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	<title>Erwin von Witzleben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin_von_Witzleben&amp;diff=162521&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Bindestrich korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-05T09:22:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Bindestrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1978-043-13, Erwin v. Witzleben.jpg|mini|Generalfeldmarschall Erwin von Witzleben (1940)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Job Wilhelm Georg &amp;#039;&amp;#039;Erwin&amp;#039;&amp;#039; Erdmann von Witzleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1881]] in [[Breslau]]; † [[8.&amp;amp;nbsp;August]] [[1944]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[Generalfeldmarschall]] und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] Armeeoberbefehlshaber und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] des [[Attentat vom 20. Juli 1944|20.&amp;amp;nbsp;Juli 1944]]. Er war von den Verschwörern im Fall des Gelingens des [[Unternehmen Walküre|Unternehmens Walküre]] als Oberbefehlshaber über die gesamte [[Wehrmacht]] vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Erwin von Witzleben entstammte dem Elgersburg-Angelrodaer Zweig der thüringischen adligen [[Witzleben (Adelsgeschlecht)|Offiziersfamilie von Witzleben]]. Sein Vater war der [[Preußische Armee|preußische]] Hauptmann Job Wilhelm &amp;#039;&amp;#039;Georg&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Erdmann von Witzleben (1838–1898), seine Mutter die bürgerliche Therese, geb. Brandenburg (1847–1925).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser&amp;#039;&amp;#039; (Uradel), 1903, S. 917.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 1907 heiratete er in Chemnitz Alma &amp;#039;&amp;#039;Else&amp;#039;&amp;#039; Margarethe Kleeberg&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser&amp;#039;&amp;#039;, Teil A, 1940, S. 681&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 10. März 1885 Chemnitz; † 15. März 1942 Frankfurt am Main). Das Ehepaar hatte zwei Kinder:&lt;br /&gt;
* Edelgarde (* 8. März 1908 Liegnitz; † 21. Januar 2009) ⚭ 1936 Hans Reimer (1899–1983)&lt;br /&gt;
* Job-Wilhelm (* 3. Juli 1909 Hirschberg; † 24. Mai 1994 Berg, Pfalz) ⚭ 1940 Anna Maria Winter (* 1904)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kaiserreich und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Witzleben absolvierte das preußische [[Kadettenanstalt|Kadettenkorps]] (1892–1896 in Wahlstatt, ab 1896 in Lichterfelde). Er trat am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 1901 als [[Leutnant]] in das [[Grenadier-Regiment „König Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.“ (2.&amp;amp;nbsp;Westpreußisches) Nr.&amp;amp;nbsp;7]] im schlesischen [[Legnica|Liegnitz]] ein, wo damals seine verwitwete Mutter lebte. 1910 wurde er zum [[Oberleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Witzleben zunächst [[Adjutant|Brigadeadjutant]] der 19. Reserve-Infanterie-Brigade, bevor er im Oktober 1914 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und [[Kompaniechef]] im Reserve-Infanterie-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;6 aufrückte. Später wurde er im selben Regiment Bataillonskommandeur. Seine Einheit kämpfte u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Verdun]], in der [[Champagne]] und in [[Grafschaft Flandern|Flandern]]. Witzleben wurde schwer verwundet und mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet. Nach seiner Verwundung kam er 1918 zur Generalstabsausbildung und erlebte das Kriegsende als [[Erster Generalstabsoffizier]] der [[121. Infanterie-Division (Deutsches Kaiserreich)|121.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-00357A, Wilhelm Heye, Erwin v. Witzleben.jpg|mini|hochkant|Witzleben (rechts) mit Reichswehrgeneraloberst [[Wilhelm Heye]] (1925)]]&lt;br /&gt;
In die [[Reichswehr]] wurde Witzleben als Kompaniechef übernommen. Im Jahr 1923 kam er als [[Major]] in den Stab der [[4. Division (Reichswehr)|4.&amp;amp;nbsp;Division]] nach [[Dresden]]. 1928 wurde er Bataillonskommandeur im [[6. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|6.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Regiment]], seit 1929 als [[Oberstleutnant]]. Anschließend war er Chef des Stabes der 6.&amp;amp;nbsp;Division und übernahm nach der Beförderung zum [[Oberst]] 1931 das [[8. (Preußisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|8.&amp;amp;nbsp;(Preußische) Infanterie-Regiment]] in [[Frankfurt (Oder)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
==== Vorkriegszeit ====&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1933 erfolgte die Versetzung auf die Stelle des Infanterieführers&amp;amp;nbsp;VI in [[Hannover]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1934 wurde er zum [[Generalmajor]] ernannt und als Kommandeur zur [[3. Division (Reichswehr)|3.&amp;amp;nbsp;Division]] in [[Potsdam]] versetzt. Als Nachfolger von General [[Werner von Fritsch]] wurde er Befehlshaber des [[Wehrkreis III (Berlin)|Wehrkreises&amp;amp;nbsp;III in Berlin]].&lt;br /&gt;
In dieser Position wurde er [[Generalleutnant]] und im September 1935 [[Kommandierender General]] des [[III. Armeekorps (Wehrmacht)|III.&amp;amp;nbsp;Armeekorps]] in Berlin. 1936 erhielt er seine Beförderung zum [[General der Infanterie]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146II-728, Berlin, Olympiade, Hitler, v. Witzleben, Dietrich.jpg|mini|Hitler, Witzleben und SS-Obergruppenführer [[Sepp Dietrich]] bei den [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspielen 1936]]]]&lt;br /&gt;
Bereits 1934 bezog Witzleben Position gegen das NS-Regime, als er nach der Ermordung der Generale [[Kurt von Schleicher]] und [[Ferdinand von Bredow]] im Zuge des sogenannten [[Röhm-Putsch]]es beim Chef der [[Oberkommando des Heeres|Heeresleitung]] vorstellig wurde und gegen die Ermordung der beiden Generale protestierte und eine gerichtliche Untersuchung forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1937 suchte Witzleben nach einer Möglichkeit, Hitler zu stürzen. Im Sommer 1938 – während der [[Sudetenkrise]] – war er der Gesamtverantwortliche, der zusammen u.&amp;amp;nbsp;a. mit Oberst [[Hans Oster]] (Amt Abwehr), General der Artillerie [[Franz Halder]] (Chef des Generalstabes), seinen Mitarbeitern Generalleutnant [[Walter von Brockdorff-Ahlefeldt]] und Generalmajor [[Paul von Hase (Widerstandskämpfer)|Paul von Hase]] sowie Generalleutnant [[Erich Hoepner]] (der ihm mit seiner 1.&amp;amp;nbsp;Leichten Division unterstellt werden sollte) die sogenannte [[Septemberverschwörung]] plante, um das NS-Regime zu beseitigen. Witzlebens Kommando über den wichtigen Berliner Wehrkreis sollte dabei eine entscheidende Rolle spielen. Durch Hitlers Erfolg beim [[Münchner Abkommen]] wurde dem geplanten Staatsstreich jedoch die Grundlage entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witzleben war inzwischen im November 1938 als Oberbefehlshaber der [[Heeresgruppe]]&amp;amp;nbsp;2 nach [[Frankfurt (Oder)]] versetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
===== Westfeldzug =====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-246-0713-23, Frankreich, Dienstjubiläum Erwin v. Witzleben.jpg|mini|Frankreich 1941: 40-jähriges Dienstjubiläum von Erwin von Witzleben; [[Gerd von Rundstedt]] (links) gratuliert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1939 übernahm der wenig später zum [[Generaloberst]] beförderte Witzleben den Oberbefehl über die im Westen stationierte [[1. Armee (Wehrmacht)|1.&amp;amp;nbsp;Armee]]. Beim [[Westfeldzug|Angriff auf Frankreich]] am 10.&amp;amp;nbsp;Mai 1940 gehörte Witzlebens Armee zur [[Heeresgruppe&amp;amp;nbsp;C]] unter dem Befehl von Generaloberst [[Wilhelm Ritter von Leeb]]. Sie durchbrach am 14.&amp;amp;nbsp;Juni die [[Maginot-Linie]] und zwang am 17.&amp;amp;nbsp;Juni mehrere französische Divisionen zur Kapitulation. Dafür wurde Witzleben mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet und am 19.&amp;amp;nbsp;Juli 1940 –&amp;amp;nbsp;zusammen mit elf weiteren Generälen&amp;amp;nbsp;– zum Generalfeldmarschall befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 wurde er noch zum [[Oberbefehlshaber West]] als Nachfolger von Generalfeldmarschall [[Gerd von Rundstedt]] berufen, aber bereits Mitte März 1942, angeblich aus gesundheitlichen Gründen, tatsächlich aber wegen des Verdachts, er sei Teil einer militärischen Opposition, auf Betreiben Franz Halders (der sich mittlerweile vom Widerstand distanziert hatte) durch Hitler in die [[Führerreserve]] versetzt und erneut durch Gerd von Rundstedt ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 20. Juli 1944 =====&lt;br /&gt;
Im Jahre 1944 war Erwin von Witzleben eine Schlüsselposition in den Staatsstreichplänen der Verschwörergruppe um [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]] zugedacht. Während Generaloberst [[Ludwig Beck (General)|Ludwig Beck]] als vorläufiges Staatsoberhaupt und Generaloberst [[Erich Hoepner]] als Befehlshaber des [[Ersatzheer]]es vorgesehen waren, sollte Generalfeldmarschall von Witzleben nach Hitlers Tod als ranghöchster deutscher Soldat den [[Oberkommando der Wehrmacht|Oberbefehl über die gesamte Wehrmacht]] übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witzleben, der sich am 20. Juli zunächst im [[Oberkommando des Heeres]] in der [[Bendlerblock|Bendlerstraße]] aufgehalten hatte, wurde tags darauf auf dem [[Schloss Seese|Gut Seese]] seines Adjutanten [[Wilhelm Graf zu Lynar]] verhaftet und später von dem am 2.&amp;amp;nbsp;August 1944 gebildeten sogenannten „[[Ehrenhof (Wehrmacht)|Ehrenhof]]“ unter Vorsitz von Generalfeldmarschall [[Gerd von Rundstedt]] „unehrenhaft aus der Wehrmacht ausgestoßen“, sodass das [[Reichskriegsgericht]] für seine Aburteilung nicht mehr zuständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Volksgerichtshof und Tod =====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 151-12-16, Volksgerichtshof, Erwin v. Witzleben.jpg|mini|hochkant|Witzleben als Angeklagter vor dem Volksgerichtshof, August 1944]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Propagandafälschung v Witzleben.jpg|mini|hochkant|Britische [[Briefmarkenfälschung#Kriegspost- und Propagandafälschungen|Propagandafälschung]] einer deutschen [[:Datei:DR 1943 863 Hitlerputsch.jpg|Briefmarke]] mit Porträt von Witzlebens von 1944]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witzleben gehörte zusammen mit Hoepner und sechs weiteren Kameraden zur ersten Gruppe Angeklagter, die sich am 7. und 8.&amp;amp;nbsp;August 1944 vor dem [[Volksgerichtshof]] wegen [[Hochverrat]]s verantworten mussten; den Vorsitz führte dessen Präsident [[Roland Freisler]]. Bei Beginn der Verhandlungen zeigte von Witzleben den [[Hitlergruß]], was sich Freisler verbat, da der Angeklagte in seinen Augen ehrlos sei und es, seiner Meinung nach, nur „ehrenhaften Volksgenossen“ gestattet sei, diesen Gruß zu gebrauchen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deister-Leine-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 9. August 1944.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Schauprozesses musste er sich durchweg die Hose festhalten, da die [[Geheime Staatspolizei]] ihm die Hosenträger abgenommen hatte und er im Gefängnis abgemagert war. Freisler reagierte darauf, indem er von Witzleben fragte: „Was fassen Sie sich dauernd an die Hose, Sie schmutziger, alter Mann?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde am 8. August 1944 [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Witzlebens Schlussworte, an Freisler gerichtet, sollen gewesen sein: „Sie können uns dem Henker überantworten. In drei Monaten zieht das empörte und gequälte Volk Sie zur Rechenschaft und schleift Sie bei lebendigem Leibe durch den Kot der Straßen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eberhard Zeller |Titel=Geist der Freiheit. Der Zwanzigste Juli. |Auflage=2. |Ort=München |Datum=1963 |Seiten=463}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch am Tag des Urteils wurde Erwin von Witzleben im [[Gedenkstätte Plötzensee|Strafgefängnis Berlin-Plötzensee]] auf ausdrücklichen Befehl Hitlers durch [[Hängen]] hingerichtet, anstatt – wie sonst bei Militärangehörigen üblich – durch [[Erschießung|Erschießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerd R. Ueberschär]]: &amp;#039;&amp;#039;Stauffenberg. Der 20. Juli 1944.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-10-086003-9, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste115&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;#039;&amp;#039;. Mittler &amp;amp; Sohn Verlag, Berlin, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste115&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischer Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste115&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste115&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Reußisches Ehrenkreuz]] III. Klasse mit Schwertern und mit Krone&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste115&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen]] (1918) in Schwarz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste115&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Spange zum Eisernen Kreuz II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 24. Juni 1940&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
An Erwin von Witzleben erinnern heute:&lt;br /&gt;
* Gedenkstätte auf dem [[Invalidenfriedhof]] Berlin ([[Scharnhorststraße (Berlin-Mitte)|Scharnhorststraße]] 31)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Guido Hinterkeuser |Titel=Der Invalidenfriedhof in Berlin und seine Wiederherstellung |TitelErg=Festschrift zum 30-jährigen Bestehen des Fördervereins Invalidenfriedhof e.&amp;amp;nbsp;V. |Hrsg=Förderverein Invalidenfriedhof e.&amp;amp;nbsp;V. |Verlag=Schnell &amp;amp; Steiner |Ort=Regensburg |Datum=2023 |ISBN=978-3-7954-3832-6 |Seiten=63, 65 (Aufnahmen)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erwin-von-Witzleben-Ehrenmal in [[Hude (Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
* Erwin-von-Witzleben-Gedenktafel, Halemweg 34 in [[Berlin-Charlottenburg-Nord]]&lt;br /&gt;
* Erwin-von-Witzleben-Grundschule in Berlin-Charlottenburg-Nord&lt;br /&gt;
* Gedenktafel an der [[Bayerische Staatskanzlei|Bayerischen Staatskanzlei]] in [[München]]&lt;br /&gt;
* In mehreren deutschen Städten sind Straßen nach ihm benannt, so zum Beispiel auf der [[Koblenz-Pfaffendorfer Höhe|Pfaffendorfer Höhe]] in [[Koblenz]] die &amp;#039;&amp;#039;Von-Witzleben-Straße&amp;#039;&amp;#039; (wo das [[Zentrum Innere Führung]] der [[Bundeswehr]] seinen Sitz hat) und in [[Aaseestadt]], einem Stadtviertel von [[Münster]], die &amp;#039;&amp;#039;Von-Witzleben-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Erinnerungstafel in Frankfurt (Oder), Rudolf-Breitscheid-Straße 10&amp;lt;ref&amp;gt;[https://netzwerkstatt-ffo.de/projekte/erinnerungskultur_1/erwin-von-witzleben.html Öffentliche Einladung zur Einweihung am 25. April 2025], Netzwerkstatt für Frankfurt, [[:Datei:2025-04-25-Erinnerungstafel-022-Witzleben m.webp|Abbildung der Tafel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der 84. [[Offizieranwärter (Bundeswehr)#Jahrgänge|Offizieranwärterjahrgang]] des [[Heer (Bundeswehr)|Deutschen Heeres]] wurde 2014 nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gsp-sipo.de/lb6/nachschau/kissingen_nachsch_251114.htm |titel=Übergabe Leutnantsbuch in Bad Kissingen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190226045933/https://gsp-sipo.de/lb6/nachschau/kissingen_nachsch_251114.htm |archiv-datum=2019-02-26 |abruf=2019-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg von Witzleben: &amp;#039;&amp;#039;„Wenn es gegen den Satan Hitler geht …“. Erwin von Witzleben im Widerstand. Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Osburg, Hamburg 2013, ISBN 978-3-95510-025-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Den Tod meines Vaters verwinde ich nie!“ Die Erinnerungen der Edelgarde Reimer, Tochter von Generalfeldmarschall Erwin von Witzleben.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Matthias Horndasch]]. Shaker Media, Aachen 2008, ISBN 978-3-86858-013-6.&lt;br /&gt;
* Arnim Ramm: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Analyse der Kaltenbrunner-Berichte über die Attentäter vom 20. Juli 1944. Ein Beitrag zur Geschichte des militärischen Widerstands.&amp;#039;&amp;#039; Tectum, Marburg 2003, ISBN 3-8288-8575-6.&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Jürgen Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Witzleben – Stülpnagel – Speidel – Offiziere im Widerstand&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zum Widerstand,&amp;#039;&amp;#039; Heft 7). Berlin 1988.&lt;br /&gt;
* Arnim Ramm: &amp;#039;&amp;#039;Der 20. Juli vor dem Volksgerichtshof.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftlicher Verlag Berlin, Berlin 2007, ISBN 978-3-86573-264-4.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Ramm: &amp;#039;&amp;#039;„… stets einem Höheren verantwortlich“. Christliche Grundüberzeugungen im innermilitärischen Widerstand gegen Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Hänssler, Stuttgart 1996, ISBN 3-7751-2635-X.&lt;br /&gt;
* Gene Mueller: &amp;#039;&amp;#039;Generalfeldmarschall Erwin von Witzleben.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerd R. Ueberschär]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hitlers militärische Elite. Von den Anfängen des Regimes bis Kriegsbeginn.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Primus Verlag, Darmstadt 1998, ISBN 3-89678-083-2, S. 265–271.&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger von Voss]]: &amp;#039;&amp;#039;Erwin von Witzleben – Generalfeldmarschall im Widerstand gegen Hitler.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Frank-Lothar Kroll]], Rüdiger von Voss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Für Freiheit, Recht, Zivilcourage. Der 20. Juli 1944&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Widerstand im Widerstreit;&amp;#039;&amp;#039; 1). be-bra wissenschaft, Berlin 2020, ISBN 978-3-95410-265-5, S. 213–238.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Erwin von Witzleben|Erwin von Witzleben}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118992775}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/018724}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=erwin-witzleben|Titel=Erwin von Witzleben|Autor=Alexander Mühle, Arnulf Scriba}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|erwin-von-witzleben}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]]: [https://www.lexikon-der-politischen-strafprozesse.de/glossar/witzleben-erwin-v-u-a/ Witzleben, Erwin von, u.&amp;amp;nbsp;a.] In: [[Kurt Groenewold]], Alexander Ignor, Arnd Koch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Politischen Strafprozesse]]&amp;#039;&amp;#039;, Online, Stand: März 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generalfeldmarschälle und Großadmirale der Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Oberbefehlshaber West]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Gerd von Rundstedt]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= [[Gerd von Rundstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118992775|LCCN=n2013071836|VIAF=10646105}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Witzleben, Erwin von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalfeldmarschall (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur des 8. (Preußisches) Infanterie-Regiments (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 3. Division (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des III. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber des Wehrkreises III (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Heeresgruppe (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber West (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Reußischen Ehrenkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Witzleben|Erwin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Witzleben, Erwin von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Witzleben, Job-Wilhelm Georg Erwin von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier und Generalfeldmarschall im Dritten Reich&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. August 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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