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	<title>Erwin Metzke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 22. März 2025 um 09:23 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Metzke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juli]] [[1906]] in  [[Danzig]]; † [[3. Juli]] [[1956]] in  [[Tübingen]]) war ein deutscher [[Philosoph]], der sich insbesondere mit den Philosophen [[Johann Georg Hamann|Hamann]] und [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegel]] sowie mit [[Philosophiegeschichte]] befasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Metzke, Sohn eines Berufssoldaten, besuchte das humanistische [[Gymnasium Marienwerder]].&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben zur Biographie weitgehend nach: [[Christian Tilitzki]]: Die Deutsche Universitätsphilosophie in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Akademie, Berlin 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1925 bis 1929 studierte er [[Klassische Philologie]], [[Philosophie]] und [[Theologie]] bei [[Erich Seeberg]] in [[Universität zu Köln|Köln]] und [[Albertus-Universität Königsberg|Königsberg]]. Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1929 bei [[Heinz Heimsoeth]] mit einer Arbeit über „[[Karl Rosenkranz]] und [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegel]]“. Anschließend orientierte er sich auf den Schuldienst und legte 1930 das Referendarexamen ab. Die zweijährige Vorbereitungszeit schloss er im April 1932 mit dem [[Assessor]] ab. Gefördert mit einem [[Stipendium]] der [[Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft]] reichte er im Januar 1933 bei der [[Königsberger Gelehrte Gesellschaft|Königsberger Gelehrten Gesellschaft]] die Schrift „[[Johann Georg Hamann]]s Stellung in der Philosophie des 18. Jahrhunderts“ ein und erhielt hierfür einen vollen Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Schriften der Königsberger Gelehrten Gesellschaft, Geisteswissenschaftliche Klasse, 10. Jahrgang, Heft 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeit wurde Grundlage der [[Habilitation]] bei Heimsoeth, der inzwischen nach Köln gegangen war. Das für den 24. Juli bereits angesetzte Verfahren wurde aufgrund eines Erlasses vom 7. Juli 1933 ausgesetzt, um die nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialist]]en nun erforderliche Prüfung nach dem [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]]  durchzuführen. Da ohne NS-Aktivität die Chancen gering waren, trat Metzke am 3. November 1933 der [[Sturmabteilung|SA]] bei und hielt drei Tage später seine Probevorlesung. Nachdem Metzke ein Geländesportlager in Zossen sowie einen Lehrgang der [[Kieler Schule]] an der Dozentenakademie in [[Kitzeberg]] besucht hatte, wurde die Habilitation im August 1934 genehmigt und Metzke zum Privatdozenten ernannt. Seine Antrittsvorlesung über „Geschichtliche Wirklichkeit“ thematisierte den Existenzkampf des [[Volk]]es in der Verschiedenheit und Vielheit der Kulturen, in dem der Einzelne auf die konkret verpflichtenden Bindungen seines Blutes und sein völkisches Wesen hingewiesen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Metzke: Geschichtliche Wirklichkeit. Gedanken zu einer deutschen Philosophie der Geschichte. Mohr, Tübingen 1935, 28–33.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1936 übernahm Metzke die Leitung des Presseamtes der Kölner Dozentenschaft, ohne jedoch sonderlich hervorzutreten. Mitglied des [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|NSDDB]] war er nicht, trat aber 1937 der [[NSDAP]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metzke war Teilnehmer der von [[Alfred Rosenberg]] im März 1939 veranstalteten philosophischen Tagung auf [[Schloss Buderose]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Jörg Sandkühler]]: {{Webarchiv | url=http://www.philosophie.uni-bremen.de/fileadmin/mediapool/philosophie/CV/Ritter-Cassirer_2006.pdf | wayback=20110919214416 | text=„Eine lange Odyssee“ – Joachim Ritter, Ernst Cassirer und die Philosophie im ‚Dritten Reich‘}} (PDF; 275&amp;amp;nbsp;kB), 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1940 leistete er Wehrdienst, zunächst als Eignungspsychologe bei einem Luftgaukommando, dann in einer Flakeinheit, wo er zum [[Leutnant]] befördert wurde. Im Oktober 1943 erhielt Metzke mit Unterstützung des NSDDB eine Vertretung für eine außerplanmäßige Professur in Heidelberg, die er im Juli 1944 nach Ausscheiden aus dem Militärdienst antrat. Im November 1944 wurde er dann zum planmäßigen Extraordinarius ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wechselte Metzke nach Tübingen und überarbeitete die ersten beiden Bände (Altertum und Mittelalter) der &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Philosophie&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Vorländer]], befasste sich aber auch mit dem [[Marxismus]] oder dem Thema Geschlechterdifferenz.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Metzke: „Anthropologie der Geschlechter. Philosophische Bemerkungen zum Stand der Diskussion“, in: Theologische Rundschau 22 (1954) 211–241 sowie „… und schuf sie, einen Mann und ein Weib …“, in: Zeitwende 26 (1955). 48–52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Herausgeber des ersten Bandes der „Marxismusstudien“ (1954) und verfasste im 2. Band einen Artikel zum Thema „Mensch und Geschichte im ursprünglichen Ansatz des Marxschen Denkens“. Zudem war er Mitglied der [[Paracelsus]]-Kommission, die sich mit der Herausgabe von dessen Werken befasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwin Metzke verstarb überraschend am Morgen seines 50. Geburtstags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre ==&lt;br /&gt;
In seiner Arbeit über Hamann (1934) griff Metzke auf unveröffentlichtes Material der „Londoner Schrifften“ zurück, das von [[Josef Nadler]] erst 1949 publiziert wurde. Metzke versuchte zu zeigen, dass jener einen für seine Zeit neuen [[Wirklichkeit]]sbegriff verwendete, der an die [[Offenbarung]] geknüpft ist. Hamann fasste danach Wirklichkeit nicht als gegenständliche (ontische) [[Substanz]] oder als ein begreifbar-rationales Wesen auf, sondern als Tathandlung [[Gott]]es, in der dieser der Welt und dem Menschen nahekommt. Hamann beschrieb dieses Verhältnis mit dem von [[Nikolaus von Kues]] geschaffenen Begriff der [[Coincidentia oppositorum]], der Gleichzeitigkeit des Gegensätzlichen. Die nicht erkennbare Wirklichkeit ist lediglich ein Symbol für das [[Transzendenz|Transzendente]]. Der Glaube an [[Jesus Christus]] macht den Widerspruchscharakter des [[Sein]]s sinnlich. Durch die Offenbarung gerät die [[Vernunft]] in Selbstwiderspruch, so dass die Coincidentia oppositorum als oberstes Wirklichkeitsprinzip nicht wie bei Kues oder [[Giordano Bruno|Bruno]] zur Einheit führt, sondern als eine vorantreibende Beunruhigung wirkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Asendorf: Heiliger Geist und Rechtfertigung, V&amp;amp;R unipress, 2004, 208.&amp;lt;/ref&amp;gt; Metzke bezeichnete Hamanns Denken als „Durchbruch durch alle Abstraktionen, Prinzipien und Lehrmeinungen zur konkretesten, gegenwärtigsten Wirklichkeit, der gegenüber nicht nur der Idealismus, sondern auch der sogenannte [[Realismus]] verblaßt, aber auch der [[Pantheismus]] abstrakt bleibt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Metzke: Coincidentia oppositorum. Gesammelte Studien zur Philosophiegeschichte. Luther-Verlag, Witten 1961, hrsg. von Karlfried Gründer, 293.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hamann sei gegen die „Auflösung der Seinsbindung“ und „Entzweiung“ von Sein und [[Bewusstsein]] im westlichen [[Rationalismus]] und [[Subjektivismus]] aufgetreten, indem er auf die „Geschichtlichkeit“ des Menschen und die Unverfügbarkeit des [[Dasein]]s hingewiesen habe. Die Seinsordnung ist als Gottes Schöpferordnung anzuerkennen, die die [[Natur]] unabhängig sein lässt von einer „Herrschaft der Dingkategorie“, wie sie die naturwissenschaftlich orientierte Vernunftphilosophie der [[Aufklärung]] annahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Metzke: Johann Georg Hamanns Stellung in der Philosophie des 18. Jahrhunderts. Niemeyer, Halle 1934, 117–121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Aufmerksamkeit hat die Interpretation Metzkes zu [[Martin Luther|Luthers]] Auffassung über den Wirklichkeitsbezug des [[Eucharistie|Abendmahls]] erlangt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Dieter Kühn: Metaphysik und Geschichte: zur Theologie Ernst Lohmeyers, de Gruyter, Berlin 2005, 140–141; [[Oswald Bayer]] nennt Metzke den Philosophen, der Luther als Philosophen am meisten würdigen konnte: In: Zugesagte Gegenwart, Mohr Siebeck, Tübingen 2007, 337.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sah in Luthers Auffassung zum Abendmahl eine symbolische und reale Anwesenheit Christi, eine Einheit von Innerem und Äußeren, von Geist und Leib.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Metzke: Coincidentia oppositorum. Gesammelte Studien zur Philosophiegeschichte. Luther-Verlag, Witten 1961, hrsg. von Karlfried Gründer, Abschnitt 6. Sakrament und Metaphysik, 158–204.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Abendmahl ist daher eine „reale Coincidentia oppositorum, die im Handeln Gottes gründet.“ Brot und Wein sind im Abendmahl wirklich und zugleich mit ihnen ist die Anwesenheit Christi gegeben. Zur Verdeutlichung verwies Metzke auf die sprachliche Form einer [[Synekdoche]], wenn durch einen Begriff „das Bezeichnete und zugleich ein anderes mitbezeichnet“ wird. Dies ist möglich, weil Gott im unendlichen Raum, für den eine Trennung in [[Diesseits]] und [[Jenseits]] unangemessen ist, immer und überall anwesend ist. Gott wird durch Brot und Wein begreifbar im doppelten Sinn des Wortes.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Metzke: Coincidentia oppositorum. Gesammelte Studien zur Philosophiegeschichte. Luther-Verlag, Witten 1961, hrsg. von Karlfried Gründer, Abschnitt 6. Sakrament und Metaphysik, 200.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl Metzke kein Theologe im strengen Sinne des Wortes sei, erklärt W. [[Wilfried Härle|Härle]] „Sakrament und Metaphysik“ zu einem der Grundtexte der neueren evangelischen Theologie, weil in ihm ein theologisch interessierter Philosoph sich über eine klassische Kontroverse der reformatorischen Abendmahlsauffassungen äußert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilfried Härle |Titel=Grundtexte der neueren evangelischen Theologie |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=2 |Verlag= |Ort= |Datum=2012 |Seiten=XXXVIII-XXXIX |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Metzke argumentiert, dass Luther sich gegen eine dinglich-lokale Vorstellung Gottes wendet: Gott ist nicht an einen Ort gebunden – aufgrund seiner &amp;#039;&amp;#039;Ubiquität&amp;#039;&amp;#039; ([[Allgegenwart]]). Gott ist überall, also logischerweise auch in Brot und Wein. Die Konsequenz dieser Ubiquitätslehre ist, dass Gott nicht nur in Brot und Wein ist, sondern auch in allen Dingen und jeder Kreatur. Das Besondere am Abendmahl ist also nicht die Gegenwart Gottes (die ja immer und überall an sich gegeben ist), sondern dass in Brot und Wein eine besonders eindrückliche Möglichkeit für den Menschen gegeben ist, Gottes Gegenwart dabei offenbart zu bekommen. Härle ist der Meinung, dass es Metzke damit gelingt, die grundsätzlich schlüssige [[Metaphysik]] Luthers zu erläutern, die den Hintergrund für die lutherische [[Realpräsenz]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metzke sah zwischen Nikolaus von Kues und Hegel eine sehr große Nähe, obwohl dieser jenen an keiner Stelle erwähnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Metzke: Nicolaus von Cues und Hegel. Ein Beitrag zum Problem der philosophischen Theologie. In: [[Kant-Studien]] 48, 1956/57, 216–234, hier 216.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei Hegel sah er die Coincidentia oppositorum als Wirklichkeitsprinzip, weil bei ihm die [[Dialektik]] nicht Ordnungsprinzip des philosophierenden Subjekts, sondern „Vollzugsform des ursprünglich bewegten Seins“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Metzke, Nicolaus von Cues und Hegel, in: Coincidentia oppositorum. Gesammelte Studien zur Philosophiegeschichte, Witten 1961, 241–263, zuerst in Kant-Studien 48, 1956/57, 216–234.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Rosenkranz und Hegel. Ein Beitrag zur Geschichte der Philosophie des sogenannten Hegelianismus im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Heims, Leipzig 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Hamanns Stellung in der Philosophie des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Niemeyer, Halle 1934, Nachdruck Darmstadt 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Wirklichkeit. Gedanken zu einer deutschen Philosophie der Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (Philosophie und Geschichte Heft 57). Mohr, Tübingen 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paracelsus&amp;#039; Anschauung von der Welt und vom menschlichen Leben&amp;#039;&amp;#039;. Junker &amp;amp; Dünnhaupt, Berlin 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sakrament und Metaphysik. Eine Lutherstudie über das Verhältnis des christlichen Denkens zum Leiblich-Materiell&amp;#039;&amp;#039;. Kreuz, Stuttgart 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handlexikon der Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. Kerle, Heidelberg 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1. Altertum und  Bd. 2 Mittelalter. Von [[Karl Vorländer]], neu bearbeitet von Erwin Metzke 1949; mit einem Anhang „Quellentexte“ ausgewählt von Ernesto Grassi und Eckhard Keßler, Rowohlt, Reinbek 1963 und 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hegels Vorreden, mit Kommentar zur Einführung in seine Philosophie von Erwin Metzke&amp;#039;&amp;#039;. Kerle, Heidelberg 1949, 3. Aufl. 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Coincidentia oppositorum. Gesammelte Studien zur Philosophiegeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Luther-Verlag, Witten 1961, hrsg. von [[Karlfried Gründer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Tilitzki]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Universitätsphilosophie in der Weimarer Republik und im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Akademie Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://professorenkatalog.uni-koeln.de/person/show/262 Professorenkatalog der Universität Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116957700|LCCN=n89611093|VIAF=72158934}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Metzke, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Metzke, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juli 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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