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	<title>Erwin Spuler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T23:19:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin_Spuler&amp;diff=2213801&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Duran Potty: Bild aus Commons eingefügt</title>
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		<updated>2024-05-03T08:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild aus Commons eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Erwin Spuler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. März]] [[1906]] in [[Augsburg]]; † [[8. April]] [[1964]] in [[Cagnes-sur-Mer]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Keramiker]], [[Grafiker|Graphiker]], [[Filmemacher]] und [[Bildhauerei|Bildhauer]], der vor allem im Bereich der [[Kunst am Bau]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Familie ==&lt;br /&gt;
Spuler wurde als ältester Sohn des Apothekers Hermann Spuler und dessen Ehefrau Emma Bengel geboren. Nachdem der Vater das Gebäude der heutigen [[St.-Michael-Apotheke (Dirmstein)|St.-Michael-Apotheke]] in [[Dirmstein]] erworben hatte, wo die Mutter herstammte, wohnte die Familie dort für mehrere Jahre. Der Sohn besuchte hier die Grundschule und in [[Frankenthal (Pfalz)]] die ersten Klassen des Gymnasiums. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] übersiedelte die Familie nach [[Mannheim]], wo Spuler bis zur 11.&amp;amp;nbsp;Klasse ein Gymnasium besuchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heise-5&amp;quot; /&amp;gt; Der Professor und Neurochirurg [[Harm Spuler]] (1917–2010) war sein jüngerer Halbbruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1922 bis 1923 studierte er an der Württembergischen Staatlichen Kunstgewerbeschule in [[Stuttgart]] bei [[Gustav Jourdan]], [[Alfred Lörcher]] und Hans von Heider.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heise-7&amp;quot; /&amp;gt; 1923 bis 1929 setzte er sein Studium an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Badischen Landeskunstschule]] in [[Karlsruhe]] bei [[Georg Scholz (Maler)|Georg Scholz]], [[Karl Dillinger]] und [[Ernst Würtenberger]] fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heise-8&amp;quot; /&amp;gt; Schließlich wurde er Meisterschüler bei [[Walter Conz]]. Bereits während des Studiums verband ihn eine enge Freundschaft mit [[Karl Hubbuch]]. 1939 heiratete er Elisabeth Holzwarth (1914–1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1926 bis 1929 unternahm Spuler Studienreisen nach [[Paris]], [[Marseille]] und [[Berlin]]. Im Jahr 1929 erhielt er den &amp;#039;&amp;#039;Staatspreis des Landes Baden&amp;#039;&amp;#039; für Graphik. 1930 führten ihn einige Reisen in die [[Schweiz]]. Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1931 und bis zu seinem Tod war Spuler Mitarbeiter an der [[Majolika]]-Manufaktur Karlsruhe. 1932/33 unternahm er weitere Studienreisen nach Frankreich. Um 1934 entstand die Fotoserie &amp;#039;&amp;#039;120 Variationen&amp;#039;&amp;#039;, in der er ein und dasselbe Gesicht in den unterschiedlichsten Wandlungen porträtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kriegsjahren zwischen 1939 und 1941 war er u.&amp;amp;nbsp;a. auch als freier Mitarbeiter für Architektur und Graphik für die UFA-Film AG Berlin tätig. 1940 war Spuler auf der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] in München mit einem kriegsverherrlichenden Zyklus von vier Pastellen „Unsere Luftwaffe“ vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gdk-research.de/de/obj19405003.html |titel=Aus dem Zyklus &amp;quot;Unsere Luftwaffe&amp;quot; (Bild 4) — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2021-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1941 an wurde er zeitweise als Grenzzollbeamter im Kreis Metz eingesetzt. 1942 wurde er aus dem Zolldienst entlassen, weil er zur [[Wehrmacht]] einberufen wurde. Gesundheitliche Probleme, vor allem ein [[Herzinfarkt]], führten jedoch bereits 1943 zur Entlassung aus der Wehrmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 erhielt Spuler einen Lehrauftrag für Zeichnen und Modellieren an der Fakultät für Architektur der [[Karlsruher Institut für Technologie|TH Karlsruhe]]. Einer seiner wichtigsten Schüler war der Karlsruher Graphiker und Bildhauer [[Wolfgang Trust]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1950 erfolgten Reisen nach [[Italien]] und die Bekanntschaft mit dem Sammler und Kunsthändler Adriano Totti in Mailand, die zu einer weiteren Zusammenarbeit führte. Ab 1950 zeigte sich bei Spuler eine Hinwendung zu abstrakterer Formensprache. Zunehmende Aufträge und Verkäufe ermöglichten ihm und seiner Frau ab 1954 alljährlich längere Reisen an die [[Côte d’Azur]]. Hier entstand auch der umfangreiche Zyklus von Zeichnungen mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Côte d’Azur&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1960 begann er, sich intensiv mit dem Werkstoff [[Metalle|Metall]] zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Exotenhaus_im_ehemaligen_Tullabad_im_Karlsruher_Zoo_16.jpg|mini|Exotenhaus im ehemaligen Tullabad im Karlsruher Zoo, denkmalgeschützte Eingangshalle des Bades]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Wandrelief im [[Plenarsaal]] des [[Rathaus (Karlsruhe)|Rathauses Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* Wandkeramik im Eingangsbereich des Tullabades Karlsruhe (zusammen mit Wolfgang Trust)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Erwin Spuler |Hrsg=Philipp Heise |Titel=Kunstkeramik aus der Majolika-Manufaktur Karlsruhe 1931–1964 |Verlag=DRW-Verlag Weinbrenner |Datum=2001 |ISBN=978-3-7650-8261-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122340787}}&lt;br /&gt;
* [http://www.landesmuseum.de/ausstellungen/spuler/spuler.html &amp;#039;&amp;#039;Erwin Spuler – Keramik&amp;#039;&amp;#039;], Ausstellung im [[Badisches Landesmuseum|Badischen Landesmuseum]], 9. Dezember 2001 bis 24. Februar 2002&lt;br /&gt;
* [http://www.spuler.de/ &amp;#039;&amp;#039;Erwin Spuler. 1906–1964. Maler – Keramiker – Zeichner – Grafiker – Plastiker – Fotograf – Filmemacher&amp;#039;&amp;#039;], Website über Erwin Spuler mit Bildern und Fotos&lt;br /&gt;
* Philipp Heise: [[doi:10.5445/IR/1000005838|&amp;#039;&amp;#039;Erwin Spuler (1906–1964).&amp;#039;&amp;#039; Leben und Werk.]] Band 1–3 (Dissertation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;heise-5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur |Autor=Philipp Heise |Titel=Erwin Spuler (1906–1964) – Leben und Werk |TitelErg=Dissertation |Band=1 |Ort=Karlsruhe |Datum=2000 |Seiten=5 |DOI=10.5445/IR/1000005838}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;heise-7&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur |Autor=Philipp Heise |Titel=Erwin Spuler (1906–1964) – Leben und Werk |TitelErg=Dissertation |Band=1 |Ort=Karlsruhe |Datum=2000 |Seiten=7 |DOI=10.5445/IR/1000005838}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;heise-8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur |Autor=Philipp Heise |Titel=Erwin Spuler (1906–1964) – Leben und Werk |TitelErg=Dissertation |Band=1 |Ort=Karlsruhe |Datum=2000 |Seiten=8 |DOI=10.5445/IR/1000005838}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122340787|LCCN=nr2002022474|VIAF=64886522}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spuler, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keramiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moderne Keramik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dirmstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spuler, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Keramiker, Graphiker und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. März 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Augsburg]], [[Königreich Bayern]], [[Deutsches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. April 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cagnes-sur-Mer]], [[Département Alpes-Maritimes]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Duran Potty</name></author>
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