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	<title>Erwin Lahousen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lahousen Erwin.jpg|mini|Erwin Lahousen als Zeuge während der Nürnberger Prozesse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Heinrich René Lahousen (Edler von) Vivremont&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Oktober]] [[1897]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[24. Februar]] [[1955]] in [[Innsbruck]]) war ein österreichischer Offizier, der während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] Generalmajor der [[Wehrmacht]] und Angehöriger des [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|militärischen Widerstands]] gewesen ist. Von 1939 bis 1943 leitete er die Abteilung für Sabotage und Spezialaufträge des [[Amt Ausland/Abwehr|Amtes Ausland/Abwehr]] der Wehrmacht. Von August 1943 bis Juli 1944 befehligte er als Oberst verschiedene Regimenter an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]]. Nach dem Krieg trat er als Zeuge der Anklage bei den [[Nürnberger Prozesse]]n auf, wobei er über zahlreiche [[Kriegsverbrechen]] aus erster Hand berichten konnte. Lahousens Adelstitel entfiel 1919 durch das österreichische [[Adelsaufhebungsgesetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 40 - Wilhelm Lahousen von Vivremont (1).jpg|mini|hochkant|Grab des k.u.k. Feldmarschallleutnants Wilhelm Lahousen von Vivremont]]&lt;br /&gt;
Lahousens Vater, Wilhelm Carl, war [[Oberst]] im [[Gemeinsame Armee|österreichisch-ungarischen]] Infanterieregiment Nr.&amp;amp;nbsp;88 und avancierte in der Folge zum k.u.k. [[Feldmarschallleutnant]]. Die im Wesentlichen aus [[Pastor]]en und [[Ratsherr]]en bestehende Familie stammte aus [[Osnabrück]] und ließ sich später in [[Verden (Aller)|Verden an der Aller]] nieder. Das Wappen wurde ihr schon 1590 in der [[Hanse]]stadt Osnabrück verliehen. Eine Linie ergriff den Soldatenberuf, den auch Erwin Lahousen in ununterbrochener Reihenfolge in achter Generation wählen sollte. Ein Vorfahre von ihm, Friedrich Christian von Lahousen, hatte sich nach der Teilnahme an der Wiedereroberung [[Belgrad]]s 1789 in [[Linz]] niedergelassen und dort auch die &amp;#039;&amp;#039;Heimatberechtigung&amp;#039;&amp;#039; erworben. 1880 wurde die Familie [[Nobilitierung|nobilitiert]]; dies wurde 1919 aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Ersten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach vier Klassen Untergymnasium, drei Jahren Militärischer Ober-Realschule in [[Hranice na Moravě|Mährisch-Weißkirchen]] und [[Erster Weltkrieg|kriegsbedingt]] nur zwei Jahren [[Theresianische Militärakademie|Theresianischer Militärakademie]] in [[Wiener Neustadt]] wurde Lahousen infolge seiner Heimatberechtigung am 18. August 1915 als [[Leutnant]] zum oberösterreichischen [[Oberösterreichisches Infanterie-Regiment &amp;quot;Ernst Ludwig Großherzog von Hessen und bei Rhein&amp;quot; Nr. 14|Infanterie-Regiment Nr. 14]] nach Linz ausgemustert. Seine Hoffnungen auf eine Einteilung zur [[Kavallerie]] erfüllten sich nicht. Trotz eines diesbezüglichen [[Gesuch|Immediatgesuchs]] seines Vaters wurde er auf die Zeit nach dem Kriegsende vertröstet. Lahousen verbrachte die gesamte Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] an der [[Kriegsfront|Front]] und an den militärischen Brennpunkten des Geschehens: So wurde er am 25. Mai 1916 bei der Erstürmung des [[Österreich-Ungarns Südtiroloffensive 1916|Monte Cimone]] durch einen Lungensteckschuss lebensgefährlich verwundet. Nur einer riskanten Operation durch den berühmten oberösterreichischen Chirurgen [[Anton Eiselsberg]] verdankte er sein Überleben. Dennoch wartete er seine vollständige Genesung nicht ab, sondern ersuchte um neuerliche Einteilung bei einem Kampftruppenteil an der Front. So wurde er im August 1917 an die [[Isonzoschlachten|Südfront]] abkommandiert. Er nahm an der [[Isonzoschlachten|11.&amp;amp;nbsp;Isonzoschlacht]] und in ihrem Rahmen an den Kämpfen am [[Isonzoschlachten|Monte San Gabriele]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. September 1917 erkrankte der am 1. Mai desselben Jahres zum [[Oberleutnant]] beförderte Lahousen infolge einer [[Chemische Waffe|Gasvergiftung]] an einer zentralen Lungenentzündung, deren Behandlung mit den damals zur Verfügung stehenden Medikamenten schwierig und langwierig war. Dennoch wurde er erneut auf eigenen Wunsch 1918 wieder direkt im Frontbereich im Abschnitt der 50. Infanterie-Truppendivision eingesetzt. Für seine Verdienste wurde er mit dem [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Militärverdienstkreuz mit Schwertern und Kriegsdekoration]], dem [[Karl-Truppenkreuz]], der Verdienstmedaille und der hessischen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende marschierte er mit seiner Division von der Front nach Wien zurück, wodurch er sich der [[Königreich Italien (1861–1946)|italienischen]] [[Gefangenschaft]] entziehen konnte.&lt;br /&gt;
Lahousens Erfahrungen im Ersten Weltkrieg führten dazu, dass er später ein entschiedener Kriegsgegner war und daher auch [[Adolf Hitler]]s [[Zweiter Weltkrieg|Kriegspolitik]] von vornherein völlig ablehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Heer der Ersten Republik ===&lt;br /&gt;
Oberleutnant Lahousen diente ab 1. Januar 1919 bis 1920 in der [[Volkswehr]], dem ersten provisorischen Heer der Republik [[Deutsch-Österreich]], als Zugs-Kommandant der Depot-Wachen [[Korneuburg]] und [[Kaiserebersdorf]]. Am 25. Oktober 1920 legte er dann den Dienst-[[Eid]] im [[Berufsheer]] der [[Erste Republik (Österreich)|Ersten Republik]] ab und wurde mit Wirkung vom 30. Mai 1921 zunächst wieder nach Linz und 1922 nach [[Freistadt]] versetzt. Am 1. Mai 1925 wurde er zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Damit würdigte das [[Bundesheer (1. Republik)|Bundesheer]] seinen vorbildlichen Einsatz im Ersten Weltkrieg. Es folgten 1929 ein „Heerespsychotechnischer Kurs“ und 1930 die Zulassung zu der dreijährigen Ausbildung für den höheren militärischen Dienst (Generalstabskurs), die er als Nummer 2 von mehr als 200 Aspiranten abschloss. Am 25. August 1933 zum [[Major]] befördert, erfolgte nach einer Erprobungsphase in verschiedenen Verwendungen die Versetzung in das [[Verteidigungsministerium]] mit Wirkung vom 1. Januar 1935.&lt;br /&gt;
Hier leitete er, am 8. Juni zum [[Oberstleutnant]] des höheren militärischen Dienstes befördert, bis 1938 den [[Evidenzbüro|Evidenz]]- und Informationsdienst, wobei er auftragsgemäß auf der Basis des geheimen Zusatzabkommens zum Staatsvertrag vom 11. Juli 1936, den Hitler dem österreichischen Bundeskanzler Schuschnigg aufzwang, gegen die [[Tschechoslowakei]] [[nachrichtendienst]]lich zusammenzuarbeiten und die Berichte durch den deutschen Militärattaché, Generalleutnant [[Wolfgang Muff]], weiterzuleiten hatte. Sein Nachfolger in Wien wurde Ende 1938 [[Rudolf von Marogna-Redwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abwehroffizier im Widerstand ===&lt;br /&gt;
Nach der Übernahme in die deutsche [[Wehrmacht]] leitete Oberstleutnant i.&amp;amp;nbsp;G. Lahousen zunächst ab 1. Januar 1939 die Abteilung II des [[Amt Ausland/Abwehr|Amtes Ausland/Abwehr]]. Zu diesem Zeitpunkt begann Lahousen im Auftrag von [[Wilhelm Canaris]] ein Dienst-Tagebuch anzulegen; Admiral Canaris führte selbst ein Tagebuch, „dessen Sinn und Zweck es sein sollte, der Nachwelt einmal jene in ihrer wahren Gestalt zu zeigen, die damals die Geschicke des deutschen Volkes gelenkt haben“. Dieses fragmentarisch erhaltene Dienst-Tagebuch von Lahousen befindet sich heute in den [[National Archives and Records Administration|National Archives]] in [[Washington, D.C.|Washington]] und stellt eine wichtige [[Zeitgeschichte|zeitgeschichtliche]] Quelle dar. Die täglichen Befehle, die er bekommen und erteilt hatte, waren der Inhalt dieses Tagebuches und der Diensttagebücher der anderen Abteilungsleiter, die zu führen Canaris angeordnet hatte: „Schreiben Sie das nieder, meine Herren. Sie werden einmal Rede und Antwort stehen müssen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lahousen führte am 25. und 26. August 1939 die fehlgeschlagene [[Besetzung des Jablunkapasses]], ein Kommandounternehmen im Vorfeld des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Laufe des Kriegs alle Proteste der Angehörigen des Amtes Ausland/Abwehr gegen die Verbrechen des deutschen Militärs ignoriert wurden, entschlossen sich Canaris und Lahousen, die Bestrebungen für ein [[Attentat]] auf Hitler, verbunden mit einem Sturz des NS-Systems unter Verwendung der modifizierten Planungen des [[Unternehmen Walküre|Unternehmens Walküre]], aktiv zu unterstützen. Canaris befürwortete eine Verhaftung Hitlers, ließ Lahousen mit seinen Attentatsvorbereitungen aber gewähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Canaris am 7. März 1943 in Begleitung von Lahousen und [[Hans von Dohnanyi]] zu einer Besprechung in das [[Hauptquartier]] der [[Heeresgruppe Mitte]] nach [[Smolensk]] flog, gelang es Lahousen, eine Kiste mit englischem Sprengstoff mit englischen chemischen Zündstiften, die bei Abwürfen vom [[Special Operations Executive|SOE]] erbeutet wurden, für ein Attentat auf Hitler mitzunehmen. Oberst [[Henning von Tresckow]] und Oberleutnant [[Fabian von Schlabrendorff]] präparierten den Sprengstoff nach Versuchen so, dass er einem Paket mit zwei Flaschen glich, die er am 13. März 1943 dem unwissenden Oberst [[Heinz Brandt (Offizier)|Brandt]] übergab, der in Hitlers Flugzeug mitflog. Wie vielfach in der Fachliteratur dargestellt, scheiterte das Attentat durch die Kälte im Gepäckraum in der Flughöhe. Auch Lahousens Möglichkeiten, Widerstand zu leisten, neigten sich dem Ende zu. Als Oberst i.&amp;amp;nbsp;G. hatte er obligatorisch vor der Ernennung zum Generalmajor eine sechsmonatige [[Frontbewährung]] zu absolvieren, weshalb er am 1. August 1943 die Leitung der Abteilung II an Oberst [[Wessel Freytag von Loringhoven]] abgeben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend übernahm Lahousen an der Ostfront das Kommando über die Grenadierregimenter 96 und später 4 sowie anschließend über das Jägerregiment 41 (L). Im Verlauf der Kämpfe während der [[Operation Bagration]] erhielt Lahousens [[Gefechtsstand]] am 19. Juli 1944 einen Volltreffer, bei dem er schwer verwundet wurde. Deshalb wurde er als frontuntauglich in die [[Führerreserve]] versetzt, mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz Erster Klasse]] und dem [[Deutsches Kreuz|Deutschen Kreuz]] in Gold ausgezeichnet und am 1. Januar 1945 mit Rangziffer 1 zum [[Generalmajor]] befördert. Seine Mitgliedschaft im [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstand]] war infolge seiner Frontverwendung von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] und dem [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]] unbemerkt geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erwin-Lahousen.jpg|mini|Erwin Lahousen im Zeugenstand beim Nürnberger Prozess]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 30E - Erwin von Lahousen (1).jpg|mini|Grab der Familie Lahousen-Vivremont, in dem auch Erwin Lahousen bestattet ist]]&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende geriet Generalmajor Lahousen in [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|US-amerikanische Kriegsgefangenschaft]] und wurde vom 23. August bis 8. Dezember 1946 vom britischen [[Secret Intelligence Service|Secret Service]] verhört, wobei er auch im Lazarett lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 30. November 1945 sagte er in Nürnberg im Rahmen des [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher|Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher]] als einziger [[Kronzeuge]] der Anklage aus. „Ich muss aussagen für alle, die sie ermordet haben – ich bin der einzige Überlebende [der leitenden Offiziere des Amtes Ausland/Abwehr]“, betonte er dabei –&amp;amp;nbsp;nach seinem damaligen Wissensstand&amp;amp;nbsp;– gegenüber dem amerikanischen Gefängnispsychologen [[Gustave M. Gilbert]], der ihn gesucht, zur Aussage im Prozess in Nürnberg aufgefordert und dorthin begleitet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentraler Gegenstand seiner Erklärungen waren die verbrecherischen Hintergründe des Kriegsgeschehens, welches im Osten als reiner [[Vernichtungskrieg]] konzipiert war, sowie die Behandlung von Millionen russischer Kriegsgefangener, deren Tod vielfach bewusst in Kauf genommen wurde. So waren etwa im Februar 1942 von über drei Millionen sowjetischen Gefangenen infolge der schlechten Behandlung in den Lagern nur mehr knapp eine Million am Leben. Lahousen machte auch detaillierte Angaben über die nicht ausgeführten Mordaufträge an das Amt Ausland/Abwehr, die Auslösung des [[Überfall auf Polen|Krieges gegen Polen]], die Mordaktionen der [[SS-Einsatzgruppen]] hinter der Front und viele andere [[Kriegsverbrechen|Verbrechen des NS-Regimes]]. Somit hat er einen wesentlichen Anteil an der Verurteilung von Kriegsverbrechern, die ohne seine Aussagen nicht zur Verantwortung hätten gezogen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er zum Zeugenstand gerufen wurde, reagierten mehrere Angeklagte ausfallend. So beleidigte [[Hermann Göring]] ihn wiederholt und öffentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus der US-amerikanischen Kriegsgefangenschaft am 4. Juni 1947 zog sich Lahousen nach [[Seefeld in Tirol]] zurück. 1953 heiratete er die Witwe des ehemaligen [[Österreich|österreichischen]] [[Staatssekretär]]s [[Theodor Znidaric]] und übersiedelte mit ihr und ihren drei Kindern nach [[Innsbruck]], wo er am 24. Februar 1955 seinem dritten Herzinfarkt erlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Glaubauf]], Stefanie Lahousen: &amp;#039;&amp;#039;Generalmajor Erwin Lahousen, Edler von Vivremont. Ein Linzer Abwehroffizier im militärischen Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-8258-7259-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Nürnberger Prozeß. Das Protokoll des Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem internationalen Militärgerichtshof, 14. November 1945 – 1. Oktober 1946&amp;#039;&amp;#039;, , Berlin 1999, ISBN 3-932544-25-0 (Digitale Bibliothek, 4).&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinz Abshagen]]: &amp;#039;&amp;#039;Canaris, Patriot und Weltbürger&amp;#039;&amp;#039;. Mitarbeit Lahousen. München / Berlin 1955 (Standardwerk).&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Wette]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Retter in Uniform, Handlungsspielräume im Vernichtungskrieg der Wehrmacht&amp;#039;&amp;#039;. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-596-15221-6.&lt;br /&gt;
* Harry Carl Schaub: &amp;#039;&amp;#039;Abwehrgeneral Erwin Lahousen. Der erste Zeuge beim Nürnberger Prozess&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, 2015.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Neumahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Schloss der Schriftsteller. Nürnberg ’46. Treffen am Abgrund&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck, München 2023, ISBN 978-3-406-79145-1, darin S. 125–138: &amp;#039;&amp;#039;William Shirer und der gute Wehrmachtsgeneral&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Paul Munzinger, Oliver Das Gupta: [https://www.sueddeutsche.de/politik/nuernberger-prozesse-ich-muss-fuer-die-sprechen-die-sie-ermordet-haben-1.3183376 &amp;#039;&amp;#039;Der Kronzeuge&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 228, 1. Oktober 2016, S. 57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Zeugenhaus (Film)|Das Zeugenhaus]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Matthias Brandt]] als Erwin Lahousen, im [[ZDF]] erstmals gesendet am 24. November 2014 (20.15 Uhr) mit anschließender Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Erwin von Lahousen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122398084}}&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Lahousen%2C%20Erwin%20von|Lahousen, Erwin von|Karl Glaubauf|mit Literaturangaben }}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/26056d8c-7a51-4805-a94e-5c8da90103f9/ Nachlass, N 5024.] bundesarchiv.de&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=122398084 |Name=Lahousen Edler von Vivremont, Erwin (Heinrich René) |NDB-online=1 |Autor=[[Winfried Heinemann]] |Datum=2022-10-01}}&lt;br /&gt;
* Tonaufnahmen der Aussagen von Erwin Lahousen im Nürnberger Prozess: [https://www.youtube.com/watch?v=tWmAQoYc3RY Teil 1], [https://www.youtube.com/watch?v=FXP_64JKCW8 Teil 2], [https://www.youtube.com/watch?v=7NSl_uUkK6I Kreuzverhör Teil 1], [https://www.youtube.com/watch?v=BNXia7TLA44 Kreuzverhör Teil 2] youtube.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122398084|LCCN=nb2006003527|VIAF=431149196558974792625}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lahousen, Erwin von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Erste Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Abwehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Theresianischen Militärakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Truppenkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Amts Ausland/Abwehr im Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lahousen, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lahousen, Erwin Heinrich René Edler von Vivremont&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Oktober 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Februar 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gib Senf dazu!</name></author>
	</entry>
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