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	<title>Erwin Ding-Schuler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:11:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin_Ding-Schuler&amp;diff=424655&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giebenrath: /* Leben */ typo</title>
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		<updated>2026-02-23T14:33:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erwin Ding NS-Arzt Buchenwald.JPG|mini|Erwin Ding-Schuler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin-Oskar Ding-Schuler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. September]] [[1912]] in [[Bitterfeld]]; † [[11. August]] [[1945]] in [[Freising]]) war ein deutscher [[SS-Sturmbannführer]] und erster [[Lagerarzt]] des [[KZ Buchenwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NO-265 Tagebuch Ding-Schuler Seite 23.jpg|mini|Tagebuch der Abteilung für Fleckfieber- und Virusforschung am Hygiene-Institut der Waffen-SS, Seite 23 (März – Juni 1944)]]&lt;br /&gt;
Ding-Schuler, unehelicher Sohn eines Kolonialmediziners namens Freiherr Carl von Schuler, wurde von Heinrich Ding 1915 adoptiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 291.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Schullaufbahn begann er ein Medizinstudium und trat zum 1. September 1932 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.318.211)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/6390292&amp;lt;/ref&amp;gt; und später auch der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 280.163) bei. Im Jahr 1937 erfolgte nach dem medizinischen Examen seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] und ein Aufenthalt an einer SS-Ärztlichen Junkerschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1938 war er [[KZ-Arzt|Lagerarzt]] im KZ Buchenwald. Im Juli 1939 ermordete Ding-Schuler dort den später als [[Märtyrer]] verehrten Pfarrer [[Paul Schneider (Pfarrer)|Paul Schneider]] mit einer Überdosis des Medikaments [[g-Strophanthin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Poller: Arztschreiber in Buchenwald, Offenbach a. M.: Verlag Das Segel, 1960; (zitiert aus/nach: Prediger in der Hölle, Gedenkheft zur 25. Wiederkehr des Todestages von Paul Schneider, Verlag Kirche und Mann, Gütersloh).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gdw-berlin.de/de/vertiefung/biographien/biografie/view-bio/schneider-1/&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war er Adjutant des Divisionsarztes der [[SS-Division Totenkopf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirsten109&amp;quot;&amp;gt;Holm Kirsten, Wulf Kirsten: &amp;#039;&amp;#039;Stimmen aus Buchenwald. Ein Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Adjutant]] fungierte Ding-Schuler ab 1940 an der [[SS-Ärztliche Akademie|SS-Ärztlichen Akademie]] in [[Graz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Herbst 1941 war er am [[Hygiene-Institut der Waffen-SS]] unter [[Joachim Mrugowsky]] in Berlin tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Dezember 1941 führte er zusätzlich die Fleckfieberversuchsabteilung dieses Instituts im KZ Buchenwald, nachdem sich in den vorigen Wochen das [[Fleckfieber]] reichsweit ausgebreitet hatte. Im Dezember 1941 fanden auf der Suche nach einem geeigneten Impfstoff mehrere Treffen zwischen Vertretern der Wehrmacht, von Herstellerfirmen und Vertretern des für Gesundheitsfragen zuständigen [[Reichsministerium des Innern|Reichsinnenministeriums]] statt. Es wurde vereinbart, neuartige, aber noch nicht erprobte Impfstoffe diverser Hersteller an Häftlingen des KZ Buchenwald zu testen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 287ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Januar 1942 bis zum März 1945 fanden über neun Versuchsreihen mit Fleckfieberimpfstoffen an [[KZ-Häftling]]en statt. Bis zum Januar 1945 wurden 988 Häftlinge Opfer dieser medizinischen Experimente, von denen viele körperliche Folgeschäden erlitten oder gar an den Versuchsfolgen starben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bufata-chemie.de/reader/ig_farben/0403.html |text=... von Anilin bis Zwangsarbeit – Eine Dokumentation des Arbeitskreises I.G.Farben der Bundesfachtagung der Chemiefachschaften |wayback=20081029211032}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Januar 1943 wurde die Fleckfieberversuchsstation in „Abteilung für Fleckfieber- und Virusforschung“ umbenannt. Ab Januar 1943 wurde der [[Sanitätswesen (KZ)|Standortarzt]] des KZ Buchenwald [[Waldemar Hoven]] zeitweise Ding-Schulers Stellvertreter. Der leitende Häftlingspfleger auf der Fleckfieberstation in Block 46 war [[Arthur Dietzsch]], Ding-Schulers Arztschreiber [[Eugen Kogon]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Kogon: &amp;#039;&amp;#039;Der SS-Staat. Das System der deutschen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; 1974, S. 172ff.&amp;lt;br /&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 291, 327.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der 1946 das Werk &amp;quot;Der SS-Staat&amp;quot; verfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Gasbrand]]-, [[Typhus]]- und [[Gelbfieberimpfstoff]]e erprobte Ding-Schuler durch [[Menschenversuche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern|Menschenversuche]] an Buchenwalder Häftlingen. Die Forschungsergebnisse publizierte er in Fachaufsätzen, die jedoch in Wahrheit von dem KZ-Häftling Eugen Kogon verfasst worden sein sollen. Im September 1944 änderte Ding-Schuler seinen Nachnamen in „Schuler“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kogon konnte eigenen Angaben zufolge zu Ding-Schuler, nachdem er 1943 dessen Arztschreiber wurde, eine fast vertrauensvolle Beziehung aufbauen. Mit der Zeit sollen sich sogar Gespräche über familiäre Belange, die politische Lage und den Frontverlauf ergeben haben. Kogon berichtet, er habe durch seinen Einfluss auf Ding-Schuler vielen Häftlingen das Leben retten können. Er schildert Ding-Schuler als launischen, aber zugänglichen Menschen, der einerseits für den Tod hunderter Häftlinge aufgrund der Menschenversuche verantwortlich war, aber andererseits auch Häftlingen das Überleben ermöglichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Kogon: &amp;#039;&amp;#039;Der SS-Staat. Das System der deutschen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; 1974, S. 318ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang April 1945 erfuhren Kogon und Dietzsch von Ding-Schuler, dass sie auf einer Liste mit 46 namentlich genannten Häftlingen standen, welche die SS kurz vor der Befreiung des Lagers noch exekutieren wollte. Ding-Schuler rettete Kogon gegen Kriegsende das Leben, indem er diesen in einer Kiste aus Buchenwald herausschmuggelte. Auch Arthur Dietzsch überlebte aufgrund dieser Warnung das Konzentrationslager Buchenwald.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Kogon: &amp;#039;&amp;#039;Der SS-Staat. Das System der deutschen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; 1974, S. 338f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. April 1945 wurde Ding-Schuler von US-amerikanischen Truppen verhaftet und beging in der Haft am 11. August 1945 [[Suizid]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 111.&amp;lt;br /&amp;gt;Eugen Kogon: &amp;#039;&amp;#039;Der SS-Staat. Das System der deutschen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; 1974, S. 320.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ding-Schuler ließ nach seinen Angaben durch die Arztschreiber Arthur Gaczinski und später Eugen Kogon ein Tagebuch anfertigen, in dem insbesondere die Fleckfieberversuche dokumentiert wurden. Das Tagebuch wurde von Dezember 1941 bis zum Januar 1945 geführt. Nach Kriegsende wurde es von Eugen Kogon dem US-amerikanischen Militär ausgehändigt. Es handelt sich wahrscheinlich um eine Abschrift, da Kogon angab, das Tagebuch auf Betreiben Ding-Schulers gegen Kriegsende neu verfasst zu haben, und andererseits Arthur Dietzsch später aussagte, das Original gegen Kriegsende auf Befehl Ding-Schulers verbrannt zu haben. Trotzdem wurde es in mehreren Prozessen als Beweismittel genutzt, so im [[Nürnberger Ärzteprozess]] und später in einem Prozess gegen den in die Fleckfieberversuche involvierten Arzt [[Gerhard Rose]]. Die in dem Stationstagebuch dokumentierten Versuche fanden nachweislich statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Institut für Zeitgeschichte München: Nachlass Arthur Dietzsch, Archiv Bestand ED 112, Band 17: Interview mit Arthur Dietzsch, Tonbandaufnahmen von [[Ernst Thape]] 1972.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Aussage Dietzschs vom 3. April 1947 beim {{Internetquelle |url=https://nuremberg.law.harvard.edu/transcripts/1-transcript-for-nmt-1-medical-case?seq=9934&amp;amp;q=Arthur+Dietzsch+3.+April+Affidavit |titel=&amp;#039;&amp;#039;Nuremberg Trials Project&amp;#039;&amp;#039; |werk=nuremberg.law.harvard.edu |hrsg=Harvard Law School Library Nuremberg Trials Project |abruf=2023-03-22}}&amp;lt;br /&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 321ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. G. Metzger, H.‐J. Ehni, P. G. Kremsner, B. G. Mordmüller |Titel=Experimental infections in humans—historical and ethical reflections |Sammelwerk=Tropical Medicine &amp;amp; International Health |Band=24 |Nummer=12 |Datum=2019-12 |ISSN=1360-2276 |Seiten=1384–1390 |DOI=10.1111/tmi.13320}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David A. Hackett (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Buchenwald-Report. Bericht über das Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe&amp;#039;&amp;#039; 1458). C. H. Beck, München 2002, ISBN 3-406-47598-1.&lt;br /&gt;
* [[Holm Kirsten]], [[Wulf Kirsten]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stimmen aus Buchenwald. Ein Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein-Verlag, Göttingen 2002, ISBN 3-89244-574-5.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-10-039306-6.&lt;br /&gt;
* Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer&amp;#039;&amp;#039; 16048). 2. Auflage. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* [[Volker Klimpel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ärzte-Tode. Unnatürliches und gewaltsames Ableben in neun Kapiteln und einem biographischen Anhang.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2005, ISBN 3-8260-2769-8.&lt;br /&gt;
* [[Eugen Kogon]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der SS-Staat: Das System der deutschen Konzentrationslager]].&amp;#039;&amp;#039; Komet, Frechen 2000, ISBN 3-89836-107-1.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Mitscherlich]], Fred Mielke: &amp;#039;&amp;#039;[[Medizin ohne Menschlichkeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 1947, 1949, 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Buchenwald typhus experiments documents}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gesch.med.uni-erlangen.de/gewissen/ausstell/fleck/text_03.htm Fleckfieberversuche in Buchenwald]&lt;br /&gt;
* [http://www.olokaustos.org/bionazi/leaders/ding.htm Biografie mit Foto] (italienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123492270|VIAF=305307187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dingschuler, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagerarzt im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ding-Schuler, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ding-Schuler, Erwin-Oskar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher KZ-Arzt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bitterfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. August 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freising]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giebenrath</name></author>
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