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	<title>Erwin Rousselle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T00:25:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin_Rousselle&amp;diff=2145416&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Godihrdt: BKS aufgelöst</title>
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		<updated>2024-12-31T11:18:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Wilhelm Friedrich Arthur Rousselle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1890]] in [[Hanau]]; † [[11. Juni]] [[1949]] in [[Eschenlohe]]) war ein deutscher [[Sinologe]] und [[Freimaurerei|Freimaurer]], der bedeutende Beiträge insbesondere im Bereich der [[Buddhismuskunde]] und des lebendigen [[Daoismus]] leistete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erwin Rousselle wurde als Sohn des [[Bergingenieur|Bergingenieurs]] und Basaltwerkbesitzers Friedrich Jakob Rousselle (1860–1949) und seiner Frau Eugenie (geb. Zichner, 1861–1950) in eine [[Hugenotten|hugenottische]] Familie geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.maison-rousselle.de/1-maison/0_laFamille.html#G6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am Königlichen Gymnasium Hanau (1909) studierte er an den [[Universität München|Universitäten München]] (1909–1910), [[Universität Heidelberg|Heidelberg]] (1910–1911 und 1915–1919), [[Universität Freiburg im Breisgau|Freiburg im Breisgau]] (1912–1913) und [[Universität zu Berlin|Berlin]] (1913–1915) mit dem Schwerpunkt [[Orientalistik]] ([[Semitistik]], [[Iranistik]] und [[Indologie]]). An der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] wurde er 1916 zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Der [[Tosefta|Tosephtatraktat]] [[Pessach|Pesachim]] (Text, Übersetzung, Erklärung) nebst einer historisch-kritischen Einführung&amp;#039;&amp;#039; in Philosophie und folgend 1921 in [[Rechtswissenschaft]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Er studierte bei Friedrich Ernst August Krause (1879–1942)&amp;lt;ref&amp;gt;„Bei ihm studierten unter anderem der spätere Widerstandskämpfer [[Philipp Schaeffer]] (1894–1943), die berühmte Schriftstellerin Netty Reiling ([[Anna Seghers]], 1900–1983) und der Religionswissenschaftler Erwin Rousselle (1890–1949), der Anfang der dreißiger Jahre Nachfolger Richard Wilhelms in Frankfurt wurde.“ Franz Peschke (2017), S. 268.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dem ersten [[Sinologie|Sinologen]] in Heidelberg, und [[Max Walleser]]&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Peschke (2017), S. 1054&amp;lt;/ref&amp;gt;, der 1928 in Heidelberg ein [[Buddhismuskunde|buddhologisches]] Institut eröffnete. Bei Baron [[Alexander von Staël-Holstein]] lernte er [[Tibetische Sprache|Tibetisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Aus einem Brief an Prof. [[Alfred Forke]] in Hamburg v. 16.12.1930, zitiert nach Thomas Kampen „Ein vergessener Heidelberger Sinologiestudent“  –  In: SHAN-Newsletter November 2021 Nr. 109  https://www.zo.uni-heidelberg.de/sinologie/shan/nl-archiv/2021_NL109_5.html&amp;lt;/ref&amp;gt; 1923 [[Habilitation|habilitierte]] Rousselle sich für Vergleichende Philosophie des Morgen- und Abendlandes an der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]]. Über [[Hermann Graf Keyserling|Hermann Keyserlings]] „[[Schule der Weisheit]]“ und den [[Eranos-Kreis]], wo er Vorträge hielt, kam es zu ersten interdisziplinären Zusammenarbeiten u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Carl Gustav Jung|C.G. Jung]], [[Heinrich Zimmer (Indologe)|Heinrich Zimmer]] und [[Rabindranath Thakur|Rabindranath Tagore]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [http://www.ipph-darmstadt.de/schule-der-weisheit/ Schule der Weisheit | Institut für Praxis der Philosophie e.V. Darmstadt (IPPh) (ipph-darmstadt.de)] &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://wiki.yoga-vidya.de/Eranos_Tagung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Von 1924 bis 1929 lehrte Erwin Rousselle in China als Professor für [[Deutsche Philosophie]] an der [[Universität Peking|Chinesischen Reichs-Universität]], als Gastprofessor für Vergleichende Linguistik an der [[Staatliche Universität Tsing Hua|Tsing-Hua-Universität]] und war Direktor des Sino-Indian-Instituts an der [[Yanjing-Universität|Yenching-Universität]]. Neben [[Richard Wilhelm]] war er wohl der einzige Europäer, der eine lebendige daoistische Übertragung bis zu deren Realisierung erfahren durfte.“ (Franz Peschke, 2017)&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Peschke (2017), S. 1056.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 kehrte er als [[Privatdozent]], diesmal für Philosophie und Soziologie Asiens, an die Technischen Hochschule Darmstadt zurück. 1931 wurde er als Nachfolger des 1930 verstorbenen Richard Wilhelm Direktor des China-Instituts Frankfurt und Dozent für Sinologie und Buddhologie an der [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]]. Nach einer diesbezüglichen Habilitation (1933) wurde er 1935 außerordentlicher Professor an der Universität Frankfurt. Die „Richard-Wilhelm-Professur“ und das China-Institut waren jedoch auf Stiftungsgelder und private [[Mäzen]] angewiesen, was nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933&amp;lt;ref&amp;gt;Jüdische und andere Unterstützer emigrierten oder wurden auf Forderung des Rektors der Universität Frankfurt ausgeschlossen. Vgl. Dorothea Wippermann (2020), S. 241–242.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dann dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] verstärkte finanzielle Schwierigkeiten mit sich brachte, denen Rousselle viel Zeit widmen musste. Bis 1942 gelang ihm noch die weitere – zwar verringerte – Herausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Sinica. Zeitschrift für Chinakunde und Chinaforschung&amp;#039;&amp;#039;, in der schon früher viele seiner Beiträge erschienen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein zweiter Chinaaufenthalt (1938–1940) führte ihn ins Innere des Landes (u.&amp;amp;nbsp;a. Begegnung mit [[Thubten Chökyi Nyima]], dem 6. [[Panchen Lama]])“&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Peschke (2017), S. 1056&amp;lt;/ref&amp;gt; und sollte die hauptsächlich von ihm aufgebaute Sammlung des China-Institutes erweitern. „Nach Deutschland zurückgekehrt, wurden ihm als NS-[[Regimekritiker]] sukzessiv die Professur versagt&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.frankfurt1933-1945.de/beitraege/wissenschaft/beitrag/die-saeuberung-der-philosophischen-fakultaet-der-universitaet&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Redeverbot]] erteilt und die Leitung des China-Instituts entzogen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus Franz Peschke (2017), S. 1056&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ende März 1940 „auf Veranlassung der Gauleitung“ Entzug der Lehrbefugnis, „Institutsvorstand und Stadt Frankfurt wollten zwar an Rousselle festhalten, konnten sich aber nicht durchsetzen.“ Dorothea Wippermann (2020), S. 244. Ab „Januar 1943 erhielt er Redeverbot von der Gauleitung“, ebenda, S. 246&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Haltung Rousselles vgl. seine „Sylvester-Ansprache 1940/41“, die auch in der Zeitschrift Sinica (Jg. 1940, H. 4–6) veröffentlicht wurde und statt der damals allgemein üblichen nationalsozialistischen Ergebenheitsbekundungen und Kriegsbefürwortung (gemäß der medialen „[[Gleichschaltung]]“) folgende Passagen enthielt: „Eine Welt ist durch diesen Krieg aufgerüttelt und endgültig geweckt worden, und niemand weiß, was die verwandelnden Kräfte des Krieges als des Vaters aller Dinge – auch auf politischem und wirtschaftlichem Gebiet – noch bewirken werden. Jeder Krieg der Völker läßt, wie die Geschichte uns lehrt, die entgegengesetzten Seiten, die beiden Anlitze des menschlichen Lebens mit der Deutlichkeit Shakespearscher Erkenntnis einander gegenübertreten. Der Krieg gibt Gelegenheit, daß jeder Einzelne Einsatzbereitschaft, Tapferkeit, Haltung, Größe zeige, aber er gibt auch Gelegenheit, daß Egoismus, Feigheit, Verblendung und Erbärmlichkeit ihr Anlitz entschleiern – und alles dies vielleicht in ein- und demselben Menschen! Menschenliebe und Menschenverachtung werden in dem Betrachter in gleicher Weise erregt.“ (S. 309) „Die Stadt, aus der die Flammen des Wahnsinns schlagen, das ist unsere eigene Existenz, soweit sie den Sinnen verhaftet ist, denn das Auge, das Ohr und alle Sinne brennen im Wahnsinn des Verhaftetseins und der Abhängigkeit von der Sinnenwelt […]. Aber der Sprung aus der brennenden Stadt, aus dem wahnsinnigen Leben, das ist der Sprung in die Freiheit. Das ist der Entschluß zur Souveränität des Geistes im eigentlichen Sinne über das Schicksal, über sich selbst, über Abhängigkeit und Verstrickung, über Tod und Verwesung.“ (S. 316)&amp;lt;/ref&amp;gt; Rousselles Nachfolger wurde 1942 (de facto Januar 1943) [[Carl Philipp Hentze]], protegiert vom [[Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung|Reichsministerium]] und der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-[[Gauleitung]] ([[Jakob Sprenger (Politiker)|Jakob Sprenger]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothea Wippermann (2020), S. 244. (Der von [https://www.uni-frankfurt.de/42589846/Zerr%C3%BCttung_zwischen_Rousselle_und_Hentze Goethe-Universität – Fachbereich Sinologie: Geschichte – Zerrüttung zwischen Rousselle und Hentze] aufgerufene Beleg (2013) „Mit Kriegsende sollte die Leitung des Instituts und die Professur neu besetzt werden. Dabei kam es zum Streit zwischen Hentze und Rousselle, die beide Ansprüche geltend machten. Hentze galt aufgrund der Umstände seines Amtsantritts während des Krieges als politisch belastet, da er der Universität auf Drängen des damaligen Gauleiters aufgenötigt worden sein soll. Außerdem kam er auch aus Altersgründen nicht mehr in Frage.“ wurde inzwischen dort entfernt.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch Knut Walf (2009), S. 269–270&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde [[Adolf Ellegard Jensen]] kommissarischer Leiter des China-Instituts, vom Mai 1948 bis zu seinem Tod wiederum nur kommissarisch Rousselle. Bei der offiziellen Neubesetzung der Leitung des China-Instituts und der Professur für Sinologie galt Hentze aufgrund der Umstände seines Amtsantritts als politisch belastet. Dennoch bewarb sich Hentze ebenso wie Rousselle, wodurch es zu Streitigkeiten zwischen beiden kam. Da Rousselle 1949 verstarb, behielt Hentze die „entpflichtete“ Professur noch bis 1954/55. Jensen übernahm bis 1960 erneut die kommissarische, nur nominelle Leitung des China-Institutes.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-frankfurt.de/42590373/Wiederaufbau_nach_dem_2__Weltkrieg Goethe-Universität – Fachbereich Sinologie: Geschichte – Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothea Wippermann (2020), S. 246–247&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwin Rousselle war Mitglied der [[Freimaurerloge]] „Zum flammenden Schwert“ in Darmstadt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://darmstadt-freimaurer.de/ Zur Loge &amp;#039;&amp;#039;Zum flammenden Schwert&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; die der [[Große Landesloge von Deutschland|Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland]] angehört, und darüber auch mit [[Karl Bernhard Ritter]] bekannt. Er wirkte außerdem als [[Diakon]] im [[Konsistorium]] der [[Französisch-reformierte Kirche (Frankfurt am Main)|Französisch-reformierten Gemeinde in Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Erwin Rousselle war neben seinen wissenschaftlichen Arbeiten ein praktizierender Mystiker, der nicht nur in der buddhistischen und daoistischen Welt verkehrte, sondern auch u.&amp;amp;nbsp;a. als Diakon für ein positives Christentum von [[Ökumenisch|ökumenischer]] Breite und [[Universalismus (Religionswissenschaft)|universalistischer]] Weite aktiv warb. Sein Leben war durch lebendige Gotteserfahrung geprägt, die ihn für ein gegenseitiges Verständnis aller Religionen auf Erden eintreten ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Viele Schriften und Artikel wurden in &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zur Vollendung, Sinica, Eranos&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historisch-kritische Einführung in den Tosephtatraktat Pesachim&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Albert Hille, Dresden, 1916 [Teilabdruck der [[Dissertation]]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mysterium der Wandlung.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zur Vollendung in den Weltreligionen.&amp;#039;&amp;#039; Otto Reichl Verlag, Darmstadt 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Sinn der buddhistischen Bildwerke in China.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von [[Dietrich Seckel]]. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1958. (Nachdruck aus der &amp;#039;&amp;#039;Sinica&amp;#039;&amp;#039; 1931–35)&lt;br /&gt;
* Lau-Dse: &amp;#039;&amp;#039;Führung und Kraft aus der Ewigkeit ([[Daodejing|Dau-Dö-Ging]]).&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Leipzig 1942 ([[Insel-Bücherei|Insel Bücherei]] 253).&amp;lt;ref&amp;gt;Dies war innerhalb der &amp;#039;&amp;#039;Insel-Bücherei&amp;#039;&amp;#039; bereits der dritte Titel mit der Nr. 253. Ab 1946 neu aufgelegt im [[Insel Verlag]] Wiesbaden, 1985 in Frankfurt am Main als &amp;#039;&amp;#039;Insel Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;849&amp;#039;&amp;#039;; dann 1995 als &amp;#039;&amp;#039;Insel-Clip 7&amp;#039;&amp;#039; und 2002 als [[Insel-Taschenbuch|&amp;#039;&amp;#039;Insel Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039;]] unter dem Titel „Lao-tse: Tao-te-king“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lau-Dsis Weg durch Seele, Geschichte und Welt.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und mit einem Nachwort von [[Walter Haug]]. E. Keimer Verlag, München-Neubiberg 1973.&amp;lt;ref&amp;gt;Rekonstruierte Fassung des Lau-Dse-Kommentares, mit z.&amp;amp;nbsp;T. etwas abweichender Übersetzung des „Dau-Dö-Ging“ (Daodejing). Neuauflage 1987 als &amp;#039;&amp;#039;suhrkamp taschenbuch 1392&amp;#039;&amp;#039;, [[Suhrkamp Verlag]], Frankfurt am Main.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur seelischen Führung im Taoismus. Ausgewählte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften. Teil 1: Buddhistische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Schmitt-Rousselle, Aschaffenburg 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften. Teil 2: Daoistische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Schmitt-Rousselle, Aschaffenburg 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Arbeiten Rousselles sind posthum erschienen, andere werden posthum neu aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20120427211158/http://www.bautz.de/bbkl/r/rousselle_e.shtml |band=31|spalten=1160-1163|autor=Wolfgang Fenske|artikel=Rousselle, Erwin}}&lt;br /&gt;
* [[Lisette Gebhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Akademische Arbeit und Asienkult: Wilhelm und Rousselle als Vermittler asiatischer Religion.&amp;#039;&amp;#039; In: Dorothea Wippermann, [[Georg Ebertshäuser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wege und Kreuzungen der Chinakunde an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main: Beiträge des Symposiums „90 Jahre Universität Frankfurt 2004: Chinaforschung – Chinabilder – Chinabezüge“ an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 8. und 9. Juli 2004.&amp;#039;&amp;#039; IKO &amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Interkulturelle Kommunikation, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-88939-818-5, S. 159–183.&lt;br /&gt;
* Franz Peschke: &amp;#039;&amp;#039;Der Heidelberger Indologe und Buddhologe Prof. Dr. Max Walleser und das Problem seines Ich. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. CrossAsia-Repository, Heidelberg – München 2017, ISBN 978-3-946742-36-4 (PDF) [https://fid4sa-repository.ub.uni-heidelberg.de/4032/ Walleser_10102017_End.pdf (uni-heidelberg.de)]&lt;br /&gt;
* Mathias Tank: &amp;#039;&amp;#039;La maison de Rousselle. Chronik einer Klein-Steinheim-Hanauer Hugenottenfamilie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Steinheimer Jahrbuch für Geschichte und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2 (1992), S. 9–46&lt;br /&gt;
* [[Knut Walf]] &amp;#039;&amp;#039;»...daß man alle Willkür, alles Machen meidet«. Zur Lektüre und Wirkung daoistischer Texte während der Nazizeit (1933–1945)&amp;#039;&amp;#039;. – In: [[Orientierung (Zeitschrift)|Orientierung]] 73 (2009), S. 267–272&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Walravens]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des China-Institutes nach Richard Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;. – In: Dorothea Wippermann, Georg Ebertshäuser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wege und Kreuzungen der Chinakunde an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main: Beiträge des Symposiums „90 Jahre Universität Frankfurt 2004: Chinaforschung – Chinabilder – Chinabezüge“ an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 8. und 9. Juli 2004.&amp;#039;&amp;#039; IKO &amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Interkulturelle Kommunikation, Frankfurt am Main 2007, S. 139–158&lt;br /&gt;
* Dorothea Wippermann: &amp;#039;&amp;#039;Richard Wilhelm. Der Sinologe und seine Kulturmission in China und Frankfurt&amp;#039;&amp;#039;. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11666519X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schmitt-rousselle.de/maison/erwinRousselle.html Erwin Rousselle auf einer privaten Website]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11666519X|titel=Rousselle, Erwin Arthur|datum=2020-04-08}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|956|Rousselle, Erwin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11666519X|LCCN=no2001097940|VIAF=44608440}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rousselle, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sinologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Peking-Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Tsinghua-Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rousselle, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rousselle, Erwin Wilhelm Friedrich Arthur (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sinologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hanau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juni 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eschenlohe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Godihrdt</name></author>
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