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	<title>Erwin Iserloh - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Woldemar1958 am 26. Februar 2026 um 02:49 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-26T02:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Iserloh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1915]] in [[Ruhrort]], heute [[Duisburg]]-[[Beeck (Duisburg)|Beeck]]; † [[14. April]] [[1996]] in [[Münster]]) war ein [[römisch-katholisch]]er [[Kirchenhistoriker]] und Ökumeniker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erwin Iserloh wurde entscheidend durch den [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]] geprägt. Er war Mitglied im [[Bund Neudeutschland]] (ND), einem nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gegründeten Verband der [[Katholische Jugendbewegung|katholischen Jugendbewegung]], und beteiligte sich am Kampf gegen die [[Hitlerjugend]]  (HJ).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolff.45&amp;quot;&amp;gt;Uwe Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Iserloh. Der Thesenanschlag fand nicht statt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studia Oecumenica Friburgensia.&amp;#039;&amp;#039; 61). Institut für Ökumenische Studien der Universität Freiburg Schweiz / Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 2013, ISBN 978-3-7245-1956-0, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Theologiestudium in Münster empfing Iserloh 1940 durch Bischof [[Clemens August Graf von Galen|Clemens August von Galen]] im [[St.-Paulus-Dom (Münster)|Dom]] zu Münster die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. Anschließend konnte er bei [[Joseph Lortz]], dem Pionier einer neuen katholischen Lutherforschung, eine reformationsgeschichtliche Dissertation anfertigen. 1942 wurde Iserloh zum Präses in der „[[St. Josefshaus Wettringen|Knabenerziehungsanstalt St. Josefshaus]]“ bei [[Wettringen (Münsterland)|Wettringen]] ernannt. Er beaufsichtigte seelsorgerlich mehrfach straffällig gewordene schwierige Jugendliche im Alter von 16 bis 21 Jahren im Heidhof. Diese geschlossene Abteilung war von den anderen Zöglingsgruppen isoliert in einem eigenen Gebäude untergebracht. Dabei setzte er die illegale Jugendarbeit im [[Münsterland]] fort. Von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] wegen „Fortführung illegaler Verbände und [[Wehrkraftzersetzung]]“ angeklagt, tauchte er in [[Appelhülsen]] im Martinistift unter. Denn entgegen der Meinung seines [[Clemens August Graf von Galen|Bischofs von Galen]], das NS-Regime führe einen legitimen Krieg gegen den gottlosen [[Bolschewismus]], wollte er sich nicht freiwillig zur Wehrmacht melden, nur um so der Einweisung in ein Konzentrationslager zu entgehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolff.45&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1942 erhielt er den Gestellungsbefehl zur 5./Sanitätsabteilung&amp;amp;nbsp;6 in Soest als Krankenträger. Am 1. September 1943 wurde Iserloh als [[Krankenkraftwagen|Sanitätskraftwagenfahrer]] an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] beordert, wo er auch als Priester wirkte. Der [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|sowjetischen Gefangenschaft]] entging er durch einen Fronturlaub im Juni 1944. Im Oktober 1944 war er wieder an der Front bei einem Krankenkraftwagenzug im südlichen [[Masuren]]. Am 22. März 1945 wurde er in [[Krasnoflotskoje (Kaliningrad)|Rosenberg]], dem Hafen von [[Heiligenbeil]], verwundet und beim Versuch, das Schiff nach [[Baltijsk|Pillau]] am Fähranleger zu erreichen, von seinem Bruder Lothar gerettet. Er kam mit einem Verwundetentransport nach [[Swinemünde]] und danach nach [[Heringsdorf]] in ein Kriegslazarett. Danach wurde er in das Reservelazarett&amp;amp;nbsp;II in [[Helmstedt]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Iserloh. Der Thesenanschlag fand nicht statt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studia Oecumenica Friburgensia.&amp;#039;&amp;#039; 61). Institut für Ökumenische Studien der Universität Freiburg Schweiz / Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 2013, ISBN 978-3-7245-1956-0, Kapitel 4: &amp;#039;&amp;#039;Im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, S. 45 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1945 wurde Iserloh auf Anordnung der [[Britische Besatzungszone|britischen Militärregierung]] in das Reservelazarett St. Josefshaus bei [[Wettringen (Münsterland)|Wettringen]] verlegt. Nach seiner Genesung übernahm er dort die Leitung einer Gruppe von schulentlassenen Jungen. Im November 1945 wurde er Hausgeistlicher im Kloster zum Heiligen Kreuz in [[Freckenhorst]] (Kreis Warendorf). 1947 ging er zum Weiterstudium nach Rom an das Priesterkolleg am [[Campo Santo Teutonico]]. Dort war er Schüler von [[Hubert Jedin]], bei dem er sich 1951 in Bonn [[Habilitation|habilitierte]]. Für Jedins mehrbändiges [[Handbuch der Kirchengeschichte]] verfasste später Iserloh die Kapitel über die [[Reformation]] (Band 4, 1. Teil).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iserloh lehrte [[Kirchengeschichte]], von 1954 bis 1964 an der [[Theologische Fakultät Trier|Theologischen Fakultät Trier]] und von 1964 bis zu seiner [[Emeritierung]] 1983 in [[Münster]], wo er zunächst Direktor des Katholisch-Ökumenischen Instituts der [[Universität Münster|Westfälischen Wilhelms-Universität]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iserloh wurde 1968 zum ordentlichen Mitglied der [[Historische Kommission für Westfalen|Historischen Kommission für Westfalen]]  gewählt, deren Vorstand er ab 1978 angehörte und deren stellvertretender Vorsitzender er von 1982 und 1990 war. Von 1979 bis 1989 war er Vereinsdirektor des [[Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abt. Münster|Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abt. Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1976 bis 1990 war Iserloh Residierender [[Domkapitular]] in Münster. Er wurde auf dem [[St.-Paulus-Dom (Münster)#(U) Kreuzgang, Anbauten und (V) Domherrenfriedhof|Domherrenfriedhof]] am Dom zu Münster im Innenhof des Kreuzgangs beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Iserlohs Forschungsschwerpunkte waren das [[Spätmittelalter]], die Geschichte der [[Reformation]] und der [[Gegenreformation]]. Aufsehen erregte seine Behauptung, dass [[Martin Luther|Luthers]] [[95 Thesen|Thesenanschlag]] an der Schlosskirche in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] am [[31. Oktober]] [[1517]] in der überlieferten Form nie stattgefunden habe. Dabei stellte der gute Kenner des Lebens und der Werke Martin Luthers jedoch nicht die Authentizität der [[95 Thesen]] selbst in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iserloh gab die Schriftenreihen &amp;#039;&amp;#039;[[Corpus Catholicorum (Reihe)|Corpus Catholicorum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Katholisches Leben und Kirchenreform&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Reformationsgeschichtliche Studien und Texte&amp;#039;&amp;#039; heraus, die sich mit katholischen Theologen des 16. Jahrhunderts beschäftigt; ferner die Schriften und Briefe des katholischen Sozialreformers [[Wilhelm Emmanuel von Ketteler]]. Er war Mitherausgeber der Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Revue]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Catholica&amp;#039;&amp;#039;, ferner Mitglied im Beirat des [[Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik|Johann-Adam-Möhler-Instituts]] in Paderborn und in der [[Kommission für Zeitgeschichte]] in Bonn sowie Berater der Ökumene-Kommission der [[Deutsche Bischofskonferenz|Deutschen Bischofskonferenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Eucharistie in der Darstellung des [[Johannes Eck]]: Ein Beitrag zur vortridentinischen Kontroverstheologie über das Messopfer&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, Münster 1950 (Dissertation 1942), online: [https://web.archive.org/web/20140407072044/http://www.unifr.ch/iso/de/projekte/erwin-iserloh/werke/diss_habil unifr.ch] abgerufen am 12. Februar 2013.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gnade und Eucharistie in der philosophischen Theologie des [[Wilhelm von Ockham]]: Ihre Bedeutung für die Ursachen der Reformation&amp;#039;&amp;#039;. Steiner, Wiesbaden 1956 (Habilitation), online: [https://web.archive.org/web/20140407072044/http://www.unifr.ch/iso/de/projekte/erwin-iserloh/werke/diss_habil unifr.ch] abgerufen am 12. Februar 2013.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luthers Thesenanschlag, Tatsache oder Legende?&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luther zwischen Reform und Reformation. Der Thesenanschlag fand nicht statt&amp;#039;&amp;#039;. Münster 1966, 1968 (3. Auflage).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luther und die Reformation&amp;#039;&amp;#039;. Aschaffenburg 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Theologie der Reformation&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 1980, 4. Aufl. 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirche – Ereignis und Geschichte. Aufsätze und Vorträge&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, Münster 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebensrückblick&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Römische Quartalschrift für christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; 82 (1987), S. 15–43, [https://web.archive.org/web/20120818075142/http://www.unifr.ch/iso/de/projekte/erwin-iserloh/autobiographisches unifr.ch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Remigius Bäumer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reformatio ecclesiae: Beiträge zu kirchlichen Reformbemühungen von der Alten Kirche bis zur Neuzeit. Festgabe für Erwin Iserloh&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 1980.&lt;br /&gt;
* Remigius Bäumer: &amp;#039;&amp;#039;Erwin Iserloh. Sein wissenschaftliches Lebenswerk. Zu seinem 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Annuario de Historia de la Iglesia&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 5 (1996), S 501–505 ([http://dadun.unav.edu/handle/10171/11532 Digitalisat] der Universidad de Navarra (PDF), abgerufen am 22. Juni 2020).&lt;br /&gt;
* [[Konrad Repgen]]: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Erwin Iserloh (1915–1996).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039; 117 (1997), S. 255–270.&lt;br /&gt;
* Konrad Repgen: &amp;#039;&amp;#039;Erwin Iserloh (1915–1996).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 11. Aschendorff Verlag, Münster 2004, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 285–300 ([https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17586 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Harald Wagner (Theologe)|Harald Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Joseph Bautz]] – [[Hermann Eising]] – Erwin Iserloh. Fast vergessene Theologieprofessoren aus dem Bistum.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dorothea Sattler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedenken und gestalten. 1200 Jahre Bistum Münster.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2005, ISBN 3-402-00213-2, S. 162–179.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|autor=[[Wilhelm Damberg]]|artikel=Iserloh, Erwin|band=31|spalten=687-694}}&lt;br /&gt;
* [[Barbara Hallensleben]]: &amp;#039;&amp;#039;Erwin Iserloh (1915–1996) – ein „Moderner von (über)morgen“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Trierer Theologische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 120 (2011), S. 150–163 ([https://www.unifr.ch/iso/de/dokumentation/iserloh/wuerdigung.html online] auf der Webseite des Institutes für Ökumenische Studien, Freiburg im Üechtland).&lt;br /&gt;
* [[Uwe Wolff (Kulturwissenschaftler)|Uwe Wolff]]: &amp;#039;&amp;#039;Iserloh. Der [[Thesenanschlag]] fand nicht statt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studia Oecumenica Friburgensia&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 61). Institut für Ökumenische Studien der Universität Freiburg Schweiz / Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 2013, ISBN 978-3-7245-1956-0 [Der Band enthält eine biographische Studie über Erwin Iserloh, seine persönlichen Lebenserinnerungen, eine Dokumentation der Argumente Iserlohs zum Thesenanschlag, einen Forschungsbericht zu neueren Entwicklungen der Debatte um den Thesenanschlag, die vollständige Bibliographie Erwin Iserloh.].&lt;br /&gt;
* Barbara Hallensleben: &amp;#039;&amp;#039;Erwin Iserloh (1915–1996)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jörg Ernesti]], [[Gregor Wurst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte im Porträt. Katholische Kirchenhistoriker des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 2016, ISBN 978-3-451-34288-2, S. 177–191.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Damberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Würzburger Synode (1971–1975) und die Vergangenheit der Kirche. Johann Baptist Metz, Erwin Iserloh und das Verhältnis von Theologie und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: Georg Essen, Christian Frevel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theologie der Geschichte – Geschichte der Theologie&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 2018, ISBN 978-3-451-02294-4, S. 100–132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.historische-kommission.lwl.org/de/uber-uns/ehemalige-mitglieder/iserloh-erwin-prof-dr/ &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Erwin Iserloh&amp;#039;&amp;#039;], Biographische Angaben auf den Seiten der Historischen Kommission für Westfalen&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118555979}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118555979}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20090306155321/http://ivv7srv15.uni-muenster.de/mnkg/pfnuer/Luther%20Thesenanschlag%20Ablassthesen.html Hat Luther am 31. Okt. 1517 die Ablassthesen öffentlich angeschlagen?]&lt;br /&gt;
*Gesammelte Aufsätze: [https://www.unifr.ch/dogmatik/de/dok/erwin-iserloh/ Kirche - Ereignis und Institution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118555979|LCCN=n/82/36298|VIAF=264135933}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Iserloh, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Theologische Fakultät Trier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenhistoriker (Theologe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökumenische Persönlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Iserloh, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=katholischer Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ruhrort]], heute [[Duisburg-Beeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. April 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Woldemar1958</name></author>
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