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	<title>Erwin Dold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T14:16:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin_Dold&amp;diff=617114&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Typografie</title>
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		<updated>2026-04-29T21:24:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Dold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. November]] [[1919]] in [[Wagensteig]], heute Ortsteil von [[Buchenbach]], [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]; † [[11. September]] [[2012]]) war [[Jagdflieger]], Feldwebel der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] und, obwohl kein Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], [[KZ-Kommandant|Lagerkommandant]] im [[KZ Dautmergen|Konzentrationslager Dautmergen]] im heutigen [[Zollernalbkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erwin Dold wuchs im Südschwarzwald auf, wo seine Eltern neben der Landwirtschaft einen Gasthof und ein Sägewerk betrieben. Als 14-Jähriger trat er der [[Hitlerjugend]] bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Andreas Zekorn: &amp;#039;&amp;#039;Todesfabrik KZ Dautmergen&amp;#039;&amp;#039;. In: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur politischen Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 49, ISBN 978-3-945414-53-8, S. 122–126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1937 meldete er sich zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], wo er zum [[Jagdflieger]] ausgebildet wurde. 1940 nahm er am [[Westfeldzug]] teil und wurde anschließend in Österreich, Rumänien und Russland eingesetzt, bevor er 1943 über der [[Krim]] abgeschossen wurde. Er überlebte schwer verletzt und war nicht mehr frontdienstfähig. Nach Aufenthalten in verschiedenen [[Lazarett]]en wurde er zum Fliegerhorst [[Freiburg im Breisgau]] versetzt, da eine dauerhafte Dienstunfähigkeit nicht attestiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versetzung in das KZ Haslach ===&lt;br /&gt;
Im September 1944 wurde er als in die [[Schutzstaffel|SS]] übernommener Wachmann in das [[KZ-Außenlager Haslach|KZ-Außenlager Sportplatz]] in [[Haslach im Kinzigtal]] versetzt. Nach Erkrankung seines Vorgesetzten übernahm er die Funktion des Lagerleiters.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Heranziehung von Wehrmachtspersonal zu Führungspositionen in KZs war typisch für die von Personalnot geprägte Phase gegen Kriegsende.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Zekorn: &amp;#039;&amp;#039;Todesfabrik KZ Dautmergen&amp;#039;&amp;#039;. In: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur politischen Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 49, ISBN 978-3-945414-53-8, S. 126–128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ungewöhnlich war jedoch, dass Dold in diese Position versetzt wurde, obwohl er nie Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung des Lagers in Haslach wurde Dold Mitte Februar 1945 ins [[KZ Dautmergen]] versetzt. Dabei baten ihn Häftlinge, die ebenfalls nach Dautmergen verlegt wurden, bei ihnen zu bleiben, da sie es bei ihm gutgehabt hätten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerkommandant im KZ Dautmergen ===&lt;br /&gt;
Das [[KZ Dautmergen]] war von August 1944 bis April 1945 im Rahmen des [[Unternehmen Wüste|Unternehmens Wüste]] ein [[KZ-Außenlager|Außenlager]] des [[KZ Natzweiler-Struthof]]. Dort wurde [[Ölschiefer]] unter unmenschlichen Bedingungen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang März 1945 wurde Dold Lagerkommandant. Er zeichnete sich durch menschliches Verhalten aus,&amp;lt;ref&amp;gt;Edwin Ernst Weber: &amp;#039;&amp;#039;Opfer des Unrechts: Stigmatisierung, Verfolgung und Vernichtung von Gegnern durch die NS-Gewaltherrschaft an Fallbeispielen aus Oberschwaben&amp;#039;&amp;#039;, S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt; verbot die Prügelei und sorgte für eine bessere Einrichtung des Lagers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Teils auf dem Schwarzmarkt, teils bei Bekannten beschaffte er Kleidung und Nahrung für die Insassen und sorgte für eine Verbesserung der hygienischen Verhältnisse.&amp;lt;ref&amp;gt;Art. &amp;#039;&amp;#039;Erwin Dold&amp;#039;&amp;#039;. In: Monika Rappenecker (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Nazi-Terror gegen Jugendliche. Verfolgung, Deportation und Gegenwehr in der Region Freiburg&amp;#039;&amp;#039;. Verlag regionalkultur, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-89735-917-8, S. 222–224, hier S. 223–224.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit illegalen Lastwagenfahrten schaffte er Lebensmittel heran&amp;lt;ref&amp;gt;Rastatter Prozess Nr. 9/47: &amp;#039;&amp;#039;Nichtamtliche deutsche Übersetzung&amp;#039;&amp;#039;. S. 196, 276 ff. Zitiert nach Andreas Zekorn: &amp;#039;&amp;#039;Todesfabrik KZ Dautmergen&amp;#039;&amp;#039;. In: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur politischen Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 49, ISBN 978-3-945414-53-8, S. 124 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ließ inhaftierten Jugendlichen einen Fußball zukommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Interview mit Jacek Zieliniewicz |Hrsg= |Sammelwerk=Sammlung Unternehmen „Wüste“ im Kreisarchiv Zollernalbkreis |Band= |Nummer=79 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=}} Zitiert nach Andreas Zekorn: &amp;#039;&amp;#039;Todesfabrik KZ Dautmergen&amp;#039;&amp;#039;. In: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur politischen Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 49, ISBN 978-3-945414-53-8, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem weigerte er sich, bei einer für Anfang April 1945 geplanten Gruppenexekution von 22 Personen anwesend zu sein. Bei seiner Rückkehr war die Hinrichtung nicht vollzogen und er weigerte sich, ein Exekutionskommando zu benennen, und verließ erneut den Hinrichtungsort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:13&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Rastatter Urteil |Hrsg= |Sammelwerk=Sammlung Unternehmen „Wüste“ im Kreisarchiv Zollernalbkreis |Band= |Nummer=25 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=279}} Zitiert nach Andreas Zekorn: &amp;#039;&amp;#039;Todesfabrik KZ Dautmergen&amp;#039;&amp;#039;. In: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur politischen Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 49, ISBN 978-3-945414-53-8, S. 366 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Festnahme, Prozess und Freispruch ===&lt;br /&gt;
Bereits ab Februar 1945 wurde ein Großteil der Häftlinge in offenen [[Güterwagen|Güterwaggons]] nach [[KZ-Außenlager Allach|Dachau-Allach]] abtransportiert. Die rund 500 zurückgebliebenen Häftlinge wurden am 17. und 18. April 1945 auf [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmärsche]] mit Ziel [[Dachau]] oder [[Tirol]] geschickt und größtenteils am 23. April 1945 in [[Altshausen]] befreit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Informationstafel an der KZ-Gedenkstätte Dautmergen-Schömberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dold beschaffte Lebensmittel, Kleidung und Zigaretten für die Häftlinge und sorgte für ein humanes Verhalten ohne Erschießungen in seiner Gruppe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Zekorn |Titel=Todesfabrik KZ Dautmergen |Hrsg=Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg |Sammelwerk=Schriften zur politischen Landeskunde |Band=49 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN=978-3-945414-53-8 |Seiten=276}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeugenberichten zufolge verhinderten Erwin Dold, der [[Ostrach]]er Bürgermeister und verschiedene Dorfbewohner durch ihr Einschreiten ein Massaker an Häftlingen, als [[Schutzstaffel|SS]]-Angehörige eine Scheune, in der die Häftlinge untergebracht waren, mit [[Handgranate]]n sprengen oder anzünden wollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Zekorn |Titel=Todesfabrik KZ Dautmergen |Hrsg=Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg |Sammelwerk=Schriften zur politischen Landeskunde |Band=49 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN=978-3-945414-53-8 |Seiten=286}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich stellte er sich freiwillig der französischen Besatzungsmacht und wurde inhaftiert, nach Protesten ehemaliger Häftlinge jedoch wieder freigelassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1946 wurde Dold wiederum verhaftet und in das Internierungslager für Kriegsverbrecher nach [[Reutlingen]] gebracht. Im Rahmen dessen nahm er an [[Exhumierung]]s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;arbeiten der [[Massengrab|Massengräber]] beim KZ Dautmergen teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1947 wurde er bei den [[Rastatter Prozesse|Rastatter Kriegsverbrecherprozessen]] aufgrund der Zeugenaussagen von ehemaligen Häftlingen als einziger [[KZ-Kommandant]] wegen „erwiesener Unschuld“ freigesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | text=Rolf &amp;amp; Erwin Redlich: &amp;#039;&amp;#039;Ein Lagerleiter zeigt Menschlichkeit: KZ-Kommandant Erwin Dold&amp;#039;&amp;#039; | url=http://www.swr.de/nicht-alle-waren-moerder/barrierefreie-version/rolf-erwin-redlich/schicksale/erwin-dold.html | wayback=20070929123526}}, Materialien zum Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Nicht alle waren Mörder (Film)|Nicht alle waren Mörder]]&amp;#039;&amp;#039; auf [[Südwestrundfunk|SWR]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 übernahm Dold in dritter Generation den elterlichen Betrieb, die &amp;#039;&amp;#039;Dold Holzwerke Buchenbach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Zeppetzauer: [https://www.holzkurier.com/holzprodukte/2012/09/erwin_dold_verstorben.html Langjähriger Geschäftsführer von Dold Holzwerke: Erwin Dold verstorben], holzkurier.com, 17. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 11. September 2012 verstarb Erwin Dold im Alter von 92 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.dautmergen-einer-den-der-himmel-schickte.7baa498b-d61b-444e-9baf-8506d6df8547.html Einer, den „der Himmel schickte“], Schwarzwälder Bote, 19. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Verena Pichler: [http://www.badische-zeitung.de/buchenbach/ein-leben-fuer-die-gemeinschaft--63779736.html Ein Leben für die Gemeinschaft], [[Badische Zeitung]], 15. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung und Gedenken ==&lt;br /&gt;
Die Einschätzung Dolds sei, so Andreas Zekorn, unter Berücksichtigung der Umstände der letzten Kriegstage vorzunehmen. Das Ende des [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regimes]] war absehbar und auch Dold hatte ein elementares Interesse am eigenen Überleben. Auch wenn er von Häftlingen als „Engel“ bezeichnet wurde, nahmen ihn manche Häftlinge überhaupt nicht wahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die sinkenden Todeszahlen könne man ebenfalls nicht allein auf das Wirken des Lagerkommandanten zurückführen, sondern sie seien im Hinblick auf veränderte Wetterbedingungen und möglicherweise abklingende Seuchen einzuschätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Zekorn |Titel=Todesfabrik KZ Dautmergen |Hrsg=Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg |Sammelwerk=Schriften zur politischen Landeskunde |Band=49 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN=978-3-945414-53-8 |Seiten=145}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bei den [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmärschen]] hob er sich deutlich vom grausamen Vorgehen anderer Befehlshaber ab&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; und zeichnete sich insgesamt durch Menschlichkeit aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ein ehemaliger Häftling beschrieb Dold als anständigen Menschen, der viel Gutes für die Häftlinge tun wollte, es aber nicht konnte, weil es das Lagersystem nicht erlaubte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Übersetzung eines Schreibens von Jacek Zieliniewicz |Hrsg= |Sammelwerk=Depositum 5 Initiative Eckerwald T1 im Kreisarchiv Zollernalbkreis |Band= |Nummer=80 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1944-08-24 |ISBN= |Seiten=}} Zitiert nach Andreas Zekorn: &amp;#039;&amp;#039;Todesfabrik KZ Dautmergen&amp;#039;&amp;#039;. In: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur politischen Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 49, ISBN 978-3-945414-53-8, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. November 2002 wurde Erwin Dold [[Ehrenbürger]] von Buchenbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.freiburg-schwarzwald.de/littenweiler/buchenbach1.htm#Erwin%20Dold%20ab%208.11.2002%20f%C3%BCnfter%20Ehrenb%C3%BCrger%20von%20Buchenbach | titel=Buchenbach1 (8.11.2002) | werk=freiburg-schwarzwald.de | datum=2002-11-08 | abruf=2015-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einem geplanten Kinofilm über sein Leben, dessen Dreharbeiten für Ende 2011 in [[Schömberg (Zollernalbkreis)|Schömberg]] geplant waren, gab er dem Regisseur [[Christian Schumacher (Regisseur)|Christian Schumacher]] Tipps zur Gestaltung des Drehbuchs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Sebastian Speidel | url=http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schoemberg-g-rard-depardieu-kommt-zum-filmdreh.2bc7a860-3f63-4ec3-a8ff-3b4456a6dfaa.html | titel=Schömberg: Gérard Depardieu kommt zum Filmdreh | werk=schwarzwaelder-bote.de | datum=2011-03-18 | abruf=2017-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das für 2012/2013 noch beim [[Bundesverband Regie]] angekündigte Filmprojekt &amp;#039;&amp;#039;Himmel und Erde&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.regieverband.de/de_DE/film/16373/15155/ |wayback=20170822094116 |text=Himmel und Erde (2012/13) |archiv-bot=2023-12-19 16:04:25 InternetArchiveBot }}, [[Bundesverband Regie]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ruht jedoch oder wurde eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mediabiz.de/film/firmen/programm/himmel-und-erde/88529 Himmel und Erde], [[Blickpunkt:Film]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Immo Opfermann: &amp;#039;&amp;#039;Erwin Dold, der letzte Kommandant im KZ Dautmergen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 61 (2010), Nr. 4, S. 395–405 (https://doi.org/10.53458/sh.v61i4.3076).&lt;br /&gt;
* Thomas Seiterich-Kreuzkamp: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Erwin Dold.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Kißener]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Widerstand gegen die Judenverfolgung.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag Konstanz, Konstanz 1996, ISBN 3-87940-511-5, S. 261–283.&lt;br /&gt;
* Edwin Ernst Weber: &amp;#039;&amp;#039;Opfer des Unrechts: Stigmatisierung, Verfolgung und Vernichtung von Gegnern durch die NS-Gewaltherrschaft an Fallbeispielen aus Oberschwaben&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke 2009, ISBN 3-799-51070-2.&lt;br /&gt;
*Andreas Zekorn: &amp;#039;&amp;#039;Todesfabrik KZ Dautmergen&amp;#039;&amp;#039;. In: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur politischen Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 49, ISBN 978-3-945414-53-8, S. 122–126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der KZ-Kommandant. Die ungewöhnliche Geschichte des Erwin Dold&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentarfilm von Manfred Bannenberg, Deutschland 1991.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Manfred Bannenberg | url=http://www.wdr.de/tv/wdr-dok/archiv/2005/051125_03.phtml | titel=Der KZ-Kommandant – Die ungewöhnliche Geschichte des Erwin Dold | werk=WDR Fernsehen | datum=2005-11-25 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20070807173709/http://www.wdr.de/tv/wdr-dok/archiv/2005/051125_03.phtml | archiv-datum=2007-08-07 | abruf=2019-06-20 | kommentar=Originalwebseite nicht mehr verfügbar}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.laehnemann.de/auschwitz/seite16-2.htm Dokumentation der Projektgruppe Auschwitz des Kepler-Gymnasiums Weil der Stadt, des Nobertusgymnasiums Magdeburg und des St. Zeromske Lyzeums Strzegom]&lt;br /&gt;
* [http://www.alemannia-judaica.de/schoemberg_kz_friedhof.htm Dokumentation der KZs Dautmergen und Schömberg der Arbeitsgemeinschaft Alemannia Judaica]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119486547|VIAF=35267597}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dold, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Natzweiler-Struthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Zweiten Weltkrieg (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dold, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Feldwebel der Luftwaffe, KZ-Kommandant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. November 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Buchenbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. September 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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