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	<title>Erwin Jekelius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T05:48:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin_Jekelius&amp;diff=1792286&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-04T17:28:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Jekelius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juni]] [[1905]] in [[Sibiu|Hermannstadt]]; † [[8. Mai]] [[1952]] in [[Moskau]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Psychiater]] und [[Neurologe]]. Während der [[Erste Republik (Österreich)|Ersten Republik]] war er [[Illegaler Nationalsozialist]] und  später Verlobter von [[Paula Hitler]]. Zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] war er als [[T4-Gutachter]] an [[Krankenmorde im Nationalsozialismus|Euthanasieverbrechen]] beteiligt und wurde 1948 als Kriegsverbrecher verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jekelius absolvierte ein [[Studium der Medizin]] in Wien und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1931 zum Dr. med. Danach erhielt er seine erste Anstellung an der Heilpädagogischen Station der Universitäts-Kinderklinik in [[Wien]], wo er bis 1936 tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Asperger-Felder: &amp;#039;&amp;#039;Hans Asperger (1906–1980, Leben und Werk).&amp;#039;&amp;#039; In: Rolf Castell (Hrsg.): 100 Jahre Kinder- und Jugendpsychiatrie, V&amp;amp;R-Unipress, Göttingen 2008, ISBN 978-3-89971-509-5, S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1933 war Jekelius [[Illegaler Nationalsozialist|illegales Mitglied]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee286&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S.&amp;amp;nbsp;286.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber auch der [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]]. Auf Betreiben des Präsidenten des Evangelischen Oberkirchenrates erhielt Jekelius eine Beschäftigung als [[Amtsarzt]] der Stadt Wien. Im März 1938 marschierte die [[Wehrmacht]] in Österreich ein; es folgte der [[Anschluss Österreichs]]. Jekelius beantragte am 23. Mai 1938 die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai (das symbolische Datum für die meisten Illegalen, die zwischen 1933 und 1938 erstmals beitraten), aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.135.066).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/18181029&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1938 fungierte er auch als [[Sturmabteilung|SA-Arzt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Maria A. Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Eugenische Vernunft. Eingriffe in die reproduktive Kultur durch die Medizin 1900–2000.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2008, ISBN 3-205-77761-1, S. 429, FN 74&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1938 war Jekelius Facharzt für Nervenkrankheiten und leitete in Wien ab Anfang November 1938 kommissarisch die Ambulanz für Nervenkranke der Arbeiterkrankenversicherungskasse. Zudem übernahm er – ab 1938 zunächst kommissarisch und ab 20. März 1939 offiziell – die Leitung der Trinkerheilstätte „[[Steinhof (Wien)|Am Steinhof]]“ in Wien. Nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Jekelius zur [[Wehrmacht]] einberufen, aber bereits Mitte April 1940 wieder im Hauptgesundheitsamt der Stadt Wien beschäftigt, wo er vom 2. Juni 1940 bis Anfang August 1941 das Referat „Geisteskranken-, Psychopathen- und Süchtigenfürsorge“ leitete. Ein zu diesem Zeitpunkt eingeleitetes Ermittlungsverfahren aufgrund von „Unzucht wider die Natur“ nach StGB §&amp;amp;nbsp;129 wurde im August 1940 eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hubenstorf&amp;quot;&amp;gt;Michael Hubenstorf: &amp;#039;&amp;#039;Kontinuität und Bruch in der Medizingeschichte. Medizin in Österreich 1938 bis 1955.&amp;#039;&amp;#039; In: Friedrich Stadler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kontinuität und Bruch. 1938–1945–1955: Beiträge zur österreichischen Kultur- und Wissenschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Berlin-Hamburg-Münster 2004, S.&amp;amp;nbsp;328&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!--- dort heißt es S. 329 in einer langen Fußnote: &amp;#039;&amp;#039;trotzdem wegen absehbarer Psychiatrisierung des „Betroffenen“ im Amt belassen&amp;#039;&amp;#039; . Worin die „Unzucht“ bestand steht da nicht -------------------&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 24. Juli 1940 bis 1941 war Jekelius an der Wiener städtischen Jugendfürsorgeanstalt „[[Am Spiegelgrund]]“ als ärztlicher Direktor tätig. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in der [[Kinderfachabteilung]] der Anstalt im Rahmen der [[Kinder-Euthanasie]] mindestens 789 behinderte und/oder verhaltensauffällige Kinder durch Verabreichung von Schlafmitteln, durch Mangelernährung oder Unterkühlung umgebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinzierl&amp;quot;&amp;gt;[[Ulrich Weinzierl]]: [https://www.welt.de/print-welt/article177547/Ein-furchtbarer-Psychiater.html &amp;#039;&amp;#039;Ein furchtbarer Psychiater.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14. November 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 14. Oktober 1940 an bearbeitete Jekelius im Rahmen der [[Aktion T4]] als [[T4-Gutachter]] Meldebögen von Patienten und entschied anhand der Aktenlage, welche Patienten in den NS-Tötungsanstalten als „Euthanasiefall“ [[Gaskammer (Massenmord)|vergast]] werden sollten. Jekelius arbeitete zudem mit weiteren Medizinern (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Berthold Kihn]], [[Friedrich Mauz]], [[Kurt Pohlisch]]) an einem Euthanasiegesetz („Gesetz über Sterbehilfe bei unheilbar Kranken“) mit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee286&amp;quot; /&amp;gt; Dieses Gesetz wurde im Oktober 1940 verabschiedet, erlangte aber keine Rechtsgültigkeit. &amp;lt;!--- warum nicht ? verabschiedet von wem ? ------&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jekelius wurde zum Jahreswechsel 1941/1942 von seinem Direktorenposten in der Anstalt „Am Spiegelgrund“ aufgrund einer Auseinandersetzung mit dem Gaujugendamt entbunden, da er das [[Züchtigungsrecht]] bei ihm anvertrauten Minderjährigen überschritt. Ein gegen ihn daraufhin eingeleitetes Disziplinarverfahren wurde im November 1942 eingestellt. Nach einer kommissarischen Vertretung wurde ab Anfang Juli 1942 [[Ernst Illing]] Nachfolger von Jekelius.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hubenstorf&amp;quot; /&amp;gt; Ein weiterer Grund für seine Einberufung zur Wehrmacht war eine intime Beziehung zu [[Paula Hitler]], der Schwester [[Adolf Hitler]]s, die er in dienstlichen Zusammenhängen kennenlernte. Paula Hitler intervenierte bei Jekelius zugunsten von [[Aloisia Veit]], einer geisteskranken Großcousine Hitlers, die vom Abtransport in die [[NS-Tötungsanstalt Hartheim]] bedroht war&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinzierl&amp;quot; /&amp;gt; und am 14. Dezember 1940 tatsächlich dort vergast wurde. Paula bat Adolf um die Erlaubnis, Jekelius heiraten zu dürfen; dieser lehnte ab. Paula gehorchte und löste daraufhin die Verlobung mit Jekelius.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=kaWCxOTyUDkC&amp;amp;pg=PT52&amp;amp;lpg=PT52&amp;amp;dq=aloisia+veit+hitler+get%C3%B6tet&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=9Q7yep4a7V&amp;amp;sig=MPf10Kk1VBzCLrEv-8VEuzpCpSQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=QajaUMo4jcW0BtbhgIAE&amp;amp;ved=0CF4Q6AEwBw Guido Knopp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisse des „Dritten Reichs“&amp;#039;&amp;#039;, 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!--- Leseprobe ohne Seitenzahlen; die Info „Verlobung lösen“ steht unter dem Foto von Jekelius -------&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres im Oktober 1943 eingeleitetes und später eingestelltes Disziplinarverfahren bezog sich auf ein „ungebührliches“ Antwortschreiben von Jekelius an den Beigeordneten des Gesundheitswesens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hubenstorf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1942 wurde Jekelius erneut zur Wehrmacht als [[Truppenarzt]] einberufen und gehörte zuletzt einer [[Kosaken]]division an. Von August 1943 bis November 1943 und ab Anfang Juli 1944 war er als Chefarzt auf der neurologischen Station des [[Geriatriezentrum Am Wienerwald|Altersheims Lainz]] tätig, zudem wurde ihm ein Direktorenposten an der [[Nathaniel Freiherr von Rothschild’sche Stiftung für Nervenkranke – Neurologisches Zentrum der Stadt Wien – Rosenhügel|Nervenheilanstalt Rosenhügel]] in Aussicht gestellt. Des Weiteren gehörte er der Wiener „Asozialenkommission“ an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hubenstorf&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Jekelius wurde im Mai 1945 auf der Flucht von Soldaten  der [[Rote Armee|Roten Armee]] verhaftet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee286&amp;quot; /&amp;gt; und 1948 in [[Moskau]] aufgrund von Kriegsverbrechen durch ein [[Militärgericht]] zu 25 Jahren [[Zwangsarbeit]] verurteilt. In dem Verfahren gab er auch seine Beteiligung an Euthanasieverbrechen zu. Er starb am 8. Mai 1952 in Haft an [[Blasenkrebs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ORF&amp;quot;&amp;gt;[https://wiev1.orf.at/stories/50439/ „Euthanasie“].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Moskauer Archiv wurden im Sommer 2005 die Verhörprotokolle von Jekelius entdeckt, in denen er sich selbst und auch den ihm unterstellten Arzt [[Heinrich Gross]] schwer belastete:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinzierl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;1941, „nach dem Eintreffen von Dr. Gross begannen wir in unserer Klinik mit der Vernichtung der Kinder […] mein Gehilfe Dr. Gross hatte einen praktischen Lehrgang zur Tötung von Kindern absolviert. Monatlich töteten wir zwischen 6 und 10 Kinder … Dr. Gross arbeitete unter meiner Leitung. Die Tötung der Kinder nahm er auf der Grundlage seiner Erfahrungen und Instruktionen vor. Nach der Einführung von [[Phenobarbital|Luminal]] (über den After) in den Organismus des Kindes schlief dieses sofort und befand sich über 20–24 Stunden in diesem Zustand. Anschließend trat zwangsläufig der Tod ein.“ In wenigen Fällen, so Jekelius, habe die Dosis nicht genügt, dann habe Dr. Gross „zur Erreichung des Zieles in Absprache mit mir“ einen tödlichen Cocktail auf Morphiumbasis injiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei: Ulrich Weinzierl: [https://www.welt.de/print-welt/article177547/Ein-furchtbarer-Psychiater.html &amp;#039;&amp;#039;Ein furchtbarer Psychiater.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Die Welt]] vom 14. November 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gestand Jekelius während der Verhöre, tausende Patienten nach Aktenlage als Euthanasiefall eingestuft zu haben, die in den NS-Tötungsanstalten vergast wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ORF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer&amp;#039;&amp;#039; 16048. &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;). 2. Auflage. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;„Euthanasie“ im NS-Staat. Die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“&amp;#039;&amp;#039;; Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, 1983; ISBN 3-10-039303-1.&lt;br /&gt;
* Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Was sie taten – Was sie wurden. Ärzte, Juristen und andere Beteiligte am Kranken- oder Judenmord &amp;#039;&amp;#039;. 12. Auflage. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-596-24364-5.&lt;br /&gt;
* Michael Hubenstorf: &amp;#039;&amp;#039;Kontinuität und Bruch in der Medizingeschichte. Medizin in Österreich 1938 bis 1955.&amp;#039;&amp;#039; In: Friedrich Stadler (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Kontinuität und Bruch. 1938–1945–1955: Beiträge zur österreichischen Kultur- und Wissenschaftsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, LIT Verlag Berlin-Hamburg-Münster 2004, ISBN 3-8258-7489-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jekelius, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:T4-Gutachter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jekelius, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Psychiater und Aktion T4-Gutachter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sibiu|Hermannstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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