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	<title>Erwin Freundlich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T18:03:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin_Freundlich&amp;diff=320283&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Neubranden: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-02-02T16:18:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Finlay-Freundlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[29. Mai]] [[1885]] in [[Wiesbaden-Biebrich|Biebrich am Rhein]]; gestorben [[24. Juli]] [[1964]] in [[Wiesbaden]]) war ein deutscher [[Astrophysiker]].&lt;br /&gt;
[[File:Hermann max pechstein cellospieler bildnis dr freundlich081035).jpg|mini|hochkant|Porträtiert von [[Max Pechstein]] (1919)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Potsdam Telegrafenberg asv2023-09 img4.jpg|mini|hochkant|[[Einsteinturm]] auf dem [[Telegrafenberg]] in [[Potsdam]].]] &lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Freundlich war der Sohn einer schottischen Mutter, Ellen Elizabeth Finlayson, und des Friedrich Philipp Ernst Freundlich, dem Direktor einer Eisengießerei in Biebrich am Rhein. Sein Bruder war der Chemiker [[Herbert Freundlich|Herbert Finlay Freundlich]].&lt;br /&gt;
Er promovierte 1910 in [[Universität Göttingen|Göttingen]] bei [[Felix Klein (Mathematiker)|Felix Klein]] über ein Problem der analytischen Funktionentheorie&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|63508|name=Erwin Freundlich|Kommentar=abgerufen am 5. April 2025.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde danach Assistent an der [[Berliner Sternwarte]], wo er mit Routinemessungen betraut war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 hatte der junge Physiker an der [[Deutsche Universität Prag|K.k. deutschen Karl-Ferdinands-Universität Prag]], [[Albert Einstein]], eine Version der späteren [[Allgemeine Relativitätstheorie|Allgemeinen Relativitätstheorie]] veröffentlicht: &amp;#039;&amp;#039;Über den Einfluss der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lichtes&amp;#039;&amp;#039; (Ann. Phys. 35 (1911) 898). Er sagte eine Ablenkung von Lichtstrahlen, die tangentiell den Sonnenrand streifen, von lediglich 0&amp;quot;.85 Bogensekunden voraus. (In der Endfassung von 1915/6 erhöht sich der Wert auf 1&amp;quot;.75 durch Berücksichtigung der Raumkrümmung.) Sein Kollege, der Astronom [[Leo Wenzel Pollak]], suchte Astronomen, die diesen Effekt beobachten sollten. Alle erfahrenen Astronomen sahen keine Chance. Freundlich, der der stupiden Routinetätigkeit entfliehen wollte, nahm die Herausforderung begeistert an. Damit begann eine lange Zusammenarbeit mit Einstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst versuchte er, die Ablenkung von Lichtstrahlen im Schwerefeld der Sonne aus alten Sonnenfinsternisfotoplatten zu ermitteln. Dies schlug fehl, da die Aufnahmen für andere Ziele optimiert waren. Doch durch die Veröffentlichung des negativen Resultats 1913, zwei Jahre vor der Publikation der endgültigen Version der Allgemeinen Relativitätstheorie, wurden die Ideen des noch relativ unbekannten Professors an der [[Karls-Universität Prag]] in Kreisen deutscher Astronomen bekannt. Bei der [[Sonnenfinsternis]] vom 21. August 1914 in Russland wollte er dann den experimentellen Beweis erbringen. Die Expedition wurde konkret ab April 1914 vorbereitet und auch durchgeführt, scheiterte jedoch am Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]]. Freundlich wurde in Russland interniert. Auch bei weiteren Sonnenfinsternisexpeditionen bis 1954 konnten keine zufriedenstellenden Resultate erbracht werden, oft verhinderte das schon das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Deutschland zurückgekehrt, setzte sich Freundlich sehr für den Bau eines Sonnenobservatoriums ein, das als [[Einsteinturm]] in [[Potsdam]] errichtet wurde. Der cellospielende Freundlich lernte über die Cellistin Luise Maas deren Gatten, den Architekten [[Erich Mendelsohn]] kennen, der den Einsteinturm erbaute. Freundlich leitete später das zum Observatorium gehörige &amp;#039;&amp;#039;Einstein-Institut&amp;#039;&amp;#039;, einen Teil des Astrophysikalischen Observatoriums (AIP). Der von der [[Allgemeine Relativitätstheorie|Allgemeinen Relativitätstheorie]] vorhergesagte Effekt der [[Rotverschiebung#Gravitative Rot- und Blauverschiebung|Rotverschiebung von Spektrallinien im Schwerefeld]] der Sonne konnte allerdings nicht nachgewiesen werden. 1929 leitete er eine Sonnenfinsternis-Expedition nach [[Sumatra]], an der u.&amp;amp;nbsp;a.  [[Harald von Klüber]] und das Ehepaar [[Walter Grotrian|Grotrian]] teilnahmen, denen die Spektralaufnahmen gelangen, mit deren Hilfe später in Potsdam  die Natur der roten Koronalinie als verbotener Übergang  des hochionisierten Sauerstoffs aufgeklärt werden konnte. 1931 betrieb Freundlich die Überführung eines leistungsfähigen Doppelreflektors (&amp;quot;Miethe-Teleskop&amp;quot;) mit 30 und 50 cm Öffnung als Nachtinstrument samt Kuppel von Charlottenburg zum Telegraphenberg und positionierte es quasi als Rettungsboot in unmittelbarer Nähe des [[Einsteinturm|Einsteinturmes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Oktober 1933 musste Freundlich Deutschland [[Haymatloz|verlassen]], da er durch seine jüdische Großmutter väterlicherseits unter § 3 des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|„Berufsbeamtengesetzes“]] fiel, den „[[Arierparagraph]]en“. Bis 1937 leitete er das Astronomische Institut der [[Universität Istanbul]], wo er Vorlesungen hielt, in Zusammenarbeit mit [[Wolfgang Gleißberg]] neue Lehrbücher erarbeitete und auch ein Sonnenobservatorium aufbaute. Bis 1939 hatte er einen Lehrstuhl an der [[Deutsche Universität Prag|Deutschen Universität Prag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Holland gelangte er auf Empfehlung von [[Arthur Stanley Eddington]] an die [[Universität St Andrews]], wo er ein Observatorium aufbaute. Von 1951 bis 1959 hatte er den [[John Napier|John-Napier]]-Lehrstuhl für Astronomie inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Messungen zur Ablenkung des Lichts am Sonnenrand bei Sonnenfinsternissen hatten die Allgemeine Relativitätstheorie bestätigt, doch gab es ein Problem: Der gemessene Wert der Ablenkung lag etwas höher als der theoretische Wert von 1&amp;quot;.75. Freundlich versuchte zeit seines Lebens, den Grund zu ermitteln. Dabei entfernte er sich nicht nur immer weiter von den allgemein anerkannten Theorien, sondern geriet im Kreise seiner Kollegen auch immer weiter ins Abseits. Noch auf dem 17. Deutschen Physikertag in Berlin 1952 bestand er auf dem im Vergleich zu Einsteins Vorhersagen zu hohen Wert seiner Potsdamer Sonnenfinsternisexpedition von 1929, der zeigen würde, dass die  Lichtausbreitung noch &amp;quot;nicht von den noch sehr formalen und abstrakten Lösungen [Einsteins]  vollständig beschrieben&amp;quot; werde.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Günther Rüdiger]]: [https://www.aip.de/documents/415/acha_71_druckfassung/ Astronomen, Akten und Affären - Vom Anfang zum Ende des Astrophysikalischen Observatoriums zu Potsdam] Acta Historica Astronomiae 71, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig, 2025. &amp;lt;/ref&amp;gt;  So schlug er z. B. 1953 mit [[Max Born]] eine alternative Theorie zur Rotverschiebung der Galaxien vor. (Die Temperatur des Universums wurde dabei im Bereich 1,9 bis 6 K berechnet.) Gegen Ende seines Lebens bestätigten dann Radioastronomen den theoretischen Wert. 1941 wurde er zum Mitglied der [[Royal Society of Edinburgh]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.rse.org.uk/wp-content/uploads/2016/11/all_fellows.pdf| titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002 | hrsg=Royal Society of Edinburgh| zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung kehrte er nach Deutschland zurück. Er ließ sich in seiner Geburtsstadt Wiesbaden nieder und lehrte als Honorarprofessor an der [[Johannes-Gutenberg-Universität]] in Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde ein [[Mondkrater]] nach ihm benannt ([[Freundlich (Mondkrater)|Mondkrater Freundlich]]) und 2022 ein [[Asteroid]] ([[(9873) Freundlich]]). Auch das Café Freundlich im Potsdamer [[Wissenschaftspark Albert Einstein]] trägt seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Kaufmann: [https://www.tagesspiegel.de/potsdam/landeshauptstadt/ns-zeit-auf-dem-potsdamer-telegrafenberg-die-nazis-fand-man-ordinar-in-der-sternwartenwelt-13314394.html &amp;#039;&amp;#039;NS-Zeit auf dem Potsdamer Telegrafenberg: „Die Nazis fand man ordinär in der Sternwartenwelt“&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
1913 heiratete er die Jüdin Käte Hirschberg. Die Ehe blieb kinderlos und nach dem Tod der Schwester seiner Frau adoptierten sie deren Kinder Hans und Renate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Analytische Funktionen mit beliebig vorgeschriebenem, unendlich-blättrigem Existenzbereiche&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Göttingen, 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über einen Versuch, die von A. Einstein vermutete Ablenkung des Lichtes in Gravitationsfeldern zu prüfen&amp;#039;&amp;#039;, Astronomische Nachrichten 193 (1913) 369&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grundlagen der Einsteinschen Gravitationstheorie&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von Albert Einstein, Berlin: Springer, 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Turmteleskop der Einstein-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Julius Springer, 1927&lt;br /&gt;
* mit Harald v. Klüber und [[Albert von Brunn (Astronom)|Albert von Brunn]]: &amp;#039;&amp;#039;Weitere Untersuchungen über die Bestimmung der Lichtablenkung im Schwerefeld der Sonne&amp;#039;&amp;#039;, Potsdam : [Astrophysik. Observatorium, Einstein-Inst.], 1933. (Annalen von der Bosscha-Sterrenwacht, Lembang (Java)).&lt;br /&gt;
* Erwin Finlay-Freundlich: &amp;#039;&amp;#039;Cosmology&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[International Encyclopedia of Unified Science]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Nr. 8). University of Chicago Press, Chicago 1951; 3. Auflage 1962.&lt;br /&gt;
* Erwin Finlay-Freundlich: &amp;#039;&amp;#039;Über die Rotverschiebung der Spektrallinien&amp;#039;&amp;#039; und Max Born: &amp;#039;&amp;#039;Theoretische Bemerkungen zu Freundlichs Formel für die stellare Rotverschiebung&amp;#039;&amp;#039; - Göttingen: Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 1953, S. 96–108 (Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Jg. 1953, Nr. 7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Hentschel]] &amp;#039;&amp;#039;Erwin Finlay Freundlich and testing Einstein´s theory of relativity&amp;#039;&amp;#039;, Archive History Exact Sciences, Band 47, 1994, S. 143–201&lt;br /&gt;
* Klaus Hentschel: &amp;#039;&amp;#039;Der Einstein-Turm. Erwin F. Freundlich und die Relativitätstheorie – Ansätze zu einer „dichten Beschreibung“ von institutionellen, biographischen und theoriengeschichtlichen Aspekten.&amp;#039;&amp;#039; Spektrum, Heidelberg 1992, ISBN 3-86025-025-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Finlay-Freundlich, Erwin&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,1. München: Saur, 1983, S. 296&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste berühmter Persönlichkeiten der Universität Istanbul]]&lt;br /&gt;
* [[Exil in der Türkei 1933–1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119071320}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119071320}}&lt;br /&gt;
* [http://adsabs.harvard.edu/cgi-bin/nph-abs_connect?db_key=AST&amp;amp;db_key=PRE&amp;amp;qform=AST&amp;amp;arxiv_sel=astro-ph&amp;amp;arxiv_sel=cond-mat&amp;amp;arxiv_sel=cs&amp;amp;arxiv_sel=gr-qc&amp;amp;arxiv_sel=hep-ex&amp;amp;arxiv_sel=hep-lat&amp;amp;arxiv_sel=hep-ph&amp;amp;arxiv_sel=hep-th&amp;amp;arxiv_sel=math&amp;amp;arxiv_sel=math-ph&amp;amp;arxiv_sel=nlin&amp;amp;arxiv_sel=nucl-ex&amp;amp;arxiv_sel=nucl-th&amp;amp;arxiv_sel=physics&amp;amp;arxiv_sel=quant-ph&amp;amp;arxiv_sel=q-bio&amp;amp;sim_query=YES&amp;amp;ned_query=YES&amp;amp;adsobj_query=YES&amp;amp;aut_logic=OR&amp;amp;obj_logic=OR&amp;amp;author=Finlay-Freundlich%0D%0AFreundlich&amp;amp;object=&amp;amp;start_mon=&amp;amp;start_year=&amp;amp;end_mon=01&amp;amp;end_year=1966&amp;amp;ttl_logic=SIMPLE&amp;amp;title=&amp;amp;txt_logic=OR&amp;amp;text=&amp;amp;nr_to_return=200&amp;amp;start_nr=1&amp;amp;jou_pick=ALL&amp;amp;ref_stems=&amp;amp;data_and=ALL&amp;amp;group_and=ALL&amp;amp;start_entry_day=&amp;amp;start_entry_mon=&amp;amp;start_entry_year=&amp;amp;end_entry_day=&amp;amp;end_entry_mon=&amp;amp;end_entry_year=&amp;amp;min_score=&amp;amp;sort=SCORE&amp;amp;data_type=SHORT&amp;amp;aut_syn=YES&amp;amp;ttl_syn=YES&amp;amp;txt_syn=YES&amp;amp;aut_wt=1.0&amp;amp;obj_wt=1.0&amp;amp;ttl_wt=0.3&amp;amp;txt_wt=3.0&amp;amp;aut_wgt=YES&amp;amp;obj_wgt=YES&amp;amp;ttl_wgt=YES&amp;amp;txt_wgt=YES&amp;amp;ttl_sco=YES&amp;amp;txt_sco=YES&amp;amp;version=1 Veröffentlichungen von E. (Finlay-)Freundlich] im [[Astrophysics Data System]]&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Freundlich|title=Erwin Finlay Freundlich}}&lt;br /&gt;
* H. v. Klüber: [http://articles.adsabs.harvard.edu//full/1965AN....288..281V/0000281.000.html &amp;#039;&amp;#039;Erwin Finlay-Freundlich †&amp;#039;&amp;#039;] Astronomische Nachrichten, Band 288 (1965), S. 281–286 (Nachruf)&lt;br /&gt;
* [http://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/personen/register/eintrag/f/erwin-finlay-freundlich.html Erwin Freundlich] im &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Professorinnen und Professoren der Universität Mainz 1477–1973&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119071320|LCCN=n85804651|VIAF=113237970}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freundlich, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Albert Einstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Freundlich, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Finlay-Freundlich, Erwin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Astrophysiker, Bruder von Herbert Finlay Freundlich&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Mai 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden-Biebrich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juli 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Neubranden</name></author>
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