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	<title>Erwin Stresemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:42:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin_Stresemann&amp;diff=235452&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martinus KE: /* Leben */ mittelgroßer Tippfehler (siehe &quot;Wer war wer in der DDR?&quot;)</title>
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		<updated>2025-09-27T19:50:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; mittelgroßer Tippfehler (siehe &amp;quot;Wer war wer in der DDR?&amp;quot;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erwin Stresemann 1919.jpg|mini|hochkant|Erwin Stresemann, 1919]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Friedrich Theodor Stresemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. November]] [[1889]] in [[Dresden]]; † [[20. November]] [[1972]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Zoologe]] und Hochschullehrer. Sein botanisches Autorenkürzel lautet {{Person|Stresem.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erwin Stresemann war Sohn des Apothekers Richard Stresemann und dessen Frau Marie, geborene Dunkelbeck. Er studierte ab 1908 Naturwissenschaften (speziell Zoologie) an den Universitäten Jena, Freiburg und München und war von 1910 bis 1912 Teilnehmer an der 2. Freiburger [[Molukken]]-Expedition, die unter Leitung von [[Karl Deninger]] stattfand. Von 1914 bis 1918 leistete er Kriegsdienst und war ab 1918 als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter an der [[Zoologische Staatssammlung München|Zoologischen Staatssammlung München]] tätig. 1920 wurde er bei [[Richard von Hertwig]] an der [[Universität München]] zum Dr.&amp;amp;thinsp;phil. promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde er Assistent am Zoologischen Museum Berlin und Leiter der ornithologischen Abteilung, an der er ab 1924 als [[Kurator (Museum)|Kustos]] angestellt war. 1930 wurde er in Berlin zum Titularprofessor, 1946 zum Professor mit Lehrauftrag für Zoologie ernannt. Von 1946 bis 1959 war er kommissarischer Direktor am [[Museum für Naturkunde (Berlin)|Zoologischen Museum der Humboldt-Universität Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stresemann war Generalsekretär, Präsident (ab 1949) und Ehrenpräsident der [[Deutsche Ornithologen-Gesellschaft|Deutschen Ornithologen-Gesellschaft]] und einer der bedeutendsten [[Ornithologe]]n des 20. Jahrhunderts. Von 1922 bis 1961 (ab 1956 zusammen mit [[Günther Niethammer]], ein Schüler Stresemanns) war er Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Ornithology|Journals für Ornithologie]]&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Ornithologischen Monatsberichte&amp;#039;&amp;#039; gab Stresemann von 1922 (übernommen von [[Anton Reichenow]]) bis zur Einstellung 1944 heraus. In den 20er und 30er Jahren gab er den Anstoß für eine Transformation der älteren, vorwiegend faunistisch-[[Systematik (Biologie)|systematischen]] Ornithologie zu einem Zweig der modernen Biologie und begründete durch Verbindungen mit [[Genetik]], funktioneller [[Anatomie]], [[Physiologie]] und [[Ethologie]] der Vögel eine „Neue Biologische Ornithologie“. [[Konrad Lorenz]] würdigte ihn aus Anlass seines 70. Geburtstags mit den Worten:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Alle Deine Schüler haben von Dir den Funken heiliger Begeisterung für die Deszendenzlehre, für die Größe des Abstammungsgedankens geerbt, und das ist fürwahr die beste Gabe, die ein Lehrer seinem Schüler mit auf den Weg geben kann.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Zum Geleit. [Erwin Stresemann zum 70. Geburtstag].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal für Ornithologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 101, Nr. 1–2, 1960, S. 3–6, [http://www.klha.at/papers/1960-Geleit.pdf klha.at] (PDF, Volltext).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit 1955 ordentliches Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]] und seit 1954 der [[Leopoldina]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/erwin-stresemann/ &amp;#039;&amp;#039;Mitgliederverzeichnis: Erwim Stresemann.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;leopoldina.org&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 11. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer seiner bekanntesten Schüler war [[Ernst Mayr]]. Stresemann war Begründer und Herausgeber der „Exkursionsfauna von Deutschland“, eines populären Bestimmungsbuchs der heimischen Tierwelt, das heute noch herausgegeben und bei Studenten der Zoologie schlichtweg als „Der Stresemann“ bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldfriedhof dahlem ehrengrab Stresemann, Erwin.jpg|mini|hochkant|Ehrengrab von Erwin Stresemann auf dem [[Waldfriedhof Dahlem]]]]&lt;br /&gt;
In der DDR wurde er 1960 mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Staatsrat ehrte hervorragende Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]].&amp;#039;&amp;#039; 12.&amp;amp;nbsp;November 1960, S.&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwin Stresemann war von 1916 bis 1939 verheiratet mit der Allgemeinmedizinerin Elisabeth Bertha Deninger (1890–1960), Schwester von Karl Deninger (s.&amp;amp;nbsp;o.) und Tochter des Mainzer Chemikers [[Albert Deninger]], der Mitinhaber der Mainzer Lederfabrik [[Mayer-Michel-Deninger]] war, aber um 1900 mehr durch seine Calciumfluorid-Versuche zur Kariesprophylaxe bekannt wurde. Ihr widmete Stresemann 1924 die [[Messingglanzstar]]-Unterart &amp;#039;&amp;#039;Lamprotornis chloropterus elisabeth&amp;#039;&amp;#039;. Die Ehe wurde 1939 geschieden, und Stresemann heiratete 1941 Vesta Grote (1902–2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwin Stresemann starb, nur zwei Tage vor seinem 83.&amp;amp;nbsp;Geburtstag, am 20.&amp;amp;nbsp;November 1972 in Berlin. Die Beisetzung erfolgte auf dem [[Waldfriedhof Dahlem]] (Grablage: 015-89)&amp;lt;!-- neue Nummerierung; Grablage nach alter Nummerierung: I-B-32 --&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;589.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Erwin Stresemann seit 1997 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung wurde im Jahr 2021 um die übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: August 2021)&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 2,3&amp;amp;nbsp;MB), S.&amp;amp;nbsp;77. Auf: Webseite der [https://www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/stadtgruen/friedhoefe-und-begraebnisstaetten/ehrengrabstaetten/ Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz]. Abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 2022. [https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/vorgang/d18-3959.pdf &amp;#039;&amp;#039;Vorlage – zur Kenntnisnahme – Anerkennung, Verlängerung und Nichtverlängerung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 195&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;18/3959 vom 4.&amp;amp;nbsp;August 2021, S.&amp;amp;nbsp;2, 6. Abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Paulohisprache. Ein Beitrag zur amboinischen Sprachengruppe.&amp;#039;&amp;#039; M. Nijhoff, ’s-Gravenhage 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Avifauna Macedonica. Die ornithologischen Ergebnisse der Forschungsreisen, unternommen nach Mazedonien durch Prof. Dr. Doflein und Prof. L. Müller ... in den Jahren 1917 und 1918.&amp;#039;&amp;#039; Dultz &amp;amp; Co., München 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lauterscheinungen in den ambonischen Sprachen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beihefte zur Zeitschrift für Eingeborenen-Sprachen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 10). D. Reimer, Berlin 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsfauna von Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände in 4 Teilbänden. Volk und Wissen, Berlin 1955–1969, {{DNB|551811323}} (zahlreiche Neuauflagen, in späteren Auflagen &amp;lt;!-- ab. 5. Auflage, 1976?--&amp;gt;auch &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsfauna für die Gebiete der DDR und der BRD&amp;#039;&amp;#039;, seit 1990 wechselnde Verlage).&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Wirbellose: Klassen der Wirbellosen mit Ausschluß der Insekten.&amp;#039;&amp;#039; 1957, {{DNB|456589562}}. – 9.&amp;amp;nbsp;Auflage 2019.&lt;br /&gt;
** Band 2.1: &amp;#039;&amp;#039;Wirbellose: Insekten.&amp;#039;&amp;#039; 1964, {{DNB|456589600}}.&lt;br /&gt;
** Band 2.2: &amp;#039;&amp;#039;Wirbellose: Insekten.&amp;#039;&amp;#039; 1969, {{DNB|456589635}}.&lt;br /&gt;
** Band 2 (beide Teile in einem Band): 9. Auflage 2000, {{DNB|957584601}}, ISBN 978-3-8274-0922-5; 11.&amp;amp;nbsp;Auflage 2011, ISBN 978-3-8274-2451-8.&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Wirbeltiere,&amp;#039;&amp;#039; 1955, {{DNB|456589643}}. – 12.&amp;amp;nbsp;Auflage 1995.&lt;br /&gt;
* Mit [[Leonid Alexandrowitsch Portenko]]: &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Verbreitung palaearktischer Vögel.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1960 ff. (erscheint in Lieferungen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Ornithologie, von Aristoteles bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; F. W. Peters, Berlin 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=erwin-stresemann|lemma=Stresemann, Erwin|autor=Ekkehard Höxtermann|band=2|idNum=3453}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|543||Stresemann, Erwin|Jürgen Haffer|117317985}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Haffer, Erich Rutschke und Klaus Wunderlich: &amp;#039;&amp;#039;Erwin Stresemann (1889–1972). Leben und Werk eines Pioniers der wissenschaftlichen Ornithologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Historica Leopoldina.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 34. 2., korrigierte Auflage, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Erwin Stresemann}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117317985}}&lt;br /&gt;
* Obituary: &amp;#039;&amp;#039;Erwin Friedrich Theodor Stresemann.&amp;#039;&amp;#039; ([https://britishbirds.co.uk/wp-content/uploads/article_files/V66/V66_N02/V66_N02_P064_065_OB011.pdf britishbirds.co.uk] PDF). Nachruf von [[Arthur Landsborough Thomson]], publiziert in: &amp;#039;&amp;#039;British Birds.&amp;#039;&amp;#039; Band 66, Nr. 2, Februar 1973, S. 64–65.&lt;br /&gt;
* [http://www.staff.uni-mainz.de/martens/atlas/ &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Verbreitung palaearktischer Vögel.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;uni-mainz.de&amp;#039;&amp;#039;, zuletzt abgerufen am 11. April 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117317985|LCCN=n84013575|VIAF=51849113}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stresemann, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verhaltensforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ornithologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Ornithologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums für Naturkunde Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Konrad Lorenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stresemann, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stresemann, Erwin Friedrich Theodor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ornithologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. November 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. November 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martinus KE</name></author>
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