg-Buchholz unt Bf–Flöha}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund 62 Kilometer lange Strecke bis zur deutsch-tschechischen Grenze bei [[Bärenstein (Erzgebirge)|Bärenstein]] zweigt im [[Bahnhof Flöha]] [[bahnlinks]] von der [[Bahnstrecke Dresden–Werdau|Strecke Dresden–Werdau]] ab und führt mit zahlreichen Kunstbauten durch das enge Tal der [[Zschopau (Fluss)|Zschopau]], später im Tal der [[Sehma (Fluss)|Sehma]] bis zum [[Erzgebirge|Erzgebirgskamm]]. Wichtige Bahnhöfe entlang der Strecke sind [[Zschopau]], [[Bahnhof Annaberg-Buchholz unt Bf|Annaberg-Buchholz unt Bf]], [[Bahnhof Annaberg-Buchholz Süd|Annaberg-Buchholz Süd]] und [[Bahnhof Cranzahl|Cranzahl]]. In Cranzahl zweigt die zur [[Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft|Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft]] gehörige [[Schmalspurbahn Cranzahl–Kurort Oberwiesenthal|Fichtelbergbahn]] nach [[Oberwiesenthal]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flöha–Marienberg und Pockau-Lengefeld–Neuhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:BR 642 Falkenau (01) 2007-09-15.JPG|mini|Triebwagen der Erzgebirgsbahn im Haltepunkt [[Falkenau (Flöha)|Falkenau]] (September 2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pockau, Bahnhof Pockau-Lengefeld.jpg|mini|Triebwagen der Erzgebirgsbahn auf der „Marienberger Seite“ im [[Bahnhof Pockau-Lengefeld]] (März 2008)]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnstrecke Reitzenhain–Flöha|Bahnstrecke Pockau-Lengefeld–Neuhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie die Strecke nach Annaberg-Buchholz zweigt die rund 39 Kilometer lange Strecke Richtung Marienberg im [[Bahnhof Flöha]] von der [[Bahnstrecke Dresden–Werdau|Strecke Dresden–Werdau]] ab, jedoch auf deren [[Bahnrechts|bahnrechter]] (nördlicher) Seite. Sie verläuft im Tal der [[Flöha (Fluss)|Flöha]] nach [[Pockau-Lengefeld]] und weiter im Tal des [[Schlettenbach]]s nach Marienberg. Die Strecke führte bis zum Zweiten Weltkrieg weiter über Reitzenhain nach Komotau. Nach Beseitigung der Hochwasserschäden von 1999 wurde die Teilstrecke von Pockau-Lengefeld bis Marienberg am 26. August 2006 wieder mit einem Sonderzug eröffnet. Danach fand regelmäßiger Personenverkehr noch bis Dezember 2013 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/Fahrplanwechsel-bei-der-Bahn-Marienberg-rollt-aufs-Abstellgleis-artikel8637363.php |titel=Fahrplanwechsel bei der Bahn: Marienberg rollt aufs Abstellgleis |werk=[[Freie Presse]] |datum=2013-12-11 |abruf=2013-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da somit nur noch sporadischer Militärverkehr auf dem Streckenabschnitt [[Bahnstrecke Reitzenhain–Flöha|Marienberg–Pockau-Lengefeld]] stattfindet, hatte DB RegioNetz diesen im Februar 2014 zur Abgabe an andere EIU ausgeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Babette Zaumseil |Titel=Marienberger Strecke kostet 198.000 Euro |Sammelwerk=[[Freie Presse]] |Datum=2014-02-15 |Online=[https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/DB-Regionetz-will-sechs-Strecken-im-Internet-verkaufen-artikel8709530-2.php Online] |Abruf=2014-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bahnhof Pockau-Lengefeld]] zweigt die ebenfalls im Flöhatal verlaufende, rund 22 km lange [[Bahnstrecke Pockau-Lengefeld–Neuhausen|Strecke nach Neuhausen]] ab. Der regelmäßige Schienenpersonennahverkehr auf dem Streckenabschnitt Olbernhau-Grünthal–Neuhausen wurde 2001 eingestellt. Im Februar 2014 schrieb DB RegioNetz daher auch diesen Streckenabschnitt zur Übernahme durch andere EIU aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abgabe&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Babette Zaumseil |Titel=DB Regionetz will sechs Strecken im Internet verkaufen |Sammelwerk=[[Freie Presse]] |Datum=2014-02-15 |Online=[https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/DB-Regionetz-will-sechs-Strecken-im-Internet-verkaufen-artikel8709530.php Online] |Abruf=2014-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 wurde dieser an die &amp;#039;&amp;#039;Haustein Eisenbahngesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; (seit Juni 2020 &amp;#039;&amp;#039;OFTB Obere Flöhatalbahn GmbH&amp;#039;&amp;#039;) verpachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haustein&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/brand-erbisdorf-marienberg/olbernhau-pachtet-eisenbahn-nach-neuhausen-100.html |titel=Abgehängt? Olbernhau will Eisenbahnstrecke nicht aufgeben |hrsg=[[Mitteldeutscher Rundfunk]] |datum=2019-08-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191102220503/https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/brand-erbisdorf-marienberg/olbernhau-pachtet-eisenbahn-nach-neuhausen-100.html |archiv-datum=2019-11-02 |abruf=2019-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chemnitz–Aue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnstrecke Chemnitz–Adorf}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Erzgebirgsbahn in Chemnitz-Reichenhain.JPG|mini|Triebwagen der Erzgebirgsbahn nahe dem Haltepunkt [[Chemnitz-Reichenhain]] (April 2016)]]&lt;br /&gt;
Die 51 Kilometer lange Strecke verbindet Chemnitz und Aue über [[Thalheim/Erzgeb.]] und [[Zwönitz]], davon rund 30 Kilometer im Tal der [[Zwönitz (Fluss)|Zwönitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwickau–Johanngeorgenstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnstrecke Zwickau–Schwarzenberg|Bahnstrecke Schwarzenberg–Johanngeorgenstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke verläuft über eine Entfernung von 55 Kilometern durch die Täler von [[Zwickauer Mulde]] und [[Schwarzwasser (Zwickauer Mulde)|Schwarzwasser]]. Sie verbindet [[Zwickau]] über [[Aue (Sachsen)|Aue]] und [[Schwarzenberg/Erzgeb.]] mit [[Johanngeorgenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Annaberg-Buchholz Süd–Schwarzenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnstrecke Annaberg-Buchholz–Schwarzenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser 24 Kilometer langen Strecke wurde der regelmäßige Personenverkehr bereits vor der Übernahme durch die Erzgebirgsbahn eingestellt, so dass sie seitdem nur noch von [[Sonderzug|Sonder-]] und [[Güterzug|Güterzügen]] benutzt wird. Sie ist vor allem durch das [[Markersbacher Viadukt]] bekannt. Da die Strecke mangels bestellten Schienenpersonennahverkehrs nicht wirtschaftlich zu betreiben ist, schrieb DB RegioNetz sie Anfang 2014 zur Abgabe an ein anderes EIU aus,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abgabe_Schwarzenberg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.db-netz.de/file/2955692/data/ausschreibung_6624.pdf |titel=Abgabe von Eisenbahninfrastruktur, Strecke 6624 Annaberg-Buchholz Süd – Schwarzenberg (Erzgeb) |hrsg=[[DB Netze]] |datum=2014-02-06 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140223113843/http://www.db-netz.de/file/2955692/data/ausschreibung_6624.pdf |archiv-datum=2014-02-23 |abruf=2018-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu einer Abgabe kam es jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verkehrsstationen ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 gehörten 76 eigene Stationen zum Netz der Erzgebirgsbahn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dbwelt-2017-10&amp;quot; /&amp;gt; Nicht von der DB RegioNetz Infrastruktur (Erzgebirgsbahn) betrieben wurden die Personenverkehrsanlagen in den Bahnhöfen [[Bahnhof Cranzahl|Cranzahl]] und [[Bahnhof Chemnitz Süd|Chemnitz Süd]] (Bahnsteig 3/4), obwohl die zugehörigen Strecken an die Erzgebirgsbahn verpachtet sind. Dies oblag der [[DB Station&amp;amp;Service]], diese wurde zum 27. Dezember 2023 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau und Unterhaltung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Generalsanierung (2002 bis 2007) ====&lt;br /&gt;
Bis Ende 2007 wurde das 217&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Gleisnetz umfassend saniert und im Dezember 2007 dem Verkehr übergeben. Aufgrund des schlechten Streckenzustandes waren zuvor 80 Prozent der Teilstrecken gesperrt oder konnten nur mit geringer Geschwindigkeit befahren werden. Nach Angaben der Gesellschaft verfügte das Unternehmen vor der Sanierung über die bundesweit unwirtschaftlichste Schienennetz-Infrastruktur. Das Land, der [[Verkehrsverbund Mittelsachsen]] und die DB einigten sich auf eine Sanierung im Umfang von 181 Millionen Euro. In fünfjähriger Bauzeit wurden 168&amp;amp;nbsp;Kilometer Gleise erneuert, 41 Bahnhöfe [[Barrierefreiheit|barrierefrei]] gestaltet sowie neun Haltepunkte zusätzlich errichtet oder näher an Ortsmitten verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mobil-2008-4-50&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Elektrifizierung ====&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2024 gab die Erzgebirgsbahn bekannt, die Streckenabschnitte Chemnitz Hbf–Aue (Sachs), Aue (Sachs)–Schwarzenberg (Erzgeb), Schwarzenberg (Erzgeb)–Annaberg-Buchholz Süd und Annaberg-Buchholz Süd–Cranzahl bis 2034 elektrifizieren zu wollen. Die Elektrifizierung des Abschnitts Annaberg-Buchholz Süd-Cranzahl sei erforderlich, um auf der [[Bahnstrecke Annaberg-Buchholz unt Bf–Flöha]] Akkumulatortriebwagen einsetzen zu können. Im Rahmen dieses Projekts sollen auch der sogenannte Railport Chemnitz sowie das geplante neue Containerterminal Chemnitz einen elektrifizierten Anschluss erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/erzgebirgsbahn-welche-strecken-elektrifiziert-werden-sollen-artikel13395959 |titel=Erzgebirgsbahn: Welche Strecken elektrifiziert werden sollen |sprache=de |abruf=2024-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
* SWR: &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenbahn-Romantik]] – 100 Jahre Erzgebirgsbahn&amp;#039;&amp;#039; (Folge 267) ([https://www.swr.de/eisenbahn-romantik/archiv/markersbacher-viadukt-erzgebirgsbahn/-/id=2250046/did=3627834/nid=2250046/u1ufp1/index.html Online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegfried Bergelt: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahngeschichten zwischen Chemnitz und Weipert – Die Zschopautalbahn und ihre regelspurigen Zweigstrecken&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. [[Bildverlag Böttger]], Witzschdorf 2004, ISBN 3-9806606-9-9.&lt;br /&gt;
* Siegfried Bergelt: &amp;#039;&amp;#039;Auf Spuren der alten Westsachsenmagistrale – Die Eisenbahnstrecke Chemnitz – Aue – Adorf&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Bildverlag Böttger, Witzschdorf 2004, ISBN 3-9808250-7-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erzgebirgsbahn – eines von vier DB Regio-Netzen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenbahn-Revue International]].&amp;#039;&amp;#039; Luzern 2004,2, S.&amp;amp;nbsp;88&amp;amp;nbsp;f. {{ISSN|1421-2811}}&lt;br /&gt;
* Stephan Häupel: &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahn im Flöhatal und ihre regelspurigen Zweigstrecken&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Bildverlag Böttger, Witzschdorf 2008, ISBN 3-937496-08-4.&lt;br /&gt;
* Frank Barteld: &amp;#039;&amp;#039;Mit der Erzgebirgsbahn unterwegs&amp;#039;&amp;#039;. Barteld, Berga Elst 2008, ISBN 3-935961-10-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erzgebirgsbahn.de/ Website der Erzgebirgsbahn]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- DB Netze: [https://www-docs.tu-cottbus.de/verkehrswesen/public/Lehre/LV/Kolloquium/2008/Me_ErzgebBahn.pdf Informationen zur Unternehmensstruktur, zum Streckennetz und zur Generalsanierung] (PDF; 3,7&amp;amp;nbsp;MB) (offline) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Unternehmensgründung 2002]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chemnitzer Eisenbahner</name></author>
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