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	<title>Erwin Metzner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:40:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 22. Dezember 2025 um 00:54 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-22T00:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Metzner Erwin.jpg|miniatur|Metzner in alliierter Internierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Metzner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juli]] [[1890]] in [[Leipzig]]; † [[1969]] [vermutlich in] [[Dießen am Ammersee]]) war ein deutscher NS-Agrarfunktionär und SS-Führer, zuletzt im Rang eines [[SS-Oberführer]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Metzner war der Sohn des [[Basel|Basler]] Universitätsprofessors [[Rudolf Metzner (Mediziner)|Rudolf Metzner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee406&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 406.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Kindheit verbrachte er in der [[Schweiz]], in der ländlichen Umgebung von [[Basel]], wo sein Vater ein Haus gebaut hatte. Den Schulbesuch absolvierte er an einer Oberrealschule in Basel, dann aus gesundheitlichen Gründen im schweizerischen [[Landerziehungsheim]] Schloss [[Glarisegg]] und zuletzt wieder an der Oberrealschule in Basel, wo er 1909 das [[Abitur]] erwarb. Anschließend studierte er zunächst an der [[Universität Basel]] und dann an den deutschen Universitäten Freiburg, Berlin und Leipzig Geschichte, Volkswirtschaft und Neuere Sprachen.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Weber, Mario Rainer Lepsius: &amp;#039;&amp;#039;Briefe: 1915–1917.&amp;#039;&amp;#039; Mohr-Siebeck, Tübingen 2008, ISBN 978-3-16-149481-9, S. 884.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nebenbei arbeitete er beim [[Internationales Arbeitsamt|Internationalen Arbeitsamt]] in Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1914 heiratete Metzner in [[London]] &amp;#039;&amp;#039;Lina&amp;#039;&amp;#039; (1887–1970), geborene &amp;#039;&amp;#039;Götz&amp;#039;&amp;#039;, die in erster Ehe mit [[Gustav Radbruch]] verheiratet war. Aus der Ehe ging eine Tochter hervor, &amp;#039;&amp;#039;Gela Metzner&amp;#039;&amp;#039; (1914–1942).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Metzner als Landsturmmann eingezogen. Im Krieg wurde er erst als Fahrer im Westen eingesetzt und dann nach einer Erkrankung zu einer Pressestelle in [[Berlin]] geschickt, bevor er sich wieder an die Front meldete. Er kam dann an die griechische Grenze, um zuletzt als Unteroffizier zu einem Offiziersvorbereitungskurs in [[Niš|Nisch]] geschickt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs kehrte Metzner kurzzeitig in die Schweiz zurück. Er entschloss sich nun, seine Studien aufzugeben und Bauer zu werden. Zu diesem Zweck ließ er sich in Oberbayern nieder. Nebenbei betätigte er sich danach auch als Journalist bei Tageszeitungen und als freier Schriftsteller.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ammerseekurier&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text= &amp;#039;&amp;#039;Neuer Name für Metzner-Wiese – Finanzausschuss verlangt Aufklärung über Nazi-Vergangenheit von Erwin Metzner – Verantwortung im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.ammerseekurier.de/23.html?&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#x5D;=1204326000&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#x5B;pL&amp;amp;#x5D;=2674799&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#x5B;arc&amp;amp;#x5D;=1&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#x5B;pointer&amp;amp;#x5D;=3&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#x5B;tt_news&amp;amp;#x5D;=1590&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#x5B;backPid&amp;amp;#x5D;=11&amp;amp;cHash=4915b0c0eb |wayback=20130927235132 |archiv-bot=2018-04-08 19:49:59 InternetArchiveBot }}. In: [[Ammerseekurier]] vom 18. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1922 lebte Metzner im Ortsteil St. Georgen in [[Dießen am Ammersee]]. Dort heiratete er nach seiner Scheidung &amp;#039;&amp;#039;Johanna Margarethe&amp;#039;&amp;#039;, geschiedene &amp;#039;&amp;#039;Binder&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Wallenstein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ammerseekurier&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem Metzner 1922 im Auftrag der Basler Nationalzeitung eine Veranstaltung der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] in [[München]], bei der [[Adolf Hitler]] im [[Circus Krone]] sprach, besucht hatte, um über „die neue Bewegung“ zu berichten, entschloss er sich selbst zum Parteieintritt: 1922 trat er der NSDAP erstmals bei und gehörte in der Folge zu den Mitbegründern der Ortsgruppe der Partei in Dießen. Nach dem Scheitern des [[Hitlerputsch]]es und dem Verbot der NSDAP engagierte Metzner sich in Auffangorganisationen der Partei. Ein Besuch bei Hitler in der [[Justizvollzugsanstalt Landsberg|Haftanstalt in Landsberg]] führte zu seiner zeitweisen Entfremdung von der NSDAP, so dass er dieser nach ihrer Neugründung vorerst nicht wieder beitrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Modlinger&amp;quot;&amp;gt;Gerald Modlinger: [http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Diessener-Strassenname-erinnert-an-NS-Funktionaer-id3515766.html &amp;#039;&amp;#039;Dießener Straßenname erinnert an NS-Funktionär&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Augsburger Allgemeine]] vom 12. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Januar 1929 trat Metzner dann erneut der NSDAP bei ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 110.974).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/28510418&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dießen am Ammersee war Metzner von 1929 bis 1930 Gemeinderat und von 1930 bis 1931 [[NSDAP-Ortsgruppe|Ortsgruppenleiter]] der NSDAP. Außerdem beteiligte er sich an der Aufstellung der örtlichen [[Sturmabteilung|SA]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee406&amp;quot; /&amp;gt; Zeitweise leitete er auch kommissarisch die NSDAP-Ortsgruppe in [[Landsberg am Lech]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ammerseekurier&amp;quot; /&amp;gt; 1933 wechselte er von der SA zur [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 55.370) und erhielt seine letzte bekannte Beförderung zum [[SS-Oberführer]] am 30. Januar 1938.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dws-xip.pl/reich/biografie/lista4/lista4.html SS-Oberführer Erwin Metzner] auf www.dws-xip.pl&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Metzner ab 1930 auf regionaler Ebene für den Gauleiter [[Fritz Reinhardt (Staatssekretär)|Fritz Reinhardt]] tätig gewesen war – für den er archivarische Arbeiten erledigte – amtierte er ab 1931 als landwirtschaftlicher Gaufachberater für den [[Gau München-Oberbayern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee406&amp;quot; /&amp;gt; Über diese Stellung kam er in engeren Kontakt zu [[Walther Darré]], dem obersten Agrarpolitiker der NSDAP, der ihn 1932 in seinen Mitarbeiterstab holte: Für Darré war Metzner zunächst einige Monate lang als Sachbearbeiter in der Abteilung „Landwirtschaft“ im [[Braunes Haus|Braunen Haus]], der Parteizentrale der NSDAP in München, tätig, bevor er nach der Erhebung der Abteilung Landwirtschaft zum [[Reichsamt für Agrarpolitik|Amt für Agrarpolitik]] im Sommer 1932 in dieses übernommen wurde. In diesem wurde ihm im August 1932 die Leitung der Abteilung „Bauernkultur“ übertragen. Faktisch konnte Metzner seine Stellung bedingt durch eine längere Lungenerkrankung allerdings erst im Januar 1933 antreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee406&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-1223.pdf Protokoll von Vernehmungen Metzners im Archiv des IFZ] (PDF; 6,8&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]] und der Ernennung Darrés zum Reichsbauernführer im April 1933 siedelte dieser gegen Ende des Monats mit seinen Mitarbeitern, darunter auch Metzner, nach Berlin über. Nach der Ernennung Darrés zum Reichsernährungsminister im Juni 1933 amtierte Metzner bis zum Herbst desselben Jahres zusätzlich als „Sonderbeauftragter für das bäuerliche Brauchtum, die bäuerliche Sitte und Gesittung“. Ab 1. Januar 1934 war Metzner dann innerhalb des [[Reichsnährstand]]es bis Herbst 1936 Leiter der Hauptabteilung „Bauerntumskunde“ im Stabsamt des Reichsbauernführers. Während dieser Zeit beteiligte er sich Anfang Juli 1935 an der Gründung des [[Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe|SS-Ahnenerbes]], dessen Präsidium er bis 1938 angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 406; Andreas Dornheim: &amp;#039;&amp;#039;Beamte, Adjutanten, Funktionäre. Personenlexikon zum Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft und Reichsnährstand.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-17-040086-3, S. 250.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1936 schied Metzner aus dem Stabsamt des Reichsbauernführers aus und übernahm als Nachfolger des tödlich verunglückten [[Richard Arauner]] den Posten des „Siegelbewahrers“ des [[Deutscher Reichsbauernrat|Deutschen Reichsbauernrates]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Dornheim: [https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Ministerium/Geschichte/sachverstaendigenrat-zur-rolle-ns-zeit.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3 &amp;#039;&amp;#039;Rasse, Raum und Autarkie. Sachverständigengutachten zur Rolle des Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;]. Er arbeitet für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Bamberg 2011, S. 76f&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem leitete er auch dessen Kanzlei. Im März 1939 wurde er infolge von Differenzen mit Darré de facto in dieser Stellung durch [[Johannes von Reibnitz]] ersetzt, die er formal noch bis September 1939 innehatte. Ersatzweise wurde Metzner 1939 kommissarischer Sprecher des Reichsbauernrates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metzner zog 1940 wieder nach Dießen, wo er bis Kriegsende Leiter des Bayerischen Landesverbandes landwirtschaftlicher Genossenschaften ([[Raiffeisen]]) war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Modlinger&amp;quot; /&amp;gt; Zudem übernahm er unter anderem den Vorsitz der Bayerischen Warenvermittlung ([[Baywa]]). Ab 1940 gehörte er der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]] (DAF) an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ammerseekurier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende geriet Metzner in [[alliierte]] Gefangenschaft. In der Folge wurde er bis 1948 im [[Internierungslager Dachau]] festgehalten und im Rahmen der [[Nürnberger Prozesse]] als Zeuge vernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seines [[Spruchkammerverfahren]]s im September 1948 wurde Metzner als „belastet“ eingestuft. Ein Jahr später wurde schließlich in einem Berufungsverfahrens als Mitläufer [[Entnazifizierung|entnazifiziert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Modlinger&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Entlassung aus der Internierung lebte das Ehepaar Metzner wieder in St.&amp;amp;nbsp;Georgen in Dießen am Ammersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 verkaufte Metzners Familie ihr Grundstück einschließlich der landwirtschaftlichen Flächen für eine Zahlung von 20.000 Mark und eine lebenslange Versorgung an die Gemeinde Ammersee. Das ehemalige Anwesen der Metzners wurde ab den 1990er Jahren baulich erschlossen und eine der beiden neu angelegten Straßen am 15. Februar 1993 nach dem früheren Eigner in &amp;#039;&amp;#039;Metznerwiese&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Modlinger&amp;quot; /&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Metznerwiese&amp;#039;&amp;#039; wurde im Frühjahr 2008 nach umfangreichen Recherchen und Diskussionen im Gemeinderat aufgrund Metzners NS-Vergangenheit in &amp;#039;&amp;#039;Am Forellenbach&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Metznerwiese-wird-Am-Forellenbach-id3636751.html &amp;#039;&amp;#039;Metznerwiese wird Am Forellenbach&amp;#039;&amp;#039;]. In: Augsburger Allgemeine vom 23. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Vornamen. Mit einem Vorwort von [[Walther Darré|Richard Walther Darré]].&amp;#039;&amp;#039; Blut und Boden Verlag, Berlin / Volckmar, Leipzig 1934, 2. Auflage Blut und Boden Verlag Goslar 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die germanisch-nordische Bauernkultur als Grundlage unserer Volkskultur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Odal. Monatsschrift für Blut und Boden.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 3, 1934, Heft 3, S. 190–196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Dornheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Rasse, Raum und Autarkie. Sachverständigengutachten zur Rolle des Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in der NS-Zeit. Erarbeitet für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz,&amp;#039;&amp;#039; Bamberg 2011.&lt;br /&gt;
* Andreas Dornheim: &amp;#039;&amp;#039;Beamte, Adjutanten, Funktionäre. Personenlexikon zum Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft und Reichsnährstand.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-17-040086-3, S. 250–251.&lt;br /&gt;
* Ernst Kopf (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Erwin Metzner&amp;#039;&amp;#039; (= Die Ahnen deutscher Bauernführer, Band 13), hg. v. Stabsamt des Reichsbauernführers. Reichsnährstand Verl.-Ges., Berlin 1936.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Reichsbauernrat – Darrés politische Kampfgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: Friedrich P. Kahlenberg (Hrsg.): Aus der Arbeit der Archive. Beiträge zum Archivwesen, zur Quellenkunde und zur Geschichte. Festschrift für [[Hans Booms]] (= Schriften des Bundesarchivs, Band 36). Boldt, Boppard am Rhein 1989, ISBN 3-7646-1892-2, S. 787–799.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* Bundesarchiv Berlin (BArch): Bestand &amp;#039;&amp;#039;NS-Archiv des MfS&amp;#039;&amp;#039; (ZA II 15639/1); Bestand R 16 I – &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Reichsbauernrat&amp;#039;&amp;#039;, Personalakten&lt;br /&gt;
* [http://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-1223.pdf Protokolle von Vernehmungen Metzners im Archiv des IFZ] (PDF; 6,8&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1083052160|VIAF=67230608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Metzner, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarpolitiker (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAF-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsfunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dießen am Ammersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Metzner, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher NS-Agrarfunktionär und SS-Oberführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juli 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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