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	<title>Erwin Lauerbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T12:04:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin_Lauerbach&amp;diff=2813118&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: falsches Minuszeichen durch Halbgeviertstrich ersetzt</title>
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		<updated>2025-05-24T19:54:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsches &lt;a href=&quot;/index.php/Minuszeichen&quot; title=&quot;Minuszeichen&quot;&gt;Minuszeichen&lt;/a&gt; durch &lt;a href=&quot;/index.php/Halbgeviertstrich&quot; title=&quot;Halbgeviertstrich&quot;&gt;Halbgeviertstrich&lt;/a&gt; ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Lauerbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. September]] [[1925]] in [[Niederwerrn]]; † [[21. Februar]] [[2000]] in [[Zell bei Schweinfurt]]) war ein deutscher Politiker ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lauerbach wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in den [[Militärdienst]] eingezogen, wo er als Flugzeugführer tätig war. Lauerbach trat zum 20. April 1943 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 9.522.458).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/25021550&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Gewalt: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Bayer. Landtagsabgeordnete, ehem. NSDAP und Gliederungsangehörige&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.niqolas.de/bredel/news/bayern.pdf |wayback=20210521222142}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 1945 wurde er so schwer verwundet, dass man ihm unter anderem ein Bein amputieren musste, zudem saß er in sowjetischer [[Kriegsgefangenschaft]]. Nach dem Krieg studierte er [[Philologie]], absolvierte das Referendarexamen und war im höheren Lehramt an mehreren [[Schweinfurt]]er Gymnasien tätig. Er war Präsident des [[Luftsportverband Bayern|Luftsportverbandes Bayern]] sowie der [[Deutsche Liga für Luft- und Raumfahrt|Deutschen Liga für Luft- und Raumfahrt]] und Major der [[Bundeswehr]]. Er gehörte dem [[Deutscher Wissenschaftsrat|Deutschen Wissenschaftsrat]], dem [[Deutscher Luftfahrtsrat|Deutschen Luftfahrtsrat]], dem Fernsehrat des [[Zweites Deutsches Fernsehen|ZDF]] und dem Organisations-Komitee der [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Sommerspiele 1972]] in [[München]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der CSU war Lauerbach über Jahre hinweg stellvertretender Bezirksvorsitzender in [[Unterfranken]] und gehörte dem Parteiausschuss an. Von 1956 bis 1962 war er Mitglied des Gemeinderats von Zell bei Schweinfurt, 1960 wurde er erstmals in den Kreistag gewählt, wo er auch Fraktionsvorsitzender der CSU war. Am 1. Juli 1960 rückte er für den verstorbenen [[Erich Rosa]] in den [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtag]] nach. Bei den darauf folgenden Wahlen wurde er stets direkt gewählt, sodass er bis 1978 Landtagsabgeordneter war. Sein Stimmkreis hieß zunächst &amp;#039;&amp;#039;Schweinfurt-Stadt und -Land&amp;#039;&amp;#039;, dieser ging 1974 im [[Stimmkreis Schweinfurt|Stimmkreis Schweinfurt-Nord]] auf. Im Juni 1964 wurde er zum Staatssekretär im [[Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus|Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus]] im [[Kabinett Goppel I]] ernannt, zeitgleich mit der Berufung von [[Ludwig Huber (Politiker, 1928)|Ludwig Huber]] zum neuen Minister. Lauerbach führte sein Mandat als Staatssekretär auch in den Regierungen [[Kabinett Goppel II|Goppel II]] und [[Kabinett Goppel III|Goppel III]] und damit bis 1974 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauerbach wurde am 14. Mai 1965 mit dem [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstorden]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwin Lauerbach war verheiratet und hatte eine Tochter. Seine Enkelin ist die Schauspielerin [[Mira Mazumdar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|121939499}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bavariathek.bayern/medien-themen/portale/geschichte-des-bayerischen-parlaments/person/121939499.html Geschichte des Bayerischen Parlaments seit 1819 – Erwin Lauerbach] in Haus der Bayerischen Geschichte – Bavariathek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121939499|VIAF=35325383}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lauerbach, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Schweinfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lauerbach, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lehrer und Politiker (CSU), MdL und Staatssekretär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. September 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Niederwerrn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Februar 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zell bei Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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