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	<title>Erwin Hagedorn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin_Hagedorn&amp;diff=594687&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: diverse kleinere Änderungen</title>
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		<updated>2026-04-30T16:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;diverse kleinere Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:12-04-21-wildparkstrasze-ebw-by-RalfR-19.jpg|mini|Die Drehnitzwiese an der Wildparkstraße war der Tatort des dritten Mordes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-04-26-eberswalde-westend-rr-03.jpg|mini|Der „Franzosenbunker“ war der letzte bekannte Aufenthaltsort der ersten beiden Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-12-31-westend-im-schnee-by-RalfR-15.jpg|mini|Rechts das Wohnhaus des Mörders in der Werbelliner Straße 4 (1 km von den Tatorten entfernt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:12-04-21-wildparkstrasze-ebw-by-RalfR-47.jpg|mini|Das dritte Opfer wohnte in diesem Wohnblock ([[Altneubau]]) unmittelbar am Waldrand, wo die Leiche gefunden wurde. 1971 wurden alle Häuser der Wildparkstraße rund um die Uhr durch die Polizei überwacht.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:12-04-21-wildparkstrasze-ebw-by-RalfR-09.jpg|mini|In diese Schule gingen die Opfer, hier wurden die polizeilichen Befragungen durchgeführt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:13-01-09-test-solmeta-n3-403.jpg|mini|An dieser Stelle befand sich damals die Mitropa-Gaststätte, in der Hagedorn als Lehrling arbeitete. Hier fiel auf, dass er beim Zerlegen von Fischen besonders brutal vorging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/aufgeklaert-spektakulaere-kriminalfaelle-die-lust-am-toeten-juergen-bartsch-100.html |titel=ZDF Info: Aufgeklärt - Spektakuläre Kriminalfälle |werk=[[ZDF]] |datum=2020-09-18 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210808061011/https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/aufgeklaert-spektakulaere-kriminalfaelle-die-lust-am-toeten-juergen-bartsch-100.html |archiv-datum=2021-08-08 |abruf=2022-02-09 |abruf-verborgen=1}} In: [[ZDF]] vom 18. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Herrmann Hagedorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Januar]] [[1952]] in [[Eberswalde]]; † [[15. September]] [[1972]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Sexualstrafrecht|Sexualstraftäter]] und mehrfacher Kindermörder. Er wurde [[Liste von in der DDR hingerichteten Personen|in der DDR hingerichtet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrechen und Fahndungsmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Der Kochlehrling Erwin Hagedorn, der in einer [[Mitropa]]-Bahnhofsküche arbeitete, ermordete am 31. Mai 1969 zwei neunjährige Schüler im Eberswalder Wald an der Drehnitzwiese mit einem Messer auf grausame Weise. Beide Opfer starben durch eine tiefe Schnittverletzung am Hals, wobei ein Schnitt so tief ging, dass bei einem der zwei Wochen später aufgefundenen Kinder infolge der Leichenfäulnis der Kopf abgetrennt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;szewczyk&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Orlob |url=https://www.gerichts-psychiatrie.de/pro-dr-hans-szewzcyk.html |titel=War der deutsche forensische Psychiater Hans Szewczyk der erste moderne Profiler? - Die Eberswalder Knabenmorde |werk=Gerichts-psychiatrie.de |datum= |abruf=2013-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte eine langwierige [[Fahndung]] nach dem Täter. Erstmals in der deutschen Kriminalgeschichte ließ die Polizei durch den Berliner Gerichtspsychiater [[Hans Szewczyk]] ein psychologisches [[Fallanalytiker|Täterprofil]] anfertigen. Dazu besorgten Agenten des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] der DDR auch aus [[Bundesrepublik Deutschland|Westdeutschland]] Unterlagen zu dem Fall des Kindermörders [[Jürgen Bartsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Holst |url=http://www.tvspielfilm.de/news-und-specials/interviewsundstories/mord-in-eberswalde-der-totstecher,5207842,ApplicationArticle.html |titel=Mord in Eberswalde - Der Totstecher |werk=[[TV Spielfilm]] |hrsg= |datum= |abruf=2013-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Szewczyk handelte es sich bei dem Mörder aller Wahrscheinlichkeit nach um einen [[Homosexualität|homosexuellen]] und [[Pädophilie|pädophilen]] [[Sadismus|Sadisten]], der schon früher durch harmlos wirkende Annäherungsversuche an Kinder aufgefallen sein musste. Als die umfangreichen, aber in der Öffentlichkeit aus politischen Gründen weitgehend geheimgehaltenen Ermittlungen nichts erbrachten, wurden die Ermittlungen eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als zwei Jahre später, am 7. Oktober 1971 ([[Tag der Republik (DDR)|Tag der Republik]]), tötete Hagedorn im selben Wald auf die gleiche Weise einen zwölfjährigen Jungen. Unmittelbar danach fuhr Hagedorn zu einer Auszeichnungsveranstaltung in den Betrieb seiner Mutter. Nach dem dritten Mord wurde der Stadtteil Westend in Eberswalde umfassend von der Polizei kontrolliert, vor jedem Hauseingang war ein Polizist postiert. Kinder durften das Haus nur noch in Begleitung eines Elternteiles verlassen, jedes Kind musste zur Schule gebracht und abgeholt werden. Im Zuge der Ermittlungen wurden zahlreiche andere Straftaten aufgeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der damals noch üblichen wöchentlichen Belehrung in der Schule, wie Kinder mit Fundmunition umzugehen haben, wurden noch lange nach der Verurteilung Hagedorns Belehrungen erteilt, wie man sich gegenüber Fremden zu verhalten habe. Wieder wurde eine Sonderkommission gebildet und Szewczyk hinzugezogen. Dieser hatte die Idee, Befragungen von Schulklassen durchzuführen, welche die Kriminalpolizei schließlich auf die entscheidende Spur brachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;szewczyk&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Hinweis eines Jungen, der schon ein Jahr vor den ersten Morden sexuell belästigt worden war, aus Scham jedoch geschwiegen hatte, wurde Erwin Hagedorn am 12. November 1971 festgenommen. Er gestand die [[Mord (Deutschland)#Befriedigung des Geschlechtstriebs|Sexualmorde]] sofort, jedoch nur im Allgemeinen. Details mussten erst mühsam erfragt werden, Hagedorn plädierte anfangs sogar auf einen Unfall. Erst im wochenlangen Verhör erzielten die Ermittler Erfolge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardmediathek.de/video/ard-crime-time/folge-3-angst-in-den-augen-spiel-des-todes-s17-e03/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy80MDg4NDdmMi1lYzU5LTQ4MWUtYWM0ZC01NGM3NDcxNTNiMGY |titel=ARD Crime Time: Folge 3: Angst in den Augen - Spiel des Todes (S17/E03) {{!}} ARD Mediathek |sprache=de |abruf=2023-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits in der Ausbildung zum Koch wurde beobachtet, dass Hagedorn beim Zerlegen von Fischen besondere Brutalität zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis dahin in der DDR beispiellosen Verbrechen wurden in Form eines dokumentarischen [[Unterrichtsfilm|Lehrfilms]], in dem Hagedorn selbst mitspielte, an den Originaltatorten nachgestellt; Kinder von Kriminalisten spielten dabei die Opfer. Der Drehstab begleitete auch die Vernehmungen und den Prozess mit der Kamera. Hagedorn gab sich gegenüber den Ermittlern stets außerordentlich kooperativ; er äußerte sich ohne sichtbare Gefühlsregung zu seinen Taten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 31. Mai 1969 Henry Specht und Mario Louis&lt;br /&gt;
* 9. Oktober 1971 Ronald Winkler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozess und Hinrichtung ==&lt;br /&gt;
Am 15. Mai 1972 wurde Hagedorn vom 1. [[Strafsenat]] des [[Bezirksgericht Frankfurt (Oder)|Bezirksgerichts Frankfurt (Oder)]] wegen mehrfach vollendeten und mehrfach vorbereiteten Mordes (in acht Fällen) sowie sexuellen Missbrauchs von Kindern [[Todesstrafe#SBZ und DDR|zum Tode verurteilt]]. Bei der ersten Tat war Hagedorn noch nicht volljährig. Die [[Volljährigkeit]] trat in der DDR seit Mai 1950 mit dem vollendeten 18. Lebensjahr ein. Im Urteilsspruch hieß es: „Der Angeklagte hat das Recht verwirkt, in dieser unserer humanen Gesellschaft zu leben.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP29012013&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sibylle Möckl |url=https://rp-online.de/panorama/fernsehen/der-verheimlichte-serienmoerder-der-ddr_aid-15208673 |titel=ARD-Drama &amp;quot;Mord in Eberswalde&amp;quot; - Der verheimlichte Serienmörder der DDR |werk=[[Rheinische Post]] |datum=2013-01-29 |abruf=2013-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Revision (Recht)|Revisionsverhandlung]] bestätigte den Richterspruch der Vorinstanz. Ein von Hagedorns Eltern eingereichtes Gnadengesuch lehnte der Staatsratsvorsitzende [[Walter Ulbricht]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Ulbricht hatte seine anderen Ämter 1971 verloren, blieb aber bis zu seinem Tod 1973 Staatsratsvorsitzender. {{Internetquelle |url=https://www.bpb.de/publikationen/05049451825358354051911907431409,1,0,Die_DDR_in_den_siebziger_Jahren.html |titel=Bundeszentrale für politische Bildung, Informationen zur politischen Bildung (Heft 258): Die DDR in den siebziger Jahren |abruf=2011-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hagedorns freimütige Selbstdarstellung im Film soll diese Entscheidung maßgeblich beeinflusst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hagedorn wurde am 15. September 1972 in der [[Zentrale Hinrichtungsstätte|zentralen Hinrichtungsstätte]] der DDR in der [[Strafvollzugsanstalt Leipzig]] von dem [[Henker]] [[Hermann Lorenz (Henker)|Hermann Lorenz]] durch einen [[Erschießung#Deutsche Demokratische Republik (DDR)|unerwarteten Nahschuss]] mit einer Pistole in den Hinterkopf [[Hinrichtung|hingerichtet]]. Der Leichnam wurde im [[Krematorium]] des [[Südfriedhof (Leipzig)|Leipziger Südfriedhofes]] eingeäschert und anonym begraben. Über die Hinrichtung wurde nur in einem kleinen Artikel einer Zeitung berichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP29012013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernsehen ==&lt;br /&gt;
Die Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110: Im Alter von …|Im Alter von …]]&amp;#039;&amp;#039; der Kriminalserie [[Polizeiruf 110]], die den Fall Hagedorn zum Vorbild hatte, fiel der [[Zensur in der DDR]] zum Opfer und durfte nicht gesendet werden; sie wurde 2011 anhand des in einem Keller der Vernichtung entgangenen Kameranegativs und des Drehbuchs rekonstruiert und zum 40-jährigen Jubiläum der Sendereihe veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hannah Beitzer |url=https://www.sueddeutsche.de/medien/polizeiruf-im-alter-von-die-verbotene-folge-1.1111296 |titel=Polizeiruf 110: &amp;quot;Im Alter von ...&amp;quot; - Die verbotene Folge |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2011-06-22 |abruf=2013-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ARD-Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Die großen Kriminalfälle]]&amp;#039;&amp;#039; lief die Folge &amp;#039;&amp;#039;Tod einer Bestie – Der Fall Hagedorn&amp;#039;&amp;#039; am 17. Mai 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[ARD]] zeigte im Januar 2013 nach dem Fall den Kriminalfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Mord in Eberswalde]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Ronald Zehrfeld]] in der Hauptrolle des fiktiven Kripo-Hauptmanns Heinz Gödicke. Das Drehbuch schrieb [[Holger Karsten Schmidt]], Regie führte [[Stephan Wagner (Regisseur)|Stephan Wagner]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Luley |url=https://www.spiegel.de/kultur/tv/ard-fernsehfilm-mord-in-eberswalde-mit-brillantem-ronald-zehrfeld-a-880130.html |titel=ARD-Krimi über DDR-Kinderschänder: Im Zweitakter auf Triebtäter-Jagd |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2013-01-29 |abruf=2013-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 2023 stammt ein dreiteiliger ARD-Film, die den Fall, mit einer Gesamtlaufzeit von 90 Minuten, im [[True Crime (Genre)|True-Crime]]-Format dokumentiert und eine Reihe von Zeugen, darunter ehemalige Schulfreunde der Kinder und Prof. Hans Szewczyk zu Wort kommen lässt, der damals als psychiatrischer Leiter der [[Forensik]] in der Berliner [[Charité]] ein Täterprofil erstellte. Der dritte Teil zeigt dabei altes Archivmaterial aus dem oben erwähnten Lehrfilm, auf dem Hagedorn zu sehen ist, wie er mit Kindern und einem Plastikmesser seine Tat selbst nachstellt. Eine Praxis, die mittlerweile nicht mehr üblich ist, wie Autor Marko Kregel betont, der ebenfalls in dem Dreiteiler auftritt und den Fall in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Blutrausch&amp;#039;&amp;#039; ausführlich schildert.&amp;lt;ref name = RBB&amp;gt;[https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/beitraege/2023/04/brandenburg-eberswalde-true-crime-ard-mediathek-erwin-hagedorn.html &amp;#039;&amp;#039;ARD-Mediathek: Kindermorde von Eberswalde in ARD-Serie &amp;quot;Angst in den Augen&amp;quot; aufgearbeitet&amp;#039;&amp;#039;] [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]], abgerufen am 11. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; In der ARD-Doku „Angst in den Augen – Der Fall Erwin Hagedorn“ wird berichtet, dass Hagedorn in seiner Schulzeit ein Außenseiter war, der von seinen Mitschülern [[Mobbing in der Schule|schikaniert und verspottet]] wurde, zudem spielte er überwiegend mit jüngeren und kaum mit gleichaltrigen Kindern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNFdPMDA5OTI4QTA &amp;#039;&amp;#039;ARD-Mediathek: Angst in den Augen – Der Fall Erwin Hagedorn&amp;#039;&amp;#039;] ARD, abgerufen am 1. März 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Werremeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Heckenrose.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann, München/Gütersloh/Wien 1975, ISBN 3-570-00492-9 (Eine populäre Darstellung des Falles).&lt;br /&gt;
* Gunther Geserick, Klaus Vendura, Ingo Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Zeitzeuge Tod. Spektakuläre Fälle der Berliner Gerichtsmedizin.&amp;#039;&amp;#039; 4., aktualisierte Neuauflage. Militzke, Leipzig 2006, ISBN 978-3-86189-628-9, S. 112–125.&lt;br /&gt;
* [[Kerstin Brückweh]]: &amp;#039;&amp;#039;Mordlust. Serienmorde, Gewalt und Emotionen im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main/New York, NY 2006, ISBN 978-3-593-38202-9 (= &amp;#039;&amp;#039;Campus Historische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 43), S. 423–450.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Mittmann: &amp;#039;&amp;#039;Tatzeit. Große Fälle der deutschen Volkspolizei.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 und 2. Das Neue Berlin, Berlin 2000, ISBN 3-360-00895-2, S. 445–508.&lt;br /&gt;
* Marko Kregel: &amp;#039;&amp;#039;Blutrausch: Der Fall Erwin Hagedorn&amp;#039;&amp;#039;. 2022, ISBN 978-3000729027.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Franzosenbunker|Franzosenbunker in Eberswalde|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Drehnitzwiese|Drehnitzwiese an der Wildparkstraße in Eberswalde|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/ddr-justiz-alles-kaese-genossen-hinrichten-a-494843.html &amp;#039;&amp;#039;Alles Käse, Genossen. Hinrichten&amp;#039;&amp;#039;] Bericht&lt;br /&gt;
* [https://www.gerichts-psychiatrie.de/pro-dr-hans-szewzcyk.html &amp;#039;&amp;#039;War der deutsche forensische Psychiater Hans Szewczyk der erste moderne Profiler?&amp;#039;&amp;#039; Gerichtspsychiatrische Darstellung zum Fall Hagedorn]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm7802226}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor=Nils Werner|url=https://www.mdr.de/geschichte/ddr/politik-gesellschaft/serienmoerder-hagedorn-paedophil-mord-kriminalfaelle-profiling-100.html|titel=Meilenstein der Kriminalgeschichte: Der Fall des Kindermörders Hagedorn|titelerg=Serienmörder im Sozialismus|hrsg=mdr.de|datum=2022-09-26|abruf=2022-12-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118700413|LCCN=no2007122648|NDL=|VIAF=19468975}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hagedorn, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Serienmörder (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (sexueller Missbrauch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirksgericht Frankfurt (Oder)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hagedorn, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hagedorn, Hans Erwin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sexualstraftäter und mehrfacher Kindermörder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eberswalde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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