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	<title>Erwin Chargaff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Chargaff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]] [[1905]] in [[Czernowitz]], [[Bukowina]], [[Cisleithanien|Österreich-Ungarn]]; † [[20. Juni]] [[2002]] in [[New York City|New York]]) war ein österreichisch-amerikanischer [[Chemiker]] und [[Schriftsteller]]. Als Wissenschaftler auf den Gebieten der Biochemie und Genforschung lieferte Chargaff wichtige Beiträge zur Entschlüsselung der [[Desoxyribonukleinsäure|DNA]]-Struktur. Nach seiner [[Emeritierung]] 1974 machte er sich mit stilistisch geschliffenen, kritischen [[Essay]]s als Wissenschaftskritiker einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Chargaff besuchte das [[Gymnasium Wasagasse]] in [[Wien]], wo er dann ab 1923 zunächst kurz [[Philologie]], bald aber [[Chemie]] an der dortigen [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule]] studierte. Damals verehrte er [[Karl Kraus]], den unbestechlichen Kritiker seiner Zeit. 1928 schloss er sein Chemiestudium mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] ab. Sein [[Doktorvater]] war [[Fritz Feigl]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Academictree |chemistry |62493|Name=Erwin Chargaff |Datum=28. Januar 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Stipendium ging er als [[Fellow]] an die [[Yale University]] in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und betrieb dort Forschungen über die [[Lipide]] des [[Mycobacterium tuberculosis|Tuberkulosebakteriums]]. 1930 kehrte er nach Europa zurück und setzte diese Forschungen als Assistent für Chemie am Hygienischen Institut der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] fort. Dort arbeitete er bis 1933 auch an seiner [[Habilitationsschrift]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.encyclopedia.com/topic/Erwin_Chargaff.aspx Biografie bei www.encyclopedia.com] abgerufen am 12. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chargaff stammte aus einer jüdischen Familie. Daher verließ er Deutschland 1933 nach der „[[Machtergreifung]]“ durch die Nationalsozialisten und wechselte nach Paris ans [[Institut Pasteur]]. 1935 emigrierte er in die USA und arbeitete an der New Yorker [[Columbia University]], wo er ab 1938 als Assistenzprofessor und ab 1952 als Professor für [[Biochemie]] lehrte und forschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner [[Emeritierung]] 1974 trat er vermehrt mit literarischen Arbeiten an die Öffentlichkeit. Sein Nachlass befindet sich im [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simone Kühn, Hans Merkl, Helga Merkl, [[Siegfried Wendt (Informatiker) |Siegfried Wendt]] |Titel=Aufnahme des Bestandes an Schriften, die im Deutschen Literaturarchiv in Marbach&lt;br /&gt;
am Neckar unter „Erwin Chargaff“ archiviert sind |Hrsg=Chargaff-Freundeskreis |Datum=2012-08-16 |Online=https://erwin-chargaff-freundeskreis.de/wp-content/uploads/2024/02/bestand_chargaff_im_dla.docx-2.pdf |Abruf=2025-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Forscher ==&lt;br /&gt;
Erwin Chargaff stellte die nach ihm benannten &amp;#039;&amp;#039;Chargaff’schen Regeln&amp;#039;&amp;#039; auf: Nachdem er in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre festgestellt hatte, dass in der DNA jedes untersuchten Lebewesens die von [[Albrecht Kossel]] entdeckten Basen [[Adenin]] und [[Thymin]] sowie [[Cytosin]] und [[Guanin]] jeweils immer im gleichen molaren Verhältnis (1:1) vorkommen, formulierte er die Regel, dass diese [[Nukleinbasen|Basen]] stets paarweise auftreten. Damit erbrachte Chargaff einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der DNA. Seine Arbeiten halfen [[James Watson]] und [[Francis Crick]] bei der bahnbrechenden Entdeckung, dass die DNA als Spirale der [[Doppelhelix]]-Struktur angeordnet ist. Bei der Verleihung des [[Nobelpreis]]es dafür im Jahr 1962 wurde Chargaff allerdings nicht bedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht berücksichtigt wurde auch Rosalind Franklin, deren Forschungsarbeiten Watson und Crick wichtige Einsichten verdankten: Watson besuchte Ende 1952 am [[King’s College London|King’s College]] in London [[Maurice Wilkins]], der ihm [[Kristallstrukturanalyse|DNA-Röntgenaufnahmen]] von [[Rosalind Franklin]] zeigte, und zwar ohne das Wissen und gegen den Willen von R. Franklin. Watson sah sofort, dass es sich bei dem Molekül um eine &amp;#039;&amp;#039;Doppel&amp;#039;&amp;#039;-[[Helix]] handeln musste; Franklin selbst hatte dazu bereits eine mathematische Analyse der Beugungsdaten durchgeführt. Auch der Bericht mit den Berechnungsergebnissen von Franklins Analyse wurde heimlich an Watson und Crick weitergegeben. Damit gelang es Watson und Crick in kürzester Zeit, die Molekularstruktur am [[Cavendish-Laboratorium]] der [[University of Cambridge|Universität von Cambridge]] korrekt herzuleiten. Ihr [[Doppelhelix]]-Modell der DNA mit den Basenpaaren in der Mitte wurde am 25. April 1953 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Nature&amp;#039;&amp;#039; publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihre Publikationen zur Molekularstruktur der Nukleinsäuren und deren Bedeutung für die Informationsübertragung in lebenden Organismen erhielten Watson und Crick zusammen mit Maurice Wilkins 1962 den [[Liste der Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin|Nobelpreis für Medizin]]. [[Rosalind Franklin]], deren [[Röntgenbeugung|Röntgenbeugungsdiagramme]] wesentlich zur Entschlüsselung der DNA-Struktur beigetragen hatten, war zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben und konnte daher nicht mehr nominiert werden. Ihr Anteil an der Entdeckung wurde vom [[Nobelkomitee]] nicht erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chargaff selbst hatte [[Francis Crick]] und [[James Watson]] zunächst nicht ernst genommen, da ihm die beiden zu wenig Fachwissen in Chemie besaßen. In einem Gespräch mit Chargaff konnte Crick wichtige Molekülstrukturen nicht wiedergeben.&amp;lt;ref name=watson/&amp;gt; Watson machte im selben Gespräch unpassende Anmerkungen, die seine Unkenntnis auf dem Gebiet der Chemie verrieten. Chargaff nannte die jungen Kollegen im Anschluss „wissenschaftliche Clowns“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegfried Wendt (Informatiker)|Siegfried Wendt]] (Universität Potsdam) berichtet: &amp;quot;Ich habe Erwin Chargaff in seinen letzten Lebensjahren persönlich kennengelernt und weiß, wie sehr es ihn gekränkt hat, dass alle Welt Crick und Watson als die Entdecker der DNA-Struktur feiert und sein Name heute kaum noch fällt&amp;quot; (Forschung und Lehre 3/24, Leserforum, S. 198).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- Wo bitte steht das? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Chargaff’schen Regeln ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe:&amp;#039;&amp;#039; [[Chargaff-Regeln]]&lt;br /&gt;
# Die Basenzusammensetzung der DNA ist von Spezies zu Spezies verschieden. Die DNA jeder Spezies besteht nur aus den vier „Grundnukleotiden“ dAMP, dCMP, dGMP und dTMP. &amp;lt;!-- in unterschiedlicher Anordnung. ← Dieser Nachsatz ist nicht präzise, eher verwirrt er. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In allen DNA-Molekülen gilt: A=T und C=G; hingegen gleicht die Menge A+G der Menge T+C.&lt;br /&gt;
# DNA-Proben aus unterschiedlichen Geweben eines Individuums sind gleich. &amp;lt;!-- Chargaff kannte keine DNA-Elimination und keine selektive Endoreplikation der DNA. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die Basenzusammensetzung der DNA einer Spezies ist unabhängig von Alter, Ernährungszustand und Lebensraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Schriftsteller ==&lt;br /&gt;
Als Autor pflegte Chargaff die Form des Essays. Er knüpfte dabei an [[Karl Kraus]] an, dessen Vorlesungen er in seiner Wiener Studienzeit besucht hatte. Chargaff setzte sich in seinen Essays kritisch mit gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Erscheinungen auseinander, besonders aber mit der aktuellen Wissenschaft, und hier vor allem mit seinem eigenen langjährigen Fachgebiet, der [[Genetik|genetischen]] Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (auf Deutsch) ==&lt;br /&gt;
Alle hier angeführten Werke sind im [[Klett-Cotta Verlag]], Stuttgart, erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Feuer des Heraklit. Skizzen aus einem Leben vor der Natur.&amp;#039;&amp;#039; 1979, ISBN 3-608-95134-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unbegreifliches Geheimnis. Wissenschaft als Kampf für und gegen die Natur.&amp;#039;&amp;#039; 1980, ISBN 3-608-95452-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen.&amp;#039;&amp;#039; 1981, ISBN 3-12-901631-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warnungstafeln. Die Vergangenheit spricht zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 1982, ISBN 3-608-95004-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritik der Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Essay. 1983, ISBN 3-608-93576-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Privatdruck. 1985 (einmalige Auflage von 1.000 Exemplaren).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeugenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Essays über Sprache und Wissenschaft. 1985, ISBN 3-608-95373-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abscheu vor der Weltgeschichte. Fragmente vom Menschen.&amp;#039;&amp;#039; 1988, ISBN 3-608-93531-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alphabetische Anschläge.&amp;#039;&amp;#039; 1989, ISBN 3-608-95646-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorläufiges Ende. Ein Dreigespräch.&amp;#039;&amp;#039; 1990, ISBN 3-608-95443-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vermächtnis.&amp;#039;&amp;#039; Essays. 1992, ISBN 3-608-95851-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Lebendige.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählte Essays. 1993, ISBN 3-608-95976-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Armes Amerika – Arme Welt.&amp;#039;&amp;#039; 1994, ISBN 3-608-93291-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein zweites Leben.&amp;#039;&amp;#039; Autobiographisches und andere Texte. 1995, ISBN 3-608-93313-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aussicht vom 13. Stock.&amp;#039;&amp;#039; Neue Essays. 1998, ISBN 3-608-93433-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernste Fragen.&amp;#039;&amp;#039; Essays. 2000, ISBN 3-608-93420-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brevier der Ahnungen.&amp;#039;&amp;#039; Eine Auswahl aus dem Werk. 2002, ISBN 3-608-93513-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stimmen im Labyrinth. Über die Natur und ihre Erforschung.&amp;#039;&amp;#039; 2003, ISBN 3-608-93580-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aussicht aus dem 13. Stock,&amp;#039;&amp;#039; Gespräch mit [[Ludger Bült]], 55 Minuten, Ursendung: 10. August 2000, [[MDR Kultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 1961: Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Prix Charles-Léopold Mayer]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[H.P.-Heineken-Preis für Biochemie und Biophysik]]&lt;br /&gt;
* 1965: Mitglied der [[National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1971: Mitglied der [[Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Gregor-Mendel-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[National Medal of Science]]&lt;br /&gt;
* 1979: Mitglied der [[American Philosophical Society]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://search.amphilsoc.org/memhist/search?creator=Erwin+Chargaff&amp;amp;title=&amp;amp;subject=&amp;amp;subdiv=&amp;amp;mem=&amp;amp;year=&amp;amp;year-max=&amp;amp;dead=&amp;amp;keyword=&amp;amp;smode=advanced| titel=Member History: Erwin Chargaff| hrsg=American Philosophical Society| zugriff=2018-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1984: [[Johann-Heinrich-Merck-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994: [[Preis der Stadt Wien für Publizistik]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Friedrich-Märker-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachrufe ==&lt;br /&gt;
* [[Lothar Jaenicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fackel des Erwin Chargaff und das Feuer des Heraklit fressen ihre Kinder.&amp;#039;&amp;#039; Angewandte Chemie 114, 2002, S. 4387–4390.&lt;br /&gt;
* Lothar Jaenicke: &amp;#039;&amp;#039;Ein Kämpfer mit den Fachmännern.&amp;#039;&amp;#039; Nachrichten aus der Chemie 50, 2002, S. 1228–1231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Doris Weber: &amp;#039;&amp;#039;Wider den Genrausch. Eine Jahrhundertbegegnung.&amp;#039;&amp;#039; [[Publik-Forum]], Oberursel 1999, ISBN 3-88095-101-2.&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Harms]]: &amp;#039;&amp;#039;In den Wörtern liegen unsere Gene. Erwin Chargaff und der Erfindungsreichtum des Skeptikers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; 11. Dezember 1999.&lt;br /&gt;
* [[Walter Kappacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Hellseher sind oft Schwarzseher. Erinnerungen an Erwin Chargaff.&amp;#039;&amp;#039; Keicher, Warmbronn 2007, ISBN 978-3-938743-52-2.&lt;br /&gt;
* Henner Reitmeier: &amp;#039;&amp;#039;Im spitzen Winkel zur Welt.&amp;#039;&amp;#039; Ein Porträt. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke&amp;#039;&amp;#039; 151, 2/2009.&amp;lt;ref&amp;gt;Hier auch {{Webarchiv |url=http://siebenschlaefer.blogger.de/stories/2080356/ |text=online |wayback=20160522072501 |archiv-bot=}} nachlesbar, abgerufen am 20. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gerhard Oberkofler: Erwin Chargaff und sein Wien. Ein paar Randnotizen zu seinem hundertsten Geburtstag. Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft Nr. 2/2005, S. 11–18.&lt;br /&gt;
* [[Friederike Migneco]]: &amp;#039;&amp;#039;„Wer den Menschen manipuliert, tötet die Menschlichkeit“: die Voraussagen von Erwin Chargaff werden von der Entwicklung eingeholt,&amp;#039;&amp;#039; Die Warte. -Luxembourg. -Jahr [63](2011), n°4=n°2318 (27. Januar)&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;https://a-z.lu/primo-explore/fulldisplay?docid=ALEPH_LUX01001016669&amp;amp;context=L&amp;amp;vid=BIBNET&amp;amp;lang=fr_FR&amp;amp;search_scope=All_content&amp;amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;amp;tab=all_content&amp;amp;query=any,contains,chargaff%20Menschlichkeit&amp;amp;sortby=rank&amp;amp;offset=0&amp;lt;/ref&amp;gt; -- Weblink unerreichbar!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11852013X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11852013X}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Chargaff,_Erwin}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxNzoiIkNoYXJnYWZmLCBFcndpbiIiOw==/ Vorträge, Interviews und Radiobeiträge von und mit Erwin Chargaff] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=watson&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=James D Watson |Titel=Die Doppel-Helix: Ein persönlicher Bericht über die Entdeckung der DNS-Struktur |Verlag=Rowohlt Taschenbuch 6803 |Ort=Reinbek bei Hamburg |Datum=1973 |Kommentar=Ungekürzt nach Original 1968; Zitat: „Ihren Höhepunkt erreichte Chargaffs Verachtung, als er Francis das Geständnis entlockte, er könne sich an die chemischen Unterschiede zwischen den vier Basen nicht mehr erinnern.“ |Seiten=106}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11852013X|LCCN=n/80/46413|NDL=00435738|VIAF=108284187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Chargaff, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der National Medal of Science]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Czernowitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chargaff, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-amerikanischer Chemiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Czernowitz]], Österreich-Ungarn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juni 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]], USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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