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	<title>Erwin von Heimerdinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T05:27:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin_von_Heimerdinger&amp;diff=2477470&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2024-11-27T04:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Otto Heimerdinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1910 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Heimerdinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[10. August]] [[1856]] in [[Stuttgart]]; † [[22. Dezember]] [[1932]] in [[Berlin]]) war ein [[Königreich Württemberg|württembergischer]] [[Generalmajor]] und völkischer Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn des [[Generalarzt]]es Dr. med. Friedrich Heimerdinger begann er seine militärische Laufbahn am 1. Oktober 1873 als [[Fahnenjunker]] in der [[Württembergische Armee|Württembergischen Armee]]. Er versah seinen Dienst im [[Feldartillerie-Regiment „Prinzregent Luitpold von Bayern“ (2. Württembergisches) Nr. 29|2. Feldartillerie-Regiment Nr. 29]] und stieg dort bis zum 20. Juli 1907 zum [[Oberstleutnant]] und Kommandeur der II. Abteilung auf. Vom 21. April bis zum 18. November 1908 war er mit der Führung des [[4. Württembergisches Feldartillerie-Regiment Nr. 65|4. Württembergischen Feldartillerie-Regiments Nr. 65]] beauftragt. Anschließend wurde Heimerdinger das Kommando über diesen [[Verband  (Militär)|Verband ]] übertragen. In dieser Stellung wurde er am 25. Februar 1910 mit dem Ehrenkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Württembergisches Militär-Verordnungsblatt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6 vom 25. Februar 1910, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit verbunden war die [[Nobilitierung|Erhebung]] in den [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönlichen Adelstand]]. Nach der Eintragung in die [[Adelsmatrikel]] durfte er sich &amp;quot;von Heimerdinger&amp;quot; nennen. Im gleichen Jahr wurde er am 25. Juli 1910 zum [[Oberst]] befördert. Unter Verleihung des [[Charakter (Titel)|Charakters]] als Generalmajor wurde Heimerdinger am 22. März 1913 zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm Heimerdinger als z.D.-Offizier teil. Er fungierte dabei als Kommandeur der Munitionskolonnen und des [[Train (Militär)|Trains]] des [[XIII. (Königlich Württembergisches) Armee-Korps]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben wurde er Mitglied des [[Germanenorden]]s, einer von Hermann Pohl 1912 in [[Leipzig]] gegründeten Geheimorganisation mit nationalistischer und antisemitischer Ausrichtung, die damit auch zu den „okkulten Wurzeln des [[Nationalsozialismus]]“ gezählt wird. Bei deren Spaltung im Jahre 1916 übernahm er als Kanzler die Leitung dieser Organisation, trat aber im Spätsommer 1919 zugunsten von Herzog [[Johann Albrecht (Mecklenburg)|Johann Albrecht von Mecklenburg]] von dieser Position zurück. Im Bericht des preußischen [[Reichskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung|Staatskommissariats für die Überwachung der öffentlichen Ordnung]] vom 1. Oktober 1919 wird sein Name im Zusammenhang mit gegenrevolutionären Bestrebungen erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Verheiratet war er mit Elise Hausch. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gertrud Heimerdinger (* 31. Oktober 1889), eine seiner Töchter, war stellvertretende Leiterin des diplomatischen Kurierdienstes im [[Reichsaußenministerium]] und versorgte u.&amp;amp;nbsp;a. den Diplomaten und Agenten [[Fritz Kolbe]] mit speziellen Pässen, um Informationen an [[Allen Dulles]], später Chef des US-Geheimdienstes, zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer ist&amp;#039;s.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1935.&lt;br /&gt;
* Nicholas Goodrick-Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2004, S. 112–120 (= Der Germanenorden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{AdR|133457370}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133457370|VIAF=60271090}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heimerdinger, Erwin von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ehrenkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommentur II. Klasse des Friedrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der völkischen Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heimerdinger, Erwin von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heimerdinger, Erwin Otto von (vollständiger Name); Heimerdinger, Erwin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=württembergischer Generalmajor und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Dezember 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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