<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Erzbistum_Trient</id>
	<title>Erzbistum Trient - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Erzbistum_Trient"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erzbistum_Trient&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T17:06:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erzbistum_Trient&amp;diff=534037&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Notname87: Linkfix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erzbistum_Trient&amp;diff=534037&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-28T11:06:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Römisch-katholisches Bistum&lt;br /&gt;
|Karte = Roman Catholic Archdiocese of Trento in Italy.svg&lt;br /&gt;
|Karte Kirchenprovinz = Ecclesiastical province of Trento in Italy.svg&lt;br /&gt;
|Staat = [[Italien]]&lt;br /&gt;
|Kirchenregion = [[Kirchenregion Triveneto|Triveneto]]&lt;br /&gt;
|Kirchenprovinz = [[Kirchenprovinz Trient|Trient]]&lt;br /&gt;
|Diözesanbischof = [[Lauro Tisi]]&lt;br /&gt;
|Diözesanadministrator = &lt;br /&gt;
|Weihbischof = &lt;br /&gt;
|Emeritierter Diözesanbischof = [[Luigi Bressan]]&lt;br /&gt;
|Emeritierter Weihbischof = &lt;br /&gt;
|Generalvikar = Claudio Ferrari&lt;br /&gt;
|Fläche = 6212&lt;br /&gt;
|Stand = 2020 / [[Annuario Pontificio|AP2021]]&lt;br /&gt;
|Vikariate = &lt;br /&gt;
|Dekanate = &lt;br /&gt;
|Pfarreien = 452&lt;br /&gt;
|Einwohner = 541098&lt;br /&gt;
|Katholiken = 488000&lt;br /&gt;
|Diözesanpriester = 303&lt;br /&gt;
|Ordenspriester = 193&lt;br /&gt;
|Ständige Diakone = 24&lt;br /&gt;
|Ordensbrüder = 224&lt;br /&gt;
|Ordensschwestern = 350&lt;br /&gt;
|Ritus = [[Römischer Ritus]]&lt;br /&gt;
|Liturgiesprache = [[Italienische Sprache|Italienisch]], in der Diözese Bozen-Brixen [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
|Kathedrale = [[Kathedrale San Vigilio|St. Vigilius]]&lt;br /&gt;
|Konkathedrale = &lt;br /&gt;
|Anschrift = Piazza Fiera 2&amp;lt;br/&amp;gt;38100 Trento&amp;lt;br/&amp;gt;Italia&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.arcidiocesi.trento.it/ arcidiocesi.trento.it]&lt;br /&gt;
|Suffraganbistümer = [[Diözese Bozen-Brixen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erzbistum Trient&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Archidioecesis Tridentina}}, {{itS|Arcidiocesi di Trento}}) ist ein [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisches]] [[Erzbistum]] mit Sitz in [[Trient]]. Das Erzbistum ist räumlich mit der [[Trentino|Provinz Trient]] identisch und bildet mit der ihm unterstellten [[Diözese Bozen-Brixen]] in der [[Südtirol|Provinz Bozen – Südtirol]] die [[Kirchenprovinz Trient]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patron der Erzdiözese ist der Märtyrerbischof [[Vigilius von Trient]], Bischofskirche ist der 1145 geweihte [[Kathedrale San Vigilio|Dom St.&amp;amp;nbsp;Vigilius]] in Trient.&lt;br /&gt;
{|align=right&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Bistum Trient.png|mini|hochkant|Wappen des Bistums bzw. des ehemaligen Fürstbistums und Hochstiftes Trient mit dem [[Wenzelsadler]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Diözese ===&lt;br /&gt;
Nach der Legende ist Trient schon seit dem 1. Jahrhundert Bischofssitz, als erster [[Bischof (Römisch-katholische Kirche)|Bischof]] ist jedoch im Jahr 381 Abundantius als Teilnehmer einer von Kaiser [[Gratian]] in [[Aquileia]] einberufenen Synode der [[Westkirche]] nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= [[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] | Titel= Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 1: Bis zum Jahr 1140 | Verlag= Universitätsverlag Wagner | Ort= Innsbruck | Jahr= 2009 | Seiten= 1–3, Nr. 2| ISBN= 978-3-7030-0469-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 952 gehörte das Bistum zum [[Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation|Heiligen Römischen Reich]]. Die Bischöfe trugen im Heiligen Römischen Reich den Titel eines [[Fürstbischof]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert war die Diözese Schauplatz des [[Konzil von Trient|Konzils von Trient]]. Bis 1751 war die Diözese Trient Teil der [[Patriarchat Aquileia|Kirchenprovinz Aquileia]], dann der [[Erzbistum Görz|Kirchenprovinz Görz]]. 1772 wurde es exemt (also direkt dem Papst unterstellt), ab 1825 wieder Suffraganbistum (dieses Mal des [[Erzdiözese Salzburg|Erzbistums Salzburg]]). Seit 1920 war Trient wieder exemt und wurde 1929 zum Erzbistum erhoben (damals noch ohne Suffraganbistümer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 wurden die deutschsprachigen Gebiete der Diözese Trient in Südtirol – der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Anteil&amp;#039;&amp;#039; – zur Diözese Brixen geschlagen, die seither unter dem Namen [[Diözese Bozen-Brixen]] als [[Suffraganbistum]] der neuen Erzdiözese Trient unterstellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Trento Duomo.jpg|[[Dom von Trient|Dom St. Vigil]] in Trient&lt;br /&gt;
 Trento-Palazzo Pretorio.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Palazzo Pretorio (Trient)|Palazzo Pretorio]]&amp;#039;&amp;#039;, erster Bischofssitz in Trient&lt;br /&gt;
 20110727 Trento Buonconsiglio Castle 6609.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Castello del Buonconsiglio]]&amp;#039;&amp;#039;, Residenz der Fürstbischöfe bis 1803&lt;br /&gt;
 Trento-Palazzo Arcivescovile-front.jpg|Heutiges &amp;#039;&amp;#039;Erzbischöfliches Palais&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochstift Trient ===&lt;br /&gt;
Anfang des 11. Jahrhunderts entstand durch Übertragung der [[Grafschaft Trient]] (1004) durch König [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] an Bischof Uldarich I., der [[Grafschaft Bozen]] (1027) und der [[Grafschaft Vinschgau]] durch Kaiser [[Konrad II. (HRR)|Konrad II.]]&amp;lt;!--links bitte exakt so belassen --&amp;gt; an Bischof Uldarich II. das geistliche Fürstentum &amp;#039;&amp;#039;[[Hochstift]] Trient&amp;#039;&amp;#039;, mit dem der Bischof von Trient nun auch die weltliche Gewalt über die Stadt und eine über das Bistum hinausgehende Region erhielt. In dem mit 31.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;1027 datierten Diplom wurde der Bischof von Kaiser Konrad II. ausdrücklich mit herzoglichen und markgräflichen Rechten ausgestattet. Damit einher ging die formale Abtrennung der Grafschaft Trient von den [[Herzogtum Kärnten|Herzogtümern Kärnten]] und [[Stammesherzogtum Baiern|Baiern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Pfeifer: &amp;#039;&amp;#039;Die Liechtensteiner: Ein Beitrag zur Geschichte der Ministerialitàt des Hochstiftes Trient im 12. und 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Arbeitsgruppe Regionalgeschichte Bozen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adel und Territorium / Nobiltà e territorio.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte und Region / Storia e regione]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Jahrgang (1995), Heft 1+2). Folio Verlag, Wien/Bozen 1995, S. 155–156 ([https://storiaeregione.eu/attachment/get/up_153_16202972850837.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im frühen 12. Jahrhundert wurde die Grafschaft Vinschgau allerdings wieder abgetrennt und im frühen 13. Jahrhundert ging auch die Grafschaft Bozen an die Grafen von Tirol verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1150 waren die [[Tirol (Adelsgeschlecht)|Grafen von Tirol]] [[Vogt|Vögte]] des Hochstifts, ab 1253 die [[Meinhardiner]], ab 1363 mit der Übernahme der [[Grafschaft Tirol]] sicherten sich die [[Habsburg]]er dieses Amt, die mit den [[Trienter Kompaktaten|Kompaktaten]] ihre Einflusssphäre auf das Fürstbistum Trient weiter ausbauten. Das Hochstift umfasste etwas mehr als die Hälfte der heutigen [[Trentino|Autonomen Provinz Trient]] oder eine Fläche von rund 3.400&amp;amp;nbsp;km². Bis 1803 war das Hochstift reichsunmittelbar und hatte eine [[Virilstimme]] im [[Reichsfürstenrat]] des [[Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation|Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation]] inne. Um 1800 hatte es etwa 155.000 Einwohner. 1803 kam es zur Grafschaft Tirol ([[Kaisertum Österreich]]) und mit Tirol 1805–1809 an das [[Königreich Bayern]] und 1810–1813 an das [[Königreich Italien (1805–1814)|Königreich Italien]]. Ab 1814 wurde das Bistum wieder [[Österreich-Ungarn|österreichisch]], 1919 fiel es mit Südtirol an [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]]. Der Gebrauch des Titels „[[Fürstbischof]]“ sowie die Verwendung der damit verbundenen weltlichen Würdezeichen (wie [[Fürstenhut]] und [[Wappenmantel|-mantel]]) wurde 1951 durch Papst [[Pius XII.]] auch formell abgeschafft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Gall (Historiker)|Franz Gall]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Wappenkunde. Handbuch der Wappenwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Böhlau, Wien 1992, ISBN 3-205-05352-4, S.&amp;amp;nbsp;219.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet des Hochstifts Trient, in Revò, wurde 1726 [[Karl Anton von Martini]], Jurist und Schöpfer des österreichischen [[Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch|Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches]], geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; heights=&amp;quot;180px&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Grandi Casate Italiane nel 1499.png|Italien 1499: Das Hochstift &amp;#039;&amp;#039;(Vesc. di Trento)&amp;#039;&amp;#039; gehörte mit dem nördlich angrenzenden Tirol zum Österreichischen Reichskreis, nicht zu [[Reichsitalien]]. Im Osten, Süden und Westen war es von Territorien der [[Republik Venedig]] umgeben&lt;br /&gt;
 Map of the Imperial Circles (1512)-de.png|Reichskreise um 1512&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bischöfe von Trient]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Stadler: &amp;#039;&amp;#039;Trient als Suffraganbistum der Salzburger Kirchenprovinz 1826 bis 1923.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; 125, (1985) S. 657–702 ([https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_125_0657-0702.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Wüst]]: &amp;#039;&amp;#039;Sovranità principesco-vescovile nella prima età moderna. Un confronto tra le situazioni al di qua e al di là delle Alpi: Augusta, Bressanone, Costanza e Trento – Fürstliche Stiftsherrschaft in der Frühmoderne. Ein Vergleich süd- und nordalpiner Verhältnisse in Augsburg, Brixen, Eichstätt, Konstanz und Trient&amp;#039;&amp;#039;, in: Annali dell’Istituto storico italo-germanico in Trento – Jahrbuch des italienisch-deutschen historischen Instituts in Trient 30 (2004), Bologna 2005, ISBN 88-15-10729-0, S. 285–332.&lt;br /&gt;
* Iginio Rogger: &amp;#039;&amp;#039;Storia della Chiesa di Trento. Da Vigilio al XIX secolo.&amp;#039;&amp;#039; Trient, Il Margine 2009, ISBN 978-88-6089-049-8 ([https://www.studitrentini.eu/wp-content/uploads/2021/06/Iginio-Rogger-Storia-della-Chiesa-di-Trento_r.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
Historische Monographien (nach Datum):&lt;br /&gt;
* Ignatz de Luca: &amp;#039;&amp;#039;Tyrol: Das weltliche Gebiet des Bisthums Trient.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Handbuch von dem Oestreichischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band &amp;lt;!--enthaltend--&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Die im ö&amp;lt;!--sic--&amp;gt;streichischen Kreise gelegenen Länder.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Johannes Paul Krauß, Wien 1790, S. 502–515 ({{Google Buch|BuchID=qVxOAAAAcAAJ |Seite=502 |KeinText=ja |Linktext=Google eBook, vollständige Ansicht}}).&lt;br /&gt;
* Casimir Schnitzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche des Heiligen Vigilius und ihre Hirten, das ist: Kurze Geschichte des Bisthums und der Bischöfe von Trient&amp;#039;&amp;#039;. Eberle, Bozen 1825 ([http://www.google.de/books?id=-2cpAAAAYAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Atz]], [[Adelgott Schatz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Anteil des Bistums Trient. Topographisch-historisch-statistisch und archäologisch beschrieben.&amp;#039;&amp;#039; 5 Bände. Ferrari-Auer, Bozen 1903–1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Prince-Bishopric of Trent|Erzbistum Trient}}&lt;br /&gt;
* [http://www.arcidiocesi.trento.it/ Offizielle Website] (italienisch)&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Diözese|dtrei}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Bistum|tren0}}&lt;br /&gt;
* [http://repertorium.at/territorien.html#trient Quellen zur Rechtsgeschichte in der Frühen Neuzeit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Metropolitanbistümer in Italien&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bistümer in der Kirchenregion Triveneto&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichischer Reichskreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1274002346|VIAF=236404424}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholisches Bistum (Italien)|Trient]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Trient)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Habsburgermonarchie vor 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistumsgründung im 2. Jahrhundert|trient]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbistum Trient| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metropolitanbistum (Lateinische Kirche)|Trient]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Notname87</name></author>
	</entry>
</feed>