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	<title>Erwin Blumenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Format</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemälde&lt;br /&gt;
|bilddatei= &lt;br /&gt;
|bildlink = http://fotothek.slub-dresden.de/mids/adf/hl/0000000/adf_hl_0000146.jpg&lt;br /&gt;
|   titel = Porträt Erwin Blumenfeld&lt;br /&gt;
|künstler = [[Hermann Landshoff]]&lt;br /&gt;
|    jahr = 1942/1945&lt;br /&gt;
| technik = Fotografie&lt;br /&gt;
|    höhe = &lt;br /&gt;
|  breite = &lt;br /&gt;
|  museum = München, Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie, Signatur/Inventar-Nr.: FM-2012/200.148 &lt;br /&gt;
|     ort = Deutsche Fotothek&lt;br /&gt;
|  museen =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwin Blumenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[26. Januar]] [[1897]] in [[Berlin]]; gestorben [[4. Juli]] [[1969]] in [[Rom]]) war ein [[Fotografie|Fotograf]] deutsch-jüdischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erwin Blumenfeld wurde in Berlin in eine bürgerliche jüdische Familie geboren. Sein Vater war Albert Blumenfeld, Hauptpartner des Schirm- und Spazierstockgeschäfts der Firma &amp;#039;&amp;#039;Jordan &amp;amp; Blumenfeld&amp;#039;&amp;#039;, die Mutter Emma eine geborene Cohn. Seine erste Fotografie, die er im Alter von 10 Jahren aufnahm, war ein Stillleben. Die Kamera hatte er von seinem Onkel Carl geschenkt bekommen. Schon im Alter von 14 Jahren experimentierte er mit Selbstporträts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1903 bis 1913 besuchte er die [[Askanisches Gymnasium|Askanische Schule]] in Berlin. Als er 16 Jahre alt war, musste Blumenfeld den Gedanken an Weiterbildung aufgeben, denn mit dem Tod seines Vaters – er war an der [[Syphilis]] gestorben – war die Familie praktisch bankrott. Somit machte Blumenfeld in Berlin eine dreijährige Lehre bei Moses &amp;amp; Schlochauer (Damenkonfektion) am [[Hausvogteiplatz]]. Mit seinem besten Schulfreund, [[Paul Citroen]], begab er sich zu dieser Zeit häufig in das [[Café des Westens]], einen beliebten Treffpunkt der [[Expressionismus|Expressionisten]]. Hier lernte er sowohl expressionistische Künstler als auch spätere [[Dadaismus|Dadaisten]] kennen, darunter [[Else Lasker-Schüler]], [[Salomo Friedlaender|Mynona]] und [[George Grosz]], dem er ein lebenslanger Freund wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1916 lernte Blumenfeld Lena Citroen (1896–1990), eine Cousine Paul Citroens, kennen. Das Paar heiratete im Jahre 1921. Blumenfeld fertigte in dieser Zeit vor allem [[Collage]]n und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumenfeld wurde 1917 eingezogen und an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] geschickt, zuerst als Krankenwagenfahrer, später in der Nähe der belgischen Grenze als Buchhalter des [[Militärprostitution|Feld-Bordells]] Nr. 209 eingesetzt und erhielt das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse für Tapferkeit. Auf Heimaturlaub im Juni 1918 versuchte er, nach Holland zu desertieren, wurde aber verhaftet und eingesperrt, bevor er seine Pläne in die Tat umgesetzt hätte. Nach seiner Freilassung kehrte er an die Front zurück, wo er von dem Tod seines Bruders Heinz in der Nähe von Verdun erfuhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] folgte Blumenfeld Lena Citroen nach [[Amsterdam]], wo er verschiedene Versuche machte, seinen Lebensunterhalt zu sichern. Er arbeitete in Modegeschäften, für Buchhändler und tat sich mit Paul Citroen zusammen, der sich als Kunsthändler betätigte. Dieser Versuch wurde aufgegeben, da es praktisch keinen Markt für zeitgenössische Kunst in Holland gab. Stattdessen wurde er [[Sonntagsmaler]], machte Collagen und Zeichnungen und beteiligte sich an der niederländischen Dada-Bewegung. Blumenfeld hatte schon 1920 unter dem Pseudonym „Jan Bloomfield“ Texte und Gedichte im &amp;#039;&amp;#039;[[Dadaistisches Manifest (Huelsenbeck)|Almanach Dada]]&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von [[Richard Huelsenbeck]], veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.askanischeblaetter.de/ASKA%20Chronik%20125.pdf Peter Klepper: &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Askanisches Gymnasium&amp;#039;&amp;#039;, in Bedeutende Schüler der Schule. S. 32 Erwin Blumenfeld (PDF)], abgerufen am 12. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 eröffnete Blumenfeld ein eigenes Lederwarengeschäft mit Taschen in der Kalverstraat, Amsterdams beliebtester Einkaufsstraße, unter dem Namen „Fox Leather Company“, das jedoch finanziell wenig erfolgreich war. Zwischenzeitlich war er mit seiner Familie nach [[Zandvoort]] gezogen. 1929 wurde er am Strand von Zandvoort wegen sexueller Anzüglichkeit verhaftet, ein Träger seines Badeanzugs war ihm entglitten, was zur Folge hatte, dass er die niederländische Staatsbürgerschaft, die er als deutscher Staatsbürger beantragt hatte, nicht erhielt und später in französische [[Internierungslager]] kam. 1932 entdeckte Blumenfeld eine betriebsbereite [[Dunkelkammer (Fotografie)|Dunkelkammer]] auf dem Gelände hinter seinem Geschäft in der Kalverstraat. Er fing an, Kundinnen zu fotografieren, vornehmlich Porträts, aber auch [[Aktfotografie|Akte]]. Neue Porträts hängte er in sein Schaufenster über die [[Tasche]]n aus [[Leder#Reptilienleder|Krokodilleder]]. Daneben kommentierte er in scharfen Collagen (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Hitlerfresse&amp;#039;&amp;#039; 1933) das politische Zeitgeschehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.psywarrior.com/SkullMontageHilterfresse2.jpg Montage Hitlerfresse]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumenfelds Taschengeschäft mit [[Extravaganz]]en ging 1935 in die Insolvenz. Im selben Jahr wurden seine ersten Fotografien in der französischen Zeitschrift „Photographie“ veröffentlicht und auf einer Gruppenausstellung der [[Kunsthochschule]] von Paul Citroen, der &amp;#039;&amp;#039;Nieuwe Kunstschool&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit [[George Grosz|Grosz]], [[Man Ray]], [[László Moholy-Nagy|Moholy-Nagy]], [[Fernand Léger|Léger]], [[Piet Mondrian|Mondrian]], [[Kurt Schwitters|Schwitters]] und anderen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1936 entschloss sich Blumenfeld, ein professioneller Fotograf zu werden und ging nach [[Paris]]. Geneviève Rouault, eine erfolgreiche Zahnärztin und Tochter von [[Georges Rouault]], welche er bei einem Besuch in seinem Laden in Amsterdam getroffen hatte, arrangierte für ihn eine Ausstellung in ihrem Wartezimmer in der Nähe der [[Pariser Oper]]. In Paris machte Rouault Erwin Blumenfeld mit Künstlern wie ihrem Vater und [[Henri Matisse]] bekannt und half ihm außerdem, Kunden für seine Porträts zu sichern. Die ersten Erfolge stellten sich schnell ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 machte Blumenfeld eines seiner bekanntesten Bilder „Nude under Wet Veil“. Im selben Jahr fertigte er ein Bild eines halb bedeckten klassischen Oberkörpers getoppt von einem scharfäugigen Kalbskopf und nannte es „The Diktator“. Eine der 1933 entstandenen Fotocollagen &amp;#039;&amp;#039;Hitlerfresse&amp;#039;&amp;#039;, die Version mit einem gezackten Loch für eine Nase, wurde 1937 in Paris ausgestellt, aber wieder zurückgezogen, da der deutsche Botschafter brüskiert war. Die Deutschen bekamen es trotzdem zu sehen. Die [[Eighth Air Force|United States Air Force]] warfen bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Operation Cornflakes]]&amp;#039;&amp;#039; Millionen von Briefen mit gefälschten Marken über deutschen Städten ab. Augenscheinlich war die Quelle des Designs die Fotocollage von Erwin Blumenfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.psywarrior.com/Cornflakes2.html |titel=Operations Cornflakes |abruf=2022-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cecil Beaton]] verhalf Blumenfeld 1938 zu einem Vertrag mit der französischen [[Vogue (Zeitschrift)|Vogue]] und im folgenden Jahr machte er seine bekannteste Pariser Modephotographie mit dem Modell [[Lisa Fonssagrives]] auf dem Eiffelturm. Zu diesem Zeitpunkt war Blumenfeld in der Lage, seine Familie nach Paris zu holen, um dort zu leben. Er hatte mit Lena nun drei Kinder, Lisette (geb. 1922), Heinz (geb. 1925), Yorick (geb. 1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 reiste er das erste Mal in die [[Vereinigte Staaten|USA]] und erhielt dort einen Vertrag mit der Modezeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Harper’s Bazaar]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kehrte er 1940 nach [[Frankreich]] zurück. Seine Familie hatte Paris verlassen und war in die [[Bretagne]] emigriert und Blumenfeld sicherte seine Prints und Filme in zwei Boxen in seinem Studio in der Rue Delambre 9 und gab diese in Obhut einer Bekannten. Blumenfeld verließ Paris und wurde auf dem Weg zu seiner Familie in einer Reihe von Lagern inhaftiert, darunter im [[Le Vernet (Internierungslager)]], ein Jahr später in einem Lager bei [[Catus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941/1942 gelang ihm die Emigration in die USA. Er fand eine Wohnung im „Hotel des Artistes“, 67th Street in [[New York City]] und teilte sich zwei Jahre lang das Atelier von und mit [[Martin Munkácsi]]. Bald darauf bezog er ein eigenes [[Fotostudio]]. In den 1940er und 1950er Jahren erschienen sein Arbeiten in „[[Harper’s Bazaar]]“, „[[Vogue (Zeitschrift)|Vogue]]“, „[[Life (Magazin)|Life]]“, „[[Cosmopolitan (Magazin)|Cosmopolitan]]“ und vielen weiteren amerikanischen und internationalen Publikationen. Auch seine [[Aktfotografie]] wurde hoch geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.artnet.de/K%C3%BCnstler/erwin-blumenfeld/ |titel=Erwin Blumenfeld (amerikanisch/deutsch, 1897–1969) |werk=artnet.de |sprache=de |abruf=2022-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er zählte zu den bestbezahlten [[Modefotografie|Modefotografen]] seiner Zeit. Blumenfeld genoss sein neues Leben in den Staaten, verbrachte seine Zeit zwischen seinem glamourösen Studio in doppelter Höhe am [[Central Park]] (222, Central Park South) und seinem Strandhaus in den [[Hamptons]]. Sein Atelier wurde zu einem Treffpunkt für Stars wie [[Marlene Dietrich]], [[Audrey Hepburn]] und [[Grace Kelly]] sowie den vielen Models, die er fotografierte, darunter [[Carmen Dell’Orefice]], mit der er bis zu seinem Tod befreundet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren arbeitete Blumenfeld an seiner Biografie. Er fand mit dem Rohmanuskript Mitte der 1960er keinen Verlag, der das Buch drucken wollte. Verleger nannten es abstoßend, geschmacklos, obszön und ohne sentimentale Erinnerungen. Blumenfeld jonglierte mit der Sprache, war ein [[Wortkünstler]], er schuf Sentenzen wie „die Welt ist eine Geltungsbedürfnisanstalt“. Erst nach seinem Tod wurde das Buch &amp;#039;&amp;#039;Einbildungsroman&amp;#039;&amp;#039;, Buchtitel und Abbildungen waren noch von ihm selbst ausgewählt, 1975 in Frankreich veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumenfeld starb am 4. Juli 1969 in Rom an einem Herzinfarkt, in Gesellschaft seiner Schweizer Assistentin Marina Schinz, seiner letzten großen Liebe seit 1961. Er wurde in Rom begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiografische Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jadis et Daguerre&amp;#039;&amp;#039; (Erinnerungen), Paris 1975 Vorwort [[David Rousset]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch tausendjährige Zeit&amp;#039;&amp;#039; (Erinnerungen), Winterthur 1976 und dtv 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch Tausendjährige Zeit&amp;#039;&amp;#039; (Erinnerungen), Argon Verlag, Berlin 1988 – Hinweis: verbesserte Fassung mit Fototeil. Vorwort [[Alfred Andersch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einbildungsroman&amp;#039;&amp;#039;. Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1998 (Erinnerungen), ISBN 3821841621, Reihe [[Die Andere Bibliothek]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eye to I: The Autobiography of a Photographer&amp;#039;&amp;#039; (Erinnerungen), Thames and Hudson, 1999 (englisch), ISBN 050001907X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1979: [[Musée Rath]], Genf, Schweiz&lt;br /&gt;
* 1981: [[Centre Pompidou]], Paris&lt;br /&gt;
* 1996: [[Barbican Centre]], London, Wanderausstellung, auch in Zürich, Lausanne, Berlin, Paris und Amsterdam&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Erwin Blumenfeld, his Dutch years&amp;#039;&amp;#039;, [[Fotomuseum Den Haag]], Den Haad, Niederlande&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Erwin Blumenfeld Dada Montagen 1916-1933&amp;#039;&amp;#039;, [[Berlinische Galerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Studio Blumenfeld, New York, 1941-1960&amp;#039;&amp;#039;, [[Musée Nicéphore-Niépce|Nicéphore-Niépce Museum]], [[Chalon-sur-Saône|Châlon-sur-Saône]], Frankreich&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;quot;Erwin Blumenfeld&amp;quot;, [[Galerie nationale du Jeu de Paume|Jeu de Paume Museum]], Paris&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;quot;Erwin Blumenfeld: Fashion is a Game&amp;quot;, [[La Samaritaine]] Kaufhaus, Paris&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Erwin Blumenfeld, Fashion is a game Samaritaine {{!}} DFS Paris |url=https://www.dfs.com/en/samaritaine/art-and-culture/erwin-blumenfeld |access-date=2022-11-27 |website=www.dfs.com| language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;quot;Les Tribulations d’Erwin Blumenfeld, 1930-1950&amp;quot;, [[Musée d’art et d’histoire du Judaïsme]], Paris &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 13. Oktober 2022 bis zum 5. März 2023 findet im Pariser &amp;#039;&amp;#039;Musée d’Art et d’Histoire du Judaïsme&amp;#039;&amp;#039; eine Ausstellung mit dem Titel „The Trials and Tribulations of Erwin Blumenfeld, 1930–1950“ an. Mit 180 Fotografien und einem begleitenden Katalog umspannt diese Ausstellung zwei Jahrzehnte, welche die Kuratoren als die berühmteste und experimentellste Periode Blumenfelds betrachteten. Darüber hinaus werden Informationen zu seiner künstlerischen Vision und seinem Leben während des Zweiten Weltkriegs präsentiert. Neben seiner bekannten Modefotografie wurden auch bisher unveröffentlichte Fotoessays ausgestellt: Einmal über eine [[Roma|Zigeuner]]-Familie in [[Saintes-Maries-de-la-Mer]] in der [[Provence]], Frankreich, und der andere über zeremonielle Tänze [[Indianer|amerikanischer Ureinwohner]] in [[New Mexico]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=The Trials and Tribulations of Erwin Blumenfeld, 1930-1950 |date=2022-07-21 |url=http://mahj.org/en/programme/trials-and-tribulations-erwin-blumenfeld-1930-1950-29943 |access-date=2022-11-27 |website=Musée d&amp;#039;Art et d&amp;#039;Histoire du Judaïsme| language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Erwin Blumenfeld de Paris à New York - 16 novembre 2022 - Le Journal des Arts - n° 599 |url=https://www.lejournaldesarts.fr/expositions/erwin-blumenfeld-de-paris-new-york-163718 |access-date=2022-11-27 |website=Le Journal Des Arts| language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helen Adkins: &amp;#039;&amp;#039;Erwin Blumenfeld. Dada-Montagen 1916–1933. &amp;quot;In Wahrheit war ich nur Berliner&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart, Hatje Cantz Verlag 2008, ISBN 978-3-7757-2126-4 (deutsch), ISBN 978-3-7757-2127-1 (englisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erwin Blumenfeld Studio Blumenfeld, Color, New York, 1941–1960&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen, Steidl-Verlag 2013, ISBN 978-3869305318.&lt;br /&gt;
* {{AKL|11|639|640|Blumenfeld, Erwin|Thilo Koenig}}&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Koetzle: &amp;#039;&amp;#039;Fotografen A–Z&amp;#039;&amp;#039;. Köln: Taschen, 2015, S. 64 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118512048}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118512048}}&lt;br /&gt;
*[https://erwinblumenfeld.com Offizielle Website für Erwin Blumenfeld]&lt;br /&gt;
* [http://weimarart.blogspot.de/2010/08/erwin-blumenfeld.html Erwin Blumenfeld (englisch)], auf http://weimarart.blogspot.de, abgerufen am 21. Juni 2015&lt;br /&gt;
* [http://fashion.telegraph.co.uk/news-features/TMG10062375/The-extraordinary-story-of-Erwin-Blumenfeld.html The extraordinary story of Erwin Blumenfeld (englisch)], Telegraph UK&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/17021 Erwin-Blumenfeld-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* Veronika Bock und Ulrich Biermann: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/erwin-blumenfeld-100.html &amp;#039;&amp;#039;04.07.1969 - Todestag von Erwin Blumenfeld&amp;#039;&amp;#039;] WDR [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]], 4. Juli 2019 (Podcast).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118512048|LCCN=n81089127|NDL=001226883|VIAF=9843372}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blumenfeld, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modefotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotokünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blumenfeld, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juli 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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